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Nach dem das Thema eKFV bei den ersten beiden Bürgertalks nicht behandelt wurde hier der Hinweis auf den Dritten.

An diesem Mittwoch den 17.10. um 18:20 heißt es wieder zum Popcorn greifen und live dabei sein.

Hashtag ist #GrillDenScheuer.

 

 

 

 

 

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Ja mal sehen. Im besten Fall kommt eine Aussage darüber das elektro skateboards und andere eKF auch zugelassen werden sollen und der Entwurf dementsprechend korrigiert wird. 

Aber egal was auch immer gesagt wird, es ist ein historischer Moment wenn in Deutschland eKF zugelassen werden.

Der Beginn der individuellen Fortbewegungswende. Und wenn in Zukunft fast alle Autos autonom fahren, fast die einzigen Fahrzeuge mit manueller Steuerung.

 

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Das Thema eKFV ist schon durch. Es wurde direkt in den ersten 4 Minuten abgehandelt.

Scheuer antwortete auf die Frage ob die Verordnung dieses Jahr noch kommt im wesentlichen mit.

"...Elektrokleinstfahrzeuge sollen ermöglicht werden ... es  kommen immer neue eFahrzeuge die reguliert werden müssen ... gebt uns noch ein paar Wochen Zeit..."

 

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Mit "Elektrokleinstfahrzeugen" meint er sicher den Scooter von Audi...

 

...aber schon mal gut, wenn er erkannt hat, dass neue Fahrzeuge auf den Markt kommen (die es alle schon seit ca. 5 jahren am Markt gibt)

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Nein er meinte nicht einen Scooter von Audi. Er hatte sogar konkret ein Beispiel mit einem Elektro Skateboard mit 45km/h genannt ohne Helm und Versicherung, im Vergleich zu einem Opa der mit seinem Mofa mit 30km/h und Helm unterwegs ist....

Schaut euch den Mitschnitt auf VT an wenn er raus ist, ich muss mir das auch nochmal in Ruhe ansehen um bewerten können.

 

Das neue immer neue Fahrzeuge auf den Markt kommen hatte mit Sicherheit Bezug auf die BAST Studie, denn seit Beginn der Studie sind in der Tat neue eKF erschienen und die Technik hat sich insgesamt weiterentwickelt.

 

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Also ich bin mit dem was gesagt wurde mehr als zufrieden! Wie seht ihr das?

Verkehrsminister Scheuer möchte Elektrokleinstfahrzeuge im Straßenverkehr nicht nur zulassen, er sprach sogar von einer Mobilitäts-Revolution und dabei spielten Stangen überhaupt keine Rolle 😉

 

Der aktuelle Entwurf wird noch überarbeitet und Ende 2018 bis Anfang 2019 soll die Verordnung für Elektrokleinstfahrzeuge schon in Kraft treten.

Das Erarbeiten der Anforderungen, für die vielen verschiedenen EKV die auch in letzter Zeit entstanden sind, fordere dem BMVI einiges ab,

denn das Ziel sei es zum einen die neue eMobilität möglichst unkompliziert auf die Straße zu bekommen und zum anderen die Maßgaben der Verkehrssicherheit einzuhalten.

Es sollen alle innovativen neuen EKF in Betracht gezogen werden und sofern diese sicher im Verkehr betrieben werden können auch zulassungsfähig sein.

 

Das ausgerechnet ein Elektro-Skateboard Fahrer, welcher mit 45km/h ohne Helm ohne Zulassung ohne gar nichts einen Renter mit 30km/h auf einem (offensichtlich frisiertem) Mofa überholt als eine der spannenden Fragen genannt wird, die noch diskutiert werden, ist  - vernünftig 🙂

Wenn das mit Helm mit Zulassung und allem Pipapo erlaubt wird soll es mir recht sein.

Ich selbst werde dann zwar eher seltenst 45 fahren aber besser als max. 20km/h zu erlauben und dann auf dem Radweg mit 20km/h ständig von Rentner auf Pedelecs mit 25km/h überholt zu werden.

Ich hoffe das wir Elektro-Skateboard Fahrer uns dazu auch nochmal äußern dürfen.

 

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Hi Kai, neu hier im Forum.

 

Ich sehe das eher anders. Dieses "gebt uns noch ein paar Wochen" klangen sehr beunruhigend. Als würden sie das Thema möglichst schnell durch die Ausschüsse jagen. Dass PLEV ein hohes Potential bieten sagt das BMVI oder die zuständigen Politiker schon seit dem Beginn der Entwicklung dieser Verordnung im Jahr 2014. Dennoch kommt dabei so ein Entwurf der Verordnung von Mitte diesen Jahres raus (das ist doch die letzte Version?). In dem letzten Video von Scooterhelden, wo sie den Entwurf auseinandernehmen, hatten sie auch noch vor kurzem mit den jeweiligen Politkern gesprochen und es klang so als wäre die Stange immer noch drin. Christian Jung sprach explizit von E-Scootern bei der Verordnung (Gestern ein Interview in der Welt).

 

Der einzige Lichtblick ist, dass die Lenk- Haltestange im Entwurf sehr kurz abgetan wurde und keine mechanischen Bremsen vorgeschlagen wurden. Daher könnte man diesen Paragraphen eher schneller ändern. Heißt in Behördensprache vermutlich ein halbes Jahr.

Die Kostenberechnungen und Marktanalysen bei den Anmerkungen des Entwurfes (Wie viele neue Fahrzeuge bereits verkauft wurden, wie viele neu dazu kommen & wie viel das für die Behörden kostet etc.) müssten allerdings dann grundlegend überdacht werden.

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Gebt uns ich ein paar Wochen klang für mich auch sehr sportlich um die Bugs in dem Entwurf zu fixen.

Beunruhigend ist das aber noch lange nicht. In der Softearerenticklung würde ich den Entwicklungsstatus des Entwurfs vielleicht bei Alpha oder Beta ansiedeln.

Aber er hat doch gesagt das er Entwurf in der Bearbeitung ist, was ja nur bedeuteten kann das die Bearbeitung unter Berücksichtigung der verschiedenen Stellungnahmen die bis zum 12.10. abgegeben werden konnten, weiter geht. 

Hätte er gesagt "... Elektro-Skateboard mit 45km/h ohne Helm ohne Zulassung OHNE STANGE ohne gar nichts ..." dann wäre ich beunruhigt 😉

 

Willkommen an Board :-)

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Ich persönlich sehe 2 Punkte als Problem an.

a) Selbst wenn die Lenkstangen raus genommen werden: In der Verodnung ist von Versicherung und Nummernschild die Rede. Wie willst du denn ein Nummernschild ans Board kriegen?
b) Es ist außerdem davon die Rede, dass jedes Gefährt einzeln betrachtet wird. D.h. ganz klar, dass die ganzen bereits im Markt befindlichen Geräte nicht zugelassen sind und auch nie zugelassen werden können. Wenn ich mein Board kaufe und 2 Wochen später genau dasselbe Model plötzlich zugelassen wird, dann ist mein Board trotzdem nicht zugelassen weil ich keine Plakette habe

Darüber hinaus würde ich auf formulierungen nix geben. Das sind Politker. Wenn die eins können dann formulieren.

Edited by weakmap

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Sehe ich leider auch ehr negativ.

Ich glaube nicht, dass sie in "ein paar Wochen" irgendwas hinbekommen was uns hier helfen könnte.

Vor allem nachdem man jetzt gesehen hat, was sie nach 4 Jahren für einen Bulls**t zu dem Thema abgeliefert haben...

 

Is halt ein Politiker... mit irgendwelchen gutklingenden Phrasen sind die immer schnell dabei. Wenns dann an die Umsetzung geht wirds dann aber wieder so bürokratisch und stur wie eh und je. 

 

Ich würde dieses Getue ja verstehen wenn wir das erste Land wären, dass diese Teile auf den Straßen regulieren muss. Aber mann müsste doch nur in ein paar Nachbarländern nachschauen wie die es geregelt haben.

Oder gibt es etwa in Dänemark jetzt täglich mehrere schwere Verkehrsunfälle wegen Elektro-Skateboards??

 

Wie ich schon mal geschrieben habe, ich hoffe jetzt eigentlich auf eine EU-Verordnung und bin auch echt froh, dass dort kein deutscher Vertreter mit dabei ist um das auszuarbeiten.

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vor 5 Minuten schrieb weakmap:

Ich persönlich sehe 2 Punkte als Problem an.

a) die Problematik mit den Nummernschildern wurde in den Stellungnahmen erläutert und wird jetzt hoffentlich auch überdacht.

b) Ich denke wenn ein Model nachträglich die Betriebserlaubnis bekommt kann der Hersteller das für bereits verkaufte Modelle nachrüsten. Ansonsten hat man halt Pech, man wusste ja beim Kauf das die nicht Zuglassen sind also 🤷‍♂️

 

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Das, was bislang im Entwurf steht, lässt sich nicht in den nächsten Wochen fixen. Die Verwaltungsaufwand- & Kostenschätzungen würden komplett abweichen, da plötzlich nicht nur Roller zugelassen werden. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Stellungnahme der Versicherungswirtschaft von neulich etwas da bewirkt: https://www.gdv.de/resource/blob/36512/d63a327dd1f281da3791815583830091/stellungnahme-elektroklinstfahrzeuge-data.pdf

 

Den Leuten im BMVI, die das geschrieben haben, war die Diskrepanz zwischen Versicherungsbedarf der Fahrer und nicht vorhandene Straßenzulassung schon damals bekannt.

Edited by G. M.

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Schön das auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V sich positiv dafür ausspricht, danke für den Verweis.

Die Anregung statt Fahrzeug Kraftfahrzeug zu schreiben kann ich aber nicht nachvollziehen. Also wenn schon eine Korrektur dann wenigstens auf Kleinstfahrzeug.
Wenn man von Kraftfahrzeugen spricht assoziiert man damit keine Elektro-Skateboards sondern eher kraftstoffverbennende Abgaser.
Der Begriff wurde dann wohl auch schon in der MobHV ungünstig verwendet. Aber das nur am Rande.

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Dass er konkret von Elektroskateboards spricht, und dabei sagt, dass sie reguliert werden müssen, zeigt ja zumindest, dass sie uns auf dem Schirm haben.
Sachen wir Lenkstange usw. könnten dann echt noch wegkorrigiert werden, weil sie ja reguliert und nicht komplett ausgeschlossen werden sollen.
Und es zeigt auch, dass er die Elektroskateboards als Fahrzeug schnellerer Bauart verstanden hat, also nicht mit self balancing Zeug gleichzusetzen sind, die insabiler sind, und gar nicht siche und zügig gefahren werden können.
Bleiben wir dran, es besteht Hoffnung

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Ich glaub auch durch den wochenlangen Druck von allen Seiten kommen Elektroskateboards und der Rest langsam auf deren Schirm, das ist positiv und es könnte sich was bewegen.

Aber sonst geb ich meska recht, nach so vielen Jahren eine so realitätsfremde Verordnung abzuliefern sagt Alles, zwischen Politiker reden und Politiker umsetzen liegen oft Welten und viele Jahre.
Ich hab bald mehr Hoffnung, dass die Regierung krachen geht und vielleicht doch die Grünen ins Verkehrsministerium kommen, das würde Vieles einfacher machen.

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    • By Kai
      Die im Mai parallel zur EKFV in Kraft tretende "Sondergenehmigung Mikromobilität" soll ja für 2 Jahre gelten und während dieser Zeit sollen die Regulierungen bewertet und gegebenenfalls an die Realität angepasst werden.
       
      Da man davon ausgehen kann das die Anforderungen und Restriktionen in der ersten Version eher so "auf Nummer sicher mit Netz und doppeltem Boden" ausgelegt sind interessiert jetzt natürlich tierisch wie das Verfahren der Neubewertung / Realitätsabgleich aussehen wird.
       
       
      - Wie werden die Beobachtungen und Bewertungen durchgeführt.
      - Welche Datenquellen / Statistiken werden berücksichtigt?
      - Dürfen wir Unterstützen?
      - Wann und wie oft finden die Bewertungsläufe statt?
      - Wie schnell werden die Anforderungen angepasst? Werden sie während der zwei Jahre alle 3 Monate überarbeitet? Oder erst nach den zwei Jahren?
      - Wird das Verfahren überhaupt transparent dokumentiert und veröffentlicht? 
       
      Wie kriegen wir das raus?
      Andi Scheuer bei #grilldenscheuer fragen?
      Ein MdB vom Verkehrsausschuss fragen oder bitten die Frage an die Regierung zu stellen?
       
    • By Kai
      Wie soll man eigentlich die 12 bis 20km/h Höchstgeschwindigkeit bei dem EKFV Entwurf verstehen?
       
      Das BMVI begründet die Geschwindigkeit damit das die Elektrokleinstfahrzeuge möglichst nahe an der Fahrradgeschwindigkeit sein sollen wenn sie auf den Radwegen benutzt werden.
      Nach meinem Beobachtungen fahren die Fahrradfahrer jedoch nie 12 km/h sondern mindestens 20km/h und zwar dann wenn sie ganz gemütlich in die Pedale treten. Meistens fahren sie schneller als 20km/h. 
      Naja und was ist wenn man nun, wie in den allermeisten Fällen gar kein Radweg in der Nähe hat und auf der Straße fahren muss???
      Ja gut die 12km/h als mindest Höchstgeschwindigkeit interessiert uns erstmal nicht da uns primär die 20km/h für Elektroskateboards in Dorn im Auge sind und wir uns mindestens mit 25km/h Höchstgeschwindigkeit arrangieren könnten. Aber schneller als 20km/h dürfen wir nach aktuellem Stand nicht fahren.
      Aber was ist mit Elektrofahrzeugen deren Höchstgeschwindigkeit unter 12km/h liegt? Die sind laut definition dann weiterhin illegal. Genauso wie welche die schneller als 20km/h fahren.
      Und was ist wenn ich mit meinem 20km/h schnellen Board permanent nur 10km/h auf dem Radweg fahre, warum auch immer, vielleicht weil ich nicht schneller fahren will? Muss man mindestens 12km/h fahren ja? Ansonsten mach die mindest Höchstgeschwindigkeit von 12km/h überhaupt keinen Sinn.
       
    • By Kai
      Die erste Demo findet am 13.12.2018 um 12:00 Uhr in Berlin statt.
      BMVI
      Invalidenstraße 44 
      10115 Berlin
       
      Dialog mit BMVI:
      Vor der Demo sind wir zu einen thematischen Dialog im BMVI. Der Termin ist auf 10:00 Uhr angesetzt und ist auf ~90min angelegt.
      Wer zu dem Dialog etwas konstruktives Beitragen möchte muss sich bis zum 05.12. mit Vorname Name und Geburtsdatum anmelden und für den Einlass den Perso bereit halten.
      Wir treffen uns ab ca. 9:30 Uhr vor dem Ministerium.
      - 09:45 Uhr startet der Sicherheitscheck beim Pförtner Abgleich Liste mit Personalausweis
      - 10:00 Uhr Begrüßung und Vorstellung des BMVI
      - 10:45 Uhr Vortrag des Referenten zum Thema "Elektrokleinstfahrzeuge"
      - 11:30 Uhr Schluss und sammeln zur Demo!
       
      Die eigentliche Demo beginnt dann um 12:00 Uhr vor dem BMVI.
       
      Die Tour:
      Um 12:00 Uhr starten wir mit unseren Elektro-Skateboards sowie viele weitere EKF-Fahrer eine 10km lange Tour, begleitet von der Polizei!
      Start und Ziel ist das Bundesministerium für Verkehr und digital Infrastruktur in der Invalidenstraße 44.
       

       
      Start am BMVI, Invalidenstraße 44, links Luisenstraße, weiter auf Wilhelmstraße, rechts in die B2
      Möglichkeit 01:, weiter auf Scheidemannstraße, links Yitzhak-Rabin-Straße
      Möglichkeit 02:, weiter B2 bis Brandenburger Tor, rechts Str. des 17.Juni, bis Großer Stern plus 1x komplett umrunden, abbiegen Altonaer Str., rechts Lessingstraße über Stromstraße, rechts Alt-Moabit, links Invalidenstraße, links Scharnhorststraße, rechts Habersaathstraße, rechts Chausseestraße, rechts Invalidenstraße bis Nr.44, Ende am BMVI
       
       
      Verhaltensregeln während der Demo / Fahrt
      Helm tragen.
      Mit gemäßigtem Tempo fahren. Es geht nicht darum zu demonstrieren wie schnell die Teile sein können.
      Außerdem wollen wir die Strecke so lange es geht ausnutzen um auf uns Aufmerksamkeit zu machen. Da nutzt es uns nicht wenn wir daraus ein Race machen. Mit entspanntem und sicherem Fahren hinterlassen wir vernünftigen Eindruck.
      Keine gefährlichen schnellen Überholmanöver links und rechts an anderen vorbei.
      Genug Abstand zum Vordermann.
       
       
      Hashtag: #ekfd 
       
       
       
       
      Links hierher:
      http://esk8b.de/demo
       
      Link Facebook Event:
      https://www.facebook.com/events/360931367800561/
       
      Link Berliner Elektro Imperium:
      https://electricempire.de

       
      Vielen Dank an @hardy_harzer von Electric Empire der sich wirklich megamäßig ins Zeug gelegt hat um diese Demo möglich zu machen!!!
       
       
       
       

    • By Kai
      taff - Video - E-Scooter: So gefährlich können sie sein! - ProSieben
      WWW.PROSIEBEN.DE Zwei Tote und viele Verletzte. Das ist leider die schaurige Bilanz nach einem Jahr mit E-Scootern. In Amerika sind sie ein absoluter Trend und auch in 12 europäischen Städten haben sie bereits Einzug gefunden. Doch wie sicher sind die Teile?  
       
      17:30 SAT.1 Bayern - Video - Elektro-Scooter für den Straßenverkehr - Sat.1
      WWW.SAT1.DE In Bamberg ist ein Elektro-Scooter für den Straßenverkehr vorgestellt worden. Ab dem Frühjahr 2019 sollen die Elektro-Scooter dann an beliebten Plätzen zur Verfügung stehen.  
      Galileo - Video - Sind die E-Scooter das Transportmittel von morgen? - ProSieben
      WWW.PROSIEBEN.DE E-Scooter sind in den USA und Österreich bereits flächendeckend erlaubt. In Deutschland sind die Flitzer in manchen Städten jedoch noch verboten. Ab 2019 soll sich das ändern, wenn die Markteinführung erfolgt.  
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