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Showing content with the highest reputation since 03/21/19 in all areas

  1. 5 points
    Moin Da in Twitter sowas noch niemand gemacht hatte, war mir die Idee mal gekommen ein Bilder Aufruf zu starten. Ich bin mal gespannt wer da mit machen tut .
  2. 5 points
    Anbei unser Vorschlag für eine EKFV: Positionspapier zur Legalisierung aller Elektrokleinstfahrzeuge in Deutschland vorgestellt - Electric Empire – Bundesverband Elektrokleinstfahrzeuge e.V. ELECTRICEMPIRE.DE Das Konzept orientiert sich an den Nutzern und aktuell in Deutschland erhältlichen und im Straßenverkehr genutzten Elektrokleinstfahrzeugen. Berlin, 21. März 2019 — Deutschland benötigt eine Regulierung von...
  3. 4 points
    Weil die Regierung alles hinter verschlossenen Türen gemacht hat. Die Opposition fragte regelmäßig wie es mit der BASt Studie aussieht und wann sie veröffentlicht wird. Statt der BASt Studie kam dann aber der kompletter Referentenentwurf zur EKFV der auf den "Empfehlungen" des BASt beruht. Es hagelte Kritik von allen Seiten. Die BASt Studie selbst wurde dann erst Wochen später veröffentlicht. Schnell waren die Wurzeln der vielen umstrittenen Punkte der EKFV ind der Studie offensichtlich. Hätte man die Studie VORHER veröffentlicht, nicht erst nach vier Jahren nach dem sie in Auftrag gegeben wurde und nachdem die Inhalte schon völlig veraltet sind, BEVOR man überhaupt erst damit beginnt an einer Verordnung zu schreiben, dann hätte die Opposition auch genügend Zeit gehabt mit Verbesserungsvorschlägen zu kommen. Die Regierung versucht bis heute auf euphemistische Art und Weise diese Tatsachen und die in vielen Punkten kaum überzeugend durchgeführte BASt Studie zu vertuschen und hat auch noch die Dreistigkeit der Opposition Vorwürfe zu machen 😄 Die Überarbeitung der EKFV wurde auch völlig intransparent hinter verschlossenen Türen gemacht. Die Sonderausnahme Reglung der ohneStangeEKF passiert genau so intransparent hinter verschlossenen Türen. Als wir am Tag der Demo morgens beim BMVI waren wurde unser Angebot tatkräftig zu unterstützen abgelehnt, das BASt und BMVI hätte die besten Leuten und ist auf externe Hilfe von Menschen die schon seit einem Jahrzehnt mit Enthusiasmus dabei sind nicht angewiesen. Und jetzt bekommt die Opposition den Vorwurf sie hätte sich zu spät eingebracht und sowieso alles nur abgeschrieben? Also egal wie man versucht konstruktiv zu einem optimalen Ergebnis beizutragen, es wird kategorisch von der Regierung denunziert??!? Meiner Meinung nach war die Debatte im Bundestag mehr Zeitverschwendung. Eine lösungsorientierte Teamarbeit sieht da anders aus. Stellt euch mal vor Meetings in Firmen würde so ablaufen. Da würden viele Mitarbeiter ganz schnell nahegelegt bekommen sich nach was anderem umzusehen.
  4. 3 points
    Hatte gestern meine erste Einkaufstour mit meinem Mellow. Wollte zu nem Geburtstag auf einem Acker war und musste vorher noch Bier holen. Mellowdrive + Achse an eine Bierbank geschraubt, zum nächsten Supermarkt gedüst und 3 Kisten Bier mitgenommen. Die Lenkung ist hier natürlich sehr schwerwiegend weil die Achsen fast 2 Meter voneinander entfernt liegen, dennoch macht es riesigen Spaß. Das beste sind dann noch die Blicke der Leute wenn man auf nem Bierkasten sitzend mit einer Bierbank durchs Dorf tuckert.
  5. 2 points
    Vermutlich gibt es die nicht, da aktuell kein Hersteller garantieren kann eine ABE zu bekommen. Erst muss die Verordnung durch den Bundesrat (17. Mai) und erst dann könnten TÜV, etc. Prüfungen starten. Neben den Kosten wird das vermutlich auch Zeit kosten. Der TÜV gibt dafür 1 Monat an, weist jedoch darauf hin, dass die realistische Zeitspanne eher 3-4 Monate sind. Daher nutze ich lieber die Zeit um alles zu tun, dass so'n Quatsch wie eine ABE für Roller und Co. nicht durchkommt. Kein Land der Welt macht so etwas und es ist auch nicht einzusehen, warum man bis 25 km/h wie ein Auto behandelt werden sollte. Die Denke ist so retro und offenbar von Menschen, die noch nicht gecheckt haben, dass 'ne fette Karre neben dem Fahrer mindestens 1 Tonne unnötige Masse bewegen muss. Daher: Demo in Berlin, am 28.04.
  6. 2 points
    Ich hätte es in die Kategorie Gartengeräte eingeordnet. Sieht aus wie ne Mischung aus Pogostick und Elektroschaufel.
  7. 2 points
  8. 2 points
    muc

    Rechtliche Auseinandersetzung

    @Evolve Skateboards Find es mega schade, dass ihr keine ABE für das Gen2 anstrebt. Kann ich also dann nicht benutzen, werde ich mich nach was neuem umschauen müssen. 7000 Euronen für eine ABE sollten für einen Hersteller wie Evolve eigentlich kein Problem ausmachen um Produktpflege zu betreiben. Das Gen2 ist sehr solide und läuft super, wieso muss man sich jetzt was neues kaufen, das ist so dämlich.
  9. 2 points
    Attila

    Rechtliche Auseinandersetzung

    Sorry aber Gesetzeslage hin oder her, schlimmer geht es wirklich nicht mehr. Gesetze sind bekanntlich auch dafür da sie zu lockern und nicht noch mehr die Fußketten anzulegen. Ich verstehe diesen ganzen Wahnsinn nicht, daher meine Behauptung, dass da ganz einfach nur Geld und die Autolobby dahinter steckt. Mit der Angst, dass das ganze System um die Autoindustrie zusammenfällt wie ein Kartenhaus. Wofür leben wir in einer EU, wen Deutsche Politiker auf die Vorgaben der EU scheißen, und mit aller Macht und Hilfe von dem Herrn B Scheuer T. den Schwachsinn einführen wollen. Deutschland hätte es ganz einfach machen können und sich zu den anderen Mitgliedsstaaten einreihen und die Verordnung s verfassen, wie es einmal 2013 die EU es vorgesehen hat. Aber nein das geht hier leider nicht. Einfach ein Armutszeugnis von denen. Sorry meine Meinung zu dem ganzen ! Das als ganze Arbeit zu bezeichnen ist schlicht weg grotesk und beschämend gegenüber denen die sich gefreut haben darüber, dass sie zum Umweltschutz etwas beitragen könne, indem sie in Zukunft auf ihren mühevoll selbstgebauten EKF´s in die Arbeit fahren können und nicht mehr als Straftäter geächtet werden. Danke an unsere Regierung und Autoindustrie die das mit aller Macht versucht zu verhindern! Du hast aber absolut mein Verständnis, dass solch kleine EKF´s unbedingt als KFZ einzustufen sind! Das grenzt wirklich an Präzisionsarbeit, dank unseren Politiker, die das ermöglicht haben! Ich lasse mich aber auch gerne eines besseren belehren und wünsche mir, dass es im Juni heißt, alle EKF´s ohne Lenkstange, werden nicht Typenklasifiziert und benötigen keine ABE. Das wäre ein schritt in die richtige Richtung!
  10. 2 points
    Holz

    Rechtliche Auseinandersetzung

    wogegen im Grundsatz nichts einzuwenden ist ! darauf wollte ich nur hinweisen, im Grunde benötigen wir eine Gesetzesänderung ! Erst im Anschluss wäre eine gescheite Verordnung möglich.
  11. 2 points
    caelus

    Rechtliche Auseinandersetzung

    Also beim BMVI mit Logik ansetzen zu wollen finde ich interessante Idee. Ich finde es so schlüssig: Dass BMVI will weder E-Scooter noch sonstwas herumfahren haben außer Autos. Nur das erklärt das lange Herumlawieren, die Beauftragung der BASt entgegen EU Standards eine typprüfungspflichtige Klasse daraus zu machen - und damit abzuwürgen. Das hat man dann noch schön in die Länge gezogen, dabei alles unter Verschluss gehalten. Erst auf Druck von außen kam dann tröpfchenweise was hervor. Und da PLEVs mittlerweile in 10 EU Staaten legalisiert sind und fröhlich herumfahren, ließ es sich nicht mer länger verzögern. Man hat dann durch die Lenker/nicht-Lenker Aufspaltung versucht, die Scooter einzubremsen und die lenkerlosen ganz loszuwerden. Aber dazu war die BASt Studie zu dünne und wäre politisch zu risky. Daher kommt jetzt eine Verhinderung durch eine Alibi-Ausnahmeverordnung. Das ist der selbte Trick wie über die eKFV, die Typprüfung/DIN erzeugt in der Praxis einfach zu große Hürden. Die Regelung wird aber natürlich für lenkerlose Geräte nicht einfacher ausfallen, als für solche mit Lenker. Kurzum: Wie schon die eKFV ist auch die Ausnahmeverodnung reines Alibi, politisches Abenkungsmanöver,. Es wird da kein Board oder Wheel zulassungsfähig. Passend gibt es aber wahrscheinlich ein Alibi Board. Vielleicht von BMW? Gespannt bin ich trotzdem sehr, was sich aus Euren ABE-Versuchen ergibt. Sehr wichtiger Schritt, sonst behauptet das BMVI nur, es habe ja kein Hersteller eine ABE beantragt.
  12. 2 points
    Attila

    Rechtliche Auseinandersetzung

    Ich denke mal nicht, dass sich auch nur ein Hersteller diese Kosten auferlegen wird. Da müsste ein Komplet neues Model entwickelt werden was auch den Vorgaben entspricht. Das beinhaltet auch die EMV Prüfung, die in die Typenklasifizierung beinhaltet. Das ganze mit der ABE und Versicherung, ist nur eine Verzögerungstaktik der Regierung. Die Regierung bemüht sich die EKF´s auf deutschen Straßen zu zu lassen, jedoch mit solchen Auflagen, dass es absolut uninteressant ist für andere Anbieter, (Ausland) wie die Autoindustrie. Die bezahlen die Entwicklung für solche EKF´s aus der Portokasse. Somit spielen Autolobby und Regierung Hand in Hand. Die Verordnung für EKF´s in DE ist in meinen Augen ist eine bewusste Täuschung und Irreführung. Die Verordnung ist gezielt auf Typprüfungspflicht ausgelegt, somit fallen alle DIY Board´s raus! Somit wird auch Anbieter anderer Marken, es schwierig gemacht, wenn nicht unmöglich aus den bestehenden Produkten, ein EKF mit Zulassung anbieten zu können. Die ganzen E-Scooter von Audi BMW Skoda Seat und VW, sind nur Scheinprodukte die nur für strategische Zwecken dienen. Es werden halt EKF´s in DE angeboten mit Zulassung und verkauft, jedoch zu solchen Preisen, die absolut uninteressant sind und damit die Entwicklung der EKF´s verzögert wird. Das Potenzial der EKF´s würde innerhalb von wenigen Jahren den Markt in große Städten und Ballungszentren Komplet verändern und der Autoindustrie enorme Einbußen bringen. Das kann man schon daran erkennen, dass firmen wie BIRD und LIME in kürzester Zeit zu Milliarden Unternehmen dotiert werden. Durch solche Verleifirmen wie BIRD und LIEME würden in Großen Städten unzählige Arbeitsplätze weg fallen. Viele würden sich ein Scooter ausleihen und gewisse Strecken in der Stadt damit zurück legen. Der Bedarf an Taxifahrern und ÖVP würde sehr stark zurück gehen, und die Zahlen der E-Scooter Vermietungen stetig steigen. Viele die in Großstädten leben, würden erkennen, dass durch die EKF´s eigentlich man kein Auto mehr braucht, und wenn ja dann mietet sich man genau so eins wie ein Scooter. Die Car sharing und Scooter sharing Firmen würden stetig wachsen und die Autoindustrie würde immense Einbußen haben. Und mit dieser Verordnung mit Työenklasifizierung ABE und Versicherungsmarke wird diese Entwicklung stark verzögert wenn nicht sogar im Keim erstickt. Ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, dass die Regierung bei den EKF´s ohne Lenkstange ein Auge zudrückt und sagt, ok denen machen wir es einfacher und die bekommen ohne die ganzen Auflagen eine Zulassung. Meine Befürchtung ist eher das Gegenteil, dass gerade den EKF´s es noch schwieriger gemacht wird. Da die EKF´s ohne Lenkstange, wesentlich kompakter, billiger und effektiver sind wie die Trümmer von der Autoindustrie! Durch die vereinfachte Zulassung würden die Verkaufszahlen von diesen EKF´s enorm ansteigen lassen und das ganze um so mehr beschleunigen. Aber das ist nur meine Meinung, was ich mir so Zusammen gesponnen habe!
  13. 2 points
    mit ninebot z10 (monowheel) und der russischen Firmware bin ich gestern über ne längere Strecke mit 53 km/h gefahren ... keine Probleme oder Unsicherheiten, sondern sehr stabiles und intuitiv zu steuerndes Gefährt. (24 Kg, also wenn nach Gewicht mindestens bis 25 kg regulieren 🙂 ) und mit meinem xiaomi m365 mit persönlich angepasster Firmware bin ich regelmäßig mit rund 30 km/h über längere Strecken (20 km +) unterwegs und hatte bei Akkuexperimenten auch mal einen 14S dran und 54 km/h auf dem GPS-Tracker ... aber nur für ca 1,5 km, da der Motor die Wärme dann nicht mehr abführen kann. Außerdem ist kein Fahrwerk vorhanden und auch die 8,5" Luftreifen sind auf Holperstrecken mit dem Tempo an ihrer Grenze. Die Dualtrons hatten wir ja hier schon in der Diskussion ... gerade wegen des Fahrwerks und der wirklich guten ABS-Bremse sind 60 km/h völlig unproblematisch. Dumm wird es immer nur, wenn Autofahrer oder andere Verkehrsteilnehmer Dich nicht ernst nehmen, schneiden oder überraschend in den Weg treten. Bei Fahrrädern machen die das seltener, auf dem Skate oder Roller bist Du schlicht Freiwild ... aus Dämlichkeit, Unkenntnis oder Arroganz ... ist mir egal, aber ich fahr dann lieber defensiv
  14. 2 points
  15. 2 points
    Ich lese die ganze Zeit 45 Stundenkilometer :))) Alter Schwede, mit so einem Tretroller und Hartplastikreifen 45 Sachen erlauben? Die Evolution wird es richten.... 25 ist völlig ausreichend. Helm allerdings und kleine Führerscheinprüfung oder zumindestens Schulung sollte auch sein. Ich will nicht der sein, der einen Rollerfahrer auf dunkler Landstraße überrollt, der sich gedacht hat, er müsse mal richtig Gas (Volt) geben und sich abpackt, weil weder Skill noch Straße dafür gedacht war, mit seinem Hipstermodul schneller zu fahren . Genauso wenig will ich einen Elektroskateboarder mit 45 Sachen im Straßenverkehr sehen. Denn die werden dann auch gefahren und da könnt ihr argumentieren, wie ihr wollt. Das funktioniert bei den Straßenverhältnissen nicht. NICHT weil der Skater nicht weiß was er tut, sondern weil Autofahrer abgehen wie Schmidts Katze. Also wenn ich mir vorstelle, ich fahre quer durch Frankfurt auf der Straße.... Neben den teilweise üblen Absätzen in der Straße, wird man dann von irgendwelchen irren "ischhab3erbmw" Testos Leuten umgeballert. Und was besonders schick ist - oder auch nicht. z.b. Der rollende Straßenverkehr bedeutet ihr fahrt hinter einem Linienbus her. Dieser fährt über ein Schlagloch, oder über eines dieser netten Hoppeldinger, die dazu da sind den Verkehr zu verlangsamen. Das sieht der Skater aber erst 1 Sekunde bevor er mit 30 oder 40 Sachen drüberballert, weil der Bus das abdeckt. Und dran erinnern tut er sich - wenn er sich dann noch erinnern kann - wenn ihn der Narkosearzt aufweckt. Richtungswechsel und Bremsweg sind anders. Auch hier bitte realistisch bleiben. Zugegeben, recht herbe Beispiele, doch alles aus der Praxis und schon erlebt. Bei aller Euphorie - die Verantwortung für Todesfälle oder Schwerverletzte tragen dann wir. Also die, die irgendwas in die ein oder andere Richtung "empfehlen". Und was die Bundesregierung empfiehlt.... mit 20 und ohne Helm etc. , ist eine klare Ansage an diese ganzen Verleihrollerfirmen. Denn da wird Geld gemacht. Du rennst mit deiner Macbooktasche und deinem Latte durch Berlin weil du grad für deinen Fashionblog fotografierst. Da steht dieser Verleihroller. Und hey... Helmpflicht. Da kann ich meinen Latte ja gar nicht tragen. Also was ich sagen will. Die Helmpflicht würde das Geschäftsprinzip der fetten Gewerbesteuerzahlen und Lobbyisten zumindestens stören. Es geht nicht um die "emissionsfreie" Fortbewegung. Es geht um Kohle. Money. Kröten.
  16. 2 points
    Das Hauptproblem ist leider, dass diejenigen, die abstimmen und entscheiden, keine Ahnung von der Materie haben, noch nie auf so einem Gerät standen und irgendwelche selbsternannten Experten aus dem Zusammenhang gerissen zitieren. Natürlich ist ein gehbehinderter 70-jähriger mit einem Esk8 auch schon bei 15 km/h überfordert, wenn er noch nie darauf stand. Der wird damit aber auch keine weiten Strecken auf viel befahrenen Straßen in Angriff nehmen. Und leider wird er wohl auch nie versuchen, so ein Gefährt zu nutzen und daher auch nicht die Erfahrung machen, dass sein Handicap mit etwas Übung gar nicht so hinderlich ist und er mit einem solchen Gerät wieder mobil ist und vielmehr Teilhabe am Leben hat. Wären die Kommentare der Ahnungslosen nicht so negativ, würde er es vlt sogar versuchen. Und so kann ich der destruktiven Denke der AfD nicht einmal den Commedyeffekt zu Gute halten. Zum Glück war der Fuzzi nicht so schlau, darauf hinzuweisen, dass mit den 20 km/h ja eine eigene deutsche Industrie gefördert wird, da der internationale Standard bei 25 liegt und auch viele bereits gekaufte, "böse ausländische" Scooter damit wenigstens nicht legalisiert werden. Die Kritik am FDP-Vorschlag, Nutzerklassen zu schaffen, kannich übrigens nachvollziehen, da die Nutzer ja extrem vielfältig und unterschiedlich sind und nichts mit der ursprünglichen vom Gerät ausgehenden Gefahr zu tun hat. Daher hielte ich eine Regulierung nach Gewicht, was ja eine Geräteeigenschaft ist, nach wie vor für intelligent und zukunftsoffen. Vor allem, weil damit gleichzeitig Leitplanken für die künftige Entwicklung gelegt werden: anstelle größer, schwerer, luxuriöser lieber kleiner, intelligenter, leichter. Letzteres ist neben risikoärmer wegen Reduzierung der kinetischen Energie oder Beibehaltung bei höherer möglicher Geschwindigkeit sogar noch effizienter/sparsamer. Die Bremswegdiskussion ist übrigens nicht uninteressant. Mit der gegebenen Bremsleistung meines Boards wäre ich mehr als zufrieden, wenn nicht von rechts kommende Autofahrer (die dann Vorfahrt haben) zu 100 % die Kurve schneiden würden und mir somit mindestens 50 % meines eigentlich vorhandenen Bremsweges stehlen würden. Selbst in Tempo 30 Zonen legen die sich hinter dem Lenkrad in die Kurve und wollen wohl den Grenzbereich austesten. Gilt vielleicht nicht in ganz Deutschland zu 100 %, aber in unterfränkischen Gemeinden definitiv.
  17. 2 points
    München steht kurz vor dem Verkehrskollaps (zumindest wenn man Zentrumsnah wohnt oder die Autobahnumgehungsverbindungen ntuzen möchte). Die Bauen jeden Quadratmeter zu aber die Straßen werden leider nicht breiter Mich wundert es nicht mehr, dass der bayerische Ministerpräsident diesen Vorstoß macht. Da wird Händeringend nach Lösungen gesucht das in den Griff zu bekommen. Also, wenn die jetzt es dermaßen Schwre machen Handelübliche Boards und Scooter zuzulassen ist eigentlich nichts gewonnen. Könnte ich mir nicht vorstelllen.
  18. 2 points
    caelus

    Rechtliche Auseinandersetzung

    Die EU Bürokraten haben eigentlich die Vorgaben ganz sinnig ausgearbeitet, und das auch schon 2013! Typprüfungsfrei. Deutschland/BMVI ist hier der Irrläufer mit unpraktikabler Typprüfungspflicht.
  19. 2 points
    Was für ein Bremser. Ist auch alles unlogisch und inhaltlich unzutreffend, was er da sagt zu Erfahrungen aus anderen EU Ländern. Bezieht sich auch alles rein auf die Mietsysteme und hat mit der Fahrzeugklasse nichts zu tun. Und sowieso bringt dir Typprüfungspflicht dazu nichts, außer Blockade. Geht da ganz offensichtlich um völlig andere Gründe. Ich finde das hat schon die Größenordnung von gezielter Irreführung und müsste eigentlich eine intensive journalistische Investigation des BMVI/BASt nach sich ziehen, was da gemauschelt wird.
  20. 2 points
    wer sich fragt von welchem Kinderwagen Frau Kluckert spricht -> https://www.facebook.com/watch/?v=2344025489213891 den Tip hat sie von uns -> eStroller - Emmaljunga EMMALJUNGA.COM eStroller langsam hab ich das Gefühl die ersten wachen auf! Heute gabs ne Anfrage vom Verkehrsausschuss auf unseren EKFV Vorschlag. man will sich tatsächlich in der nächsten Woche mit uns zusammensetzen.
  21. 2 points
    Bin heute durch München zum Arzt gefahren, habe für die 5,4 kilometer 55 Minuten gebraucht. Habe nur das Auto genommen, weil ich krank bin. Der Wahnsinn der da jeden Tag stattfindet unglaublich. Es ist höchste Zeit für die EKF Legalisierung. Die ganzen SUVs mit einer Person drinnen die die Straßen verstopfen, ich kann es einfach nicht mehr ab. Wann kann ich mit meinem E-Skateboard an denen vorbeifahren. Wie stressig es auch ist in so einem Verkehrswahnsinn teilzunehmen.
  22. 1 point
    Die Nachricht zu Weihnachten: Elektroskateboards werden legal in Deutschland! - 20km/h max - keine Lenkstange - auch über 500 Watt - Versicherungspflicht - kein Nummernschild nur Plakette, die unters Board geklebt werden kann. Der ganze Aufwand hat sich gelohnt! Wir haben jahrelang für die Legalisierung der Elektroskateboards gekämpft. Jetzt ist es soweit. Durch unsere Vorbereitungen, den BMVI Termin und die Demo in Berlin haben wir alle etwas bewegt, so dass Anfang 2019 Elektroskateboards und viele andere Elektrokleinstfahrzeuge legal werden. Für saubere Luft in den Städten, Klimaschutz und effiziente Mobilität. Das BMVI und deren Mitarbeiter haben am Ende einen gründlichen Job gemacht, bzw. sind noch dabei, haben Stellungnahmen wahrgenommen und viele Aspekte aus Marktsituation, Recht und anderen Ländern einfließen lassen. Auf der Abbildung seht ihr den aktuellen Klassenentwurf. Die Klasse mit Lenkstange wie im Referentenentwurf wird etwas überarbeitet. Es wird eine extra Klasse für Fahrzeuge ohne Lenkstange geben. Diese wird unterteilt in langsame (10km/h) und schnelle (20km/h) Fahrzeuge. Elektroskateboards fallen in diese schnellere Fahrzeugklasse - also Anfang 2019 in Deutschland legal.
  23. 1 point
    Deine Schilderung ist schon eine Selbstverpflichtung für ein Youtube Video, wie Du weißt 🙂
  24. 1 point
    Ich sehe es so ähnlich. Hab mir das Evolve geholt weil mir das Yuneec mit der Zeit zu langsam wurde und jetzt ein Evolve welches 20 fährt? ÄhÄh da hätt ich auch beim Yuneec bleiben könn. Sollte es so kommen zwecks ABE und nicht möglich mit meinen jetzigen Evolve dann bleib ich weiter illegal und versuch mich weiterhin nich erwischen zu lassen.
  25. 1 point
    Ich find das Yuneec Ego2 garnich so übel hab selbst noch eines nur hab ich bei meinem ein anderes Deck drauf geschraubt da mir das original bissel zu hoch war und ich es lieber tiefer mag (siehe Bild) Klar bin ich jetzt durchs Evolve bissel verwöhnt aber meine Freundin fährt es jetzt und sie mag es auch. Vorallem die Fernbedienung ist echt gut, Beschleunigt und Bremst sehr sanft so dass man sofort ein sicheres Gefühl bekommt und die 90mm Wheels schlucken fast jedes Hinderniss. Der Motor is jetzt auch schon über eineinhalb Jahre der gleiche und läuft noch ohne Probleme. Ich find zum stressfreien rumrollen ist dies garnich so eine schlechte Wahl aber Geschmäcker sind halt verschieden 😉
  26. 1 point
    visnu777

    FOC höhere Stromaufnahme als BLDC?

    Sensored oder sensorless? Ich sehe grad, sensorless. Das scheint normal zu sein, hab ich auch bei diversen Hubs und esc Kombis, ist nur im Leerlauf
  27. 1 point
    boesila

    FOC höhere Stromaufnahme als BLDC?

    Hi, Ich weiß nicht genau was du mit deiner ersten Frage meinst.. deshalb gehe ich da nicht weiter drauf ein. 2. Frage: Batteriestrom ist nicht gleich der Motorstrom. An der Batterie liegt "immer" die gleiche Spannung an (stimmt zwar nicht ganz, wegen volatag sag und Entladung der Batterie, nehmen wir aber trotzdem jetzt mal so an), der Strom wird je nach Leistung geregelt (gibst du mehr Gas, kommt mehr Strom aus der Batterie). Am Motor sieht das anders aus. Dort sind Strom und Spannung variabel. Je schneller du Fährst, desto höher ist die Spannung am Motor. Der Strom korrespondiert dann mit der abgerufenen Leistung/ Drehmoment. Leistung [P] ist immer Strom mal Spannung , P=I * U Die Leistung am Motor [Pmotor] ist natürlich auch gleich der Leistung die aus der Batterie entnommen wird [Pbatterie], Pmotor = Pbatterie Das heißt: Umotor * Imotor = Ubatterie * Ibatterie Da die Spannung am Motor [Umotor] abhängig ist von der gefahrenen Geschwindigkeit, die Spannung an der Batterie [ Ubatterie] aber "immer" konstant ist (je nachdem wie sie aufgebaut ist 8s, 10s, 12s.. ), müssen auch Imotor und Ibatterie unterschiedlich sein. Ausnahme ist hier der Strom bei maximal Geschwindigkeit, den hier ist in den meisten Fällen Umotor = Ubatterie , und demnach auch Imotor = Ibatterie Ich hoffe das hilft dir erstmal weiter Viele Grüße boesila
  28. 1 point
    Man höre und staune: ein Mainstream-Medienbericht, der die rechtliche Gemengelage recht umfassend thematisiert. Bisher zwar nur regional, aber das wird sich vermutlich bald ändern, da Copy und Paste auch in Journalistenkreisen sehr gerne genommen werden. E-Scooter gehören bald zum Straßenbild - 17:30live Rheinland Pfalz/Hessen WWW.1730LIVE.DE In europäischen Metropolen wie Paris, Lissabon, Wien oder Madrid gehören sie längst zum gewohnten Straßenbild. Die Rede ist von Tretrollern mit Elektro-Antrieb, sogenannten E-Scootern. Treten... Ich stelle diesen Beitrag übrigens der Einfachheit halber in zwei Foren rein. Per Copy & Paste :-) Nordlicht
  29. 1 point
    hardy_harzer

    Neue Demo in Berlin, 28.4.2019

    10km durch Berlin mit Ende am Tempelhofer Feld.
  30. 1 point
    Berno

    Zweite Demo in Berlin 28.4.19

    Es geht weiter, damit auch alle genutzten " Elektrokleinfahrzeuge" benutzt werden dürfen ohne weiterhin als Straftäter zu gelten ! Seit alle mit dabei ! Gruß Berno
  31. 1 point
    Ich würd das alles nich so eng sehn. Wenn die Boards erstmal legal und man den Versicherungsaufkleber drunter hat und man nich unbedingt mit 50 kmh an den Blauen vorbei zieht wird die Kmh oder Wattzahl keinen mehr interressiern.
  32. 1 point
    Nordlicht

    Zweite Demo in Berlin 28.4.19

    Moin Berno, man kann es nicht oft genug sagen... Trommelt zusammen, was elektrisch fährt!
  33. 1 point
    Sieht nice aus😁
  34. 1 point
    amecces

    Kartbahn und Tour durch Brüssel

    ESK8 Karting ride (Wavre) WWW.NOWONLINETICKETS.NL
  35. 1 point
    So als Tip☺️ Dafür haben wir die Blogfunktion. Aber jedem das Seine. Btw. geiles Board😁
  36. 1 point
    Mats

    eKF Plädoyer

    Ich teile deine Meinung. Ein paar Tests habe ich schon mit meinem Board durchgeführt. Aber eher um meine eigenen Grenzen kennen zu lernen und in Notsituationen adäquat zu reagieren. - In einer dreigliedrigen Halle (hatte leider keine längere zur Verfügung) bin ich bis zu einer bestimmten Markierung gefahren und habe dann den Bremsweg ermittelt und die Fahrgeschwindigkeit festgehalten. Das Ganze mit und ohne Abspringen. Was zu erwarten war, je früher ich abspringe desto kürzer war der Bremsweg. (Manchmal wünsche ich mir mehr Bremskraft. Daher ist auch die Zulassung leistungsstarker Motoren ratsam bzw. sollte eher eine Leistungsuntergrenze als eine Obergrenze festgelegt werden.) - Bei einem weiteren Test versuchte ich Hindernissen (Hütchen) auszuweichen, auch mit und ohne Abzuspringen. Wie zu erwarten war konnte ich beim Laufen besser ausweichen und das Board sofort stoppen. - In der Sporthalle teste ich "Fallübungen" bzw. "Sturzübungen" wie sie beim Snowboardfahren Lernen üblich sind, ähnlich den Übungen des DSV-Lehrplans. Bei diesen Übungen habe ich noch keine abschließende Meinung. - Auf der Ebene im Freien habe ich Koordinationsübungen ausprobiert und mir überlegt, wie man die "Absprungkoordination" für Notsituationen gut trainieren kann. - Bei einem weiteren Test habe ich ausprobiert, wie sich die Steigung der Strecke auf das Abspringen auswirkt bzw. "anfühlt". Habe aber nur unterschiedliche Steigungen in meiner Nähe gewählt. Hier bin ich nicht systematisch vorgegangen. Ich habe festgestellt, dass die Grenze bei einer Steigung von ca.16 bis 17 % bei ca. 30 km/h liegen kann. Absprungtests auf der Ebene sind in einer Halle sicherer durchzuführen, da nach einem Sturz, ähnlich wie beim Hechtbagger, weiter gerutscht werden kann. - Bei weiteren Tests suchte ich "Alltagsstrecken" mit unterschiedlichem Gefälle (die sind bei mir direkt vor der Haustüre) und habe Strecken ermittelt nach denen ich ca. 15 km/h, 20 km/h und 25 km/h usw. OHNE Motorunterstützung, also im Freilauf erreichte ("Profil 1: Exemplarische Alltagsstrecke zur nächsten „Bäckerei“ im Mittleren Neckarraum." Im Anhang des Plädoyer zu finden) erreichte ich ca. 40 km/h. Da mein Board nur bis ca. 50 km/h bremst, stoppte ich bei ca. 40 km/h den "Testlauf". - Auf einem gewässerten Kunstrasen versuchte ich die Reaktion meines E-Skateboards bei der Verlagerung des KSPs zu erfahren. Mir war es wichtig zu wissen, wie mein Board bei nassem Belag auf Gewichtsverlagerungen reagiert.
  37. 1 point
    Attila

    Rechtliche Auseinandersetzung

    Eine Gesetzesänderung die noch nicht in kraft getreten ist zu ändern wird schwierig. Aber das Gesetz nicht zuzulassen wegen Lobbyismus und Täuschung der Bürger hingegen schon. Aber da haben wir zu wenig Druckmittel. Weil wen einmal das Gesetz zu den EKF´s verabschiedet ist, kann man wahrscheinlich die nächsten 100 Jahre daran nichts mehr ändern. Soweit ich weiß haben die Nordländer Schweden Norwegen Dänemark nur die Begrenzung auf 20 oder 25 Kmh veranlasst und gut ist. Wie? Das war dem Herstelle überlassen, glaube ich. Da die meisten Scooter eh auf 25 ausgelegt sind war da nicht großartig was zu ändern. Sprich, somit der Erfolg für LEIM THIER und BIRD frei mit robusten Scooter aus Asien. Spricht ja nichts dagegen, ich finde es gut, da ach dadurch die EKF´s ohne Lenkstange fahren dürfen.
  38. 1 point
    Attila

    Rechtliche Auseinandersetzung

    Genau aus dem Grund gibt es ja für die Räder von Autos eine KBA Nr. und eine ABE! Wenn du an deinem Auto Größere Räder anbringst die nicht zulässig sind erlisch deine Zulassung, ganz einfach. Bei den Scooter von BMW bist du durch den Rahmen und der Achsaufnahme, Bauart bedingt gehindert größere Räder zu verbauen, ansonsten schleifen die Räder am Rahmen. Dadurch ist da schon einmal eine Manipulation ein wenig eingegrenzt. Aber ich befürchte genau so wird es kommen, um diese unangenehmen und gefährlichen Fahrzeuge nicht auf die Straße zu lassen. Außerdem sind die EKF´s existenzgefährdend für die Autoindustrie, Taxiunternehmen und Bus und Bahn innerstädtisch! Das Auto würde nur noch als Bindeglied agieren, wo das Auto wieder effizienter ist, sprich auf dem Land und auf der Autobahn. In Großstädten würden sehr viele auf Verleihscooter oder eigene EKF´s umsteigen. Innerhalb von wenigen Jahren würde sich der Verkehr in Großstädten verändern und immer weniger Autos würden benutzt werden. Das ist für die Autoindustrie und für die Regierung, eine enorme Einnahmeverlust. Das darf man in Deutschland nicht zulassen!
  39. 1 point
    nein, es ist wie schon komminiziert: Klasse ohne Lenkstange ist in 2 Klassen unterteilt: a) fahrstabile Sachen wie Elektroskateboards bis 20km/h auf Fahrradweg und Straße b) fahrinstabilere Sachen wie Hoverboards mit 12km/h auf den Gehweg.
  40. 1 point
    Nein, wie gesagt, es gibt die ja schon ungedrosselt und gedrosselt. Selber Preis. Wenn man sich jetzt eins gilt und dann drosseln lässt, kostet ein Update auch nichts.
  41. 1 point
    oldtrapper

    Rechtliche Auseinandersetzung

    Mein Horrorszenario ist, dass alles gut wird und ich u.a. auch mit meinem ESk8 auf öffentliche Wege darf. Dann brauchst Du nicht mehr lange warten und der erstbeste Manager mit beginnender Midlife Crisis schaut sich das teuerste Board aus, was zur Zeit zu kaufen ist, denn man muss schließlich zeigen, wieviel man verdient, kauft die schicksten neuen Skateboardklamotten oder was auch immer er dafür hält (ehrlich, ich weiß gar nicht, was das sein soll, mir ist mein Rückspiegel auf dem Handgelenk wichtiger) wartet an der Ampel auf grün ... und natürlich bis alle schauen ... stellt sich auf sein Board und gibt Gas. Das Board eilt brav auf die andere Straßenseite, er sitzt auf seinem Südpol und macht ne jämmerliche Figur, erzählt auf dem Golfplatz, wie schlecht diese Dinger sind, Scheuer merkt das, und wir sind wieder unter uns ... hmmm
  42. 1 point
    Sehen nicht nur sicher aus ... hatte letztes Jahr im Oktober für zwei Wochen einen Dualtron Ultra und bin hier durch unsere Wälder und Weinberge damit geheizt ... ich darf ja leider nicht mehr Skifahren, aber der Ultra in der Azenauer Sande kommt da nah dran 🙂 Das Fahrwerk ist wirklich ne Wucht. Aber Über 30 Kg sind einfach nicht mehr portabel. Und das Teil mit seinem breiten Deck mit in den Bus nehmen ist schon fahrlässig und unverschämt. Allein schon den Ultra in den Kofferraum hieven war schlimm ... selbst mit einem alten Espace
  43. 1 point
    Richtig nice! Geil, dass ihr das jetzt so offiziell aufzieht, das bringt die Szene richtig voran. FETTEN DANK! Weiter so🤙 Keep on rolling!👌
  44. 1 point
    Ob ich mit einem Ninbebot Z10 auf der Straße fahren will, weiß ich noch nicht. Im Wald und auf asphaltierten "Freizeitwegen" oder Radwegen ist das ok. Natürlich fahre ich auf Radwegen keine 45 km/h, allein schon wegen meiner Gesundheit 🙂
  45. 1 point
    visnu777

    DIY Cruiser mit Hub-Motor

    Das sind meepo v2, allerdings mit selbst gegossenen AT sleeves
  46. 1 point
    visnu777

    DIY Cruiser mit Hub-Motor

    Siehe Bild ja, sie halten es aus aber die Elektronik musst du möglichst wasserdicht machen.
  47. 1 point
    Chrizz

    DIY Cruiser mit Hub-Motor

    Bei Nässe fährt man kein Skate. Die Hubs müssten das aushalten, ich würde es nicht testen. Du sau'st dir das Board ein, die Technik ect. und es rutscht !
  48. 1 point
    visnu777

    DIY Cruiser mit Hub-Motor

    Das kommt auf den Berg an 😉 Grundsätzlich funktionieren die Dinger, man stößt halt irgendwann an Grenzen und musst dann nochmal investieren, das wollte ich dir ersparen 😄
  49. 1 point
    Die einzelnen Maßnahmen werden schon ihren Teil dazu beigetragen haben aber sind so nicht wirklich messbar, weil das eine Gleichung mit 10 Unbekannten und 12 Variablen ist. Der gesammte Verkehr, die Masse, die Fahrertypen, die Ausbildung, die Technik etc. ist heute ganz anders als 1950. Das Einzige was sich nicht wirklich verändert hat, ist die STVO selber, die ist immernoch nicht auf das 21.Jh angepasst.
  50. 1 point
    Das ist eben Interpretationssache. Die Typgenehmigungsverordnung (EU) Nr. 168/2013 schreibt ja nicht weiter, warum die i) sitzlosen bzw. j) selbstbalancierenden Fahrzeuge ausgenommen sind. Es gibt da imho jetzt 2 Richtungen, in die man das interpretieren kann. 1) Die EU hat dazu nichts definiert, also ist man national völlig frei, dazu irgendwelche Gesetze zu erlassen. Das ist offenbar die Sichtweise aus der heraus die Elektrokleinsfahrzeugeverordnung entsprungen ist. 2) Die EU bezieht sich mit der Ausnahme für i) und j) auf die Klasse der PLEV, also der "persönlichen" und besonders "leichten" Geräte. Und hat diese absichtlich aus der Typverordnung herausgenommen, um den Mitgliedsländern eine Regelung ohne Typprüfungspflicht für diese Klasse zu ermöglichen. Da seit langem bekannt ist, dass ein Typprüfungsverfahren solche kleineren Geräte sehr stark in der Marktentwicklung ausbremsen würde. Und es ja auch erklärtes Ziel sowohl der EU als auch des BMVI ist, diese Klasse zu fördern. In jedem Fall besteht ein dickes Versäumnis der EU, einerseits diese Absicht expliziter zu erläutern. Und reißt andererseits eine Lücke auf, wenn die Klasse der sitzlosen bzw. selbstbalancierenden Fahrzeuge komplett aus der EU Harmonisierung ausgeschlossen wird, denn es wird neben typprüfungsfreien sicher in Zukunft auch Geräte geben, die sehr viel schneller fahren können als 25km/h und in das EU Typgenehmigungsverfahren aufgenommen werden sollten. Es ist ja nicht zu verstehen, warum die gesamte L Klasse immer einen Sitz haben muss und nicht selbstbalancierend sein darf. Eigentlich hätte man das also genauer in die typprüfungsfreien und die typprüfungspflichtigen Light Electric Vehicles unterteilen müssen. Dahingehend arbeitet ja auch die LEVA (Light Electric Vehicle Association). Und der Sachstandsbericht des Bundestages zu eKF weist darauf auch extra hin (Seite 6 und 7). Eine direkte rechtliche Handhabe, die Interpretation 1 zurückzuweisen sehe ich nicht. Aber es entspricht sicher nicht der ursprünglichen Zielsetzung, der Förderung der PLEV Klassen. Nun kommt erschwerend hinzu, dass alle anderen EU Länder, die nationale Verordnungen für PLEV erlassen haben, diese immer typprüfungsfrei ausgestaltet haben. Und zudem auch überwiegend eine 25km/h Höchstgeschwindigkeit entweder explizit erlauben, oder zumindest implizit tolerieren (bisher wird fast überall auch viel schneller toleriert). D.h. für Deutschland würde ein erheblicher Wettbewerbsnachteil entstehen. Und es ist in solch einer Konstellation auch nicht zu erwarten, dass Hersteller für den deutschen Markt extra Geräte mit 20 km/h entwickeln, die zudem noch den ganzen (kostenträchtigen) Bedingungen der DIN EN 15194 usw unterworfen sind (bei typprüfungsfreien ist die DIN freiwillig und wird sowieso nicht geprüft). Ansonsten kollidiert die jetzige eKFV aber noch mit einigen weiteren rechtlichen Grundprinzipien. So werden ja alle bereits im Umlauf befindlichen PLEVs in der Praxis nicht zulassungsfähig sein können. Und auch in Zukunft wird sich daran wohl nicht viel ändern, da die Regelungen genau so geschnitten sind, dass sie für die meisten Hersteller nicht in Frage kommen. Auch die Verhältnismäßigkeit der Auflagen und der entstehenden Kosten steht ja gar nicht in Relation zu den Geräten (man denke an ein 150,. EUR Hoverboard). Stattdessen werden nur einige wenige Geräte, die speziell für den deutschen Markt entwickelt wurden, zulassungsfähig sein. Das ist wettbewerbsrechtlich sehr fragwürdig. Und widerspricht sämtlichen Zielsetzungen und Verlautbarungen.
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