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  1. Yesterday
  2. Grüß euch, Folgendes ist mir(und auch einem tollen mitglied von hier-grüße an meinen retter frank) aufgefallen, Die vx2 zeigt völlig absurde werte an bezüglich kmh und gefahrene kilometer trotz sorgfältig eingestellter parameter. Jemand von euch ahnung wie man dieses problem behoben bekommt? Mfg Gerhard
  3. Last week
  4. until

    Danke für EUREN Support 🙂 Das war knapp! - Electric Empire ELECTRICEMPIRE.DE Gestern am 18.09.2021 war es nun endlich wieder soweit: die deutsche Community fand sich in Berlin ein, um für die Regulierung aller Elektrokleinstfahrzeuge ohne Lenkstange auf die Straße zu gehen. Nach unserer Anmeldung der Versammlung im Mai 2021 war die Vorfreude... link zu playlist bei YouTube https://youtube.com/playlist?list=PL4kXdQKd3ZBa0I2i7Xhwy4nDQ18B7vzgF
  5. Gestern am 18.09.2021 war es nun endlich wieder soweit: die deutsche Community fand sich in Berlin ein, um für die Regulierung aller Elektrokleinstfahrzeuge ohne Lenkstange auf die Straße zu gehen. Nach unserer Anmeldung der Versammlung im Mai 2021 war die Vorfreude auf allen Seiten groß, endlich wieder für Mikromobilität aktiv zu werben und die Fahrzeuge in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Parallel dazu ging unsere neue Webseite mit frischem Design online und auch das neue Werbematerial bestehend aus Flyer, Aufklebern und Bannern war gepackt. Neues Werbematerial 2021 Ausdauer ist gefragt Die für uns immer wieder aufs Neue größte Herausforderung ist es aber, unsere Community zu mobilisieren und zu motivieren, für die ungebrochene Forderung nach einer Legalisierung aller eKF im deutschen Straßenverkehr einzutreten und sich aktiv zu zeigen. Auch eine wochenlange Social Media Werbekampagne kann da nur bedingt helfen. Letztendlich muss jeder immer noch persönlich nach Berlin kommen um für seine Interessen einzutreten. Und so kamen Sie dann aus allen Teilen von Deutschland, den Niederlanden, Österreich und sogar Schottland um sich gegenseitig zu unterstützen. Es wird am Ende der berühmte Mix aus allem sein, wenn wir tatsächlich ein Update der eKFV durchs Verkehrsministerium anstoßen können. Deshalb ist es weiterhin wichtig, am Ball zu bleiben, um letztlich mit am Tisch sitzen zu können, wenn es zu einer Gesetzesänderung kommen sollte. Deshalb war es mir auch ein besonderes Anliegen, im Zuge meines Grußwortes zu Beginn der Versammlung noch einmal klar zu vermitteln, dass es nur so gehen kann und wir aktiv mit langem Atem zusammen an einem Strang ziehen müssen. Auch möchte ich an dieser Stelle betonen, dass der Free Hands Ride zwar eine Versammlung mit einer klaren politischen Forderung ist, wir uns jedoch weiterhin zukünftig über jeden Teilnehmer wie z.B. unsere geschätzten privaten E-Scooter Nutzer freuen werden! Es wird nicht alleine gehen für mehr Platz im Straßenverkehr einzutreten sondern nur mit allen Parteien wie Fußgänger, Fahrrad und den vielen weiteren Teilnehmern aus dem Reich der Mikromobilität. Grußwort Lars Zemke AK-47 ? Ja nee iss klar. Bevor wir uns aber aktiv auf die 20 km lange Fahrt durch Berlin begeben konnten, kam es unverhofft zu einem kurzen aber für mich sehr emotionalen Moment. 5 Minuten bevor wir die Versammlung per Grußwort eröffnen wollten kam von Seiten der Polizei der Hinweis: „Bitte achten Sie darauf, dass die Fahrzeuge ohne Lenkstange der Veranstaltung fern bleiben, denn sie sind nicht im Straßenverkehr erlaubt“. Jeder kann sich sicherlich vorstellen wie man sich als Veranstalter fühlt, wenn plötzlich die gesamte Veranstaltung mit einem Fingerschnipps vor dem AUS steht. Sofort war wieder die Diskussion präsent, als wir in Herdecke dann letztlich zu Fuß unsere Versammlung durchführen mussten. Nach meinem Hinweis an den Beamten, dass er sich bitte umschauen möge und fast ausschließlich Fahrzeuge ohne Lenkstange auf dem Potsdamer Platz aufgereiht wären, startete eine interessante Diskussion, die von einem der Herren mit „Ich geh dann mal Kaffee holen“ kommentiert wurde. Das Beispiel von Seiten der Polizei, man könne auch nicht für die Legalisierung einer AK-47 demonstrieren, (Anmerkung: Waffen/Uniformen sind auf Aufzügen generell verboten) nur weil sie nicht zugelassen ist, rundete die Diskussion final ab und die Herren zogen sich zur telefonischen Beratung mit der Zentrale zurück. Grünes Licht Mein damaliger Antrag auf eine Versammlung von 2020 ging per Copy&Paste in den Antrag für 2021 über und wurde direkt an die Versammlungsbehörde überstellt. Wie man in Berlin nach 5 fahrenden Versammlungen in der Vergangenheit nun plötzlich feststellt „Huch! Das darf so nicht sein“ entzieht sich meiner Vorstellungskraft und geht auch in die falsche Richtung im Zeichen der Verkehrswende. Nach einem etwas längeren Telefonat wurde dann doch die Fahrt gewährt und wir starteten unsere Route quer durch Berlin. Für viele der Teilnehmer war es das erste Mal und einige waren sicherlich etwas überrascht über die große Aufmerksamkeit, die vom Gehweg aus auf sie einwirkte. Da wurde von Seiten der Bevölkerung die Kolonne beklatscht, gefilmt und fotografiert. ABER Berlin wäre nicht Berlin wenn nicht genauso viel Hupkonzert, „harte Worte“ oder andere Missbilligungen gegen uns laut geworden wären. So kommentierte ein durch unseren Aufzug hindurchfahrender Fahrradfahrer auf seine Frage nach dem Grund der Versammlung den Hinweis der Teilnehmer „Wir demonstrieren für die Legalisierung dieser Fahrzeuge“ mit der Antwort „Man ihr seid so bescheuert, fahrt doch einfach!“. Nun gut, das haben viele von uns jahrelang probiert, einfach mal auf der Straße fahren. Leider hat sich die Sicht der Dinge nun auch bei der Polizei geändert und man geht verstärkt gegen die Nutzung von eKF ohne Lenkstange mit teilweise sehr harten Strafen im Straßenverkehr vor. 20km, nie im Leben kleiner Peter Auf der langen Route quer durch die Berliner City hatten alle Fahrzeuge mit den unterschiedlichsten Bedingungen der Straße zu kämpfen. Ob Schlagloch, tiefe Wellen oder Straßenbahnschienen – alles wurde gekonnt umfahren oder sogar überfahren. Somit konnten alle Teilnehmer den praktischen Beweis antreten, dass es nicht der schlechte Berliner Straßenzustand ist, der einer Regulierung im Weg stehen würde. Auch der an diesem Tag angekündigte Regen verschonte uns über die gesamte Dauer der Fahrt und alle Teilnehmer blieben trocken. Falls es aber doch bei einem der Teilnehmer zu Problemen kam, war am Ende des Feldes Tobias mit seinem “Besenwagen” zur Stelle und nahm jeden neuen Fahrgast gerne zur Weiterfahrt auf. Zu meiner Begeisterung gab es sogar einige “Zaungäste” die sich spontan der Veranstaltung per Fahrrad, Leihscooter oder Skateboard anschloßen und gemeinsam mit uns weiter durch Berlin fuhren. Kurz vor dem Ende erwische es meinen Akku leider doch und er war spontan von 30% auf NULL. Die lange Schaffenspause innerhalb der Corornapause zollte ihren Tribut. Aber auch diese Hürde wurde direkt gemeistert, denn mein lieber Freund Nelson schleppte mich per Videostange bis ins Ziel. Lars, das wars! Zu Fuß ging es danach weiter auf das anliegende Tempelhofer Feld und alle Teilnehmer fanden sich im naheliegenden “Luftgarten” ein. Auch das gehört zu einem Free Hands Ride dazu – der Austausch innerhalb der Community über ihre Eindrücke auf der 2 Stunden andauernden Fahrt oder auch die neusten technischen Entwicklungen im Bereich ihrer Fahrzeuge. Bei Pommes mit Currywurst oder einer Brause wurde bis in die Nacht noch gefeiert und der nächste Free Hands Ride 2022 geplant. Das war der Free Hands Ride 2021! Danke an ALLE Supporter*innen der gestrigen Demo. Nur durch EUCH alle wurde der Ride zu dem was er war: Ein Erfolg, Motivation um weiter zu machen und final eine Regulierung aller Fahrzeuge für den deutschen Straßenverkehr zu erreichen! Teilt eure Videos und Fotos und macht Werbung für den nächsten Free Hands Ride 2022. Kopf hoch und immer dran bleiben! Vielen Dank an EUCH ALLE …. und natürlich auch an Jürgen für die vielen tollen Bilder! Thank you for nothing, Herr Scheuer! Die letzte Ankündigung für die damalige Ausnahmeforderung für Fahrzeuge ohne Lenkstange von Andreas Scheuer liegt nun bereits 2,5 Jahre zurück und seit dem ist nichts passiert. Wäre es dazu gekommen, wäre die auf 2 Jahre angesetzte “Probeverodnung” nun um und wir hätten Zahlen, Daten und Fakten. Leider hat man diesen Mut seitens des BMVI nicht gehabt und steht weiterhin auf der Bremse. Meine Empfehlung für den 26.09.: geht wählen und wir hoffen auf neue frische Impulse innerhalb des Verkehrsministeriums. Der Beitrag Das war knapp! erschien zuerst auf Electric Empire. Gesamten Artikel anzeigen
  6. oha das ist aber ärgerlich, bei unseren trampa boards sind das welten an verbesserung. das kann jeder trampa besitzer unterschreiben.
  7. Epoxy-Kleber in den Riss reinlaufen lassen und dann mit Schraubzwingen den ganzen Kram wieder zusammenbringen.
  8. Earlier
  9. Moin! Es hat 'ne Weile gedauert, aber hier haben wir mit Dallas einen YouTuber, der eine ausführliche Review zum Trotter Magwheel Max 1500 watt liefert: Nordlicht
  10. Moin! Mario Contino mit einem neuen Video, in dem er in den ersten 9 Minuten Werbung für den PEV-Shop eines Kumpels macht und die zweiten 9 Minuten damit verbringt, sich über die diversen Restriktionen von Future Motion ihren Kunden gegenüber auszulassen. Auch er zieht den Vergleich zum iPhone, den ich schon mehrfach bemüht habe: 'Da gibt es dieses Produkt von einer coolen Firma... das ist zwar eigentlich zu teuer und ein Haufen Begleiterscheinungen nerven mich total. Aber ich will es trotzdem haben!' Vielleicht lohnt sich der genauere Blick in obigen Artikel der Rubrik 'Eigenbau, Diy, Bastelei, Kurioses', die sich wohl nicht ohne Grund großer Beliebtheit erfreut und mittlerweile alle anderen Kategorien dieses OneWheel-Forums abgehängt hat, jedenfalls was Klicks angeht. Oder vielleicht lohnt ein Blick in die Rubrik 'Marktübersicht' - denn wie auch zum iPhone gibt es glücklicherweise Alternativen zu kaufen. Die Schlüsselfrage zu der von Mario beklagten Abhängigkeit von Future Motions Kunden- und Produktpolitik lautet doch: gibt es ein Monopol für OneWheels oder herrscht auf dem Gebiet einrädriger selbstbalancierender Skateboards gesunde Konkurrenz? Nordlicht
  11. Release 5.02 · variESC/variESC_Tool GITHUB.COM variESC Tool 5.02 firmwares at https://github.com/variESC/bldc/tree/de1bee010866f5ca7e52109e18469b587b8f8d1a/build_all Ist ein Fork von dem VESC Tool und ohne Warenkorb Heckmeck downloadbar.
  12. Im Video sah man vier Akkupacks von unlimited x loaded unterm Deck. Auf der Website von Guinness World Records ist Stefanie Hasbauer aus Deutschland, mit 1210 km, noch die amtierende Rekordhalterin.
  13. Hallo Zusammen,

     

    ich habe mal wieder einige Problemchen.

    Mein "altes" Board musste ich leider einmotten da ich die Achsen falsch montiert hatte (lenken was fast unmöglich)

    Jetzt gibt es die Version V2 🙂

    Zu meinen Problemchen...

    Ich wollte die Übersetzung ändern (altes Board 15 / 65 Zähne)

    Die kleine Zahnriemenscheibe hatte ich schnell gefunden (12 Zähne) - Aber den großen Zahnriemen zu finden ist nahezu unmöglich (ich wollte auf 90 Zähne gehen) - Ich habe mit X Läden kommuniziert, es kommt immer auf eine Summe von 800€ oder mehr € 😞

    Mit dem Problem kann ich leben - Dann fährt die Kiste eben 100kmh 

     

    Das viel wichtigere ist das Speed-Wobble Thema ...

    Ich habe keine bessere Idee als die eingebauten MOBO Federn zu wechseln. Ich habe aber schon die härtesten eingebaut.

    Was macht man da ? ->  Klar, stärkere Druck-Federn einbauen - Wo ich die Dinger herbekomme  ist nicht das Thema (z.B.: hier (link), aber daher ich die Spezifikation der eingebauten nicht kenne (original MO-BO schwarz) kann ich auch schlecht beurteilen was stärker ist 😞

     

    Hat da jemand eine Idee ?

     

    Viele Grüße

    Frank

     

     

    WWW.LEESPRING.DE

    Finden Sie die passende Lee Spring Druckfeder anhand der Teilenummer oder Spezifikationen. Suchen Sie in Zoll oder metrischen Einheiten.

     

    20210907_145233.jpg

    1. ### Zcore ###

      ### Zcore ###

      Besten Dank für den Link - Leider bringt mir das nichts weil (wie schon geschrieben) ->

      Das viel wichtigere ist das Speed-Wobble Thema ...

      Ich habe keine bessere Idee als die eingebauten MOBO Federn zu wechseln. Ich habe aber schon die härtesten eingebaut.

      Was macht man da ? ->  Klar, stärkere Druck-Federn einbauen - Wo ich die Dinger herbekomme  ist nicht das Thema (z.B.: hier (link), aber daher ich die Spezifikation der eingebauten nicht kenne (original MO-BO schwarz) kann ich auch schlecht beurteilen was stärker ist 😞

       

      Kennt jemand die Spezifikation der original MO-BO Federn (schwarz) ?

  14. War nicht die FDP offen für unser Hobby. Würde zu Liberalisten zumindest passen. Kann auch sein, dass solange sie in der Opposition sind, kein Problem mit uns haben, aber bei Regierungsbeteiligung als Kompromiss die eKFV doch belassen wird... Werde Sie trotzdem wieder wählen, viele (leider nicht alle) meiner Überzeugungen vertreten sie.
  15. Chrizz

    Mehr Drehmoment

    Moin, das Board hat nur einen Hub Motor, also eine Rolle angetrieben. Klar, das ist etwas wenig an Drehmoment. Da lässt sich nicht viel machen. Umbau ... bei dem Preis ? Eher nach einem Board mit 2 Hub Motoren Ausschau halten. Gruß Chris
  16. Jo sehr Alltagstauglich und super hier zu gebrauchen in der Stadt. Oh je. Ich tippe mal zu dem Post ... Ende der Verbrennungsmotoren .... die werden wir noch sehr sehr lange haben 🙂 Nichts geht über den V8 sound 🙂
  17. War jetzt ne weile hier nicht eingeloggt, hab aber immer mitgelesen. Aber jeder Link der hier geteilt wurde wurde mir überhaupt nicht angezeigt! (Nur für registrierte Mitglieder) So konnte ich zb gar nicht in die Telegram Gruppe eintreten. Das sollte dringend geändert werden wenn man die Community vergrößern will.
  18. Hat ggf. jemand die Rollen abzugeben? danke.
  19. Am 21.08.2021 war es zum dritten Mal wieder soweit und die Veranstalter des jährlichen „Mobilitätstag auf dem Steinplatz“ stellten den gesamten Platz unter das Motto „Kommt in Bewegung!“ Als Teilnehmer der ersten Stunde in 2019 konnten wir nach der Corona Absage 2020 endlich bei bestem Wetter unsere Kleinstfahrzeuge auf dem vorbereiteten Parcours am Steinplatz präsentieren. Steinplatz Nr. 1 bei lauen 10 Grad und leeren Rängen am 19. April 2019 Dank der fleißigen Vorarbeit unserer vielen fleissigen Mitglieder welche bereits Rollups, Flyer und Banner erstellt hatten plus der Erfahrungen aus 2019 konnten wir unseren zugewiesenen Stand A10 im besten Electric Empire Design schmücken und für eine tolle Außendarstellung sorgen. Apropos „fleißige“ Mitglieder – die Resonanz zur Unterstützung an diesem Tag war groß und so konnten umso mehr interessierte Besucher die breite Palette der bereitgestellten Fahrzeuge (E-Scooter, Elektro-Skateboard, EUC oder OneWheel) testen. Pünktlich ab 12Uhr wurden sämtliche Elektromotoren gestartet, die ersten Gäste betraten das Podium zum Gespräch und das geregelte Parcours-Cruisen lief an. Sehr interessiert habe ich die verschiedenen Diskussionen verfolgt und musste feststellen, dass fast alle Gäste mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben. Der Gehweg lanciert immer mehr zur Schutzzone für Mikromobilität und der Fußgänger als schwächstes Mitglied aller Verkehrsteilnehmer muss darunter leiden. Schlagwörter wie intermodal, letzte Meile oder auch der Pop-Up Radweg finden immer mehr Akzeptanz, stoßen aber am Ende leider auf das zentrale Problem, den begrenzten und hart umkämpften Platz im Verkehrsraum. Stand Electric Empire Kein Platz Parkende Autos und der fließende Autoverkehr nehmen weiterhin den größten Teil davon ein und stellen alle anderen Player vor eine fast unlösbare Aufgabe etwas davon abzuzweigen. Deshalb ist nun die Politik gefragt und die war mit Staatssekretär, Bezirksbürgermeister ***innen und Bezirksstadtrat reichlich vertreten. Oder lag es nur an der bevorstehenden Wahl am 26.09.2021 in Berlin? Jedenfalls könnte man meinen, dass die Probleme größtenteils identifiziert wurden und viel von Seiten der Politik versucht wird Lösungen umzusetzen? Woran liegt es dann, dass weiterhin in Berlin die Straßen weitgehendst zur Rushhour völlig verstopft sind und man teilweise in Bezirken wie Mitte oder Charlottenburg für ca. 3km mit dem Auto 20-30 Minuten benötigt? Warum wechseln so wenig von diesen im Stau stehenden Autofahrern ***innen aufs Rad, E-Scooter, Lastenrad oder PEDELEC? Vermutlich weil vielen die Sicherheit auf Berliner Straßen immer noch nicht ausreicht um diese regelmäßig zu befahren. Da überzeugt auch der gut gemeinte Ratschlag sehr wenige Autofahrer, dass der tägliche Weg zur Arbeit per Rad, die Wahrscheinlichkeit einer Erkältung rapide senkt und die Lebenserwartung erhöht. länger leben! Die Politik Wir für unseren Teil als Vertreter einer unregulierten Fahrzeugklasse haben uns sehr über das rege Interesse und die Gesprächsbereitschaft von zwei alteingesessen Parteien gefreut und waren wieder einmal aufs Neue überrascht wie ablehnend wiederum eine andere Partei war welche sich so für „Alternativen zum Auto“ einsetzt. Leider kann das Fahrrad in meinen Augen nicht immer und überall alle Anwendungsbereiche abdecken. Ich persönlich finde z.B. keine Fahrradständer an meinem in der Nähe liegenden U-/S-Bahnhof. Auch lehne ich es ab mein teures PEDELEC wie viele andere auch dort nicht für 8-9h am Baum oder Zaun anzuschließen, falls ich um 9uhr überhaupt noch eine Möglichkeit dazu finde. Auch gibt es Menschen welche z.B. auch ungerne das Rad nutzen oder aber auch dem Prinzip des Sharings per Rad, Auto oder E-Scooter skeptisch gegenüber stehen. Wie bewege ich diese Mitbürger nun weg vom Auto? Ich selbst würde gerne mein Elektro-Skateboard oder elektrisches Einrad auf dem Weg zur Arbeit nutzen denn ich kann es mit in den ÖPNV nehmen, meine Fahrt mit dem Bus auf den letzten 2km ins Büro Fahrend zurücklegen und dass leidige Anschließen fällt ebenso weg. Welche weiteren 10 Gründe einen Umstieg vereinfachen könnten habe ich bereits an anderer Stelle beschrieben. Ideal für die Kurzstrecke Nein, ich will hier niemandem missionieren nur noch ein Fahrzeug ohne Lenkstange zu nutzen bzw. auch damit in den Urlaub zu fahren. Es geht mir vielmehr darum, das Spektrum von Mobilitätsangeboten zu erweitern ohne gleich eine neue Geschäftsidee etablieren zu müssen. Sie benötigen keine App oder zusätzliche Freischaltung vor dem Fahrtantritt sondern nutzen ihr kleines, transportables und persönliches Fahrzeug auf dem Weg ins Büro, zum Supermarkt oder Bäcker. Auch Pendler könnten ihr Fahrzeug unterstützend auf dem Weg zur Deutschen Bahn oder ggf. zum Mietfahrzeug einsetzen. Die Einsatzmöglichkeiten sind weit gestreut und bieten für jeden etwas. Sind sie trotzdem weiterhin überzeugter Radler und Fußgänger dann freue ich mich mit Ihnen, dass Sie eine Alternative weg vom Auto gefunden haben. Liebe Fahrradfahrer, wir sind nicht der Feind! Mit einem Einrad, Skateboard oder OneWheel benötigen wir eher weniger Platz auf dem Radweg als mit einem Fahrrad. Wir können uns nur mit einem Verkehrsmittel fortbewegen. Entweder fahren wir mit dem Fahrrad oder dem Mikromobil, aber am Ende sind wir uns einig dass wir unser Auto stehen lassen wollen. Ladies & Gentlemen start your engines! Zurück zum Steinplatz – das von vielen unserer Skeptiker genutzte Argument „Ohne Lenkstange unmöglich zu Fahren!“ hielt viele der Besucher unseres Parcours nicht davon ab sich „todesmutig“ auf ein Einrad oder Skateboard zu stellen. Auch war das Alter von Jung bis Alt breit gestreut und bildete komplett unsere Altersstruktur innerhalb des Verbandes ab. Ich würde sogar sagen, dass bei uns der gesetzte ältere Herr vielmehr vertreten ist als die „Jungen Wilden“. Impressionen vom 3. Berliner Steinplatz Event Schade Herr Scheuer ! Viele Menschen wollten diese kleinen Fahrzeuge testen und fuhren teilweise sehr wackelig aber mit einem Lachen im Gesicht über unseren Parcours. Natürlich ist es am Anfang sehr hilfreich wenn neben dem Schüler ein erfahrender Lehrer läuft und Tipps & Tricks als Ratschlag bereithält. Die Frage mit oder ohne Helm stellte sich bei allen Teilnehmern nie, jeder nutze das Angebot zur Schutzkleidung. Das wir Mobilitätstage unterstützen und gerne Menschen in Kontakt mit Mikromobilität bringen ist für uns nichts neues mehr, aber die Rückmeldung eines Nutzer wie toll und einfach diese Art der Mobilität ist begeistert uns immer wieder aufs Neue. Mit diesen tollen Erfahrungen und Eindrücken vom Parcours im Gepäck fiel es mir am Ende umso leichter den verbliebenen Besuchern des Steinplatz von der Bühne aus zu erklären warum micht und viele andere Mikromobilität so begeistert und WARUM wir unseren Verband gegründet haben. Klein, leicht, mobil und überall dabei! Dies sind für mich wichtige Eckpunkte um Mikromobilität im Zusammenspiel mit Fahrspaß schnell und einfach von A nach B in Berlin zu nutzen! Leider ist und war es in der letzten Legislaturperiode von Seiten des Verkehrsministeriums und Herrn Scheuer kein Thema mehr die angekündigte Ausnahmeverordnung final noch einmal auf den Weg zu bringen, aber selbst Herrn Scheuer spricht in diesem Video vom 11.05.2019 Bei Facebook anmelden FB.WATCH Melde dich bei Facebook an, um dich mit deinen Freunden, deiner Familie und Personen, die du kennst, zu verbinden und Inhalte zu teilen. Wäre die Ausnahmeverordnung im Sommer 2019 parallel zur eKFV gekommen hätten wir jetzt Zahlen und Fakten über Nutzungsfläche, Anwenderverhalten und Unfallstatistiken vorliegen die allen Beteiligten wichtige Indizien für das Für und Wieder von Fahrzeugen ohne Lenkstange liefern könnten. Wussten Sie dass 1884 die Stadt Berlin, das Fahren mit Zweirädern auf öffentlichen Straßen verboten hat? 1894 in Berlin Für mehr Infos zum Thema schreiben Sie uns….. Der Beitrag Kommt in Bewegung! erschien zuerst auf Electric Empire. Gesamten Artikel anzeigen
  20. Am 21.08.2021 war es zum dritten Mal wieder soweit und die Veranstalter des jährlichen “Mobilitätstag auf dem Steinplatz” stellten den gesamten Platz unter das Motto “Kommt in Bewegung!” Als Teilnehmer der ersten Stunde in 2019 konnten wir nach der Corona Absage 2020 endlich bei bestem Wetter unsere Kleinstfahrzeuge auf dem vorbereiteten Parcours am Steinplatz präsentieren. Steinplatz Nr. 1 bei lauen 10 Grad und leeren Rängen am 19. April 2019Dank der fleißigen Vorarbeit unserer vielen fleissigen Mitglieder welche bereits Rollups, Flyer und Banner erstellt hatten plus der Erfahrungen aus 2019 konnten wir unseren zugewiesenen Stand A10 im besten Electric Empire Design schmücken und für eine tolle Außendarstellung sorgen. Apropos “fleißige” Mitglieder – die Resonanz zur Unterstützung an diesem Tag war groß und so konnten umso mehr interessierte Besucher die breite Palette der bereitgestellten Fahrzeuge (E-Scooter, Elektro-Skateboard, EUC oder OneWheel) testen. Pünktlich ab 12Uhr wurden sämtliche Elektromotoren gestartet, die ersten Gäste betraten das Podium zum Gespräch und das geregelte Parcours-Cruisen lief an. Sehr interessiert habe ich die verschiedenen Diskussionen verfolgt und musste feststellen, dass fast alle Gäste mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben. Der Gehweg lanciert immer mehr zur Schutzzone für Mikromobilität und der Fußgänger als schwächstes Mitglied aller Verkehrsteilnehmer muss darunter leiden. Schlagwörter wie intermodal, letzte Meile oder auch der Pop-Up Radweg finden immer mehr Akzeptanz, stoßen aber am Ende leider auf das zentrale Problem, den begrenzten und hart umkämpften Platz im Verkehrsraum. Stand Electric Empire Kein Platz Parkende Autos und der fließende Autoverkehr nehmen weiterhin den größten Teil davon ein und stellen alle anderen Player vor eine fast unlösbare Aufgabe etwas davon abzuzweigen. Deshalb ist nun die Politik gefragt und die war mit Staatssekretär, Bezirksbürgermeister ***innen und Bezirksstadtrat reichlich vertreten. Oder lag es nur an der bevorstehenden Wahl am 26.09.2021 in Berlin? Jedenfalls könnte man meinen, dass die Probleme größtenteils identifiziert wurden und viel von Seiten der Politik versucht wird Lösungen umzusetzen? Woran liegt es dann, dass weiterhin in Berlin die Straßen weitgehendst zur Rushhour völlig verstopft sind und man teilweise in Bezirken wie Mitte oder Charlottenburg für ca. 3km mit dem Auto 20-30 Minuten benötigt? Warum wechseln so wenig von diesen im Stau stehenden Autofahrern ***innen aufs Rad, E-Scooter, Lastenrad oder PEDELEC? Vermutlich weil vielen die Sicherheit auf Berliner Straßen immer noch nicht ausreicht um diese regelmäßig zu befahren. Da überzeugt auch der gut gemeinte Ratschlag sehr wenige Autofahrer, dass der tägliche Weg zur Arbeit per Rad, die Wahrscheinlichkeit einer Erkältung rapide senkt und die Lebenserwartung erhöht. länger leben! Die Politik Wir für unseren Teil als Vertreter einer unregulierten Fahrzeugklasse haben uns sehr über das rege Interesse und die Gesprächsbereitschaft von zwei alteingesessen Parteien gefreut und waren wieder einmal aufs Neue überrascht wie ablehnend wiederum eine andere Partei war welche sich so für “Alternativen zum Auto” einsetzt. Leider kann das Fahrrad in meinen Augen nicht immer und überall alle Anwendungsbereiche abdecken. Ich persönlich finde z.B. keine Fahrradständer an meinem in der Nähe liegenden U-/S-Bahnhof. Auch lehne ich es ab mein teures PEDELEC wie viele andere auch dort für 8-9h am Baum oder Zaun anzuschließen, falls ich um 9 Uhr überhaupt noch eine Möglichkeit dazu finde. Auch gibt es Menschen welche z.B. auch ungerne das Rad nutzen oder aber auch dem Prinzip des Sharings per Rad, Auto oder E-Scooter skeptisch gegenüber stehen. Wie bewege ich diese Mitbürger nun weg vom Auto? Ich selbst würde gerne mein Elektro-Skateboard oder elektrisches Einrad auf dem Weg zur Arbeit nutzen denn ich kann es mit in den ÖPNV nehmen, meine Fahrt mit dem Bus auf den letzten 2km ins Büro Fahrend zurücklegen und dass leidige Anschließen fällt ebenso weg. Welche weiteren 10 Gründe einen Umstieg vereinfachen könnten habe ich bereits an anderer Stelle beschrieben. Ideal für die Kurzstrecke Nein, ich will hier niemandem missionieren nur noch ein Fahrzeug ohne Lenkstange zu nutzen bzw. auch damit in den Urlaub zu fahren. Es geht mir vielmehr darum, das Spektrum von Mobilitätsangeboten zu erweitern ohne gleich eine neue Geschäftsidee etablieren zu müssen. Sie benötigen keine App oder zusätzliche Freischaltung vor dem Fahrtantritt sondern nutzen ihr kleines, transportables und persönliches Fahrzeug auf dem Weg ins Büro, zum Supermarkt oder Bäcker. Auch Pendler könnten ihr Fahrzeug unterstützend auf dem Weg zur Deutschen Bahn oder ggf. zum Mietfahrzeug einsetzen. Die Einsatzmöglichkeiten sind weit gestreut und bieten für jeden etwas. Sind sie trotzdem weiterhin überzeugter Radler und Fußgänger dann freue ich mich mit Ihnen, dass Sie eine Alternative weg vom Auto gefunden haben. Liebe Fahrradfahrer, wir sind nicht der Feind! Mit einem Einrad, Skateboard oder OneWheel benötigen wir eher weniger Platz auf dem Radweg als mit einem Fahrrad. Wir können uns nur mit einem Verkehrsmittel fortbewegen. Entweder fahren wir mit dem Fahrrad oder dem Mikromobil, aber am Ende sind wir uns einig dass wir unser Auto stehen lassen wollen. Ladies & Gentlemen start your engines! Zurück zum Steinplatz – das von vielen unserer Skeptiker genutzte Argument “Ohne Lenkstange unmöglich zu Fahren!” hielt viele der Besucher unseres Parcours nicht davon ab sich “todesmutig” auf ein Einrad oder Skateboard zu stellen. Auch war das Alter von Jung bis Alt breit gestreut und bildete komplett unsere Altersstruktur innerhalb des Verbandes ab. Ich würde sogar sagen, dass bei uns der gesetzte ältere Herr vielmehr vertreten ist als die “Jungen Wilden”. Impressionen vom 3. Berliner Steinplatz EventSchade Herr Scheuer ! Viele Menschen wollten diese kleinen Fahrzeuge testen und fuhren teilweise sehr wackelig aber mit einem Lachen im Gesicht über unseren Parcours. Natürlich ist es am Anfang sehr hilfreich wenn neben dem Schüler ein erfahrender Lehrer läuft und Tipps & Tricks als Ratschlag bereithält. Die Frage mit oder ohne Helm stellte sich bei allen Teilnehmern nie, jeder nutze das Angebot zur Schutzkleidung. Das wir Mobilitätstage unterstützen und gerne Menschen in Kontakt mit Mikromobilität bringen ist für uns nichts neues mehr, aber die Rückmeldung eines Nutzer wie toll und einfach diese Art der Mobilität ist begeistert uns immer wieder aufs Neue. Mit diesen tollen Erfahrungen und Eindrücken vom Parcours im Gepäck fiel es mir am Ende umso leichter den verbliebenen Besuchern des Steinplatz von der Bühne aus zu erklären warum micht und viele andere Mikromobilität so begeistert und WARUM wir unseren Verband gegründet haben. Klein, leicht, mobil und überall dabei! Dies sind für mich wichtige Eckpunkte um Mikromobilität im Zusammenspiel mit Fahrspaß schnell und einfach von A nach B in Berlin zu nutzen! Leider ist und war es in der letzten Legislaturperiode von Seiten des Verkehrsministeriums und Herrn Scheuer kein Thema mehr die angekündigte Ausnahmeverordnung final noch einmal auf den Weg zu bringen, aber selbst Herrn Scheuer spricht in diesem Video vom 11.05.2019 viele bis heute aktuelle Punkte bereits an. Wäre die Ausnahmeverordnung im Sommer 2019 parallel zur eKFV gekommen hätten wir jetzt Zahlen und Fakten über Nutzungsfläche, Anwenderverhalten und Unfallstatistiken vorliegen die allen Beteiligten wichtige Indizien für das Für und Wieder von Fahrzeugen ohne Lenkstange liefern könnten. Wussten Sie dass 1884 die Stadt Berlin, das Fahren mit Zweirädern auf öffentlichen Straßen verboten hat? 1894 in Berlin Für mehr Infos zum Thema schreiben Sie uns….. Der Beitrag Kommt in Bewegung! erschien zuerst auf Electric Empire. Gesamten Artikel anzeigen
  21. Jedem, der sich fragt, warum ich in 1,5 Tagen über 1000 km zurücklege, um an einem Workshop in München teilzunehmen, kann ich nur einen Besuch in der Innovationsmanufaktur ans Herz legen. Seit geraumer Zeit kreuzen sich immer wieder unsere Wege wie z.B. als wir 2019 zusammen als Experten im Verkehrsausschuss eingeladen waren oder gemeinsam im House of Logistics & Mobility (HOLM) in Frankfurt neue Möglichkeiten diskutierten, um die wichtige Verkehrswende in Deutschland ins Rollen zu bringen. Aus diesem Grund brauchte ich nicht lange überlegen, um für die Veranstaltung am 17.08.2021 zuzusagen, als es diesmal hieß „Natur trifft Technik trifft Freude – Zukunft der Mikromobilität“. Zusammen mit Produktdesignern, Ingenieuren, Mitgliedern der Manufaktur sowie einem DBU-Vertreter waren wir gespannt auf das Programm des Tages. Nach der Begrüßung und einem kleinen Exkurs zu den drei Bionik-Prinzipien mit anschließender Diskussion wurde uns Schlabb-E vorgestellt. „Natur trifft Technik trifft Freude – Zukunft der Mikromobilität“ Wer bei dem Begriff Schlabb-E an die berühmten „Schlappen“ denkt liegt schonmal goldrichtig! Wie einen Schuh zieht man die beiden Rollschuhe über den Schuh am Fuß und schnürrt sie per Schnürrsenkel fest. Dabei ist noch festzuhalten, dass nur einer der beiden „Schlappen“ elektrisch betrieben wird und seinen Nutzer pro Fuß mit nur 3 Rädern fortbewegt. Der klassische Bewegungsablauf des Rollschuhfahrens fällt dabei natürlich weg. Schni Schna Schlabb-E 5 Studenten der Hochschule Reutlingen hatten sich diesen innovativen elektrischen Rollschuh in nur 4 Monaten innerhalb eines Projekts und mit Begleitung durch einen fachkundigen Hochschulprofessor ausgedacht. Dabei wurde alles von der Basisplatte über den Akku bis zur Motoransteuerung selbst erdacht, konstruiert und final zusammengebaut. Natürlich wurden auch diverse Fertigteile wie z.B. Skateboardachsen, Laufräder mit Hubmotor oder die Fernbedienung zusätzlich als fertiges Produkt in die Planung miteinbezogen. Selbst die für ihre modernen und neuartigen Ideen im Bereich Achse/Motor bekannte Firma JayKay wurde von den Studenten kontaktiert. Der Schlabb-E Bei ihrer Recherche zum Thema „Wo darf ich fahren?“ stießen die Studenten auf diverse Hürden, die uns als Nutzer unregulierter Fahrzeuge seit langem ein Dorn im Auge sind und wir deshalb als Verband die Diskussion mit Erfahrungen und Einschätzungen bereichern konnten. Leider benötigt jede noch so tolle und bahnbrechende Idee aus dem Bereich der „Motorfahrzeuge“ eine passende Zulassung bzw. Fahrzeugklasse in der FZV. Das diese leider ihrer Zeit um Jahre hinterhinkt und einer dringenden Reform bedarf, wird mit jedem neuen nicht regulierten Fahrzeug, das in den Straßenverkehr drängt, immer wieder unter Beweis gestellt. Schlabb-E Prototyp Nach einem ausgiebigen Mittagsessen mit vielen interessanten Gesprächen, folgte – wie bereits in Mainz – der Praxisteil für die Teilnehmer im Olympia-Skatepark. Gerne hätte ich die knapp 4km Fahrtweg mit dem mitgebrachten elektrischen Einrad zurückgelegt, aber das aktuell doch sehr hohe Risiko, von der Polizei gestoppt zu werden, hielt mich davon ab. Jedenfalls gehe ich stark davon aus, dass ich als Erster ohne Wartezeit auf ÖPNV oder Parkplatzsuche am Ziel angelangt wäre. Die Organisatoren des Workshops hatten ein breites Angebot von Fahrzeugen vorbereitet, welche legal mit Muskelkraft nutzbar sind. Zusätzlich war auch Günther als Mitglied des Verbands und der Innovationsmanufaktur dabei, testete unerschrocken Schlabb-E und zeigte vielen der Teilnehmer das Einradfahren. Alles was rollt! Wieder einmal war ich sehr überrascht, mit welcher Offenheit das Einrad begutachtet und sogar getestet wurde. Natürlich hat nach der ersten Testfahrt nicht jeder sofort ein Fahrzeug bestellt, jedoch war vielen sehr schnell klar, dass die Verbindung aus „Spaß“ und klein & handlich“ eine neue Möglichkeit im Bereich der Kurzstrecke <10km sein könnte. Wie ansteckend unser Workshop für alle anderen Besucher des Skate-Parks war, zeigte sich nach kurzer Zeit, denn viele nahmen die Möglichkeit wahr und probierten fleißig mit. Es entstand schnell ein reger Austausch über Sinnhaftigkeit und Schwierigkeitsgrad jedes einzelnen Gefährtes. Wie der Zufall manchmal so spielt, fuhr Günther per Einrad sogar einem Fernsehteam in die Arme, welches gerade Bilder für einen geplanten arte Beitrag zum Thema Olympiapark filmte. Ich hoffe wir schaffen es in den endgültigen Beitrag. Nach dem „freien Spielen“ wurden die Teilnehmer in kleinere Gruppen von 3-4 Personen aufgeteilt, um Themen wie z.B. „Mikromobilität im Winter“ oder „Schlabb-E weiterentwickeln“ auszuarbeiten. Die ausgearbeiteten Ergebnisse bildeten mit der Präsentation und dem Fazit jedes Teilnehmers das Ende des Workshops. Nach Mainz war München mein zweiter offizieller Termin nach einer langen Corona Pause und es zeigt sich erneut, welche Wirkung der direkte Austausch im persönlichen Gespräch und eine Testfahrt für den Besucher auf dieser Art von Veranstaltung haben kann. Mir persönlich gab es wieder neue Energie und den nötigen Rückenwind, um als „Don Quixote“ weiter gegen die Windmühlen innerhalb der Gesellschaft, Politik und unseren Skeptikern anzutreten. Natürlich werden es erstmal nur kleine Schritte auf dem Weg zu einer Regulierung und sicheren Teilnahme am Straßenverkehr sein, aber auch die kleinen Schritte führen manchmal zum erhofften Ziel. Präsentation und Fazit Der Beitrag Zu Gast bei Düsentriebs erschien zuerst auf Electric Empire. Gesamten Artikel anzeigen
  22. Colt

    Surfing the Nazare

    Surfing the Nazare… Lacroix Nightrider ❤️ IMG_1134.MP4
  23. hi 53332 Bornheim ist der standort. kann aber auch versendet werden.
  24. Moin, der Akku meines Boards hat leider keine Leistung mehr. Bei Evolve gibt es die nicht mehr. Hat jemand zufällig noch einen rumliegen oder baut die Teile selber?
  25. Moin, sag mal baust du noch Akkus? Hab ein Carbon 2nd Gen. Der Akku ist Platt und bei Evolve gibt es die nicht mehr. 

  26. Hi ich habe mir heute ein komplett intaktes mobo 800 gekauft, lediglich die akkus sind nicht mehr die besten und das holz ist an der front beschädigt. das ganze sieht sehr wenig benutzt aus und läuft sehr ruhig. da ich nur die achsen mit den rädern brauche, würde ich den gesamten rest für 60 euro abgeben.
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