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Showing content with the highest reputation since 06/06/19 in all areas

  1. 6 points
    Ich freue mich über jede Hilfe: Danke an Marcel Hutfilz für seine schnelle hilfe!! Spendenlink: https://www.paypal.com/pools/c/8k2eBFY8FO Viele grüße Lars
  2. 5 points
    EWheelMotion

    ZDF-Fernsehgarten, So. 24.05

    Also ist zum Großteil echt unangenehm und störend doch auf der anderen Seite auch gut in diesem Thread zu lesen, was die meisten hier rein geschrieben haben. Wo bleibt die Produktivität? Doch hab mir aus allem das Beste raus ziehen können. Also danke für das Feedback bis an diese Stelle. Meine persönliche Schnellauswertung von dem Auftritt: Ich habe 70% von dem, was ich aktuell in dieser Situation und in diesem Format im Fernsehen hab liefern können, geliefert. Mir fehlt noch Rückhalt aus allen Richtungen. Jeder kann sich jederzeit an mich wenden und wir machen für jeden 100% daraus. Sonst verarbeite ich das ganze noch weiter in Ruhe, verbessere und schleife an der Medienpräsenz. Dabei gibt es so viele verschiedene Formate und Kanäle. Bin für alle bereit. Auch für den politischen Rahmen. Von daher immer her mit dem Futter. Wer hat noch was auszusetzen!? Wer braucht noch Hilfe und Feedback auf sein Business, Movement, Medienpräsenz oder persönliche Befindlichkeiten und Angelegenheiten? Ich steh zu und auf die Einrad Angelegenheit und vertrete diese so gut ich kann. Dieses Wochenende kommen drei Jungs zusammen, die sich bis jetzt intensiver damit auseinandergesetzt haben, mit dem Thema. Wir machen da einen Videocast draus. Um der Angelegenheit weitere Gesichter, damit ein größeres Gesicht zu geben und somit weitere Steine ins Rollen zu bringen. Sich auch besser und intensiver mit den anderen Fortbewegungsarten zu verbinden, wie hier mit den Elektro-Skateboards. Schön dass wir hier alle vernetzt einen Strang weben und daran dann auch ziehen können. Es war wieder ein gutes Warm-Up. Von daher danke an Kai für die Promo hier an dieser Stelle! Riesen Arbeit die hier geleistet wird und weiter geht! Ich komme bei allen persönlich vorbei und lasse Taten sprechen und verarbeite Meinungen so, dass was draus wird. Lass verabreden und was vernünftiges machen, was mehr bewegt, als ein wenig Aufmerksamkeit zu haschen, weil man im Netz am rumtrollen ist ;). Am besten von Angesicht zu Angesicht. Videotelefonate und Konferenzen machen da ja heutzutage so vieles um einiges Einfacher, um Verabredungen zu treffen oder Austausch zu finden. Sag was du willst!? Steh dazu! Intelligent genug sein, um das mit den richtigen Menschen zu verknüpfen und es läuft. Aufwachen und hier meine Nummer 01773061468 Kontaktiert mich gerne! Ist für jeden was dabei! Melde mich auch selber nochmal bei jedem persönlich. Einfach direkten Kontakt da lassen und ich ruf durch. Danke und bis dahin Alexander Segmüller P.S.: Steht weiteres in den Startlöchern und freue mich das dann auch wieder mit euch zu teilen. Ich brauche Feedback und einen neuen Thread hier im Forum, mit dem wir kommende Aktionen weiter aufbauen und verbreiten können. Jeder hat ne Meinung, was daraus gemacht wird ist eine andere Frage!? Also Kai, lass nochmal sprechen, was wir weiter gemeinsam machen und weitere Leute wie hier im Thread mit ins Boot holen. Müssen ja nicht alle die ganze Zeit mitfahren, aber nen Fahrplan absprechen, bin ich definitiv mit am Start. Solange die Leute was vernünftiges zu tun und zu sagen haben. Danke!
  3. 5 points
    Malham

    Großkontrolle der Polizei Hamburg

    Hallo zusammen, in Hamburg hat die Polizei gestern Großkontrollen mit Fahrradstaffeln durchgeführt und dabei einige Verstöße aufgenommen. Dabei haben sie insgesamt auch 4 EKF aufgegriffen und 3 Strafverfahren wegen fehlenden Versicherungsschutzes eingeleitet. Link zur Pressemitteilung Interessant finde ich dabei, dass von EKF gesprochen wird. Dabei ist es sehr gut möglich, dass es sich bei den Fahrzeugen auch um beispielsweise Skateboards gehandelt haben könnte, die formal nicht unter die EKFV fallen. Hier wäre es interessant nachzuhaken, um was für Geräte es sich konkret handelte und ob diese überhaupt eine ABE hatten. Wenn selbst die Polizei Skateboards als EKF einordnet und den fehlenden Versicherungsschutz anprangert, wäre dies ggf. in der allgemeinen Diskussion hilfreich. Viele Grüße
  4. 5 points
    oldtrapper

    Bremsvideo? Da können wir doch auch!

    Wie dem auch sei, die 13,8 m Bremsweg aus 25 km/h schaffen unsere Geräte alle noch lockerer 🙂 By the way ... ich hätte nichts dagegen, Esk8 wie Kleinkrafträder zu behandeln und 45 km/h anzustreben, was eher an meiner Lebenswirklichkeit läge.
  5. 5 points
    10 Gründe warum SIE zur Mikromobilität wechseln sollten: Deutschland und die Welt sind im Pandemie-Modus und Corona beherrscht jede Diskussion und alle Medien. Da überrascht es sicherlich zur Zeit niemanden, dass unser Thema Mikromobilität in den Hintergrund gerückt ist. Gerade in diesem Frühjahr wäre es so wichtig gewesen, dass der E-Scooter-Privatverkehr an Aufmerksamkeit gewinnt und seine Stärken ausspielt. Auch die Verleiher kehren gerade erst langsam wieder in kleinen Gruppen zurück auf die Straße. Viele Mitglieder der Community nutzen die leeren Straßen nochmal, um mit bislang noch nicht regulierten Fahrzeugen wie Monowheels oder E-Skateboards zu fahren. Bemerkenswert ist, welche gegenläufigen Auswirkungen die Corona-Pandemie auf Fuß- und Radverkehr hat. Es sind vergleichsweise mehr Menschen zu Fuß und mit dem Rad oder Elektrokleinstfahrzeug (EKF) unterwegs und Städte wie Berlin stellen ihr Bike-Sharingssystem kostenlos zur Verfügung. Nicht nur Fahrräder, sondern auch EKF können auf dem Radweg ideal 1,5 Meter Sicherheitsabstand einhalten. Da auch ich wie viele andere aktuell ins HomeOffice verbannt wurde und deshalb mein Elektrokleinstfahrzeug häufiger als üblich für Fahrten zum Supermarkt oder Bäcker nutze, kam mir die Idee zu diesem Artikel um aufzuzeigen, wie wir alle unsere eigenen individuellen Auswirkungen auf die Umwelt direkt reduzieren und somit aktiv zur Verkehrswende beitragen könnten. Deshalb halte ich Mikromobilität nicht nur in Zeiten von Corona für eine effektive und unterhaltsame Alternative zu Autofahrten mit einer Person im Bereich der Kurzstrecke. Was spricht also dagegen, die vielen Fahrten mit dem Auto gegen einen „Ride“ mit einem Elektrokleinstfahrzeug einzutauschen und den täglichen Energieverbrauch auf sinnvolle Weise erheblich zu reduzieren. Ich persönlich habe es in den letzten Wochen geschafft verstärkt auf mein Auto zu verzichten, indem ich ausschließlich mit PEDELEC, E-Scooter, E-Skateboard oder zu Fuß unterwegs war. Natürlich ist mir bewusst, dass dies ein Ansatz ist, der für die Mehrheit von uns wahrscheinlich nicht ganz praktikabel ist. Trotzdem sollte man darüber nachdenken und prüfen, ob nicht ggf. das zweite Auto im Haushalt durch ein E-Scooter, MonoWheel, E-Skateboard oder OneWheel ersetzt werden kann. Nicht jede Autofahrt kann und muss ersetzt werden, denn für eine Fahrt zum Baumarkt oder für den Wochenendeinkauf ist manchmal ein größeres Fahrzeug die einzige Option. Trotzdem halte ich es für wichtig, sich kritisch mit dem eigenen Umgang mit Mobilität auseinander zu setzen und manch einer wird feststellen, wie viele seiner persönlichen Kurzstreckenfahrten mit dem PKW effektiv durch ein viel kleineres Fahrzeug ersetzt werden könnten. Schauen wir einmal auf die 10 wichtigsten Punkte zum Wechsel in die Mikromobilität: Punkt 1 – Reduzieren des eigenen Energieverbrauchs Wie bereits erwähnt, sind E-Scooter, MonoWheel, E-Skateboard oder OneWheel eine großartige Möglichkeit, den persönlichen Gesamtenergieverbrauch im Vergleich zum Auto zu senken. Viele Autofahrten können problemlos dadurch ersetzt werden und einfache Ausflüge, wie das Treffen mit Freunden in einem Café und das Pendeln zur Arbeit, eignen sich hervorragend für diese Art der Fahrzeuge. Das Einsatzgebiet ist flexibel und ich bin als Besitzer eines EKF unabhängig von Geschäftsgebieten und Verleihzeiten. Auch größere Fahrten wie z.B. Lebensmitteleinkäufe können mit einem Rucksack etc. problemlos durchgeführt werden. Punkt 2 – Mikromobilität erfordert weniger Kraftaufwand Wenn Sie fit genug sind, um überall mit Ihrem Fahrrad zu fahren, ist das großartig. Fahrräder gehören auch nicht umsonst zu den effizientesten Transportmitteln. Aber dennoch wird es auch weiterhin Menschen geben, die einfach nicht für alle Fahrten ein Fahrrad nutzen wollen oder können. Selbst diejenigen, die über die erforderliche Fitness verfügen, so wie ich z.B., wünschen sich unter Umständen manchmal eine Fahrt von A nach B ohne körperliche Anstrengung oder grösseren Aufwand aber mit dem Ziel, auf das Auto zu verzichten. Für eine tägliche Fahrt mit dem Rad ins Büro benötige ich pro Fahrt ca. 20 km quer durch Berlin und stehe am Ziel jedes Mal vor dem Problem, wie ich nun völlig verschwitzt meinen Büro Dresscode “trocken” einnehmen soll? Auch eine Verabredung am Abend im Kino, Cafe oder zum Essen mag unter Umständen problemloser verlaufen, wenn ich die Möglichkeit hätte, mein E-Board oder MonoWheel zu nutzen. In diesen Situationen kommt für viele eben nicht das Fahrrad an erster Stelle sondern dann wieder der PKW. Mein Energieverbrauch ist sicherlich mit allen Fahrzeug wesentlich geringer als per Auto, aber wollen wir nun alle Menschen dazu verpflichten, ein Fahrrad zu verwenden, um die meisten Autofahrten zu ersetzen? Warum erweitern wir nicht das Spektrum und lassen den Menschen die Wahl zum Elektrokleinstfahrzeug oder auch Fahrrad/PEDELEC. Ich würde sogar noch viel weiter gehen und behaupten, dass der viel diskutierte Leih-E-Scooter im Privatbereich viel eher eine realistische Option für die Massen ist. Punk 3 – Sparen Sie Zeit auf Ihrem Weg zur Arbeit In vielen Städten ist der Nahverkehrs-Mix zum Pendeln mit einem privaten Elektrokleinstfahrzeug tatsächlich schneller als nur per Auto, Bus oder S/U-Bahn. Während dies in den Vororten nicht immer der Fall ist, beobachte ich doch in den letzten Wochen eine stetig wachsende Zahl an Nutzern, die mit einem EKF unterwegs sind. Auf dem Radweg/-spur bin ich mit diesen kleinen Fahrzeugen wesentlich flexibler, um auf die tägliche Überlastung an den bekannten Stau-Hotspots zu reagieren und kann mit dem einen oder anderen spontanen Ausweichmanöver in die nächste Seitenstraße schneller durch die Stadt vorankommen. Vermutlich wäre ich auf der klassischen Autofahrt oft wesentlich beschränkter und im Stau gefangen. Leider stehen mir die zusätzlichen Abkürzungen durch Parks oder andere fahrradfreundliche Wege mit meinem EKF (Kraftfahrzeug) im Gegensatz zum Fahrrad nicht zur Verfügung. Für mich ist es eine neue Alternative, wenn ich täglich die letzten fünf Stationen meines Nahverkehr-Mixes mit meinem privaten Elektrokleinstfahrzeug [statt dem Bus] ins Büro fahren kann. Diese Strecke von 2 km fahre ich jetzt in 7 min anstatt zu Fuß in 22 min und habe so eine Zeitersparnis von ca. 5 h in der Woche. Sicherlich ist es auch möglich, diese Strecke zu Fuß zurückzulegen. Aber auf diese Weise fiel mir die Entscheidung, vom Auto auf Bus/Bahn zu wechseln viel leichter, da ich mich so wesentlich unabhängiger fühle. Punkt 4 – Sparen Sie Geld Mit der Anschaffung eines privaten Elektrokleinstfahrzeugs sparen Sie garantiert Geld im Vergleich zur regelmäßigen Autofahrt. Da Elektrofahrzeuge Strom laden, fallen die Betriebskosten relativ niedrig aus. Ein E-Scooter z.B. verbraucht auf 100 Kilometern etwa eine Kilowattstunde Strom. Bei einem angenommenen Strompreis von 30 Cent je Kilowattstunde ergeben sich damit lediglich Kosten für den Stromverbrauch von 30 Cent. Zusätzlich sollten die Halter eines E-Scooters bedenken, dass der Akku je nach Modell etwa 500 bis 1.500 Ladezyklen verkraftet. Wenn eine Batterie sich beispielsweise 1.000-mal laden lässt und ihr Anschaffungspreis bei 250 Euro liegt, kostet eine Akkuladung 25 Cent. Bei einer Reichweite von 25 Kilometern fällt bei einer Strecke von 100 Kilometern ein zusätzlicher Euro an. Damit liegen die E-Scooter-Kosten im angeführten Beispiel bei nur 1,30 Euro pro 100 Kilometer (Strom + Akkuverschleiß). Möglichkeit zum mobilen Laden per Lastenfahrrad Viele Menschen verbrauchen somit weniger als einen Euro Strom pro Monat, wenn sie mit ihrem EKF fahren. Aber es sind nicht nur die täglichen Fahrtkosten, die geringer werden, auch Einsparungen von Benzin, Steuern, Versicherung, ÖPNV-Tickets oder Parkgebühren kommen hinzu. Punkt 5 – Gesünder werden Das Fahren mit einem Elektrokleinstfahrzeug kann in vielerlei Hinsicht für die Gesundheit förderlich sein. Menschen mit einer Abneigung gegen Fahrradfahren entscheiden sich viel öfter für einen privaten E-Scooter, um damit in der Nachbarschaft Ausflüge zu machen oder den kleinen Einkauf um die Ecke zu erledigen. Ebenso erhalten sie mit einem E-Skateboard oder MonoWheel immer noch mehr frische Luft, Aktivität und Gleichgewichtsarbeit als auf einem Autositz. Das Stehen auf einem MonoWheel oder E-Skateboard erfordert viel Übung und die richtige Körperhaltung/-spannung. Dadurch stärkt man die Rückenmuskulatur und den Gleichgewichtssinn. Sicherlich fällt bei allen Fahrzeugen das “Strampeln per Pedale” weg, aber diese Fahrzeuge sind als eine weitere Alternative zum Fahrradfahren oder zu Fuß gehen zu betrachten und sollen niemandem seine bereits getroffene Entscheidung zur Alternative gegenüber dem PKW streitig machen. Unbestritten erhält man mit allen Fahrzeugen zusätzliche Möglichkeiten, sich gesund zu bewegen, auch wenn es eine andere Bewegung als per Fahrrad ist. Deshalb ist Mikromobilität gut für Ihre Gesundheit. Punkt 6 – Genießen Sie mehr Komfort Ein weiterer Vorteil ist die Bequemlichkeit. Wie der Name “Mikromobilität” schon sagt, sind die Fahrzeuge klein, leicht und transportabel. Ein elektrisches Skateboard eignet sich hervorragend, um sein Ziel zu erreichen. So kann es z. B. in einem Restaurant unter dem Tisch oder bei der Arbeit unter Ihrem Schreibtisch verbleiben. Im Zusammenspiel mit dem ÖPNV/Letzte Meile kann es intermodal eingesetzt und während der Fahrt in Bus/Bahn sicher verstaut werden. Das Anschließen am Bahnhof mit überfüllten Fahrradständern entfällt genauso wie das Abstellen über Nacht auf dem Gehweg. Offroad, Wald-/Naturpfade, können in der richtigen Ausführung der kleinen Fahrzeugen problemlos befahren werden. Es ist sicherlich ziemlich unwahrscheinlich, dass Sie auf Ihrem Weg zur Arbeit eine malerische Fahrt auf einem Feldweg in Ihrem SUV unternehmen. Das Durchqueren eines Naturpfads oder eines örtlichen Parks ist jedoch eine bequeme Möglichkeit, Ihrem täglichen Pendelverkehr oder einer Wochenend-Vergnügungsfahrt Interesse oder Entspannung zu verleihen. Punkt 7 – laden per Sonnenenergie Auch im Bereich der Mikromobilität hält die moderne Technik ihren Einzug und ermöglicht das Aufladen der Batterie per Solarenergie. Die Batteriegröße dieser Fahrzeuge ist im Vergleich zum Elektroauto eher klein und so wird zum Aufladen nicht viel Energie benötigt. Ein einzelnes 100W Solarpanel kann in vielen Regionen der Welt etwa 400 bis 600 Wh Energie pro Tag produzieren. Da die meisten Menschen ihre Batterie nicht jeden Tag vollständig entladen, reicht normalerweise ein einziges Solarpanel aus, um die gesamte Energie bereitzustellen, die Sie zum Aufladen benötigen. Leider ist es noch immer nicht sehr billig, im Hobbybereich preiswerte Solarenergieprodukte zu kaufen, aber es kann ein unterhaltsames Projekt sein und ein lohnendes Gefühl vermitteln, vollständig mit der von der Sonne gewonnenen Energie zu pendeln. EKF laden per Solar Generator Punkt 8 – Reduzieren von Verkehr Der in den meisten Großstädten zu beobachtende Verkehr ist das direkte Ergebnis von zu vielen Autos die gleichzeitig auf der Straße unterwegs sind. Das heißt: je mehr Autos es gibt, desto schlechter wird der Verkehr. Klingt logisch! Jeder Fahrer, der sich also gegen seine morgendliche Fahrt ins Büro mit dem Auto entscheidet und durch ein viel kleineres persönliches Elektrokleinstfahrzeug ersetzt, trägt dazu bei, den Verkehr für alle zu reduzieren. Studien haben gezeigt, dass bereits 10% der Fahrer, die z.B. auf Fahrräder umsteigen, einen 2-3-fachen Einfluss auf die Überlastung haben können, indem sie verhindern, dass sich der Verkehr nur aus PKWs zusammensetzt und zu absoluten Stoßzeiten außer Kontrolle gerät. Sie können nicht nur den Verkehr für alle anderen reduzieren, wenn Sie zu einem E-Scooter, MonoWheel, E-Skateboard oder OneWheel wechseln, sondern wie in Punkt 3 bereits beschrieben, den Verkehr kurzfristig einfach umfahren. Monowheel für die letzte Meile ein ideales Transportmittel. Punkt 9 – Weniger Versicherungs- / Führerscheinprobleme Sie können nicht nur Geld sparen, indem Sie nicht für die tägliche Parkgebühr oder Versicherung Ihres Autos bezahlen, sondern auch diese Kosten durch Umdenken einsparen. Zum einen braucht oder will nicht jeder einen Führerschein, zum anderen haben ihn möglicherweise bereits Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen wieder verloren. Fahrrad/PEDELEC unterliegen keiner Altersbeschränkung, E-Scooter können bereits ab 14 Jahren genutzt werden. Für das Führen beider Fahrzeugklassen besteht keine Führerscheinpflicht und deshalb können diese eine bequeme Alternative für Menschen ohne Fahrerlaubnis und für die junge Zielgruppe sein. Für Fahranfänger fällt oft zusätzlich eine höhere Versicherungsprämie zum Anschaffungspreis für das erste eigene Auto an. Im Gegensatz zum PEDELEC benötigt man für einen E-Scooter eine zusätzliche Versicherung, die aber mit einem Preis von >20 Euro weit unter dem eines PKWs liegt. Darüber hinaus sind die Versicherungsbeiträge für Personen zwischen 18 und 22 Jahren um 35% gesenkt worden. Punkt 10 – Spaß! Der letzte Punkt ist eigentlich der wichtigste und war damals für mich der Grund, warum ich mich für Mikromobilität entschieden habe! Seit meiner ersten Fahrt mit einem Elektro-Skateboard im Jahre 2018 habe ich für mich eine neue Art von Lebensqualität entdeckt. Nicht nur, dass ich jetzt für meine Leidenschaft mit der Gründung eines Vereins eintrete sondern zusätzlich auch Teil einer Community von Menschen bin, die für ihre Überzeugung einsteht. Demo #3 in Berlin „Legalisierung aller EKF“ Am Ende des Tages ist es vielleicht der wichtigste Grund, warum man wechselt bzw. sich für diese neue Art der Mobilität entscheidet – wieviel Spaß macht es mir E-Scooter, MonoWheel, E-Skateboard oder OneWheel zu fahren? Als Verband waren wir im letzten Jahr auf unzähligen Mobilitätstagen zu Gast und durften unsere Fahrzeuge vorstellen. Dort habe ich fast ausschließlich Menschen getroffen, die gar nicht wussten, dass es diese Fahrzeuge gibt und begeistert getestet haben. Auch die am Anfang sehr schwierig erscheinenden Fahrzeuge ohne Lenkstange wurden nicht skeptisch beäugt, sondern mit entsprechender Hilfe freudig genutzt. Energieforum Oschersleben 2019 Jeder hatte nach Abschluss seiner Testfahrt das gewisse “Grinsen“ im Gesicht und war begeistert von dieser neuen und für viele noch unbekannten Art der Fortbewegung. Es ist genau dieses alberne Lächeln, das die Leute bekommen, wenn sie zum ersten Mal auf einem Elektrokleinstfahrzeug stehen, dann Gas geben und die Beschleunigung unter sich spüren. Diese Fahrzeuge haben etwas, das einfach so lustig und aufregend ist und wieder das Kind in so vielen von uns zum Vorschein bringt. Natürlich gebe ich allen Kritikern Recht, die jetzt den Finger heben und “gefährlich!” ausrufen. Sie haben völlig Recht, dass zur Nutzung im Straßenverkehr jeder Nutzer sich zwingend mit seinem Fahrzeug auseinander setzen und es beherrschen muss. Genau das war im letzten Jahr ein heiß diskutiertes Problem im Zusammenhang mit den Leihscootern. Nutzer ohne Übung wollten spontan am Straßenverkehr teilnehmen und entschieden sich am Ende eher zum reinen Selbstschutz und fehlender Übung für die unerlaubte Fahrt auf dem Gehweg. Helme und Protektoren Zum verantwortungsvollen Umgang mit einem EKF im Straßenverkehr gehört für unsere Nutzer die durch viele ausgiebige Testfahrten im Bereich Kontrolle und Sicherheit erlangte Erfahrung genauso wie der freiwillige Einsatz des Helms und ggf. Hand-/Knie- oder Ellenbogenschutz. Abschließend kann ich nur sagen, dass sich an meiner Einstellung zur Mikromobilität über all die Jahre nichts geändert hat und ich weiterhin so begeistert wie am Anfang bin. Das Lächeln ist geblieben und ich kann Ihnen garantieren, dass es ansteckend ist! Demo #3 in Berlin „Legalisierung aller EKF“ Soviel zu meinen 10 wichtigsten Gründen, um so viele Autofahrten wie möglich gegen ein Fahrzeug aus dem Bereich der Mikromobilität zu tauschen. Was denken Sie? Könnte das funktionieren? Gründe übersehen? Lassen Sie es uns im Kommentarbereich wissen. Der Beitrag 10 Gründe für Mikromobilität erschien zuerst auf Electric Empire. Gesamten Artikel anzeigen
  6. 5 points
    Heute war es nun endlich soweit! Lars Zemke klagt gegen die Allianz am Landgericht München um eine Versicherung für Elektrokleinstfahrzeuge ohne Lenkstange zu erhalten! Ergebnis kurz und knapp: "Der Richter sieht die Notwendigkeit einer grundlegenden Klärung der Situation" Dazu wird im nächsten Schritt vom Landgericht das Kraftfahrtbundesamt angefragt wie man dort die Möglichkeit einer Zulassung sieht. Am 11.2.2020 gibt es ein finales Urteil dazu. Ausführliche News auf unserer Seite!
  7. 5 points
    Eigentlich wollten wir doch nur Skateboard fahren... Wir wollten eigentlich schon viel eher einen neuen Podcast aufnehmen, aber es kam aber leider immer wieder etwas dazwischen. Denn nach der Ekf Demo in Berlin am 21.09.2019 standen dann auch schon schnell weitere Termine auf dem Plan. Eine Ekf Demo in Stuttgart bei der wir unsere Ekfs nicht fahren durften, sondern nur schieben, ziehen oder tragen durften. Einen wunderbaren fast spontanen "Einheitsride" am 03.10.2019 durch Berlin und noch ein paar andere Veranstaltungen machen die letzte Wochen sehr spannend... weitere Themen hier und jetzt in dieser Folge.... electricempire.de Podcast ...
  8. 4 points
    Kai

    ZDF-Fernsehgarten, So. 24.05

    Am Sonntag den 24.05.2020 wird Alexander Segmüller von mit einem Elektro-Einrad im ZDF Fernsehgarten zu sehen sein. Er wird wohl vorführen wie gut man Elektro-Einräder manövrieren kann und was mit etwas Übung noch alles so möglich ist. Mit Kiwi wird er sich über den Spass beim Fahren als auch über die momentane rechtliche Situation unterhalten. Wer Kiwi kennt weiß das sie das sofort ausprobieren muss und wer Alex kennt weiß das bei ihm kein Anfänger lange braucht bis er sich ohne Arm-um-Schulter Haltegriff traut alleine zu fahren. Sind wir gespannt was dies in Zeiten von Corona bedeutet - wird Kiwi ohne Alex's Hilfe probieren oder sich um Alex's Hals werfen? Am gleichen Tag findet ja auch die Demo "Abgasfrei in meiner Stadt", die @TheDarkRider organisierte, in Kiel statt. Dort werden wieder zahlreiche Einrad und Elktro-Skateboard Fahrer mit ihren EKF ohne Lenkstange demonstrativ durch den Stadtverkehr rollen.
  9. 4 points
  10. 4 points
    hardy_harzer

    Elektrische Rebellen

    Elektrische Rebellen | Freie Presse - Auto WWW.FREIEPRESSE.DE E-Einräder und -Skateboards sind hip und gut für die Umwelt, doch auf Straßen, Geh- und Radwegen verboten. Ein paar Enthusiasten aus Sachsen würden das gern ändern. | 10784215 Ratgeber Auto
  11. 4 points
    um Dich zu beruhigen! Ich habe gestern mit dem Anwalt telefoniert und es ist Post eingegangen. Punkt1. somit pünktlich geliefert. Punkt2 Es gibt noch KEIN Urteil! Sondern einen Hinweisbeschluss. Dies bedeutet das die nächste mündliche Verhandlung Ende April angesetzt wird. Alles weitere vermelde ich wenn ich etwas genaues dazu sagen kann, da wir jetzt erstmal überlegen wir damit umgehen.
  12. 4 points
    Nordlicht

    Fazit zum 58. VGT in Goslar

    Der im Leben nicht zu realisierende bürokratische Kontrollaufwand ist das eine... Aber kann dieser 'Expertenrunde' bestehend aus in und um sich selbst rotierenden Ahnungslosen bitte mal von einer Guten Fee mittels ihres Zauberstabes eingebläut werden, dass die Angelegenheit im Ausland schon vor Jahren geregelt werden konnte... weil EKF mit Fahrrädern gleichgestellt wurden? Diese beknackte Definition 'Schneller-Als-6km/h-Gleich-Kraftfahrzeug' ist eben NICHT - auch nicht durch das Wiener Übereinkommen - in Stein gemeißelt. Will man ernsthaft behaupten, dass ein E-Scooter / E-Skateboard / EUC / OneWheel mit weniger Eigengewicht als ein Fahrrad und auf 20 km/h gedrosselt, trotzdem zwangsweise reguliert werden müsse wie ein tonnenschweres Kraftfahrzeug, das mehr als zehnmal so schnell fahren kann? So ein schwereres und schnelleres Kraftfahrzeug namens Automobil hat speziell in Deutschland [der einzigen Industrienation der Welt, die es für clever hält, kein generelles Tempolimit auf Autobahnen zu haben] eine potenzielle kinetische Energie, die man mit einem EKF niemals erreichen könnte... sonst müsste man sich schon mitsamt dem EKF vom Fernsehturm stürzen. Ergo kann man sehr wohl Unterschiede in der Regulierung vornehmen und EKF weniger streng behandeln. Und deshalb tut das Ausland dies auch! Ich kann nur immer wieder darauf verweisen, dass es nicht nötig ist, das Rad neu erfinden zu wollen. Einfach die erfolgreichen Beispiele aus dem europäischen Ausland abkupfern, das sollte wirklich nicht zu viel verlangt sein. Ich halte es für sinnvoll, den Experten diese real existierenden ausländischen Beispiele so lange unter die Nase zu reiben, bis sie zugeben müssen, dass es keine logischen Argumente gegen eine generelle Legalisierung von EKF gibt. Und wenn sie dann letzten Endes trotzdem eine Legalisierung verweigern wollen, dann müssen sie sich eben explizit als Vollpfosten outen und damit leben, dass ihr Name unter dem Buchstaben 'I' wie Innovationsbremse in die Geschichtsschreibung eingehen wird. Selbst Markus Söder meint heute, Bienen streicheln und Bäume umarmen zu müssen, damit es mit der Wiederwahl klappt. Ein verstörender Anblick und gewiss kein Ausdruck seiner inhaltlichen Überzeugung - aber er musste diesen Schritt gehen, um nicht auf verlorenem Posten zu stehen. Das Ausland kann EKF legalisieren, Deutschland kann es nicht? Das ist hochgradig peinlich. Nordlicht
  13. 4 points
    Der Ton in der lauten Halle ist etwas mäßig aber was Lars anspricht sind genau die richtigen Themen, genau diese Botschaften müssen auch außerhalb der Community gestreut werden.
  14. 4 points
    ich informier umgehend bei Updates alle Spender per Mail. Auch die Timeline wann etwas zu erwarten ist wurde mitgeteilt. sorry aber spenden heisst nicht sofort legal fahren. auch freuen wir uns über jeden aktiven Support im Verband bzw. auch Vorschläge und neue Strategien um weiter für eine Legalisierung und Akzeptanz einzutreten. Ich finde Deine Einstellung etwas unglücklich "ich hab gespendet was iss nu?". die Klage war ein erster Versuch einen stehenden Prozess neu anzuschieben. ggf kommt am Ende auch raus, dass die Allianz nicht versichern muss. Wie geht's dann weiter? Bist Du bereit nochmal zu spenden und am Ball zu bleiben? Auch über solche Überlegungen bitte Gedanken machen. Lars macht das schon wäre zu einfach!
  15. 4 points
    Klage am Landgericht München eingereicht: Versicherungsschutz für alle Elektrokleinstfahrzeuge - Electric Empire ELECTRICEMPIRE.DE Bundesverband will Klärung der Rechtslage für alle Fahrzeuge, die nicht den Vorgaben der Elektrokleinstfahrzeug-Verordnung entsprechen. Berlin, 16. Oktober 2019 — Nach der aktuellen Rechtslage sind nur E-Tretroller in...
  16. 4 points
    hardy_harzer

    Demo#3 in Berlin, 21.9.2019

    Liebe Elektrokleinstfahrzeug Nutzer(innen), nun liegen die ersten Wochen aktiver Elektrokleinstfahrzeugverordnung für Geräte mit Haltestange hinter uns und die Republik notiert jeden Verstoß und Unfall eines Leih-Rollers. Leider steht auch für den Bereich „EKF ohne Haltestange“ alles auf „ROT“. Deshalb sollte nun erneut die gesamte Community aktiv werden und der Republik beweisen, dass in unseren Fahrzeugen mehr steckt als "Kinderspielzeug für gehfaule Hipster!" sondern verantwortungsvolle Nutzer die legal mit ihren Fahrzeugen eine neue Art der Mobilität in allen Bereichen der Gesellschaft "befahren" wollen. Deshalb laden wir alle Besitzer(innen) eines Elektrokleinstfahrzeug mit und ohne Haltestange zur Demo #3 am 21.09.2019 um 12:30 Uhr in Berlin ein. Diesmal fahren wir zusammen über den Kurfürstendamm auf einer 15km langen Route durch Berlin mit dem bekannten Ziel Tempelhofer Feld. Wir als Bundesverband Elektrokleinstfahrzeuge News - Electric Empire ELECTRICEMPIRE.DE würden es sehr begrüßen wenn jeder Teilnehmer mit Helm und ggf. Schutzkleidung an der Fahrt teilnimmt. Im Ziel wird es wieder eine begrenzte Anzahl von Lademöglichkeit für leere Akkus geben. d.h. Netzteil mitnehmen!. Bitte macht ordentlich Werbung für die Demo und teilt diesen Termin auf allen bekannten Plattformen. Wichtiger Hinweis zum Schluß -> im Zuge der Meinungsfreiheit ist das Fahren für alle Teilnehmer während der Demo legal. ABER Vor Beginn und nach Abschluss der Veranstaltung gilt wieder die STVO. Frage/Hinweise bitte an info@electricempire.de Wir sehen uns in Berlin, Gruß Lars
  17. 4 points
    Evolve Skateboards DE

    Sicherheitsdebatte

    Hi Leute, ich war ja am Samstag den 15. Juni 2019 beim Tag der Verkehrsicherheit bei der BAST (Bundesanstalt für Straßenwesen (BAMF war was anderes 🙂) , und dann nochmal am Montag 17. Juni 2019 und habe den Verantwortlichen dort, die auch an der besagten BAST Studie beteiligt waren, unsere Boards zum testen vorgestellt. Es kamen sogar noch 10 weitere BAST Mitarbeiter dazu, die alle mal fahren wollen. Im Alter zwischen 20 und 60 würde ich sagen. Alle konnten die problemlos fahren. Ich und auch Leute von der Bast haben auch die Fahrdynamikprüfungen gemacht, also Kanten, Bodenwellen, Bodenwellen schräg (wo self-balancing hoverboards scheitern), Schlaglöcher usw.. Alles bestanden mit dem Elektroskateboard. Sogar mit Streetrollen, mit All Terrain Reifen sowieso. Also fahrsicherheitstechnisch sind Elektroskateboards überhaupt kein Problem. Das haben sie gesehen. Elektroskateboards sind ja sogar sicherer, weil man z.B. in einer langsamen Kurve Handzeichen geben kann, was beim Elektrotretroller fast unmöglich ist, weil man da balancieren muss, schwieriger je langsamer, und dann noch eine Hand vom Lenker fürs Handzeichen nehmen soll. Also die Bast weiß, dass die sich einfach und sicher fahren lassen. Die sind wohl auch in Kontakt mit dem BMVI. Gerade ist ja die Beobachtungsphase wo Leute an irgendwelchen Kreuzungen stehen und beobachten mit was gefahren wird und ob es vielleicht Probleme gibt. Ich glaube die BAST dachte auch, dass die ohne Lenkstange wie geplant mit Ausnahmeverordnung zugelassen werden. Mit der Versicherungsplakette hätte man da schön sehen können, dass mit Elektroskateboards wenig passiert. Sind ja seit Jahren auf den Straßen. Ganz im Gegensatz zu der Sharingexplosion der Tretroller in den Städten an jeder Ecke, bei den Touristen ihre ertsen Fahrversuche ohne Helm gleich im Straßenverkehr machen. Zusätzlich verhindern die Sharing-Anbieter Pendeln zur Arbeit, indem sie den Stadtkern mit einer roten No-GO Zone umranden, in der sie Roller nicht funktionieren. In Düsseldorf ist selbst schon Flingern, 5 Min vom HBF und weiter nicht befahrbar. Es wohnen ja nicht alle genau im Zentrum. Einzig dass das Licht 50cm über dem Boden sein muss, ist halt ein Punkt gewesen, den man aber super mit Helmlampe lösen kann. Ich denke die Sicherheitsbedenken gelten vielleicht eher der gesamten Klasse ohne Lenkstange. Da sind halt viele verschiedene Fahrzeuge drin auch die Hoverboards, mit 1,2, 3 oder 4 Rädern, wo einige wie self balancing hoverboards nciht sicher sind. Schade dass da kein Unterschied gemacht wird, und auch die sicheren damit runtergezogen werden.
  18. 4 points
  19. 4 points
    Genau das hat die Verordnung ja verhindert, sind die jetzt echt verwundert? Bei uns macht die Polizei jagt auf alles was keine Leihscooter ist.
  20. 4 points
    Moin Oldtrapper, meine Meinung dazu als Einradfahrer: Deine Fachausdrücke musste ich jetzt erstmal googeln, leider habe ich nur was aus der Landmaschinentechnik gefunden. Ein Fahrrad fährt deshalb stabiler, nicht weil es eine Dreipunktanlenkung, sondern den größten Nachlauf im Vorderrad und den größten Raddurchmesser - die größten Kreiselkräfte- hat. Wenn du zu langsam fährst, fällst du hin. Der Roller hat einen geringeren Nachlauf, deshalb lenkt das Teil zackiger ein - kein Geradeauslauf und der kleinere Raddurchmesser sorgt für mehr Unruhe - weniger Kreiselkräfte. Das Skateboard hat dafür vier Räder -kann auch ganz langsam fahren- und Allradlenkung. Die kleinen Rollen gleicht der Skater intuitiv durch Gewichtsverlagerung aus, da er sich nicht am Fahrzeug fest hält. Das gleiche Prinzip funktioniert auf dem Einrad. Der Skater und Einradfahrer braucht zur Stabilisierung nicht nur keinen Lenker sondern er kann aktiv seinen Schwerpunkt verlagern. Der Fußgänger hat nach deiner Definition auch nur eine Einpunktanlenkung und fällt trotzdem nicht auf die Nase. Wir Menschen können genau das: Gerade stehen und beim Gehen einen permanenten instabilen Zustand ausgleichen. Das ist uns in die Wiege gelegt, das brauchen wir nicht technisch begründen. Oooops falsch argumentiert. Es ist uns nicht in die Wiege gelegt, wir mußten es lernen!! Das Kleinkind mit fünf Monaten wird sich auch denken: Wie kann man Laufen ohne sich fest zu halten. Grüße Axel
  21. 3 points
  22. 3 points
    Arndo

    Vorstellung

    Leider weiß ich kein besseren Betreff ... @Kai meinte, ich soll mich vorstellen. Na gut. Ich fühle mich nit so interessant. Bin Schuster, 31, arbeite gegenüber meiner Wohnung in einer Fabrik für Tanzschuhe. Die Fabrik ist genau auf der anderen Mainseite, Luftlinie 300 m, aber um dahin zu kommen muss ich über eine Brücke in der nähe. Ausser der Brücke nur die Radwege am Main, so dass ich dachte, Skateboard ist ideal. War aber unsicher. Meine Freundin glaubte ich spinne und ich dachte mir jetzt erst recht. Evolve GTRBamboo mit Street und AT gekauft, Freundin weg und schon habe ich Zeit zum üben und fahren. Seit Februar habe ich das Teil. Gebraucht gekauft und einigermaßen zufrieden. Aber nur zur Arbeit und sonst alleine ein paar hundert m fahren war nicht genug. Also hier im Forum gefragt, sofort eine Antwort und hallo, zum ersten Mal eiine Strecke gefahren, die auch den Namen verdient. Die Geschichte seht ja schon im Forum. Nein, Liebe auf den ersten Blick kann man nicht sagen. Wenn Du mit Oldtrapper fährst bleit erst mal der Mund offen. Klar fragt er, wie Deine Akku reicht und ob Du fahren kannst. Ohne Helm nimmt er Dich nicht mit. Zum Glück war meiner im Auto. Erst geht es vorsichtig ein paar hundert Meter los. Wenn er sieht, dass Du kein Bewegungsdepp bist, geht die Post ab. Und dann bleibt der Mund richtig offen lol. Die Strecke ist schön, abwechslungsreich und die Landschaft klasse und irgendwie willst Du dich von dem Opa (tschuldige) nicht abhängen lassen. Jetzt weiß ich, wieviel Spaß das wirklich machen kann. Keine Angst vor Streckenposten, einfach mitfahren. Echt cool. Wenn sich jemand so auskennt, mache ich mir auch weniger Sorgen. Bahnübergänge zum Beispiel. Manche haben Gummimatten zwischen den Gleisen, die sind so weich, dass Du auch mit den Streets vom Evolve hängenbleibst, über manche kann man easy drüber. Praktisch wenn jemand das weiss und vorher sagt. Auch das Forum finde ich toll. gleich viele Fragen, hier ist Leben, in anderen Foren wird sehr viel theoretisch gezankt. Wenn man hier mitliest, wird viel erklärt und man kann sich kennenlernen. Das gefällt mir.
  23. 3 points
    Freako

    Eigene Versicherung gründen?

    Hey Leute, ich kenne mich nicht mit Versicherungsrecht etc. aus, deshalb ist folgende Überlegung vielleicht absurd oder unmöglich. Keine Versicherungsgesellschaft will die ESk8 versichern, da es keine Betriebserlaubnis gibt... hier die Frage: Könnten wir, als immer weiter wachsende Community, nicht einfach eine eigene Versicherung (über einen Verein oder so) für unsere Boards zur Verfügung stellen um nicht mehr als Straftäter geahndet zu werden? Also eine Art Alibi-Versicherung auch ohne eine offizielle Freigabe für den Straßenverkehr. Wurde das schonmal diskutiert? MfG Freako
  24. 3 points
    oldtrapper

    Eigene Versicherung gründen?

    Das finde ich einen sehr kreativen Gedanken. Ich bin auch kein Experte, aber ein bisschen was weiß ich: - Du benötigst natürlich eine Kapitalgesellschaft, sinnvollerweise eine AG und damit eine Mindesteinlage (Kapital) von EUR 50.000,- Die kann natürlich auch durch werthaltige Sacheinlagen wie Büroausstattung und Firmenfahrzeug erbracht werden, aber sie muss erbracht werden. - Du brauchst einen Vorstand. Egal wie viele Köpfe, alle müssen vorher einige Jahre in leitender Funktion gearbeitet haben, um den Mindestanforderungen der Aufsichtsbehörden zu genügen. - Du brauchst einen Aufsichtsrat, der idealerweise von den Geldgebern besetzt wird, die aber ebenfalls sachkundig sein müssen. - Du brauchst Menschen, die die Arbeit machen, idealerweise natürlich auch das Management, aber Vorstand, Aufsichtsrat und Hauptversammlung sind Organe, die andere Aufgaben, Pflichten und Rechte haben, als Mitarbeiter. Mindestens benötigst Du Fachkräfte für Versicherungsmathematik und Risikocontrolling. Zu viele Mitarbeiter wird man vermutlich nicht benötigen, da viel digital abgewickelt werden kann, so dass Du vermutlich - keinen Betriebsrat brauchen wirst. - Du benötigst einen Compliance-Beauftragten oder gar eine ganze Compliance-Abteilung, da Versicherungen zur Geldwäsche missbraucht werden könnten. Das könnte man vermutlich an einen Dienstleister outsourcen. Unter diese Kategorie fällt auch Mifit und Basel 3 ... gesetzliche Vorgaben zur Risikobegrenzung und Einhaltung von Wohlverhaltensregeln. - Du brauchst einen Rückversicherer, der die von Dir versicherten Risiken deckt ... hier kommen wieder die traditionellen Konzerne in Frage, die sich darauf vermutlich nicht einlassen würden. Bei ausreichend Kapital und Rücklagen könntest Du natürlich versuchen, um den Rückversicherer herum zu kommen, ob das regulatorisch möglich ist, weiß ich nicht. - Du brauchst eine Genehmigung der Aufsichtsbehörde, möglicherweise sogar einer europäischen, was die Wahl eines Rückversicherers leichter machen könnte. - Du benötigst einen Businessplan, geeignete Geschäftsräume mit der technischen Infrastruktur und eine Buchhaltung nach den Vorschriften des BGB, HGB und KWG sowie GüdöVw. - Nach dem letzten Gesetz benötigst Du einen ausreichenden Deckungsstock für Schadensregulierungen ... vermutlich also doch mehr Kapital als die 50 Mille. - Du benötigst einen versierten Syndikus - Rechtsabteilung und für den Anfang als Onemanshow - der die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen kann und auch gegenüber den Versicherungsverbänden und der Rechtsprechung nebst Gesetzgebung die Stirn hinhalten kann ... wollen reicht nicht, er muss es können. Soweit alles keine uneinnehmbaren Hürden. Da ich einen Trackrecord im deutschen Bankenwesen und eine Vorstandsqualifikation habe, wäre ein Anfang gemacht, aber meine Gehaltsvorstellungen wären vlt ein Showstopper 🙂 ... aber gut, prinzipiell alles machbar. Dann lass uns mal rechnen: Wieviel ESk8er, Monowheeler und e-Scooter-Fahrer der Klasse oberhalb von 30 km/h haben wir in Deutschland? Schätzen wir mal ganz grob auf 100.000, wobei @hardy_harzer da vielleicht genauere Zahlen hat, eine Versicherungsprämie, die konkurrenzfähig ist und im Kleinkraftradbereich bei 50 EUR liegen dürfte, kommen wir auf einen Jahresumsatz EUR 5.000.000,-. Bei den Mindest-Haftpflichtschadensummen von EUR 7,5 Mio bei Personenschäden usw, deckt der Umsatz abzüglich Betriebskosten nicht einmal einen saftigen Unfall, statistisch müsste man wohl mindestens mit einem 0/000 rechnen, also mit 100 solcher Schäden im Jahr ... ich fürchte bei diesen Größenordnungen bekommt man keine Genehmigung. Daher könnte man einen anderen Ansatz gehen: Versicherungsschutz auf Gegenseitigkeit. Das ist nur ein Denkansatz und ich habe das nicht zu Ende gedacht. Es bedeutet im Grundsatz die Gründung einer Community, in der jedes Mitglied für alle anderen haftet ... mit seinem ganzen Privatvermögen. Bei aller Liebe für mein Brett ... ich würde da nicht mitmachen ... bzw ich dürfte da nicht mitmachen. der WAF ist schlicht nicht vorhanden. Ähnliches gilt für einen Versicherungsverein oder eine Genossenschaft .. .die Leistungsfähigkeit im Schadenfall muss einfach objektiv vorhanden sein. Fazit: Man müsste so eine Versicherung wenn, dann mindestens europaweit in Angriff nehmen, damit die Beiträge zumindest eine handvoll Risiken abdecken können und den Rest der Risiken so schnell wie möglich weiterverkaufen oder rückversichern ... beides kostet. Sicher nicht unmöglich, aber aufwändig.
  25. 3 points
    Kai

    Rad- und Fußverkehr

    Interessant https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/forschung/schwerpunktthemen/rad-und-fussverkehr-auf-gemeinsamen-flaechen-teil-0 https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/forschung/schwerpunktthemen/rad-und-fussverkehr-auf-gemeinsamen-flaechen-teil
  26. 3 points
    Kai

    RB Leipzig Trainer Julian Nagelsmann

    Quelle: welt.de Welches er wohl fährt?
  27. 3 points
    hardy_harzer

    Schade Herr Scheuer...

    Paul war so freundlich ein paar neue "Shorties" zu produzieren. Nun hatten wir im Vorfeld etwas diskutiert ob zu provokant oder alles im freundlichen Rahmen? Wenn zu provokant wird es Minister Scheuer und Co. sicherlich nicht bewerben etwas für uns zu tun. Auch im Zusammenhang mit der neuen BAST Studie werden wir seine Unterstützung sicherlich brauchen. In meinem Empfinden ist sachlich bleiben und sich auf die Vorteile unserer Fahrzeuge und Engagement verlassen die bessere Wahl, aber ich verstehe als "Nutzer" auch die Enttäuschung die wir alle teilen! Fingerpointing bzw. Leute persönlich anzugreifen halte ich normal nicht für den richtigen Weg aber wenn ich was gelernt habe in den letzten Monaten dann das nur der Aufmerksamkeit erhält der mal "draufhaut". Oder sind wir nicht in der Position so zu agieren?
  28. 3 points
    Kai

    Volteboard GTX4 Erfahrungen

    Ich glaube du strapaziert die Bedeutung des Begriffs Anfänger etwas über. Du meinst Leute die das Erste mal auf einem Board mit E-Motoren stehen und keine Vorstellung haben wie stark die kleinen Motörchen sein können. oder? Den Effekt hast du auch bei erfahren Skatern, Longboarder etc. Das ist normal. Jeder gibt zu viel Gas beim Ersten mal. Erklärt man vorher - Niemals große Bewegungen mit den Gashebel machen, auch beim Bremsen nicht. - Zum Losfahren den Gashebel erstmal ganz langsam und gleichmäßig nach vorne bewegen bis es anfängt zu rollen und dann bei niedriger Geschwindigkeit das Lenkverhalten austesten. - Dann bei niedriger Geschwindigkeit Bremsen So bekommt es Jeder ohne Probleme hin, von jung bis alt mit oder ohne Rollbrett Erfahrung. Es dauert keine 5 Minuten bis sie ein Gefühl dafür haben und die gesetzliche Maximalgeschwindigkeit von 20km/h schon zu langsam finden. Ich mein ein Snowboard Lehrer würde seinen Schülern für die ersten Versuche auch nicht Stangen auf die Boards montieren und sie dann die schwarze Piste runterbrettern lassen.
  29. 3 points
    Ich war ja letztes Jahr da bei der BAST zum Tag der offenen Tür und dann am Tag drauf nochmal mit den Verantwortlichen auf dem BAST Gelände getroffen und die Evolve GTR Boards vorgestellt, hatte genug Boards dabei. Die 2 Verantwortlichen haben sich alle angesehen und sind auch testgefahren. Es kamen noch ca 10 weitere BAST Mitarbeiter runter und sind auch alle Testgefahren. Alter zwischen 20 und 60 Jahre würde ich sagen. Und alle konten es fahren. Kein Problem. Ich und auch einer der Verantwortlichen sind auch alle Dynamikprüfungen gefahren, also z.B. schräge Bodenwellen (die Segways oder Hoverboards aus der Bahnwerfen), Kanten, Schlaglöcher usw.. alles gefahren und alles war mit den Boards kein Problem. Die wissen also dass sie sicher sind. Dass man sie ohne Balanceausgleichsbewegungen fahren kann, also schnur gerade weil 4 Räder im Gegensatz zu Fahrrad oder Scooter, sollte auch klar geworden sein. Ebenso die gut funktionierende Motorbremsen. USW
  30. 3 points
    Also,.. bin die letzten Tage die Stecke etappenweise abgefahren, alles perfekt. Als Uhrzeit wäre vom Sonnenstand her so ab 11 Uhr sehr fein. Ich gehe jetzt mal in die Planung - und schiebe das Topic nochmal nach Oben, falls noch jemand Interesse hat. Schönes WE euch!
  31. 3 points
    breakbeatfreak

    In Heilbronn Board einkassiert

    Hallo zusammen, habe heute ein Schreiben der Staatsanwaltschaft bekommen. Das Ermittlungsverfahren wegen Vergehen nach dem Pflichtversicherungsgesetz wird gemäß Paragraph 170 Abs. 2 StPO eingestellt 😌
  32. 3 points
    Ich spreche mal aus meiner Erfahrung: Bisher gab es, wenn ich mit meinem elektrischen Longboard gefahren bin, meist negative Kommentare wie: "Du bist doch verrückt!" "Das ist höchst illegal!" "Du hast auf der Straße nichts verloren!" Und der gemeine Skateboarder brüllt: "Lern' Skateboard fahren!" Wenn ich jedoch an der Bahn stand und nicht gefahren bin, waren die Kommentare meist positiv. Nur manchmal gab es einen Schreckmoment, wenn ich sagte, dass ich damit annähernd 40 km/h fahren kann. Auch ich bin eigentlich kein Freund von "mit dem Finger drauf zeigen...." aber manchmal geht es irgendwie nicht anders. Meine liebsten Freunde sind da die Rennradfahrer. Da sie keine Klingel haben (zu viel Gewicht! Kein Witz, wurde mir schon so gesagt!) brettern sie meist ohne jegliche Vorankündigung an einem vorbei. Manche brüllen ein paar Meter vorher, aber da ist es meist zu spät oder man registriert gar nicht, dass dieses Brüllen mir gelten solle. Des weiteren fahren sie überall, nur nicht auf dem dafür vorgesehen Fahrradweg. Ok, genug mit dem Finger gezeigt 😉 Ich kann mich auch nicht immer frei sprechen, denn auch ich fahre sehr gerne Inline Skates und das meist auch nicht langsam. Auf dem Radweg werde ich verscheucht und auf dem Gehweg gefährde ich die Fußgänger. Von der Straße darf ich ja gar nicht sprechen, auch wenn ich dort machmal ebenfalls unterwegs bin, da es, zumindest bei uns im Viertel, nicht anders geht. Jedoch fahre ich immer Rücksichtsvoll und gefährde nie Jemanden. Wenn dann höchstens mich selbst. Man muss halt schauen, dass wir alle im Straßenverkehr auf einen Nenner kommen und die neuen Möglichkeiten der Fortbewegung der breiten Masse näher bringen können. Jeder sollte "die andere Seite" kennen und schätzen, sonst wird das nie was.
  33. 3 points
    - ich bin bei @visnu777 geringe kinetische Energie des Geräts an sich - in Verbindung damit: andere Bremstechnik: bei einer Notbremsung bremst man anders als bei Gefährten, die man nicht verlassen kann, so weit ab, dass man absteigen und sofort mit den Füßen stoppen kann, während das mit Funke gebremste Gefährt dann nur noch einen Bruchteil wiegt und ebenfalls sofort steht. - noch eine alternative Bremstechnik von versierten Fahrern: Board querstellen bringt auch einen extrem kurzen Bremsweg. Wegen der Kürze des Fahrzeugs nimmt man damit nicht mehr Verkehrsraum ein. Diese 3 Punkte führen vor Augen, dass man Skateboards in Puncto bremsen nicht mit Fahrzeugen aus dem letzten Jahrtausend vergleichen kann.. Gefährdung ... das ist immer eine Entscheidung oder ein Unvermögen. Ich wede viel mehr von dümmlich grinsenden älteren Damen gefährdet, die gerade auf Nebenstraßen gerne in der Mitte oder auf der Gegenfahrbahn unterwegs sind und mich anscheinend erst wahrnehmen, wenn ich sie direkt anbrülle. Natürlich habe ich eine Signaleinrichtungnam Mann, nämlich eine sehr laute Hupe. Diese wird ignoriert. Ein guter Autofahrer gefährdet sich genausoweinig wie andere. Bei einem guten Skateboarder ist es ebenso. Wer koordinative Schwächen hat, kann nicht Autofahren, davon gibt es einige Menschen. Wer nicht Skateboard fahren kann, sollte aus dem gleichen Grund nicht Skateboard fahren. Auch da gibt es einige Menschen. Grundsätzlich keine Einwände gegen Führerscheinpflich oder zumindest Prüfbescheinigung. Gegenseitige Rücksichtnahme wird bereits im §1 der StVo gefordert. Das gilt auch für Fußgänger und Fahrradfahrer. Infrastruktur: Die Qualität der Radwege und vieler Gehwege ist nicht für Skateboards geeignet ... entweder Nachbesserung verlangen (Verkehrssicherungspflicht) oder Nutzung auf der Straße. Erst mal unsortiert das, was mir gerade durch den Kopf ging.
  34. 3 points
    Das Argument Fremdgefährdung ist extrem schwach, es gibt da draußen Unmengen von Fahrzeugen, die um ein Vielfaches gefährlicher sind und trotzdem erlaub sind. Das ist einfach nur vorgeschoben. Und was hat eine Lenkstange damit zu tun, ob ich unerlaubt auf dem Fußweg fahre? Das wahre Argument ist eher, dass man nicht mehr EKFs auf den Straßen haben will als notwendig und kein Interesse an einer Verkehrswende hat. Selbstgefährdung kann man diskutieren und wenn man ungeübt ist kann man stürzen, aber genauso kann man vom Fahrrad stürzen wenn man noch nie vorher Rad gefahren ist oder mit einem Auto wo gegen fahren wenn man nie in der Fahrschule war. Man könnte zur Not für diese Geräte auch gerne einen Fahreignungstest oder sowas vorschreiben. Im Gegensatz zu E-Rollern sind E-Boards und Einräder von sich aus fahrstabil, eine Lenktange würde die Sicherheit gefährden weil man nicht mehr nach vorne ablaufen kann. Und das wichtigste Argument: Überall anders auf der Welt wird keine Unterscheidung nach Lenkstange getroffen, sind die Fahrzeuge im Ausland ungefährlicher?
  35. 3 points
    abruptes Bremsen: Wie jetzt? Die Unfähigkeit zum abrupten Bremsen oder abruptes Bremsen? Beides stimmt nicht, zumindest wenn man ein gut ausgelegtes Board hat. Ich habe Mörderbremsen (blockieren bei einer Vollbremsung), die sich ganz wohldosiert benutzen lassen Richtungsänderung: Wieder unklar? Instabilität: Stimmt für eSkateboards definitiv nicht, die können nicht umfallen Fremdgefährdung: Normalerweise fährt doch jeder vernünftige Mensch so rücksichtsvoll, dass niemand gefährdet wird? Uns bleibt momentan einfach nichts anderes übrig da wir nicht auf der Straße fahren dürfen, wäre mir auch lieber. Handzeichen gehen besser ohne Lenkstange! Richtungsänderungen können sogar besser/sicherer/stabiler als bei Fahrrädern angezeigt werden. Wenn man nur die Fahrzeugmasse und die Position derer unabhängig vom Fahrer betrachtet sollte klar sein, dass viel weniger Schaden beim Unfall angerichtet werden kann.
  36. 3 points
  37. 3 points
    Ich muss mich nochmal berichtigen! Ich denke, die Klage kann nur funktionieren, wenn der Richter versteht, dass eine EBE für diese Fahrzeugklasse "ohne Lenkstange" nicht möglich ist, weil die STVZO diese Fahrzeugklasse nicht berücksichtigt hat. Hier liegt ein Mangel des Gesetzes vor, dessen muss sich der Richter bewusst werden und er muss einen Ausweg aus diesem Webfehler des Gesetzgebers finden, der nach unserer Meinung nur darin bestehen kann, dass die Haftpflichtversicherung nicht an diesem Fehler scheitern darf. Auf diese Tatsache beruft sich deshalb auch jeder Prüfer von TÜV / DEKRA / KÜS / GTÜ und wird keine EBE erstellen. Hätte das BMVI REF24 die Ausnahmeverordnung auf den Weg gebracht, wie die EKFV dann hätten wir diese fehlende Fahrzeugklasse und könnten über eine EBE sprechen. ekf-Kundeninformation.pdf
  38. 3 points
    hardy_harzer

    Neue BAST Studie zur EKFV

    Aktuell sucht die BAST jemand der die EKFV die nächsten 3 Jahre wissenschaftlich begleitet! Falls ihr Kontakte habt bitte weiterleiten. Es wäre wirklich unglücklich wenn zum Abschluß wieder ein Ergebnis ähnlich wie die letzte "Studie" dazu erscheint. Ich hoffe auch, dass wir als Community befragt werden bzw. der private Anwender berücksichtigt wird. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html;jsessionid=41E5489B45D08F6CABF364ED75BD558B.app201?0&id=302504 Auszug: Ziel/ Nutzen Im nachfolgend aufgeführten Untersuchungskonzept wird aufgezeigt, welche Aspekte untersucht werden sollen, um schließlich Aussagen treffen zu können, inwieweit sich die Vorgaben des Verordnungsgebers zu Elektrokleinstfahrzeugen bewährt haben. Dabei sollen sowohl die in der eKFV geregelten Fahrzeuge als auch solche eKF mit vergleichbaren Eigenschaften, die nicht darunter fallen, aber ungeachtet dessen im Verkehr zu beobachten sind, betrachtet werden. Durchführung von zwei (oder ggf. weiterer) Experten-Workshops mit Interessengruppen sowie Vertreterinnen und Vertretern der Länder
  39. 3 points
    hardy_harzer

    Podcast: Klage-Spezial

    Neues von der Klage am Landgericht München Eigentlich wollten wir dieses keinen neuen Podcast machen, aber weil Lars heute in München bei der Anhörung war und einiges erlebt hat, haben wir einfach Electric-Empire Klage-Spezial gemacht... hört einfach mal rein! Frohes Fest und einen guten Rutsch!
  40. 3 points
    Kai

    Echter Datenschutz

    Ich werde das Forum Stück für Stück auf maximalen Datenschutz umbauen. In der Datenschutzerklärung, die eh niemand liest, auf die Nutzung der Daten hinzuweisen hat mit Schützen von Daten nichts zu tun! ggle Analytics ist bereits komplett entfernt. Ich hatte da eh kaum reingeschaut und falls es doch mal einen Grund geben sollte detaillierter Infos über die Forennutzung auswerten können zu müssen werde ich das über eine lokale Matomo Installation auf eigenem Server machen. Dann bleiben die Daten wenigstens intern und gehen nicht in BigData Töpfe Dritter. Vom Groben zum Feinen. Ich werde hier über die Fortschritte berichten...
  41. 3 points
    Vielen Dank für Deinen mehrfachen Support! Leider bedeutet spenden nicht gleichzeitig legal fahren 😉 Demnächst gibt es die erste mündliche Verhandlung und dann sehen wir weiter. Wer weiß vlt haben wir bald einen prominenten Supporter!? Elektro-Skateboards: Da rollt was auf uns zu WWW.VOLKSWAGEN.DE Elektro-Skateboard, E-Longboard und Co nehmen Fahrt auf – doch rechtlich werden sie noch ausgebremst. Alles, was du zum E-Skaten wissen musst. Da nun auch im neuen Elektro-Passat hinten zwei Mellow Boards reinpassen!?
  42. 3 points
    Hallo 👋 👍🏽🇳🇱💶 klar etwas gespendet ....
  43. 3 points
    Kai

    OneWheel - Fahrsicherheit

    Verhindert nicht - aber verschlimmert.
  44. 3 points
    DANKE! Wir freuen uns über jedes Lob und Feedback. Danke für die TIPS, hab ich mir notiert und teilweise stehen sie auch schon drauf. Ja dieses Bild kenne ich auch aus Berlin! Oft sind es Geschwisterkindern von "Juicern". Als Juicer kann man wohl ab einer bestimmten Zeit "gratis" fahren wenn der Roller nicht bewegt wird bzw. man hat ein Kontingent. 2-3 Leute hilft nur direkte Aufklärung bzw. Kontrolle durch die Polizei. In den Apps werden die Hinweise einfach ignoriert! Wir hatten in damaligen Gesprächen den Verleihern vorgeschlagen Aufkleber an den Fahrzeugen sichtbar anzubringen "Dont drink and ride" etc. Wir sind seit ein paar Wochen im nationalen Spiegelgremium K354 Elektrokleinsfarhzeuge und auch nach Brüssel eingeladen. Es besteht zwar noch etwas Feintuning aber es geht voran! Auch hier haben wir leider noch keine finale Strategie! Schwierig bei den Herstellern Verkaufszahlen zu bekommen. Vlt klappt es über die Community, aber 100% genau wird das auch nicht. Aber in den letzten zwei Jahren sind die Umsätze auf jeden Fall gestiegen im Bereich "ohne" Haltestange! Stagniert ist da nix 🙂
  45. 3 points
    Also das BMVI hat im Vorfeld frohlockend ankündigt parallel zur EKFV LeihscooterVerordnung eine Ausnahmereglung, welche vom Bundesrat nicht zustimmungspflichtig sei, für ElektroKleinstFahrzeuge in Kraft treten zu lassen. Nun möchte man die Entscheidung des Bundesrats respektieren??? So schön formulieren sonst nur Heizdeckenverkäufer auf Kaffeefahrten. Liebes BMVI statt Gras über die Sache wachsen zu lassen und zu hoffen das es von alleine Besser wird, fände ich es angebrachter aktiv die Bevölkerung, insbesondere den Abgesandten im Bundesrat davon überzeugt das Eure Idee der Ausnahmereglung nicht von ungefähr kommt.
  46. 3 points
    wie wir alles wissen ist nach dem Wiener Übereinkommen ein motorgetriebenes Fahrzeug ein KFZ. Nur komisch das die Österreicher (Wien!?) den Elektrotretroller dem Fahrrad gleichgestellt und eine Verordnung auf zwei Seiten verfasst haben! Das es also anders geht beweist uns gerade ganz Europa, aber wir drehen die lange Runde mit allem Flitz und Feuerstein. "Motor" oder "Motor-unterstützt" letztendlich fährt der eine 25km/h und das EKF 20km/h und braucht zusätzlich ne ABE/Versicherung. Dieser Unterschied nur auf Basis von ein wenig "Muskelkraft"? Fahre ich mit meinem Pedelec ist es kaum die Muskelkraft die mich von A nach B bringt 😉 Mofa/L1e brauchst Du auch ne Versicherung, ABE und Helm? Diese EKFV hat nach meiner Ansicht das ganze Faß an Klassen, Führerscheinen komplett zum überlaufen gebracht und man hat versucht schnell was zu "basteln" was sich am Ende als nur teilweise anwendbar erweist. Rechtliche Einordnung der Elektrofahrräder WWW.FORSCHUNGSINFORMATIONSSYSTEM.DE
  47. 3 points
    Für eKFZ müssen die gleichen Wege gelten wie für Fahrräder, alles Andere ist unsinnig, genau wie das neue Zeichen eKFZ-frei. Was unterscheidet denn ein Pedelec von einem eKFZ? Nicht viel, ähnlich groß, ähnlich schwer, erfüllen die gleiche Funktion. Und ja es muss für beide bis 25km/h gelten.
  48. 2 points
    hardy_harzer

    EE: Was ist Mikromobilität ?

    Elektrokleinstfahrzeuge mit/ohne Lenk- und Haltestange können z.B. in unserem Nachbarland Österreich im Straßenverkehr legal benutzt werden. Eine Versicherungspflicht besteht dort nicht, diese können aber im Rahmen der Privathaftpflicht mit einer maximalen Geschwindigkeit von 25km/h versichert werden. Von einem erhöhten Gefährdungspotenzial dieser Fahrzeuge geht man dort nicht aus. Indiz für diese Annahme sind ebenfalls die Regelungen in vielen anderen europäischen Staaten, in denen diese Fahrzeuge gefahren werden dürfen. Das häufig genannte Argument, dass Geräte ohne Lenk- und Haltestange schwer zu führen seien, lässt meist auf fehlende Übung des Nutzers oder auf wenig Detailwissen des Kritikers schliessen. Ähnliche Fahrzeuge, die nur mit viel Übung benutzt werden können, sind Fahrräder, Inline-Skates oder Skate-/Longboards. Diese teilweise ähnlich schnellen Fahrzeuge können nur deshalb im Straßenverkehr benutzt werden , da sie mit reiner Muskelkraft bewegt werden. Das es sehr gut klappt diese Fahrzeuge intermodal z.B. auf dem täglichen Arbeitsweg oder auch nur zum sonntäglichen Weg zum Bäcker einzusetzen, können wir mit den vielen positiven Erfahrungen unserer Community belegen. Leider liegen dazu noch keine fundierten Studien mit validierten Bewertungen vor, die ggf. den Mythos des sehr hohen Risikos beim Einsatz solcher Fahrzeuge belegen bzw. widerlegen können. Die dazu bisher in der Vergangenheit immer wieder aufgeführte BAST Studie lässt mehr Fragen offen als diese fundiert zu beantworten. Wir hoffen sehr, dass im gerade gestarteten Projekt „Wissenschaftliche Begleitung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr“ alle Antworten für eine sichere legale Teilnahme aller Fahrzeuge ermittelt werden können. Das Ziel sollte in jedem Fall sein, dass mit den gewonnenen Erkenntnissen eine Grundlage geschaffen wird um die Elektrokleinstfahrzeugverordnung 2.0 für Fahrzeuge mit und ohne Lenkstange zu gestalten, welche auch primär der private Nutzer im Alltag und Freizeit anwenden kann. Der Beitrag Was ist Mikromobilität ? erschien zuerst auf Electric Empire. Gesamten Artikel anzeigen
  49. 2 points
    RonaldRSB

    Rechtliche Auseinandersetzung

    Morgen ist es trocken und ich fahre auch mit dem Board ins Büro. Mir egal ob die Polizei mich anhält. Werde dann schon was dazu sagen!
  50. 2 points
    visnu777

    Demo#3 in Berlin, 21.9.2019

    Btw, an die Leute die sich über die Helmpflicht während der Demo und/oder über mein Schild aufgeregt haben: Kopf aufgeschlagen: Schwerverletzter Mann in Karlsruhe aufgefunden WWW.KARLSRUHE-INSIDER.DE . Sowas ist der Sache nicht gerade dienlich, im Gegenteil. Ein Helm tut niemandem weh, eure Frisuren sollten das auch überleben aber so ein Sturz auch bei 20km/h kann tödlich sein. Bin letztens noch ein wenig müde beim anfahren auf der Fernbedienung ausgerutscht und fast aus dem Stand so gestürzt, dass meine Hand eine Woche geprellt war und die Hüfte einen Monat noch Flüssigkeitseinlagerungen hatte. Ich hätte genauso gut auf den Kopf fallen können was dann ohne Helm kritisch gewesen wäre.
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