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kenny1987

Erläuterte Fassung des Entwurfs der Elektrokleinfahrzeug-Verordnung

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Das BMVI hat (wie im Gesetzgebungsverfahren üblich) den Referentenentwurf den es hier an anderer Stelle schon zu lesen gab noch einmal in erläuterter Form bereitgestellt. Damit ist auch der zeitliche Stand des Entwurfs klar - er stammt vom Juli diesen Jahres.

Hier kann man sich das ganze durchlesen:
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/G/Gesetze-19/II-15-referentenentwurf-ekfv-enorm.pdf?__blob=publicationFile

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Erste Sahne, wie hast du das entdeckt???

 

@Mats und ich schreiben noch an der Stellungnahme zu dem Entwurf die spätestens am 12.10. beim BMVI eingereicht sein muss.

jetzt aber erstmal die Erläuterungen lesen...

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Regelmäßige Suche nach "Elektrokleinstfahrzeuge" mit Einschränkung auf die letzten 24h oder wann man das letzte mal gesucht hat. Ein Google-Alert wäre vermutlich einfacher. Und da kam die Liste der Gesetzesvorhaben. Zackfeddich Erläuterung 😄

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2 .eine Lenk- oder Haltestange

 

Nur mal so gedacht....Die Achsen an einem Skateboard sind doch im weitesten Sinne auch Lenkstangen ???  Es ist eine Stange über die ich mittels Gewichtsverlagerung lenke.

Muss man eine Lenkstange denn von Hand bedienen?

 

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Ja genau 😉

Du hast die Begründung zu den Anforderungen nicht gelesen oder?

Seite 33, es ist eine Empfehlung des BASt.

Zitat

2. Elektrokleinstfahrzeuge müssen auf Empfehlung der BASt zur allgemeinen Verkehrssicherheit mit einer Lenk- oder Haltestange ausgerüstet sein. Die Forderung dient der Verhinderung einer unkontrollierten Weiterfahrt ohne den Fahrer, einer unnötigen Gefährdung des Fahrenden durch fehlenden Halt und seiner kontinuierlich sicheren Beherrschung des Fahrzeugs sowie dem Schutz weiterer Verkehrsteilnehmer durch einen Kontrollverlust des Fahrzeugs durch den Fahrer.

 

ABER wenn das Beherrschen des Fahrzeugs (Elektro Skateboard) eine Lenkstange voraussetzen würde dann gälte auf Skipisten schon lange, insbesondere für Snowboards eine Stangenpflicht. 

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Generell:

Die kommentierte Fassung ist sehr erhellend. Insbesondere die Begründung zur Festlegung "bauartbedingt bis 20 km/h" auf Seite 33 finde ich schlüssig. Sonst wäre halt Helmpflicht analog Mopeds nach §21a Absatz 2 StVO fällig. Bei Fahrrädern sind leider immer noch die meisten Fahrer zu faul zum Helm, obwohl es der Sicherheit dient. Die Helmpflicht für die "nur" 25 km/h Mopeds wurde ja auch eingeführt, weil man einen massiven Anstieg der Personenschäden gesehen hatte (1992?).

 

Was da aus meiner Sicht eher für Zündstoff sorgt, ist das Thema "§3 Berechtigung zum Führen". Man braucht mindestens einen Führerschein AM, also Moped. Das heißt: mindestens 15 Jahre alt (meinetwegen) und zusätzlich 6x90min Theorie und 1x90min Praxis in der Fahrschule zzgl. Gebühren (siehe Seite 28). Dazu kommen die Prüfungs-/Ausstellungsgebühren. In Summe ist man dann z.B. als Student bislang ohne Pkw-Führerschein (in urbanen Ecken ja immer üblicher, den Führerschein später zu machen) bei 100-180€ einmaligen Extrakosten für den legalen Betrieb eines ~300€ e-Scooters.

 

vor 21 Minuten schrieb Kai:

Ja genau 😉

Du hast die Begründung zu den Anforderungen nicht gelesen oder?

Seite 33, es ist eine Empfehlung des BASt.

 

ABER wenn das Beherrschen des Fahrzeugs (Elektro Skateboard) eine Lenkstange voraussetzen würde dann gälte auf Skipisten schon lange, insbesondere für Snowboards eine Stangenpflicht. 

Der Vergleich mit Snowboards hinkt aus meiner Sicht deutlich. Auf Standard-Skipisten gibt es im Gegensatz zum Straßenverkehr allein auf Grund der baulichen Gegebenheit "Skipiste" wesentlich weniger unüberschaubare Situationen (z.B. Kind schert überraschend vom Fußweg auf Radweg aus oder taucht hinter Hindernissen auf) und auch die reine Anzahl Personen/Sachen in die man aus Versehen reindonnern könnte (=Haftpflichtschaden angerichtet) ist wesentlich begrenzter (=keine Autos, keine Radfahrer, keine Skater, keine Muttis mit Kinderwagen, keine freilaufenden Kleinkinder mit Laufrad, etc.).

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vor 1 Minute schrieb Tellerwerfer:

Was da aus meiner Sicht eher für Zündstoff sorgt, ist das Thema "§3 Berechtigung zum Führen". Man braucht mindestens einen Führerschein AM, also Moped. Das heißt: mindestens 15 Jahre alt (meinetwegen) und zusätzlich 6x90min Theorie und 1x90min Praxis in der Fahrschule zzgl. Gebühren (siehe Seite 28). Dazu kommen die Prüfungs-/Ausstellungsgebühren. In Summe ist man dann z.B. als Student bislang ohne Pkw-Führerschein (in urbanen Ecken ja immer üblicher, den Führerschein später zu machen) bei 100-180€ einmaligen Extrakosten für den legalen Betrieb eines ~300€ e-Scooters.


Genau das ist mein Problem. Ich habe mir 'nen Roller gekauft, weil's praktisch ist und ich nicht in jeder Situation Lust auf ÖPNV oder Fahrrad habe. Einen Führerschein habe ich nicht und eigentlich auch keine Lust für mein kleines 20kmh-Gefährt so viel Zeit und Geld zu investieren während ich ohne Probleme E-Bike fahren kann. Auch die Versicherungspflicht finde ich schwierig - die gibt's ja beim Fahrrad auch nicht...

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vor 2 Minuten schrieb Tellerwerfer:

Der Vergleich mit Snowboards hinkt aus meiner Sicht deutlich.

Wieso, wenn es Tatsache wäre das Fahrzeuge welche per Gewichtsverlagerung gelenkt werden mit einer Lenkstange leichter und sicherer zu Fahren wären dann hätte sich das schon längst durchgesetzt.

In der Praxis stellt so eine Stange sogar ein Risiko dar, da sie den Fahrer in seiner Bewegungsfreiheit beschränkt. Wenn man vom Board abbringen muss ist so eine Stange im weg. 

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vor 18 Minuten schrieb Kai:

Wieso, wenn es Tatsache wäre das Fahrzeuge welche per Gewichtsverlagerung gelenkt werden mit einer Lenkstange leichter und sicherer zu Fahren wären dann hätte sich das schon längst durchgesetzt.

In der Praxis stellt so eine Stange sogar ein Risiko dar, da sie den Fahrer in seiner Bewegungsfreiheit beschränkt. Wenn man vom Board abbringen muss ist so eine Stange im weg. 

 

Na ohne die dahinter stehende Studie des BASt können wir beide nur spekulieren, warum gerade mit Stange. Bitte nicht falsch verstehen. Aus meiner Warte wärs auch kein Muss mit ner Stange, ich kann nur nachvollziehen, warum hier der Gesetzgeber erstmal vorsichtig rangeht. Ich denke mal, das in Seite 12-16 beschriebene Prüfverfahren ist ein Auswuchs dessen.

 

Für mich persönlich wäre der fundamentale Unterschied in der entscheidenden Gefahrensituation "Person (Kind, Senior, Smartphone-Zombie) erscheint vor mir und ich muss sofort reagieren, um Schaden von ihm abzuwenden" jedoch folgender:

  • mit Lenkstange: ich kann zur Seite springen, wie auf Seite 33 beschrieben mein Gefährt festhalten und es donnert eben nicht unkontrolliert und ungebremst mit 20 km/h in die andere Person
  • ohne Lenkstange: ich springe ab und nen Erwachsener bekommt nen blauen Fleck durchs ungebremste Board. Mit Pech stolpert der Senior und bricht sich die Hüfte oder bei Kleinkindern gibt's halt ne andere Verletzung, die heftiger ausfallen kann.

Fundamentaler Unterschied zum Snowboard: wirfste dich hier zur Seite, dann haste das Board erstmal noch mit der Bindung unter Kontrolle. Fliegste aus der Bindung, dann ist zumindest die Richtung des Boards von der Person in Gefahr abgelenkt und es segelt woanders hin. Von daher bleibe ich dabei, dass der Vergleich mit Snowboards aus meiner Sicht hinkt :) 

 

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Nach der Logik kann ich mir auch Bindungen ans Board machen, dann hab ich auch immer die Kontrolle.

 

Quote

Wenn man vom Board abbringen muss ist so eine Stange im weg.  

Steht irgendwo, dass die Stange vorne sein muss? Ich überlege mir so ein Ding ans Heck zu montieren.

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Glaubt mir, kein normaler Mensch will im Straßenverkehr eine Lenkstange an seinem Elektro-Skateboard.

Wir hatten das alles schon mal getestet.. wir nannten es damals "Carvingstick".

War witzig auf dem Schotterplatz weil man da mehr Druck in den Kurven ausüben konnte.

Aber die Stange muss kurz genug sein das man sie überhaupt halten kann bei vollem Lenkausschlag.

Und wenn die Stange so kurz ist kann man keine vernünftige und stabile Körperhaltung mehr einnehmen.

Man steht dann permanent gebückt auf dem Brett. Außer das einem engeren Kurvenradius hat man nur Nachteile.

Bei schnelleren Fahrten tendiert das Board auch eher zu speed wobbeln wenn man wegen der Stange keine gescheite Körperhaltung auf dem Brett hat.

 

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vor 4 Stunden schrieb Tellerwerfer:

Der Vergleich mit Snowboards hinkt aus meiner Sicht deutlich. Auf Standard-Skipisten gibt es im Gegensatz zum Straßenverkehr allein auf Grund der baulichen Gegebenheit "Skipiste" wesentlich weniger unüberschaubare Situationen (z.B. Kind schert überraschend vom Fußweg auf Radweg aus oder taucht hinter Hindernissen auf) und auch die reine Anzahl Personen/Sachen in die man aus Versehen reindonnern könnte (=Haftpflichtschaden angerichtet) ist wesentlich begrenzter (=keine Autos, keine Radfahrer, keine Skater, keine Muttis mit Kinderwagen, keine freilaufenden Kleinkinder mit Laufrad, etc.).

 

Das sehe ich anders, ich fahre schon mehr als  40 Jahre Ski und seit ca. 35  Jahren Snowboard.  "Ziehwege" zur Talabfahrt am Skitagende sind sehr unübersichtlich, dort bewegen sich alle Könnensstufen und "Altersklassen" auf einem schmalen Pfad. Bei Kunstschnee oder angrenzendem Waldgebiet gibt's auch keine Ausweichmöglichkeit. Diese Abfahrten gelingen auch, jede Wintersaison.

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vor 3 Stunden schrieb Tellerwerfer:

 

  • mit Lenkstange: ich kann zur Seite springen, wie auf Seite 33 beschrieben mein Gefährt festhalten und es donnert eben nicht unkontrolliert und ungebremst mit 20 km/h in die andere Person
  • ohne Lenkstange: ich springe ab und nen Erwachsener bekommt nen blauen Fleck durchs ungebremste Board. Mit Pech stolpert der Senior und bricht sich die Hüfte oder bei Kleinkindern gibt's halt ne andere Verletzung, die heftiger ausfallen kann.

 

Mein E-Board bremst ohne Fahrer von alleine und wenn ich abspringen oder absteige dann Bremse ich das Board mit der Fernbedienung oder mit dem Bein. Beim Surfbrett hat man nach dem Abwurf oder Absprung eine Board Leash, die das Board hält. "Fangleinen" werden im Wintersport bei Snow-Board noch eingesetzt, sind aber beim fahren mit Bindung nicht zwingend notwendig. Ein Snowskate fährt man mit Leash, es hat ja keine Motorbremse. Im Skisport wurden die Fangleinen vor Jahrzehnten schon durch "Skistopper" ersetz. Die Frage ist eher wie viel technischen Aufwand man betreibt um ein Board sicher zu stoppen, weniger ob es durch einen Bremse oder durch Muskelkraft über die Arme gehalten wird. 

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    • By Kai
      Die erste Demo findet am 13.12.2018 um 12:00 Uhr in Berlin statt.
      BMVI
      Invalidenstraße 44 
      10115 Berlin
       
      Dialog mit BMVI:
      Vor der Demo sind wir zu einen thematischen Dialog im BMVI. Der Termin ist auf 10:00 Uhr angesetzt und ist auf ~90min angelegt.
      Wer zu dem Dialog etwas konstruktives Beitragen möchte muss sich bis zum 05.12. mit Vorname Name und Geburtsdatum anmelden und für den Einlass den Perso bereit halten.
      Wir treffen uns ab ca. 9:30 Uhr vor dem Ministerium.
      - 09:45 Uhr startet der Sicherheitscheck beim Pförtner Abgleich Liste mit Personalausweis
      - 10:00 Uhr Begrüßung und Vorstellung des BMVI
      - 10:45 Uhr Vortrag des Referenten zum Thema "Elektrokleinstfahrzeuge"
      - 11:30 Uhr Schluss und sammeln zur Demo!
       
      Die eigentliche Demo beginnt dann um 12:00 Uhr vor dem BMVI.
       
      Die Tour:
      Um 12:00 Uhr starten wir mit unseren Elektro-Skateboards sowie viele weitere EKF-Fahrer eine 10km lange Tour, begleitet von der Polizei!
      Start und Ziel ist das Bundesministerium für Verkehr und digital Infrastruktur in der Invalidenstraße 44.
       

       
      Start am BMVI, Invalidenstraße 44, links Luisenstraße, weiter auf Wilhelmstraße, rechts in die B2
      Möglichkeit 01:, weiter auf Scheidemannstraße, links Yitzhak-Rabin-Straße
      Möglichkeit 02:, weiter B2 bis Brandenburger Tor, rechts Str. des 17.Juni, bis Großer Stern plus 1x komplett umrunden, abbiegen Altonaer Str., rechts Lessingstraße über Stromstraße, rechts Alt-Moabit, links Invalidenstraße, links Scharnhorststraße, rechts Habersaathstraße, rechts Chausseestraße, rechts Invalidenstraße bis Nr.44, Ende am BMVI
       
       
      Verhaltensregeln während der Demo / Fahrt
      Helm tragen.
      Mit gemäßigtem Tempo fahren. Es geht nicht darum zu demonstrieren wie schnell die Teile sein können.
      Außerdem wollen wir die Strecke so lange es geht ausnutzen um auf uns Aufmerksamkeit zu machen. Da nutzt es uns nicht wenn wir daraus ein Race machen. Mit entspanntem und sicherem Fahren hinterlassen wir vernünftigen Eindruck.
      Keine gefährlichen schnellen Überholmanöver links und rechts an anderen vorbei.
      Genug Abstand zum Vordermann.
       
       
      Hashtag: #ekfd 
       
       
       
       
      Links hierher:
      http://esk8b.de/demo
       
      Link Facebook Event:
      https://www.facebook.com/events/360931367800561/
       
      Link Berliner Elektro Imperium:
      https://electricempire.de

       
      Vielen Dank an @hardy_harzer von Electric Empire der sich wirklich megamäßig ins Zeug gelegt hat um diese Demo möglich zu machen!!!
       
       
       
       

    • By Kai
      taff - Video - E-Scooter: So gefährlich können sie sein! - ProSieben
      WWW.PROSIEBEN.DE Zwei Tote und viele Verletzte. Das ist leider die schaurige Bilanz nach einem Jahr mit E-Scootern. In Amerika sind sie ein absoluter Trend und auch in 12 europäischen Städten haben sie bereits Einzug gefunden. Doch wie sicher sind die Teile?  
       
      17:30 SAT.1 Bayern - Video - Elektro-Scooter für den Straßenverkehr - Sat.1
      WWW.SAT1.DE In Bamberg ist ein Elektro-Scooter für den Straßenverkehr vorgestellt worden. Ab dem Frühjahr 2019 sollen die Elektro-Scooter dann an beliebten Plätzen zur Verfügung stehen.  
      Galileo - Video - Sind die E-Scooter das Transportmittel von morgen? - ProSieben
      WWW.PROSIEBEN.DE E-Scooter sind in den USA und Österreich bereits flächendeckend erlaubt. In Deutschland sind die Flitzer in manchen Städten jedoch noch verboten. Ab 2019 soll sich das ändern, wenn die Markteinführung erfolgt.  
    • By hardy_harzer
      Wenn man den Artikel so liest könnte man fast denken es passiert doch noch was!?

    • By Kai
      .... würden auch noch Einsatzmöglichkeiten von anderen Elektro-Fahrzeugen ohne Lenkstange untersucht - also etwa von Skateboards. ...
       
      ...Bei den Rollbrettern mit Elektroantrieb sei zunächst eine Sondergenehmigung für zwei Jahre geplant, um in dieser Zeit Erfahrungen zu sammeln...
       
      Neue Verordnung geplant: Erlaubnis für Elektro-Tretroller wohl erst 2019
      WWW.T-ONLINE.DE Elektrische Skateboards sind auf öffentlichen Wegen verboten.  
    • By Kai
      10:00 Uhr BMVI - thematischer Dialog 
      Anmeldung hierzu mit Namen, Vorname und Geburtsdatum bei @hardy_harzer
      Einlasskontrolle mit gültigen Lichtbildausweis
       
      12:00 Uhr Demo Rundfahrt 10km mit den E-Boards
      Anmeldung hier oder auf FB
      Start /Ziel BMVI Eingang "Invalidenstraße 44, 10115 Berlin (Eingang Schwarzer Weg)
       
      weiter Infos :
      https://www.elektro-skateboard.de/forums/forum/117-themen/
      https://electricempire.de
       
       
       
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