Jump to content

Ministryofstoke

Members
  • Content Count

    49
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    4

Ministryofstoke last won the day on January 3

Ministryofstoke had the most liked content!

2 Followers

About Ministryofstoke

  • Rank
    Elektro-Skater

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. ja aber es geht doch um Aussagen und FAKTEN. Und de facto ist diese Studie schon längst öffentlich. Ich glaube erstens das sich keiner mit Ruhm bekleckert und zweitens wir vielleicht auch ein wenig zu ungeduldig sind.
  2. politisch gesehen ist die Aussage von Frau Gromm eher so zu werten: häääm, wir sind oppositon und selbst wenn die morgen alles zulassen, werden wir die trotzdem attackieren, weil wir halt dafür bezahlt werden. Wenn WIR wissen das die Studie öffentlich und einsehbar ist, diese kennen und diskutieren, wieso wissen die das nicht? Vielleicht sollten die sich die Infos zur Zulassung bei uns holen und nicht umgekehrt :)))) Vielleicht sollten die Anfragen eher an die CSU gehen bzw. CDU. Ich denke die antworten kompetenter. Das hat nu nix mit PRO oder CONTRA irgendwelche Partei zu tun. Die Opposition greift immer an. Die können ja nicht sagen. Super CDU oder wer auch immer. ihr habt das auf den Weg gebracht, das freut uns. so wurde auch unsere Fragen an die Grünen beantwortet " Unserer Kenntnis nach befindet der Entwurf sich weiterhin im internen Verfahren des BMVI (Länderanhörung, Prüfung von Ausnahmen, Vorbereitung des Erlasses) und soll im Laufe des Frühjahrs endlich erlassen werden. Wie der genaue Sachstand ist und ob das Papier auch in Brüssel liegt, erfragen Sie am besten direkt beim Ministerium. "
  3. seih froh, das soll so sein. für die Genehmigung von Boards gibt es keinen Entwurf. Die wird per Ausnahmeregelung getroffen.
  4. Die Demos nutzen die doch nur für Eigenpropaganda. Wir hart sie an dem Thema arbeiten etc. Wir können nur auf die Sondersuperausnahmeregelung hoffen und dass diese auch kurzfristig in die Wege geleitet wird. Und selbst wenn dies passiert, sind die Kommunen gefragt, OB sie die Teile auf den Straßen zulassen. Also wird noch ein wenig Strom durch die Kabel fließen, bis was passiert. Ansonsten geht es hier nur noch darum Matthes ordentlich Munition zu liefern. Wobei @Mats diversizifiere (was ein Wort) nicht zu dick bei dem Termin. Sonst prüfen die wieder und prüfen oder wie wir sagen.. sie BASTEN
  5. was denke ich ein ganz wichtiges Thema wäre. Unabhängig von Skateboards oder anderem. Der Verleih. Ich würde ganz klar darauf hinweisen, dass ein Verleih wie er in all den Metropolen Europas und Weltweit reichlich Ärger bescheren wird. Das Geschäftsprinzip ist genial. Kaufe einfach en gros Roller in China. Da bekommt man für 300 Euro leicht einen guten, der seinen Job macht. Dann verbindet man diesen mit einer App und schwups kann er vor die Tür gestellt werden. Vermietpreis vielleicht 3-4 Euro die Stunde. Nach 100 Stunden (also knapp einem Monat) ist der Preis raus. Danach muß er noch zwei Monate durchhalten und hat sein Geld verdient. Dann wird er ausgetauscht und das Spiel geht von vorne los. Hat man Investoren, wie die dicken Verleihstationen wie Lime oder Uber, dann kann man auch gerne 2000 so Roller kaufen. Schwups geht der Preis auf 200 oder weniger runter und die Zeit bis zum Break Even verfliegt blitzschnell und man kann noch mehr importieren. Der Berg an Altbatterien und Aluschrott wird riesig werden... Was passiert in der Praxis? Die Teile werden überall rumliegen und vor allen Dingen können die Scooter von Leuten gemietet werden, die besoffen sind, oder einfach nicht in der Lage sind, so ein Gerät zu bedienen. Das führt zu Unfällen.... was wiederum auf uns zurückfällt. Die PLEVs sind schuld... Deshalb sollte bundesweit ein Verbot von Verleihstationen gefordert werden, die NICHT manuell ausgeben. Zudem fördert das Arbeitsplätze im Verleih und Service.
  6. Finale oho finaale....
  7. Die Vorgehensweise war, laut Referent... Erstmal Kaffee trinken. Dann Entwurf machen. Der sollte bis Ende Dezember fertig sein. (kaffee trinken oder ein sektchen) Der Komplettentwurf wird NICHT der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Man entscheidet es schließlich selbst OB und WANN irgendwas öffentlich gemacht wird. (kaffee trinken, drüber nachdenken - erstmal irgendwas positives veröffentlichen damit die gemüter beruhigt werden) WENN denn dann dieser Entwurf nach Brüssel geht, ist der Job der Projektgruppe getan. (Sektchen) FALLS es nicht zum 31.12. klappt, dann hat man es wenigstens versucht. Weiterer Ablauf: So, der Entwurf (ob mit oder ohne Lenkstange) ist in Brüssel und dort liegt er drei Monate still. Zeit für Jacobs Krönung und tiefes Sinnieren und Abwägen bei einem Käffchen. Ende März kommt der Entwurf aus Brüssel zurück. Entweder mit gewünschten Änderungen, dann heißt es in den Supermarkt und Pulver kaufen - denn nun geht wieder alles von vorne los. Änderungen aufnehmen und den fertigen Entwurf nach Brüssel senden. Das dauert dann wieder drei Monate, denn die Stillhaltephase beginnt aufs Neue. Das hieße aber frühestens Mitte Juni ... Nun muß das Ding noch durch den Bundestag... FALLS hier jemand was dagegen hat (auf Länderebene) muß das diskutiert werden und ggfs. Änderungen beschlossen werden, die dann wieder nach Brüssel gehen. Dort wird man sich dann binnen der drei Monate Gedanken machen. Vielleicht ändert man noch was, vielleicht auch nicht. Dann geht es also wieder zurück nach Deutschland. Wir haben es September..., die Kaffeepreise sind gestiegen und sorgen für Kürzungen im Etat. Deshalb kann nicht ganz so schnell gearbeitet werden. Also Oktober ... Hier der zeitliche Ablauf, weniger blöd dargestellt. (mir fällt grade auf, das weniger blöd darstellen ist schwer weil es blöd ist) 31.12.18 Gesetzentwurf (eventuell rausgeschickt) bis 1.4. in Brüssel Stillhaltephase WENN ok dann Bundestag/Ländervertretungen - neue Diskussion - WENN ok dann etwa Mitte Mai Freigabe WENN nicht ok dann zurück nach Berlin. Entwurf ergänzen mit Bedenken der Länder. bis zum 1.8.2019 in Brüssel Stillhaltephase Wenn nun der Bundestag was dagegen hat - Änderungen dann schiebt sich das ganze wieder bis 12/19 - WENN dann wieder nicht 1.2.2020 neuer Versuch usw. Auf der See und im Gericht ist man in Gottes Hand. Selbst wenn alle bestrebt sind, hast du immer einen "Bedenkenträger" dabei der das alles als höchst gefährlich einstuft.... Deshalb erstmal abwarten OB es den Entwurf wirklich gibt/gab und wie Brüssel reagiert. DANN reden wir über TÜV, Fernbedienungen, Helmpflicht und Führerschein. Diskutieren ist immer gut. Doch bedenkt. Der Entwurf kommt und wird dann zum Gesetz. Auf unsere Vorschläge wird nicht reagiert werden, sondern es werden Fakten präsentiert mit denen wir leben müssen. Alles andere ist sinnfreie Diskussion.
  8. Bisher gab es noch keinen Release von Seitens des BMVI. Nur die Ankündigung. Weiß jemand was genaues. Der Entwurf sollte ja jetzt in Brüssel sein, wegen der "Stillhaltephase" Dann dürften wie ihn mit viel Glück Mitte März erwarten oder je nachdem, wenn irgendjemand aus den Ländervertretungen der jeweiligen Bundesländer einen Pfurz quersitzen hat, erst Mitte Juni. Korrekt?
  9. "Tja, wie schon an anderer Stelle hier im Forum geschrieben: natürlich wird es Unfälle geben. Ist ja ähnlich wie die E-Bike-Unfälle, was ja derzeit auch viel durch die Medien geht. "E-Bike Unfälle stark gestiegen" - klar, wenn viel mehr Leute E-Bike fahren, wird es auch viel mehr Unfälle geben. So ist das halt und die PLEVs werden da keine Ausnahme sein. Aber was soll die Alternative sein? Alle zu Fuß gehen oder am besten noch direkt zu Hause bleiben? Ja, dann wird wohl nichts mehr passieren..." ja, das ist klar. Die Frage ist... ist es überhaupt möglich die Boards in den Straßenverkehr zu integrieren. Und wie... Einigen wäre es am liebsten mit 40 Sachen durch die Gegend zu ballern. Es gibt immer schwarze Schafe und je mehr Freiräume gewährt werden, desto mehr nutzen diese eben die Freiräume aus. Machen wir uns also erstmal locker und schauen was passiert. Und wie Barney schon schreibt, die Schwimmnudelfolter ist dem Waterboarding gleichzusetzen. Und wer die Leute auf der Demo gesehen hat, der sollte 3x überlegen auf Gehsteigen zu fahren.
  10. über allem steht erstmal die Sicherheit. Bevor wir über Geschwindigkeiten philosophieren, sollten wir erst einmal schauen ob es Unfälle gibt und alles safe ist. Das ist auch die Intention des Ministeriums. Das läuft erstmal nach dem Motto "laßt die Kinder spielen und wenn die sich nicht benehmen, dann gehts zurück auf die stille Treppe" . Es wäre kontraproduktiv wenn die Geschwindigkeiten höher erlaubt werden. Wir betreuen seit 10 Jahren Leute in dem Segment, geben Boards raus und sehen was passiert. Und 20, das glaubt mir, ist definitiv ausreichend. Speziell die Kandidaten "jaja ich hab früher mal skateboard gefahren, ich kann das" sind Logenplatzanwärter auf der Intensivstation. Auch die "oh kenn ich, der kevin aus der Parallelklasse hat auch so eins, wo geht das schneller" sind in der ersten Reihe. Laßt doch erstmal den Entwurf kommen, testen und schauen wie das funktioniert. Alles andere, in Unwissenheit über den realen Entwurf, ist reine Spekulation. Wenn der da ist, dann werden sich die Hersteller äußern können und entsprechend nachrüsten.
  11. Was lese ich da? Dienstfahrzeug? jaaaa.... "Allerdings ist die Freude nicht ungetrübt. Wenn ein Elektrofahrrad mehr als 25 Kilometer in der Stunde schafft, so gilt es als Kraftfahrzeug. In diesem Fall sind dann die Regelungen der Dienstwagenbesteuerung anzuwenden. Wählen Arbeitnehmer als Dienstwagen ein Elektrofahrzeug, müssen sie künftig weniger Steuern auf die private Nutzung des Dienstwagens zahlen. Die Bemessungsgrundlage wird halbiert. "
  12. Erstmal Danke an Lars, Jens, Kai und alle anderen, die Druck gemacht haben. Noch ist der Entwurf nicht draussen. Und noch weiß man genaues nicht. Wenn es so kommt wie beschrieben, ist das nicht nur ein Fuß in der Tür. Das ist schon das Bein... Ob 20 oder 30 ist dabei bald irrelevant. Dies sind Details, die angepaßt werden können. Was die Pedelcs betrifft.. Ich habe viel mehr Angst davor von einem 40 Stundenkilometer AT Board abgeräumt zu werden, das von einem 15jährigen unkontrolliert durch die Gegend geschossen wird. Die Wohlfühlgeschwindigkeit liegt bei 90% der Leute unter 25 km/h. Wer sich mit 30 schon mal abgepack hat, der weiß was ich meine. Für uns ist erstmal wichtig die Anzahl der schweren Unfälle auf einem ganz niedrigen Niveau zu halten. Und bei Tempo 40 steigt die Wahrscheinlichkeit extrem, dass es auch tödlich endet. Helmpflicht sollte gegeben sein. Das hat nix mit Cool oder uncool zu tun. Da kommt kais 75 jähriger Pedelecfahrer ins Spiel. Denn es müssen keine Fahrfehler sein. Heute morgen bin ich schnell zum Kaufmann gedüst. Eine fetter SUV ist vor mir einfach abgebogen. In meine Richtung als Linksabbieger - DAS wäre noch die Ironie des Schicksals gewesen und eine Superschlagzeile. Speziell die Fraktion SUV mit dem "junggebliebenen" Fahrer/in macht mir Angst. Der allerwichtigste Punkt: Lenkt die Leute ins Forum. Jeder was darüber wissen will, sollte im Forum aufgeklärt werden. Und nicht bei den Produktfragen bei Amazon und auch nicht in der verlorenen Timeline bei Facebook. Der Sport braucht ein Gesicht.
  13. Ministryofstoke

    Es wird Tote geben

    wenn man bedenkt dass die größte gruppe der verunglückten eboard biker über 75 jahre sind. die machen einen sehr sehr hohen anteil aus. ich meine soviel wie alle anderen altersgruppen zusammen. ich denke nicht das es eskaliert. es sei denn, genau diese leute fahren auch eboards. verdammt da bin ich nicht mehr weit weg von haha
  14. Ministryofstoke

    Fazit...

    hier nochmal die studie zum mitlachen bast.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2018/2142/pdf/F125_Internet_PDF.pdf wie man auf seite 46 sieht wurden e-boards schon gar nicht mehr getestet..... da hat man dann von vornherein entschieden. 60% der Studie sind gefüllt mit blablabla... Man muß sich das ja so vorstellen, dass die Leute die diese Studie gemacht haben, viel viel Geld erhalten. Also müssen sie auch liefern. Volumen. Ich würde es in dem Fall wohl nicht anders machen. Aber ich würde mit den zur Verfügung stehenden Mitteln keine 4 Jahre brauchen. Um das abzuliefern was dort geschrieben steht eher eine Woche. (unter Berücksichtigung dessen, das man ein so großes Team hat) Die ersten 20 Seiten sind nur Zusammenfassung der aktuellen Situation. Die letzten 10 der Studie sind Erklärungen ala Bild 51= Wackelbrett und Eigenwerbung für erschienene Studien. 17 Seiten sind Blankofragebögen, deren Fragen dort extrem wichtig erscheinen... Beispiel: bitte bewerten sie folgende Aussagen: o ab und zu muß ich mich richtig auslieben zu können oder auch o mir liegt es zu schaupielern und in eine zweite Haut schlüpfen zu können und... "Alle Probanden waren Mitarbeiter der BASt und hatten größtenteils keine Vorerfahrung" Da sind einige Stilblüten drin. Wer sich das ganze Elend durchlesen will, viel Spaß. 57 Seiten sind die eigentliche Studie, davon nochmals 10% großzügig dimensionierte Tabellen... Um mal Butte bei die Fische zu geben... Für das Egret haben sich 50% der Probanden dazu entschieden, während der Fahrt Handschuhe zu tragen. HANDSCHUHE!? Das Egret (ein Scooter) wird mit einem kleinen Kippschalter geregelt. Der bedarf Fingerspitzengefühl. Mit Handschuhen wird das definitv nicht funktionieren. 100% votierten für Rückenprotektoren.. 100% für Knieprotektoren. Ich würde ad hoc auch auf kaum einen dieser Gefährte in der Stadt fahren wollen. Diese Studie erweckt einen lustigen Eindruck. Haben die auch die Einführung von Autos so geprüft? Irgendjemand genommen, ohne Führerschein, der noch nie in so einem Kfz unterwegs war und gesagt: So - jetzt fahr mal hier Slalom.
×