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Popular Content

Showing content with the highest reputation since 11/13/18 in all areas

  1. 3 points
    Kai

    Elektrokleinstfahrzeuge Demonstration

    Matthias Gastel wird mit machen (wenn er keine anderen Termine hat) und Christian Jung bedankt sich für die Info und will auf dem laufenden gehalten werden.
  2. 2 points
    Kai

    Flyer Design

    Jeb hier ein Link: https://www.elektro-skateboard.de/files/elektro-skateboard.de.zip
  3. 2 points
    yo, zweite Seite des Flyers mach ich Montag auch einen Vorschlag. Ich freu mich voll, dass das jetzt alles wirklich stattfindet. 🙂 Und gut dass wir alle zusammenarbeiten!. Müssen jetzt überall Leute mobilisieren. Sind jetzt am Anfang gerade 17 Zusagen, 35 interessiert. Habs auch gerade bei unseren 168.000 facebook page fans von Evolve geteilt. Mit den Bussen guck ich Montag auch (haben früher schon Busse von München nach Holland wegen Parties gemacht.) Busse aus allen Gegenden für die Demo nach Berlin wär der Hammer. Hier aus DDorf / Köln Ecke sag ich Euch in Kürze mehr Einzelheiten.
  4. 2 points
    Und für Leute die kein FB haben vielleicht auch diesen Link hier ins Forum: https://www.elektro-skateboard.de/forums/topic/6740-ekf-demo/ Wäre schade wenn das Forum hier untergeht und alle nur noch auf FB abhängen.
  5. 2 points
    Die Logos aller Beteiligten würde ich schon mit drauf nehmen, müssen ja nicht so riesengroße Logos sein wie in dem anderen Vorschlag von Dir (da standen die rechts daneben), den ich aber nicht mehr finde, sondern ganz dezent. Siehe Anhang. So können wir mehr Leute ziehen, wenn die wissen, wer alles auch da ist, wer das macht und gemeinsam dahintersteht. Zeigt auch eine Unity, bei der die Leute mitmachen wollen. 🙂 Wer ist noch alles sicher dabei? Hast Du die Source Datei, damit man das besser einfügen kann? Dankeschön.
  6. 2 points
    Kai

    Slogans / Banner Ideen

    Ich fange mal an.. so als Vergleich: Elektro-Fahrrad mit Stützräder / Elektro-Skateboard mit Haltestange Begründung: Aus Seite 22 - 23 der BaSt Studie heißt es die Bremskraft sei zu stark und eine Stange würde einen Ausfallschritt nach vorne verhindern. Zu diesem voreiligen Schluß kamen Probanden ohne Fahrpraxis. Hätte das BaSt eine Elektro-Fahrrad Studie durchgeführt, mit Probanden die noch nie Fahrrad gefahren sind, dann wären jetzt Stützräder für Fahrräder mit Elektromotoren Pflicht!
  7. 2 points
    ok, ich habe soeben für den 13.12.2018 um 12Uhr eine "Demo" per Internetwache angemeldet und als Grund den BMVI Termin angegeben -> Die Weiterbearbeitung erfolgt durch die zuständige Fachdienststelle bei der Polizei Berlin unter dem Aktenzeichen: @16.11.2018-13431204. Hab erstmal 100 Leute angemeldet mit Veranstaltungsort BMVI. Da ich davon ausgehe, dass die Polizei sich eh meldet da so viele Leute "ohne Versicherung" ein Fahrzeug durch den Verkehr steuern wollen. Nun heisst es wieder warten und ne Route basteln!
  8. 1 point
    Kai

    EKF DEMO

    Die erste Demo findet am 13.12.2018 um 12:00 Uhr in Berlin statt. BMVI Invalidenstraße 44 10115 Berlin Dialog mit BMVI: Vor der Demo sind wir zu einen thematischen Dialog im BMVI. Der Termin ist auf 10:00 Uhr angesetzt und ist auf ~90min angelegt. Wer zu dem Dialog etwas konstruktives Beitragen möchte muss sich bis zum 05.12. mit Vorname Name und Geburtsdatum anmelden und für den Einlass den Perso bereit halten. Wir treffen uns ab ca. 9:30 Uhr vor dem Ministerium. - 09:45 Uhr startet der Sicherheitscheck beim Pförtner Abgleich Liste mit Personalausweis - 10:00 Uhr Begrüßung und Vorstellung des BMVI - 10:45 Uhr Vortrag des Referenten zum Thema "Elektrokleinstfahrzeuge" - 11:30 Uhr Schluss und sammeln zur Demo! Die eigentliche Demo beginnt dann um 12:00 Uhr vor dem BMVI. Die Tour: Um 12:00 Uhr starten wir mit unseren Elektro-Skateboards sowie viele weitere EKF-Fahrer eine 10km lange Tour, begleitet von der Polizei! Start und Ziel ist das Bundesministerium für Verkehr und digital Infrastruktur in der Invalidenstraße 44. Start am BMVI, Invalidenstraße 44, links Luisenstraße, weiter auf Wilhelmstraße, rechts in die B2 Möglichkeit 01:, weiter auf Scheidemannstraße, links Yitzhak-Rabin-Straße Möglichkeit 02:, weiter B2 bis Brandenburger Tor, rechts Str. des 17.Juni, bis Großer Stern plus 1x komplett umrunden, abbiegen Altonaer Str., rechts Lessingstraße über Stromstraße, rechts Alt-Moabit, links Invalidenstraße, links Scharnhorststraße, rechts Habersaathstraße, rechts Chausseestraße, rechts Invalidenstraße bis Nr.44, Ende am BMVI Verhaltensregeln während der Demo / Fahrt Helm tragen. Mit gemäßigtem Tempo fahren. Es geht nicht darum zu demonstrieren wie schnell die Teile sein können. Außerdem wollen wir die Strecke so lange es geht ausnutzen um auf uns Aufmerksamkeit zu machen. Da nutzt es uns nicht wenn wir daraus ein Race machen. Mit entspanntem und sicherem Fahren hinterlassen wir vernünftigen Eindruck. Keine gefährlichen schnellen Überholmanöver links und rechts an anderen vorbei. Genug Abstand zum Vordermann. Hashtag: #ekfd Links hierher: http://esk8b.de/demo Link Facebook Event: https://www.facebook.com/events/360931367800561/ Link Berliner Elektro Imperium: https://electricempire.de Vielen Dank an @hardy_harzer von Electric Empire der sich wirklich megamäßig ins Zeug gelegt hat um diese Demo möglich zu machen!!!
  9. 1 point
    hardy_harzer

    Flyer Design

    die erste Version Flyer ist angekommen!!!
  10. 1 point
    G. M.

    Blockierung von Elektrokleinstfahrzeugen

    Diese Antworten der Bundesregierung tun fast schon weh zu lesen. http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/058/1905828.pdf
  11. 1 point
    hardy_harzer

    Demo Ort und Route

    Guten Abend, soeben hat mich der leitende Beamte vom Begleitschutz und Verkehrsdienst (BvkD) für unseren Aufzug am 13.12. angerufen und mit mir zusammen die Route "mal fix" abgestimmt. Kurz: DIE KOMPLETTE STRECKE IST FREIGEGEBEN bis auf die Fahrt durch das Brandenburger Tor. Leider müssen wir, wie in meinem Video gezeigt, an der Seite dran vorbeifahren. Falls wir mehr als 100 Teilnehmer werden, ist das auch kein Problem, da der Ablauf ähnlich wie bei bekannten Veranstaltungen z.B. Critical Mass oder Skate Night ist. Unser geplanter "Besenwagen" fährt hinter dem letzten Polizeifahrzeug mit der grünen Flagge her und kann sich ggf. schnell um Teilnehmer mit leeren Akkus oder anderen Problemen am eKF kümmern. Vorab kommt von mir das Grußwort und nach Abschluss der Fahrt gilt wieder das bekannte geltende Recht und jeder trägt sein Elektrokleinstfahrzeug zur Bahn, Bus oder Auto! In diesem Sinne wie immer "Attacke" ich freue mich auf Euch ALLE!! p.s. Keiner überholt den Wagen mit der gelben Flagge
  12. 1 point
    Lmc2

    Insellösung / Hamburg als Modellversuch

    E-Roller und Elektroboards erobern Hamburg - Hamburg - Aktuelle News aus den Stadtteilen - Hamburger Abendblatt WWW.ABENDBLATT.DE Der Bund will „elektrische Kleinstfahrzeuge“ nun auch in Deutschland zulassen. Sie sollen auf Radwegen fahren. Der Bund will „elektrische Kleinstfahrzeuge“ nun auch in Deutschland zulassen. Sie sollen auf Radwegen fahren. Hamburg. Auf Hamburgs Radwegen könnte es bald noch enger werden als zuletzt ohnedies schon. Die Bundesregierung will nach Abendblatt-Informationen sogenannte „elektrische Kleinstfahrzeuge“ für den Verkehr zulassen – und diese sollen auf Fahrradwegen und Radstreifen fahren. Unter Elektrokleinstfahrzeugen versteht man elektrisch angetriebene Geräte zur Personenbeförderung wie etwa E-Skateboards, E-Tretroller, Hoverboards, E-Wheels oder so genannte Segways,. Während sich die Ein-Mann-Elektrotransporter in Metropolen außerhalb Deutschland bereits großer Beliebtheit erfreuen und oft für kürzere Strecke in der Stadt genutzt werden, sind sie in Deutschland bisher nicht zugelassen. Das soll sich nun ändern, wie das Abendblatt aus dem Bundesverkehrsministeriums erfuhr. Eine entsprechende Verordnung soll im Frühjahr 2019 in Kraft treten. Diskussionen über die Ausgestaltung Zuletzt hatte es noch Diskussionen über die Ausgestaltung der Zulassung gegeben. Eine erste Version, die etwa eine Blinkerpflicht für die Kleinstfahrzeuge vorgesehen hatte, war als zu bürokratisch kritisiert worden. In einer neuen Fassung soll es etwas weniger Vorschriften geben. Blinker sind nicht mehr verpflichtend, die kleinen E-Fahrzeuge sollen auf Radwegen fahren, auf eine Helmpflicht wird verzichtet. Allerdings sollen Nutzer nach jetzigem Stand eine Haftpflicht-Versicherung nachweisen müssen. Eine relativ hohe Hürde, zumindest für junge Menschen: Die Nutzer solcher Fahrzeuge müssen mindestens einen Mofaführerschein besitzen. Wer höherklassige Führerscheine besitzt, kann die kleinen E-Fahrzeuge damit problemlos benutzen. Die Höchstgeschwindigkeit soll auf 20 Kilometer pro Stunde festgesetzt werden. Die Verordnung soll nach Abendblatt-Informationen für drei Jahre wissenschaftlich begleitet und anschließend evaluiert und angepasst werden. Gute Nachricht Die abschließende Fassung wird derzeit erarbeitet. Dazu hat sich das Bundesverkehrsministerium Rückmeldungen bei den Bundesländern geholt. Nach deren Einarbeitung muss die Regelung noch bei der EU vorgelegt und vom Bundesrat bestätigt werden. „Es ist absolut richtig, dass die Elektrokleinstfahrzeuge endlich legalisiert werden und dass sich dabei eine unbürokratische Lösung abzeichnet“, sagte der Hamburger CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph Ploß. „Für die Zukunft der Mobilität Hamburgs ist das eine sehr gute Nachricht. Wichtig ist aus meiner Sicht: Es darf keine deutsche Insellösung geben, sondern die Rahmenbedingungen sollten ähnlich sein wie in anderen europäischen Staaten. ADFC sieht Pläne kritisch Dort sind Elektrokleinstfahrzeuge bereits für den Verkehr zugelassen und erfreuen sich immer stärkerer Beliebtheit.“ Er habe sich sehr für eine Entbürokratisierung der Zulassungsregelung eingesetzt so Ploß. Er werbe auch dafür, dass die Nutzung der E-Kleinstfahrzeuge am Ende ohne Mofaführerschein möglich sein soll und diese wie Fahrräder behandelt werden. Wir sehen durchaus auch Potenzial für intelligente neue Kleinstfahrzeuge Dirk Lau,Allgemeiner Deutscher Fahrradclub Hamburg Beim Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) sieht man die Pläne dagegen auch kritisch. „Das Fahrrad ist schon das perfekte Verkehrsmittel für die kürzeren Strecken, aber wir sehen durchaus auch Potenzial für intelligente neue Kleinstfahrzeuge, die die Menschen aus den Autos herauslocken und wenig Platz verbrauchen“, sagte ADFC-Sprecher Dirk Lau. „Wenn außer Fahrrädern und Pedelecs in Zukunft aber auch noch elektrische Kleinstfahrzeuge auf den Radwegen fahren sollen, verschärft sich das bekannte Problem weiter: Die Radwege sind jetzt schon dramatisch unterdimensioniert, in kata­s­trophalem Zustand – oder gar nicht vorhanden.“ Konflikte zwischen Verkehrsmitteln vermeiden Voraussetzung für eine Öffnung der Radwege für E-Kleinstfahrzeuge seien für den ADFC: Die Fahrzeuge dürften nicht mehr als 25 Kilometer pro Stunde fahren, sie sollten aktiv bewegt werden – und das Radwegenetz müsse massiv ausgebaut werden. „Die vorhandene Infrastruktur reicht ja nicht einmal für die sichere Abwicklung des aktuellen Radverkehrs“, so Lau. „Wenn jetzt noch Elektroroller dazukommen, müssen Radwege viel breiter und leichtläufiger sein, sonst wird es massenhaft Unfälle geben.“ Der Senat hatte die Zulassung von kleinen E-Fahrzeugen bei der Verkehrsministerkonferenz im Oktober unterstützt. „Grundsätzlich begrüßen wir neue Mobilitätsangebote, die das Potenzial haben, den innerstädtischen Verkehr zu entlasten, die zu weniger Staus und besserer Luft beitragen“, sagte Behördensprecher Christian Füldner. Wie groß das Potenzial sei, lasse sich aber „erst bewerten, wenn sich zeigt, wie die Hamburger die Roller nutzen“, so Füldner. „Klar ist jedoch, dass die Verkehrssicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum gewahrt bleiben muss. E-Scooter-Nutzer müssen sich bei entsprechender Zulassung ebenso an die vorgegebenen Verkehrsregeln halten wie alle anderen Verkehrsteilnehmer. Bei unserem fortlaufenden Ausbau der Radwege haben wir die Fahrradfahrer als Zielgruppe im Fokus. Deshalb müssen Konflikte zwischen den unterschiedlichen Verkehrsmitteln vermieden werden.“
  13. 1 point
    schreib mir mal vielleicht finden wir ne Lösung
  14. 1 point
    Evolve Skateboards DE

    Name der Demo?

    Hier n bisschen brainstormed wegen möglichen Titeln der Demo: E-Move E-Movement E-Volution E-Ride E-Ride-Change Zero-E-Mission Legalize E-Rides FreE-Rides Your-E-Move You Move E Move E E-Skate E-Skate Day E-Skate Demo Legalize E-Skates
  15. 1 point
    hardy_harzer

    Demo Ort und Route

    Als kleine Sonntagsaufgabe war ich heute vor Ort beim BMVI und hab ein kurzes Video der Gegenbenheiten erstellt. Leider ist es ein wenig dunkel geworden 😞 Ich hoffe, nun bekommt jeder "nicht ortskundige" Teilnehmer einen Überblick von der beantragten 10km langen Strecke des "Aufzugs" am 13.12.2018. WICHTIG: Erst nach Prüfung durch den BvkD und einem Kooperationsgespräch mit allen Beteiligten wird final die Strecke für den Donnerstag festgelegt/freigegeben. Seine Autoscheibe macht man immer vor dem Videodreh sauber 😉
  16. 1 point
    Evolve Skateboards DE

    Name der Demo?

    ja Critical Mass ist gut, und bezieht sich genau auf die Demo, die kritische Masse immer größer werdend fährt da durch die Gegend. Wir fahren aber nicht eskalierend durch die Gegend. Du sagtest ja, dass sie Lage eskaliert ist, das sind aber nciht wir. Und zu den Wortbestandteilen E-Skalieren macht schon Sinn, hieße aber auch english E-Scale , nicht E-Scalate. Scalate gibts nicht. Nur escalate, und da ist nichts mit E drangebaut. Ich habe mich beim ersten lesen auch gefragt, was soll scalate bedeuten. Und es mit escalator Rolltreppe assoziiert oder mit eskalieren, aber beides ist jetzt nicht treffend. Ich weiß ja, worauf Du hinaus willst, vielleicht findet sich was genau treffendes, wo der Name unsere Aktion bescheibt und E Mobilität oder Eskate drin ist. 🙂 Ich habe nur das "Elektro skateboarding ist not a crime logo in guter Qualit, dann baue ich das ein ja? oder möchtest Du elektro skateboard from, dann schick mir das bitte, Dankeschön
  17. 1 point
    Naja das mit dem rechtlich wie Fahrräder bezog sich vermutlich auch nur da, wo diese Geräte fahren dürfen. Ist halt nicht mehr aktuell. Ich denke der Satz " bestimmungsgemäßer Anwendung seiner Antriebskraft" ist dabei ausschlaggebend und deckt sich mit den meisten Ansichten in dem Urteilsbuch (z.b. dem rot unterstrichenem auf der zweiten Seite). Auch die meisten Fälle bis auf den in Düsseldorf werden ähnlich gehandhabt. Daraus ergibt sich denke ich: Moped schieben- nicht bestimmungsgemäß Aufs Moped setzen und mit den Beinen schieben - nicht bestimmungsgemäß In die Pedale treten- bestimmungsgemäß Elektro Board pushen- bestimmungsgemäß
  18. 1 point
    Man sollte dabei bedenken, dass Elektro- und Verbrennungsmotor sehr unterschiedlich sind. Beim Elektromotor gibt es keinen Leerlauf und man kann ihn genau genommen nicht an und ausschalten. Er bewegt sich sobald Spannung anliegt also geht die Frage hier hin, ob der ESC angeschaltet ist und nicht der Motor. Und was ist wenn der ESC an ist, die Remote aber aus? Scheiße, das wird ja alles immer komplizierter.
  19. 1 point
    @Jens nein, longboards sind illegal. Man darf maximal 6 Stundenkilometer auf dem Bürgersteig fahren. Fährt man schneller... VERBOTEN. Also auf den Fahrradweg? VERBOTEN Na, dann auf die Straße ? VERBOTEN.. Das ist leider Fakt und wird von vielen unterschätzt weil man ja Punkrocker ist. Versicherungstechnisch ergibt sich dann das gleiche Dilemma.... DU BIST SCHULD - Egal ob die hochmotivierte ältere Dame dich mit dem Pedelec mit 40 sachen weggebügelt hat Testboards waren dafür gedacht die "kritische" Masse zu erhöhen. Eine Armee ohne Waffen ist keine Armee (oder war das jetzt politisch unkorrekt). Wenn wir also 40 Boards/Scooter/Balanceboards wasweißich zusammenkriegen von allen Herstellern, können wir diese nach Vorlage Perso und/oder Pfand an interessierte Longboarder rausgeben (Einweisung vorausgesetzt - aber keine Panik die können fahren) Denn im schlimmsten Fall rollen auf der Demo 20 Leute rum (Wetter, Uhrzeit etc)
  20. 1 point
    Betrieb (Fahrzeug) – Wikipedia DE.WIKIPEDIA.ORG "Nach den gesetzlichen Regeln des Straßenverkehrs (Deutschland StVZO, Österreich StVO, in der Schweiz und den meisten EU-Staaten sind die Regelungen entsprechend) ist der Betriebeines Fahrzeugs jedwedes Einwirken des Fahrzeugs auf den Straßenverkehr, umfasst also das Versetzen in betriebsbereiten Zustand (Umdrehen des Zündschlüssels und anders), die Inbetriebnahme (Starten des Motors), das Führen („das Fahrzeug in Bewegung setzen oder in Bewegung halten“[1], also auch das Abschleppen und Anschleppen), aber auch das Parken, Ein- und Aussteigen, Be- und Entladen oder Anschieben." Ob der Motor dabei an ist, spielt keine Rolle. Eine Privatstraße ist in vielen Fällen ein öffentlich zugänglicher Ort. Daher gilt die STVO bzw STVZO Das BMVI darf keine Rechtsauskünfte erteilen. In dem Fall ist die Gesetzeslage relativ eindeutig, auch wenn das das erste Mal lese, dass jemand wegen Steuerhinterziehung bestraft werden soll.
  21. 1 point
    Na ich denk mal das du eh nochmal zwecks einer Aussage aufs Revier mußt wenn sie es als Straftat auslegen und dort würd ich dann gleich nochmal nachfragen ob sie ins Protokoll aufgenommen haben das sie dich auf Privatgelände/Straße angehalten haben. Wenn nicht würd ich drauf bestehn das das noch mit rein kommt. Das bedeutet somit sollte ich die netten in blau sehen, Fernbedienung aus und unauffällig in die Hose mit dem Spruch bin nicht elektrisch gefahren da Fernbedienung garnich an und in der Hose. Und jetzt müßten sie mir erstmal beweisen das ich doch elektrisch unterwegs war (zbsp Videobeweis)
  22. 1 point
    yo, ich wollte nur drauf hinaus, dass die Demo ja die Strecke an sich ist, und nicht der Abschluss. Also: 1) 9:30 treffen vor dem BMVI 2) 10 Uhr-11:30 Uhr BMVI 3) Rüberlaufen zum Demo-Start 4) 12-14Uhr Demo, ca 10km, mit Transparenten und Polizeieskorte 5) 14 Uhr-14:45Uhr Abschluss mit Infostand, Ansprache, Parcour und (Anfängerübungsmöglichkeit). Platz vor dem HBF (Washingtonplatz vor dem Eingang Süd)
  23. 1 point
    hardy_harzer

    Branding / Design

    unser erster Entwurf. Logos aller Supporter werden grad reingebastelt....
  24. 1 point
    falls jmd die Route zuhause nachstellen will bzw. erweitern: - Start vor BMVI, Invalidenstraße 44 - links Luisenstraße - weiter auf Wilhelmstraße - rechts in die B2 Möglichkeit 01: - weiter auf Scheidemannstraße - links Yitzhak-Rabin-Straße Möglichkeit 02: - weiter B2 bis Brandenburger Tor - rechts Str. des 17.Juni - bis Großer Stern plus 1x komplett umrunden - abbiegen Altonaer Str. - rechts Lessingstraße über Stromstraße - rechts Alt-Moabit - links Invalidenstraße - links Scharnhorststraße - rechts Habersaathstraße - rechts Chausseestraße - rechts Invalidenstraße bis Nr.44, Ende vor BMVI Gesamtstrecke ca. 9,3km. Somit müssten es alle Rider auch mit "kleinen" Akkus bis zum Ende schaffen.
  25. 1 point
    Naja "Hijacken" würde ich dass nicht nennen! Wir sind aktuell ohne wirkliches "Portal" um PLEVs in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Auf jeder CM waren wir leider nur mit <6 Teilnehmern vertreten. Das Feedback der Fahrradfahrer war zu 100% positiv! Von daher nutze ich diese Möglichkeit wo ich kann!
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