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  1. Yesterday
  2. Moin Leute, ich hab hier quasi neue Torqueboards Direct drives zu verkaufen. Sie wurden lediglich einmal zum Testen ans Deck geschraubt und liegen seitdem nur rum, da es doch ein Mountainboard wird. Im Paket enthalten sind: - TB Direct Drives - Kegel & Abec Wheel Adapter - CNC Vorderachse - passende Torx Schrauben + Bit Technische Daten: MOTOR TYPE - DUAL DIRECT DRIVE MOTOR MAX SPEED - 35+ MPH (75KV) MAX POWER - 4000 WATTS Per Motor MAX AMPS - 80 AMPS Per Motor KV RATING - 75 KV MAX VOLTAGE - 12S (50.4V) MOTOR WEIGHT - 3 LBS 3.4 OZ MAX INCLINE - 30% MOTOR CAN DIAMETER - 70MM MOTOR POLES - 28 Poles Die wurden im Sommer dieses Jahres für 830$ + Zollgebühren (die sind bei Torqueboards immer zu zahlen leider) gekauft. Ich hätte gern 650€ dafür. Ich habs auch bei eBay Kleinanzeigen drin 🙂 Torqueboards DirectDrives 75kv 8000W in Dresden - Wilschdorf | eBay Kleinanzeigen WWW.EBAY-KLEINANZEIGEN.DE Zu verkaufen sind hier nagelneue Torqueboards DirectDrives für elektrische Skateboards. Sie... viele Grüße Simeon 🙂
  3. Hallo, vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen. Ich habe vor kurzem einen Artikel zum Thema Elektro Klapprad gefunden: https://www.fahrradbook.de/elektro-klapprad-test/ Da ich viel unterwegs bin brauche ich ein Fahrrad, dass ich gut mitnehmen kann und nicht allzu schwer ist. Hat hier jemand Erfahrung mit Elektro Klapprädern und kann mir sagen wie gut sich diese zum Transport eignen?
  4. Last week
  5. Normalerweise sitzt man Anfang Dezember zuhause, plant die besinnlichen Tage zur Weihnachtszeit und überlegt sich, mit welchen tollen Geschenken man seine Liebsten am Heiligabend beschenken könnte. Vielleicht dieses Jahr nun doch ein Elektrokleinstfahrzeug? Oder wie der Europäer sagen würde: „a Personal Light Electric Vehicle“. Aber was ist in diesen Zeiten noch normal? EU Norm 17128 Historie Bevor ich zum eigentlichen Punkt komme, möchte ich kurz ins Jahr 2018 zurückgehen, als der erste Entwurf der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung zusammen mit der BAST-Studie im Sommer vorgestellt wurde. Damals hatte man von Seiten des Verkehrsministeriums noch den groben Plan, die eKFV auf Basis der prEN 17128:20xx aufzubauen. An dieser EU-Norm wurde seit Februar 2017 gearbeitet und man plante diese vermutlich pünktlich fertigzustellen, um eine einheitliche Basis für alle Kleinstfahrzeuge innerhalb Europas zu bilden. Genau zu dieser Zeit habe auch ich das erste Mal von ihr gehört und verfolge seitdem regelmäßig den Fortgang dieser in meinen Augen so wichtigen Norm. Das passt schon…. Leider ging am Ende der Plan nicht auf und Andreas Scheuer musste seinen mit heißer Nadel gestrickten eigenen Entwurf der eKFV innerhalb von 3 Monaten durch die Europäische Kommission gepeitscht, um dann pünktlich am 15.06.2019 die abgespeckte Verordnung ohne Berücksichtigung der Fahrzeuge ohne Lenkstange vorstellen zu können. Der Rest dieser tollen Kamingeschichte über Schwimmnudeln, Gehwegchaos und die Haltbarkeit von E-Scooter-Akkus wird sicherlich noch jedem in den Ohren klingen. Nun ist heute die BAST-Studie 1.0 die Grundlage für die aktuelle eKFV in Deutschland und es ist weiterhin keine konstruktive Aufarbeitung seitens des BMVI für alle Fahrzeuge mit und ohne Lenkstange in Sicht, wenn wir die aktuell laufende Studie über E-Scooter der VUFo Dresden und BAST einmal außen vorlassen. Übersicht Fahrzeugklassen 17128 Da fehlt doch was? Aber ich schweife ab; aufgrund von nicht weiter bekannten Verzögerungen im Brüssler Freigabeprozess wurde die Arbeit an der EU-Norm 17128 von Seiten des Ausschusses weiter fortgeführt und erreichte in diesem Jahr nun endlich ihren finalen Entwurf. Fast genau zu dieser Zeit und im Zusammenhang mit der Diskussion über die aktuelle Petition informierte ich mich wieder einmal über den aktuellen 17128-Status. Nach dem ersten Überfliegen des fast 100-seitigen Entwurfs der Norm war ich guter Dinge, im nächsten Jahr endlich ein Dokument an die Hand zu bekommen, welches für Hoverboards, MonoWheels, E-Scooter und auch Elektro-Skateboards die neue Basis bilden könnte oder wie Herr Tolkien so treffend schrieb „One Ring to rule them all„. Brüssel wir haben da ein Problem! Welches Fahrzeug ich aber beim ersten Überfliegen und dann auch beim zweiten Mal lesen nicht gefunden habe war das „Elektro-Skateboard“. Ich habe mir dies zunächst schön geredet mit dem Satz „die werden schon wissen was sie tun!“ und gehofft die Antwort sei zwischen den Zeilen des Entwurfs zu finden. Es ließ mir dann jedoch keine Ruhe und ich kontaktierte zusätzlich den Vorsitzenden von eSkave Lars Stühlen, um ihn nach seiner Meinung zu fragen. Als auch er meinte „Hey, die Skateboards fehlen!“, haben wir uns gemeinsam aufgemacht und den Ansprechpartner des Ausschusses Herrn Legrand kontaktiert. Nachdem er uns empfahl, uns mit unserem Anliegen an die DIN zu wenden – Zitat „As you are based in Germany, the best is to raise your issue via DIN as indeed amending it is possible.„ EUC sind in der 17128 berücksichtigt Also besprachen Lars und ich die nächsten Schritte, um zum Einen den Mitgliedern des Ausschusses aufzuzeigen, dass sie ein sehr wichtiges Fahrzeug vergessen haben und gleichzeitig auch zu versuchen, Elektro-Skateboards in die Betrachtung als PLEV mit einzubeziehen. Deshalb setzten wir zusammen einen Brief auf Deutsch und Englisch auf, der diese unbefriedigende Situation für Deutschland und auch all unsere Nachbarn innerhalb der EU thematisiert. Wir halten es für sehr wichtig, mit dieser Zusammenfassung auf unsere Freunde im In- und Ausland zuzugehen und sie zusätzlich für dieses Thema zu sensibilisieren. Denn auch im Ausland müssen wir Mitstreiter finden, die auf ihre dortigen nationalen Behörden zugehen. Leider nichts vorbereitet Der zuständige Kontakt der DIN hat sehr schnell geantwortet und uns bestätigt, dass Elektro-Skateboards nicht versehentlich vergessen wurden. Leider wurde uns nicht viel Hoffnung auf schnelle Anpassung gemacht, vielmehr verwies man uns auf die Möglichkeit, eine eigene Norm zu elektrischen Skateboards zu erarbeiten und sich gegebenenfalls auf die entsprechenden, relevanten Passagen aus der EN 17128 zu beziehen. Antwort DIN Soweit so gut bzw. nicht gut! Eigentlich hatte ich immer die Hoffnung, wir bewegen uns irgendwie in Richtung Zukunft, aber leider wurde mir wieder einmal sehr anschaulich klar gemacht wie es läuft, wenn niemand draufschaut bzw. nachfragt! Es wird eben wieder OHNE UNS genormt und verordnet und die Realität wird ausgeblendet. Zusätzlich frage ich mich, was passiert, wenn "völlig überraschend" neue Fahrzeuge im Bereich Mikromobilität auf den Markt drängen? Gibt es dann auch wieder eine neue Norm, die auf "relevante Passagen" verweist? National fehlt mir sogar aktuell komplett die Fantasie, wie ein passender Prozess zur Entscheidungsfindung auf den Weg gebracht werden kann! Die 17128 ist keine Verordnung sondern eine Norm d.h. kein Gesetzestext. Da diese Norm wohl demnächst im Amtsblatt der Maschinenrichtlinie aufgeführt wird, kann man maximal davon ausgehen, dass PLEVs als Maschine im Sinne der Maschinenrichtlinie eingestuft werden. Dies ist allerdings nur wichtig für eine CE Kennzeichnung, nicht für das KBA, Versicherungen und/oder Politik und unsere Legalisierungsversuche. Trotzdem wurde aus meiner Sicht die Chance auf EU Ebene verpasst ein Zeichen zu setzen und die aktuelle leichte Mobilität mit all ihren Fahrzeugen und Facetten in einer Norm abzubilden! Nun wird es doch wieder eine Patchworkdecke wo wir jährlich neue Mobilitätsflicken ranbasteln. Wir haben doch alles – Gehweg, Fahrrad und DAS AUTO! Bleibt gesund und frohes Fest! Der Beitrag (K)eine Norm für ALLE erschien zuerst auf Electric Empire. Gesamten Artikel anzeigen
  6. Moin! Ich warne mal gleich vor: das wird jetzt im Detail etwas frickelig... Die Amerikaner bauen munter weiter an ihrer Homepage, mit der sie den Markt der USA, Kanada und Mexiko abdecken. Ein Vertrieb des Trotter in Europa ist mir bisher leider noch nicht bekannt. Wenn ich also immer wieder auf die neue amerikanische Webpage verweise, dann nur deshalb, weil ich dort alle Infos finden kann, die der chinesische Hersteller partout nicht auf seine Homepage stellen mag, warum auch immer. Jedenfalls bringt der Amerikaner Joe Bose langsam Licht in's Dunkle, was die verschiedenen Möglichkeiten der Trotter-Aufrüstung und komplett neue Produkte angeht. Im Zweifel aktualisiert er schneller, als ich hinterherkommen kann. Falls also einzelne Links nicht funktionieren, bitte ich das zu entschuldigen. Dieser allgemeine link auf sämtliche Produkte sollte hoffentlich eine Weile funktionieren: Products INNOVATIVEELECTRONICS.US Pavement. Off-Road. Just One Wheel. Check out our premier product now on sale, the Trotter LH! 13mph speed and up to 28 mile range :O Join our FB group ----------------------- Wer bereits ein Trotter 700 Watt / [hier T-1 genannt] besitzt, der kann künftig einfacher an einen 1:1 Austausch-Akku von 4,4 Ah oder auch an ein zweites herkömmliches Ladegerät oder auch an ein neues Schnell-Ladegerät kommen. Neu sind auch Zubehör wie Fender, Tragegriff etc. Ebenso kann der Trotter-700 Watt-Besitzer einen deutlich größeren Austausch-Akku mit 10,5 Ah bestellen, dann muss er allerdings eine neue Bodenplatte mitbestellen, die durch eine 'Mulde' mehr Platz im Batteriefach schafft. Clever gelöst. Es bleibt dann ein herkömmliches 700 Watt Trotter mit 48 Volt, es ist dann allerdings mit deutlich größerer Reichweite versehen. Da mein persönliches Trotter 700 Watt mit einem 7 Ah-Akku bei optimalen Bedingungen schon über 20 Kilometer weit fährt, ist die dann zu erwartende Reichweite für ein OneWheel wirklich beeindruckend. Die maximalen Akku-Spezifikationen lauten in diesem Fall 48 Volt - 10,5 Ah - 504 Wh ----------------------- Wer bereits ein Trotter 700 Watt / T-1 besitzt und es zu einem T-1000 mit 1000 Watt aufrüsten möchte, der bestellt sich das recht umfangreiche 'Upgrade-Kit'. Es beinhaltet eine neue Festplatte, die dem Motor künftig mehr Leistung entlockt, was auch durch den neuen Akku und das zugehörige neue Ladegerät ermöglicht wird. Das ganze System wird also von 48 Volt auf 60 Volt [im Detail laut Fotos offenbar 57,6 Volt] gesteigert. Die Akku-Spezifikationen lauten in diesem Fall 60 Volt - 7 Ah- 420 Wh Auch in diesem Fall ist die neue Bodenplatte mit 'Mulde' nötig, um mehr Platz für den Akku zu schaffen. ----------------------- Im Frühjahr 2021 soll dann das Trotter T-2 / MAGWheel Max mit 1500 Watt folgen. Bisher ist mir dazu nur bekannt, was ich bereits weiter oben gepostet habe: 60 Volt - die weiteren Akku-Spezifikationen sind noch nicht ganz klar. ----------------------- Nordlicht
  7. Mensch @Dudelsack ... zwischen den Zeilen lesen ... ist so wie mit der Südpfalztour 🙂
  8. Adam ist auch schon schneller ohne Sturz gefahren ... aber seinerzeit wollte Gotway keine Veröffentlichung, weil es der HS-Motor mit einem alten Board war, was mehr Strom abgibt. Das Video dazu ist daher auch leider nur seinen Patreons zugänglich, bzw Du musst seit dem letzten Update von Youtube Createor von ihm persönlich mit Deinem GoogleAccount freigeschaltet werden. Einfach den Link kennen reicht nicht mehr. Fantomas und Vee fahren nur auf nahezu ebenen Strecken ... 2 oder 3 ° Gefälle mit ordentlich Eigengewicht sind da nicht ganz fair im Vergleich 🙂 ... und für Dauerbetrieb ist das auch nicht geeignet, zumal der 3"-Reifen des RS jedem abfallenden Streckenprofil hinterherläuft und aktives Lenken verlangt. Zwischen 50 und 60 ist ok und ganz entspannt, aber danach macht es keinen richtigen Spaß mehr. Wenn ich außerdem im Log nachsehe, ist bei den 87 km/h ein Strom von 195 A geflossen. Bei 50 % Restkapazität unter Last hat der Akku also noch ca 90 V, das bedeutet, das Wheel hat kurzzeitig über 17 kW locker gemacht. Wie lange das die Hardware durchhält möchte ich gar nicht probieren. Auch das Tesla leistet Überraschendes ... kurzzeitig beim Bergaufbeschleunigen habe ich schon 12 kW im Log gehabt. Das Tesla hingegen ist bis zu seiner max Geschwindigkeit leicht zu fahren und der nutzbare Geschwindigkeitsbereich liegt durchweg bis ca 30 % Akkurest zwischen 45 und 55 km/h. Fühlt sich echt leicht und wendig und sicher an, viel leichter, als das RS. Aber auf längeren Touren mit außerdem ab und an holperigem Untergrund (ganz normales Streckenprofil) mache ich beim Tesla nach 30 km gerne eine Pause, während ich beim RS trotz erhöhter Aufmerksamkeit nicht in den Beinen müde werde ... mag seltsam klingen, ist aber so. RS fordert mehr, ist aber körperlich ganz offensichtlich (zumindest für mich) weniger anstrengend. Mental wird das Tesla erst anstrengend, wenn man unter 50 % Restakku kommt, weil man immer Schiss hat, bei Nutzung der möglichen Geschwindigkeit vor lauter Windrauschen im Helm die 5 Beeps zu überhören .. und plötzlich ist das Teil bei Vollgas aus, was weh tun kann. Natürlich kann ich mir mit der EUC-World App Warnungen in die Ohrhörer spielen, aber die sind softwaregeneriert und nicht von der Hardware des Wheels. Das Beachten der 5 Beeps des Wheels ist also buchstäblich lebensnotwendig. Alles in Allem ist es also nett, zu wissen, wo ungefähr die Grenzen des Rades liegen und ich analysiere auch noch nach jeder Fahrt die Logdatei, um mein persönliches Empfinden mit der technischen Zahlenbasis abzugleichen. Im Alltag und vor allem bei Touren mit anderen Fahrern will ich mich einfach in meinem Wohlfühlbereich bewegen und ein gutes Sicherheitsgefühl haben, anstelle ständig die Grenzen auszuloten. Und wenn ich hier im Spessart steile Waldstrecken fahre, will ich gar nicht über die Technik nachdenken müssen, denn das Erkennen von kleinen und größeren Steinen unter dem nassen Laub ist wesentlich wichtiger für einen unfallfreien Verlauf 🙂
  9. Deklaratorische Wirkung des "Nummernschildes" ... es erbringt den Anscheinsbeweis einer Versicherung. Und wenn ich jmd schädige, wird die Versicherung den wohl auch entschädigen und mir dann, wenn ich irrtümlich eine falsche Herstellerbezeichnung und KBA-Nummer angegeben habe, mit max EUR 5.000,- in die Haftung nehmen. Insofern ist dem Opferschutz Rechnung getragen und was zwischen Versicherung und mir abgeht ist "Innenverhältnis" ... soweit die Theorie. Ich würde es nicht auf einen Stresstest ankommen lassen 🙂 Bayerische Versicherung (diebayerische.de - versichert mit Reinheitsgebot) ... in den Onlineantrag alle Angaben wahrheitsgemäß rein, dann mutig den Haken rein bei der Zusicherung, dass Du eine ABE hast und dann aus der KBA-Liste eine gültige Kombination von Hersteller und KBA-Nummer eintragen und zwei Tage nach der Zahlung ist Dein Nummernschild im Briefkasten. Aufkleben, Typenschild auf Alufolie drucken, im Zweifel die Seriennummer des Akkus als Fahrzeugidentnummer nehmen, die ist nämlich eineindeutig, so wie verlangt. Schilder phantasie- und sinnvoll aufkleben. Fertig. Soweit also die Praxis. Leider mit nicht unveränderlich angebrachtem Typenschild aber immerhin... Es gibt auch andere Versicherungen, die das machen, sogar selbständige Allianzagenturen. Hier ist gerüchteweise zu vernehmen, dass die Konzerne Ihre Vertreter schulen und anweisen, keine Versicherungsverträge für PLEV hinauszulegen. Aber Fragen kostet nichts, denke ich. Nun ist das keine Garantie, dass alles gut geht. Ich habe schon von Fällen gehört, dass Polizeibeamte ganz scharf auf nicht zugelassene Fahrzeuge mit Versicherungsnummernschild sind, geradezu darauf geschult werden. Hörensagen, aber nicht unwahrscheinlich. Und es ist noch zu beachten, dass bei den Aufklebeversicherungsschildern das Fahrzeug natürlich der ekFVo entsprechen muss und somit auch nicht schneller als 20 fahren darf und eine Haltestange braucht 🙂 ... ob der ausziehbare Trolleyhandle meines Wheels als Haltestange durchginge, ist zweifelhaft. Aber auch das würde nur ein Stresstest zeigen. Man könnte übrigens bei der Bayerischen auch Mopedversicherungen auf diese Weise abschließen, die etwas teurer sind, weil die Dinger ja 45 fahren dürfen. Aber da braucht man dann schon die Angaben aus einem Fahrzeugschein ... ginge über die KBA-Listen auch, aber da kann man sich dann nicht mehr so einfach vertun. Und dann natürlich den Mopedführerschein. Ich kann also nur abraten und habe das selbst auch nur als Machbarkeitsstudie getestet!
  10. Nein, eigentlich nicht. „Die Behörden und Beamten des Polizeidienstes haben Straftaten zu erforschen und alle keinen Aufschub gestattenden Anordnungen zu treffen, um die Verdunkelung der Sache zu verhüten.“ (§ 163 StPO). Theoretisch riskieren Polizisten beim Wegsehen sogar eine höhere Strafe (für „Strafvereitelung im Amt“) als z.B. der Drogenbesitzer. Wie definierst Du "Wegsehen" oder "viel schlimmeres" ? Ich kann mir vorstellen, dass es viele Bürger gibt die das ahnden von diesen Straftaten sehr wohl als wichtig empfinden und hier keinen "Kavaliersdelikt" sehen. Primär steht in unseren Fall für die Polizei der "Opferschutz" im Vordergrund. Es kann immer was passieren und dann bist Du mit Deinem Skateboard nicht versichert um ggf. andere Verunfallte zu entschädigen. ....und JA mir passt es auch nicht, dass ich ich mich schon lange nicht mehr in Berlin nach dem Motto "Fahrt unauffällig ! Vorsichtig, Umsichtig " fortbewegen kann sondern selbst damit nicht mehr weiterkomme. Genau deshalb heisst es aktiv öffentliche Stellen aufklären und uns als umsichtige Gemeinschaft darzustellen. Erst wenn viele Zweifler den Vorteil erkennen wird sich etwas ändern, bleiben wir weiterhin nur die "schimpfende kleine Truppe" bleibt alles beim Alten und jeder wird eben rigoros verknackt.
  11. Uffz, ja ich weiss nicht, hätte da schon etwas bedenken, wenn ich mir anguck wo ich als rumpese und froh bin noch halt zu haben 😄 drum hab ich ja sogar an die 8zoller gedacht 😉
  12. Dann melde ich mich mal für das Erbe an😁. Okay, dann hat mich die 89 zu Recht verwundert...Wenn Du Adam Malicki (WrongWay!) meinst: den würde ich nicht zählen lassen. Die Kunst ist ja, schnell zu fahren ohne hinzufallen. Der Rekord liegt meines Wissens bei ca. 83 km/h (Fantomas oder Vee).
  13. noch ne Ergänzung ... Du mit Straßenreifen oder Cross Terrain Offroad fahren willst, dann lieber mit den größeren Rädern, die kleinen 5 Zöller gefallen mir persönlich zwar besser ... nicht nur optisch, sondern auch in der Fahrdynamik, aber sie sind auf Untergrund mit wenig Grip eher im Nachteil. Nasse Wiesen rauffahren ist mit 5" schon kritisch 🙂
  14. He cool, wusste gar nicht, dass es so etwas gibt - danke! :) Ich habe auch eine GoPro und verwende meistens die oder sogar meine normale große Kamera, jedoch muss man da echt aufpassen. Experimentiere aber da gerne rum. Werde mich da aber reinlesen, vl starte ich ein neues Projekt mit solch einem Projekt :)
  15. Hallo :) Ich habe auch lange mit dem Gedanken gespielt und habe mir letztendlich vor einigen Wochen auch eins besorgt. Ich finde, dass es vor allem schon noch was anderes ist und man etwas aufpassen muss, aber grundsätzlich finde ich es super - kann es nur weiterempfehlen :)
  16. Hallo :) ich habe mir auch ein billigeres Modell gesucht, weil ich selber Unterschiede zu einer GoPro feststellen wollte. Weiß nicht, ob es vl an der Langlebigkeit liegen wird und vl etwas bessere Qualität, aber ich finde der Name einer Marke macht da oft viel preislich aus.
  17. Ja also die Preise können auch bei Apple sowie Android Produkte richtig heftig sein. Ich kann da nicht wirklich was dazu sagen, da ich echt von jedem etwas anderes höre. Ich hatte zB.: nie Apple-Produkte außer einen iPod vor vielen Jahren 😁 Ich bin also Android Produkte gewohnt und ich denke es ist es Gewohnheitssache - manchen ist es das Geld Wert, manchen nicht. Wer sich gut um sein Handy kümmert, dann denke ich, wird es auch einige Jahre durchhalten :)
  18. Hola :) Also ich trage entweder meine Nike Jordan Schuhe oder Vans. Ich achte darauf, dass ich so oft wie möglich Schuhe mit einem hohen Schnitt trage, da ich so einfach meinen Knöchel etwas besser schützen möchte. Vor allem am Anfang würde ich besonders auf die richtigen Schuhe achten. :)
  19. Hallo :) Ich hoffe dir geht es mittlerweile schon etwas besser. Ich bin auch der Meinung, dass du es bei einer Unsicherheit etwas langsamer und vorsichtiger angehen solltest. Natürlich nur, wenn dir dieses Hobby wirklich auch Spaß macht. Ich denke, so ein Hobby ist sehr wichtig nicht nur für die physische (du bleibst ja doch in Bewegung), sondern auch für die psychische Gesundheit. Gib auf jeden Fall Acht auf dich :)
  20. avril_girl

    Musik zum riden

    Also ich höre phasenweise ganz unterschiedliche Musikrichtungen, mal Hip Hop, mal Rock/Metal, mal Elektro. Je nach Lust und Laune suche ich ein passendes Lied. Falls ihr noch Vorschläge habt, gerne her damit - bin grad auf der Suche nach neuen Liedern. :)
  21. Hi Kruzifixium, ja Offroadreifen mit groben Stollen sind eher für losen, weichen Untergrund, um da auch gut Grip zu haben. Die Gummistollen reiben sich natürlich sehr stark ab, wenn Du damit auf Asphalt rumcarvst. Da würde ich Dir zu All Terrain Reifen raten, die nur ein leichtes Profil haben. Trotzdem haben die aber auf Waldboden auch noch ganz guten Grip. Nich so doll wie die Offroad, aber erstaulich viel. Viele Grüße Jens
  22. Sehr guter Preis, da kann und will ich nicht mithalten 😄 Schlagt zu Leute, das sind die besten PU Wheels auf dem Markt, auch wenn man die Pulleys etc nicht braucht 🙂
  23. Hallo in die Runde, ich biete bei eBay gerade ein Street Kit mit TorqueWheels zum Verkauf. Verkauf ich gerade bei #eBayKleinanzeigen. Wie findest du das? https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/evolve-gtr-street-kit-mit-torquewheels-110mm/1580341672-187-8047?utm_source=copyToPasteboard&utm_campaign=socialbuttons&utm_medium=social&utm_content=app_ios
  24. Das ist der Unterschied zwischen Theorie aus dem letzten Jahrtausend und aktueller sowie sich ständig weiterentwickelnder Praxis ... Aber solange Entscheidungsträger keine eigene Erfahrung und somit keine Ahnung vom Sujet haben, brauchen wir uns über die Situation nicht zu wundern ... und solange "Leute" auf öffentlichen Straßen carven oder im Handstand auf dem Wheel ne Zirkusnummer abliefern. 🙂
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