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  1. Past hour
  2. Für eKFZ müssen die gleichen Wege gelten wie für Fahrräder, alles Andere ist unsinnig, genau wie das neue Zeichen eKFZ-frei. Was unterscheidet denn ein Pedelec von einem eKFZ? Nicht viel, ähnlich groß, ähnlich schwer, erfüllen die gleiche Funktion. Und ja es muss für beide bis 25km/h gelten.
  3. Halte ich für unsinnig. Wäre ja quatsch wenn ich mit dem Zug in die Stadt wo ich arbeite fahre, dann erst mal 2 km auf dem Gehweg durch die Straße laufen muss bis der nächste Fahrradweg beginnt. In manchen Städten gibt es zwar genügend 30er Zonen und Radwege damit man dort gut mit dem Board mobil ist, jedoch in meiner Region wird's da schon schwieriger da ich nicht nur als Hobby Skateboarde sondern mein Board eben auch als Fortbewegungsmittel dient.
  4. Yesterday
  5. Ich fahr den Akku von Kevin seit 1 Jahr und der ist top. Hatte mal ein problem mit einer zellenreihe... Hatte sich gelöst durch das reinquetschen... Hat er anstandslos ausgetauscht... Top Typ, wirklich. Btw: 10s5p im carbon gt
  6. Die Mellowmotoren gehen ja richtig ab. Ich hatte die Möglichkeit eins auf dem Tempelhofer Feld zu testen. Ich bin erstmal davon überrascht worden, welches Drehmoment die haben😅
  7. Hallo zusammen, lese schon seit Monaten gespannt mit. Hoffentlich tut sich bald was!! Mir hat die Woche schon n Freundlicher lautstark irgendwas hinterhergschrien.. 🙄 habs nicht verstanden, aber klang nicht nach: "Schönes Board" 🤬 Ich fahre nun schon über 20 Jahre erst skate- dann Longboard. Ich halte sowas wie eine Fahrprüfung auch für sinnvoll. Jemand, der noch nie geskatet ist, hat nichts im Straßenverkehr aufm e-board verloren. Finde die e-Scooter Regelung auch viel zu blauäugig.. Und die Teile sind weitaus gefährlicher. Liest man ja grad, wo es überall knallt. Zudem würde ich EKfz auch nur auf Fahrradwegen und 30er Zonen zulassen. Auf der Hauptstraße neben nem 40Tonner fühle ich mich auch nicht wohl.. Analog zur Fahrradprüfung würde ich auch alle erstmal über den Verkehrsübungsplatz tuckern lassen. Verkehrsregeln, Abbiegen, stop + go, in Fahrt Abspringen, etc. Zudem sollte jeder zeigen, dass er bei 20kmh mit einem Bein ganz herkömmlich bremsen kann. Schon wäre das Problem mit der 2. Bremse gelöst.. Hätte auch kein Problem mit Nummernschild, wenn ich dann schneller darf.. Keep the rubber side down! Grüße LongboardSchumi
  8. Skike 4-er Set Road Star Cross Skates Reifen Mantel Tire 6,25 Zoll 150 x 30 mm | eBay WWW.EBAY.AT Skike 4-er Set Road Star Cross Skates Reifen Mantel Tire 6,25 Zoll 150 x 30 mm | Sport... oder bei amazon
  9. Hallo Zusammen, wer hat einen Satz 150 mm Evolve AT Reifen (Nur die Reifen) und möchte diese gerne loswerden? Leider sind die Reifen über evolve nicht lieferbar. Viele Grüße Maggoo
  10. Ich würde sagen da hat sich ein Magnet im Motor gelöst. Hatte ich auch schonmal bei meinem Eigenbau. Ist auf jeden Fall ein Garantiefall.
  11. Last week
  12. Also bei quietschender Achse liegts meißtens nur an den Bushings. Einfach mal die 2 rausholn bissel Wachs vonner Kerze abkratzen und die 2 einreiben oder bissel Wachs direkt in die Pfanne der Achse schmeißen da wo die Bushings halt wieder reinkomm. Und das mit der Riemenabdeckung ist normal da ist immer nur max 1mm Luft bei AT's, war mir persönlich auch ein bissel zu eng und hab mir ratz fatz von meiner Ollen die Nagelpfeile geschnappt und bissel vom Plaste weggefeilt nu is da 2mm Luft
  13. Noch nicht wird aber irgendwann bestimmt mal Privat werden wenn es weiter so mit Deutschland bergab geht 😉
  14. Hallo :-) Ich habe mein Evolve GTR seid nun ca. 2 Wochen und heute ist mir das erste mal ein Störgeräusch aufgefallen. Der eine Motor klackert wenn er sich dreht und das sollte ja meiner Meinung nach nicht so sein. Hat noch jemand das Problem? Vielen Dank! LG
  15. Ich denke, es gibt verschiedene Punkte, die jedem einzelnen besonders wichtig sind und bei denen sich eine Mehrheitsfähige Linie finden muss. Mein wichtigster Punkt dem ich bereit wäre das meiste unterzuordnen wäre der Verzicht auf eine ABE, da man ja wohl kaum zig tausende Bestandsgeräte im Sinn der Umwelt als Elektroschrott eingestuft haben will. Außerdem denke ich eine Helmpflicht ist aus unerlässlich, da kein anderer Verkehrsteilnehmern die Verantwortung übernehmen sollte, wenn er in einen Unfall mit einem Boarder ohne Helm gerät. Wünschenswert fände ich eine Gleichstellung mit Fahrrädern: kein Fahren auf Gehwegen, Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen und Unterstützung bis 25 Kmh wie bei Pedelecs. Dann halte ich den Verzicht auf eine Versicherungspflicht für möglich. Eine höhere erlaubte Maximalgeschwindigkeit als bei Pedelecs halte ich aktuell für weit ab aller gesellschaftlich akzeptablen Möglichkeiten. Da aber Elektromotoren ohnehin nur per Software begrenzbar sind sollte evtl. über eine maximal erlaubte Höchstgeschwindigkeit gesprochen werden, nicht eine technisch bedingte Höchstgeschwindigkeit, da ohnehin unrealistisch. Alle typischen Pedelecs können ja per Software von in ihrer Begrenzung befreit werden und erlaubt sind sie trotzdem. Gleichstellung mit Fahrrädern fände ich also mein Ziel der Wahl.
  16. Sonst würde ich es nicht schreiben. Ich habe bereits hier darüber berichtet
  17. und kippelig ohne Ende! Und dann nimm mal noch eine Hand von der Haltestange um Handzeichen zu geben. Ehm @Renchtaler könntest du mal testweise den Kalender abonnieren und mir falls es nicht geht eine verwertbare Rückmeldung geben.
  18. Meine Erfahrung mit E-Scootern. Ziemlich schwer und klobig im Handling. Und ich hab mich damit einfach nicht wohl gefühlt. Da fühle ich mich auf meinem Skateboard wohler.
  19. Die weißen Rollen sind auch sexy as fuck. Hätten mir auch sehr gut gefallen. 🤔 Bin heute AT unterwegs. 🤙 (Man baut hier mitten in München auf meiner kleinen Rennstrecke mittlerweile leider das Oktoberfest auf 🤣) Wie haltet ihr es eigentlich mit der Pflege dieser Schönheiten? Ich habe leider ohnehin einen kleinen Fimmel und reinige das Teil jedes Mal relativ umfangreich, sodass es nach jeder Ausfahrt aussieht wie neu. Fürs Griptape habe ich festgestellt, funktioniert eine Bürste perfekt, wirkt wirklich wie neu damit. Nutze eine Spülbürste aus dem Küchenbedarf. Bei den AT Reifen war am Anfang gut Fett zwischen Felgen und Kugellager, so gut ich auch versucht habe das beim Reinigen der Reifen zu erhalten, ist nicht mehr viel da. Man merkt auch da könnte was rein, Lager sind minimal kleiner als die Felge, man hört das bei entsprechender Belastung an den Reifen vorne. Was nimmt man da am besten? Vaseline oder lieber etwas Spezielleres? Ebenfalls bin ich auf der Suche nach einer Lösung für eine quietschende Hinterachse. Habe die Achsen mittlerweile sehr weich eingestellt, weils einfach geiler ist, aber merke seither die Hinterachse quietscht ab und ab. Gibts da einen Trick, Öl oder sonst was? Auch wenn ich von mir behaupten kann keine zwei linken Hände zu haben und die Videos zum Umrüsten auf AT schon zig mal geschaut habe, bekomme ich ein leichtes Schleifen des Riemen mit jeder ganzen Umdrehung an der rechten Hinterachse nicht rausgeschraubt, so oft ich es auch neu zusammensetze und die Riemenspannung neu einstelle. Ist großer Washer, Drivegear mit Lager, kleiner Washer, Reifen mit Lager, kleiner Washer und Mutter für die evolve Ceramic Lager noch aktuell oder kann man die zwei kleinen Washer aufgrund der Bauform der neuen Lager mit dem kleinen untypischen Überstand einfach weglassen? Etwas beunruhigend finde ich manchmal den Abstand der kleinen Plastik Motor- bzw Riemenabdeckung und den AT Reifen. Da passt mit allen Washern verbaut kaum ein Blick durch. Mach ich da was falsch oder ist das so by Design? Mit zwei kleinen Washern statt nur einem zwischen Drivegear und Reifen hilft da etwas mehr Luft zu schaffen, aber ganz wohl fühle ich mich mit zwei Washer da drin auch nicht. Gibt es nach meinen Fragen zur Optimierung des AT Setup noch weitere Reinungs- und Pflegetricks (aus der Community)? Das Streetkit ist sehr einfach zu verbauen und sieht für mich persönlich auch am schönsten aus auf dem Board, aber AT fährt sich einfach geiler ist nur aufgrund seiner großen Übersetzung anfälliger für unperfekte Montage. Ebenfalls möchte ich nach Erfahrungen mit den Shredlights und hier im Besonderen mit den Carbons fragen. Shredlight released gerade die neuen SL200 aber bei einer 100€ Lichtanlage für ein Skateboard will ich sicherstellen, dass das auch entsprechend gut montiert werden kann. Da die Shredlights bei evolve an der hinteren Achse wohl nur oben auf der Achse montiert werden können, stellt sich mir die Frage wie gut das im Besonderen mit den Carbons und ihrer drop-in Achsen Montage funktioniert. Irgendwo im Netz meinte einer die Achsenschrauben sind dann zu kurz oder sowas. Wie sind die Erfahrungen, evtl auch von Evolve.de selbst? Die Kabelklemmen an der Hinteren Achse, die die Motorkabel an der Achse befestigen finde ich etwas zu weich, die sind nicht sehr verwindungssteif, wenn man die Achse anzieht, hat hier zufällig jemand einen Aftermarket Rat (Baumarkt etc.)? Ich möchte einfach lange Spaß an dem Carbon GTR und versuche deshalb wirklich einen Optimalzustand herzustellen, weshalb ich solche Kleinigkeiten optimiere, sodass das Board möglichst perfekt ist und ich hoffe hier im Thread deshalb eine kleine Diskussion angeregt zu haben.
  20. Das Deck stand noch bei JES in der Werkstatt und hatte nach einiger Überlegung dann doch den Besitzer gewechselt. Passt so gut zu den Mellow wheels.
  21. Sehe ich nicht ganz so. Auf einem Fahrrad hast Du ein Dreipunktanlenkung: Hände, Po und Füße Auf dem Roller hast Du eine Zweipunktanlenkung; Hände und Füße ( was das Abbiegen mit Handzeichen deutlich erschwert, wenn man nicht, ´(wie ich mit dem Bauch) die Lenkstange anderweitig stabilisieren kann 🙂. Und auf dem Skate hast Du nur eine Einpunktanlenkung, die Füße. Das wird sich in jedem Land der Welt bei entsprechender Normierung (rechnerische Eliminierung des Effektes unterschiedlich vieler Verkehrsteilnehmer in den Klassen) in den Statistiken der Versicherer und der Medizin so widerspiegeln und damit auch belegen lassen. Fakt ist also: Ein Board zu beherrschen erfordert mehr Geschick, Knowhow und vielleicht auch Talent, als ein Fahrrad zu fahren, aber natürlich auch eine andere Fahrtechnik (keiner steigt beim Bremsen vom Fahrrad ab, aber beim Board mache ich das schon, wenn der Bremsweg dadurch verkürzt werden kann). Daher stimme ich zu, dass eine Unterweisung oder eine Inaugenscheinnahme des Fahrkönnens, die dokumentiert werden sollte (haben wir im Februar schon mal drüber diskutiert), sinnvoll ist. Knie- und Ellenbogenschoner halte ich in der täglichen Praxis für erheblich wichtiger, als einen Helm, weil deutlich weniger Boarder auf dem Kopf landen. Wenn man aber bei 40 km/h auf dem Kopf landet, ist man ohne Helm ziemlich verletzbar, daher würde ich auch nie ohne Helm fahren. Ob man das alles aber zur Pflicht machen sollte, weiß ich nicht. Auch auf der Autobahn mit Opel bei Tempo 200, was heutzutage ja schon kleine Diesel hinbekommen, sind die Überlebenschancen nach einem Crash mit Helm ziemlich sicher höher, als ohne, wenn der Kopf beim Aufprall in Mitleidenschaft gezogen wird. Dennoch wird Dich jeder auslachen, wenn Du eine Helmpflicht für Autofahrer anregen wirst. Bei Höchstgeschwindigkeiten sieht es auf dem Board ganz anders aus, als bei Roller oder Fahhrad: Je nach Fahrergewicht ist sicheres Kurvenfahren bei gleichen Radien mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten verbunden .... um 100 kg zu stabilisieren brauchst Du bei Einpunktanlenkung einfach höhere Fliehkräfte, als bei 70 kg. Im Gegensatz dazu ist die Energieeinwirkung beim Aufprall auf einen Betonblock bei 100 kg grob doppelt so hoch, wie bei 70 kg ... lassen wir mal unterschiedliche Muskelmassen, die unterschiedliche Unfallfolgen zeitigen können, aussen vor. Mein persönliches Fazit ist also: Eine Regulierung in Form von Sicherheitsausrüstung oder Höchstgeschwindigkeiten ist bei selbstbalancierten wie bei Skates praxisfern, während ein Nachweis der Fahrfertigkeiten zwar nicht unbedingt eine höhere Sicherheit zur Folge hat, weil der Betreffende immer noch mit 40 an einem Kindergarten vorbeidüsen könnte und schreckliche Unfälle haben könnte. Aber ab einem gewissen Lebensalter mit zunehmender persönlicher Reife, Kenntnis der Verkehrsregeln und entsprechendem Fahrgeschick, werden die Risiken signifikant abnehmen. Da die deutsche Volksseele (um nicht zu sagen die völkische Seele) und alle Gescheitheitsverwalter harte, eindeutige Grenzen für ihre Seelenfrieden benötigen, bleibt eine weitere Regulierung über maximale kinetische Energie, sprich Fahrzeuggewicht, Fahrergewicht und Höchstgeschwindigkeit. Fahrergewicht scheidet wegen des Allgemeinen deutschen Gleichstellungsgesetztes aus. Bleibt: - Nachweis des technischen Fahrkönnens - Nachweis der Kenntnis der Verkehrsregeln ( beides zusammen vulgo Führerschein genannt und damit die Dokumentation der Fahrerlaubnis) - fakultativ Anerkennung nachweislicher langjähriger Fahrpraxis während einer Übergangsphase - Maximalgewicht des Fahrzeugs 30 kg - Maximalgeschwindigkeit analog Moped & Co 45 km/h - aufgrund des geringen Fahrzeuggewichtes keine Versicherungspflicht (analog Fußgänger) ... für den Allgemeingebrauch im Straßenverkehr. Eine separate "Offroadklasse" für den Sportgebrauch halte ich für Unfug, weil diese Geräte in der Regel tatsächlich auf nicht dem öffentlichen Straßenverkehr gewidmetem Terrain genutzt werden. Es fährt auch keiner mit dem Formel Eins Ferrari zum Aldi einkaufen oder auf der Autobahn spazieren. --- By the way, mir liegt immer noch das bislang unwidersprochene Statement aus dem Vorzimmer von Scheurer vor (weitergleitete SMS), wonach man wegen des Medienrummels im Umfeld der "E-Scooter Verordnung" nur etwas Zeit verstreichen lassen will, bis die Ausnahmegenehmigung verordnet werden wird. Und die Hoffnung stirbt zuletzt.
  22. Ich vermute die größten Bedenken gehen ums Thema Sicherheit. Wir müssen am besten beweisen, dass Geräte ohne Lenkstange genauso sicher oder sogar noch sicherer sind als die Roller. Wie man das macht weiß ich nicht evtl. Erfahrungen und Unfallzahlen aus dem Ausland oder sowas. Aber man sieht ja jetzt schon, dass die Lenkstangen keine zusätzliche Sicherheit bringen sondern eher Sicherheit vortäuschen. Viele fallen trotz Haltestange über den Lenker weil man durch die Haltestange eine schlechtere Gewichtsverteilung hat und auch anders auf dem Fahrzeug steht als wenn diese nicht dort wäre. Die Hürden um ein E-Board zu fahren sollten höher liegen, und zwar die Vorraussetzungen für den Fahrer, nicht für das Board, z.B: Helmpflicht und Eignungsprüfung/Führerschein etc., dass nicht jeder Idiot einfach mit so einem Board rumfahren kann ohne Jemals geübt zu haben wie bei den E-Rollern. Zweiter Punkt ist die Gleichsetzung mit Pedelecs, es gibt kaum sinnvolle Gründe, warum Pedelecs und eKFZ völlig unterschiedlichen Regeln unterliegen. Ich rede nicht nur von der Geschwindigkeit und ABE sondern auch von Verkehrsregeln wie Überholabstand, Fahrverbot auf kfz-freien-Waldwegen, Nebeneinanderfahren, getrennte Verkehrszeichen, Einbahnstraßen etc. die ganzen Punkte in der "Novelle für eine fahrradfreundlichere Straßenverkehrsordnung" gelten nicht für eKFZ, sollten sie aber.
  23. Tach zusammen, zum Thema Geräte ohne Lenkstange steht seit 17.5. folgende letzte Aussage im Raum „Die Überlegungen der Bundesregierung, Elektrokleinstfahrzeuge ohne Lenk- oder Haltestange über eine Ausnahmeverordnung im öffentlichen Straßenraum für mindestens zwei bis drei Jahre zu testen, werden vom Bundesrat daher abgelehnt.“ Nun gut kann man akzeptieren und auf das BMVI schimpfen, dass man verraten und verkauft wurde oder wir versuchen jetzt selbst einen Schritt nach vorne zu machen. Ich würde mir wünschen, dass wir als Community Vorschläge erarbeiten was für uns an Punkten in einer Ausnahmeverordnung enthalten sein sollte. z.B. welche genauen Eckdaten wie bei der EKFV akzeptabel sind und im Straßenverkehr auch sinnvoll anwendbar? Geschwindigkeit, Helm, Sicherheitskriterien, CE Zertifizierung, Bremsverhalten und Anzahl der Bremsen etc. Vision Zero wird immer gerne gesehen! Wie es ziemlich falsch laufen kann haben wir alle 2018 mit dem ersten Entwurf der EKFV gesehen und kritisiert! Meckern und Demos organisieren ist sicherlich nur eine Seite der Medaille, aber der sehr viel größere ist es nun weiter auf Politik und Verbände mit viel Lobbyarbeit (https://electricempire.de/transparenzbericht-2-quartal-2019/) einzuwirken. Auch halte ich es für eine gute Lösung „lokale Leuchtturmprojekte“ mit eurer Stadt/Gemeinde zu vereinbaren. In Bamberg hat es gut geklappt eine Sonderverordnung für 150 Geräte zu realisieren. Warum nicht auch bei euch vor Ort versuchen? Wer fragt gewinnt und steckt mit seinen Erfolgen vielleicht andere an es ihm gleich zu tun. Ich würde mich freuen wenn ich über diesen Post eine konstruktive Diskussion anstoße in der wir am Ende in der aktuellen politischen Sommerpause Punkte sammeln und vorbereiten können. Diese Ergebnisse sollten dann im nächsten Schritt und vor allem nach Abkühlung der E-Tretroller Diskussion beim BMVI vorgelegt werden. Leider überholt sich das BMVI grad selbst mit der aktuellen Fahrradkampagne https://www.bmvi.de//DE/Themen/Mobilitaet/Strasse/Deutschlands-Radverkehr-Kompakt/deutschlands-radverkehr-kompakt.html in der kein Wort mehr über Elektrokleinstfahrzeuge verloren wirdt. Also Kopf hoch und weiter machen! Gruß Lars
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