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<rss version="2.0"><channel><title>Alles der Elektro Skateboard Community</title><link>https://www.elektro-skateboard.de/rss/1-alles-der-elektro-skateboard-community.xml/</link><description>Everything from DE ESK8 Community</description><language>en</language><item><title>BKB Duo (umgebaut auf anderes Deck) , Akku neu</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8312-bkb-duo-umgebaut-auf-anderes-deck-akku-neu/?do=findComment&comment=55806]]></link><description><![CDATA[Elektro Skateboard von Buildkitboards,
 


	 
 


	Leider habe ich nicht mehr die Zeit das Brett auszureizen und brauche kein so leistungstarkes Reichweitenmonster mehr.
 


	 
 


	2x 3000W Leistung
 


	 
 


	42kmh top speed (36kmh auf Luftreifen)
 


	 
 


	36V 10,5Ah Akku neu März 2026
 


	 
 


	Reichweite bis zu 20km (je nach Fahrweise) 
	Auf den 97mm Rollen sind bis zu 32km möglich
 


	 
 


	In der „Leck-die-Ziege“ Einstellung kann man den Akku auch in 8km leer fahren aber danach braucht man erstmal ein Beruhigungs-Teechen und hat erstmal genug.
 


	97mm Rollen und 6“Luftreifen inkl Pulley und Zahnriemen sind dabei
 


	 
 


	Ladegrät ist natürlich auch dabei (ladezeit etwa 4h)
 


	 
 


	Xenit Esc mit bluetooth mit x-Matic App können Geschwindigkeiten, Akkustand, Strecke, Temperatur usw Dargestellt werden.
 


	Das Board steht auf 50grad Achsen im Caliber Stiel.
 


	Verbaut ist ein steifes Dropthrogh Brett mit einer länge von 100cm und extra breiten 230mm truck‘s (aussen 300mm) + Caliber baseplate
 


	 
	Original Brett und Achse sind aktuell zu einem normalen Skateboard zusammengebaut und gibt’s dazu somit kann auch wieder ein Orginal BKB daraus gemacht werden -&gt; siehe letztes Foto ( das flexige Deck wird vom Antrieb aber dezent überfordert und verwindet sich bei starkem beschleunigen in Kurven)
 


	Der Akku wurde neu getauscht und hat im vergleich zum original eine etwas höhere Kapazität (10,5Ah statt 9Ah)
 


	Neupreis war 
	1200€ ( incl Zoll) 
	+ 120€ für die Breiten Achsen 
	+ 80€ für das Deck (Fibretec 940 Flying Pan)
 


	Versand ist möglich aber dürfte im Bereich von 28-46€ liegen
 


	800€ vhb die Achsen und Motoren haben natürlich Steinschläge und Kratzer, aber alles nur kosmetisch
 

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IMG_0607.HEIC]]></description><pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:17:07 +0000</pubDate></item><item><title>EE: Hilfe es brennt!</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8311-ee-hilfe-es-brennt/?do=findComment&comment=55804]]></link><description>Das Mitnahmeverbot f&#xFC;r private Elektrokleinstfahrzeuge in vielen &#xF6;ffentlichen Verkehrsmitteln in Deutschland ist weiterhin traurige Realit&#xE4;t. Mit mittlerweile 1,4 Millionen Elektrokleinstfahrzeugen auf Deutschlands Stra&#xDF;en ist klar, dass wir hier nicht von einer Eintagsfliege sprechen. Das Verbot ist ein massiver R&#xFC;ckschlag f&#xFC;r unz&#xE4;hlige Pendler und die urbane Mobilit&#xE4;t. Doch die Community wehrt sich &#x2013; und die Wissenschaft h&#xF6;rt nun auch zu! 



Erinnern Sie sich an unseren Artikel &#x201E;Elektrokleinstfahrzeuge im Tunnel&#x201C;? Wir haben damals die Hintergr&#xFC;nde des aktuellen Verbots beleuchtet: eine von der Hamburger Hochbahn 2023 in Auftrag gegebene STUVAtec-Studie, die nach Brandvorf&#xE4;llen im Ausland die Sicherheit von E-Scooter-Akkus in Deutschland in Frage stellte. Schon damals kritisierten wir die Scheinheiligkeit, mit der Pedelecs &#x2013; deren Akkutechnologie praktisch identisch ist &#x2013; von der Regelung ausgenommen wurden, w&#xE4;hrend die in Deutschland nach strengen Kriterien (eKFV) zugelassenen eKF pauschal verurteilt werden. 



Was hat sich seitdem ge&#xE4;ndert?



Kurz gesagt, bisher leider GAR NICHTS! Die Tinte unter den Verbotsschildern ist schon lange trocken, und die Konsequenzen sind f&#xFC;r viele private Nutzer allt&#xE4;glich sp&#xFC;rbar. Der E-Scooter, f&#xFC;r viele das perfekte Werkzeug f&#xFC;r die erste und letzte Meile, ist seiner gr&#xF6;&#xDF;ten St&#xE4;rke beraubt worden: der Intermodalit&#xE4;t. Das t&#xE4;gliche Pendeln, die flexible Kombination aus eigener Motor-Kraft und &#xF6;ffentlichem Nahverkehr, ist f&#xFC;r sehr viele Besitzer, auch mir pers&#xF6;nlich, massiv erschwert worden. Das Versprechen einer flexiblen, auto-unabh&#xE4;ngigen Mobilit&#xE4;t bekommt einen tiefen Riss. Gerade jetzt bei Benzinpreisen von 2Euro suchen viele Bundesb&#xFC;rger nach Alternativen. 



Die Diskussion hat sich jedoch weiterentwickelt. Aktuelle Pressemitteilungen u.a. auch von T&#xDC;V und VDV zeigen, dass die Debatte um die Verh&#xE4;ltnism&#xE4;&#xDF;igkeit des Verbots in vollem Gange ist. Die Kernfrage bleibt: Warum werden deutsche Fahrzeuge mit einer der weltweit strengsten Sicherheitspr&#xFC;fungen (der deutschen Allgemeinen Betriebserlaubnis) ausgeschlossen, w&#xE4;hrend andere, weniger regulierte Fahrzeuge weiterhin erlaubt sind? 



Neues Forschungsprojekt



Electric Empire bringt sich aktiv in die wissenschaftliche Aufarbeitung des Themas ein und unterst&#xFC;tzt das Forschungsprojekt &#x201E;Sicherheit von E-Scootern im &#xD6;PNV &#x2013; Verkehrliche Auswirkungen eines Mitnahmeverbots&#x201C; der Frankfurt University of Applied Sciences. Die Wichtigkeit dieses Vorhabens wird durch die F&#xF6;rderung des Landes Hessen zus&#xE4;tzlich unterstrichen. Bereits im Mai 2025 haben wir unsere Unterst&#xFC;tzung mit einem Letter of Intent (LOI) zugesichert und die Details der Zusammenarbeit bei einem Treffen mit der Projektleitung im August 2025 in Berlin konkretisiert. 



Als Bundesverband bringen wir unsere Expertise, die Erfahrungen unserer Mitglieder und euch der Community direkt ein, um sicherzustellen, dass die wissenschaftliche Analyse die Realit&#xE4;t der Nutzer und des aktuellen technischen Rahmens widerspiegelt und eine solide Grundlage f&#xFC;r m&#xF6;gliche zuk&#xFC;nftige politische Entscheidungen schafft. 



Dar&#xFC;ber hinaus muss auch die wichtige Stimme des aktiven Nutzers, also EUCH dort drau&#xDF;en, geh&#xF6;rt werden. F&#xFC;r unz&#xE4;hlige Pendler war und ist die Mitnahme ihres Elektrokleinstfahrzeugs im &#xD6;PNV der entscheidende Grund f&#xFC;r die Anschaffung. Er ist ein Schl&#xFC;ssel, um die L&#xFC;cke zwischen Haltestelle und Haust&#xFC;r oder Arbeitsplatz schnell, g&#xFC;nstig und umweltfreundlich zu schlie&#xDF;en. 



Wir m&#xFC;ssen leider drau&#xDF;en bleiben!



Ist das Verbot noch haltbar?



Aus unserer Sicht: Nein. Ein pauschales Verbot, das auf einer fragw&#xFC;rdigen Grundlage beruht und technologisch &#xE4;hnliche Fahrzeuge ungleich behandelt, ist nicht zukunftsf&#xE4;hig. Es konterkariert die Ziele der Verkehrswende, indem es eine bew&#xE4;hrte und nachweislich beliebte Alternative zum Auto unattraktiv macht. Statt eines reflexartigen Verbots brauchen wir eine differenzierte und l&#xF6;sungsorientierte Debatte. 



Statt einer innovationsfeindlichen Verbotspolitik fordern wir einen konstruktiven Dialog &#xFC;ber echte L&#xF6;sungen. Das Problem des Brandschutzes ist real, wie weltweite Vorf&#xE4;lle mit Kleinst-Elektrofahrzeugen beweisen, und darf nicht ignoriert werden. Die L&#xF6;sung kann aber nicht in einem pauschalen und widerspr&#xFC;chlichen Verbot f&#xFC;r eine einzelne Fahrzeugklasse liegen.  



Wir fordern: 




Anerkennung der bestehenden Sicherheitsstandards: Statt eines neuen Siegels fordern wir die Anerkennung der bereits existierenden, hohen Sicherheitsanforderungen, die die eKFV vorschreibt. F&#xFC;r die Erteilung der Allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE) muss jeder Akku nachweislich strenge Tests bestehen. Diese pr&#xFC;fen die Widerstandsf&#xE4;higkeit gegen Kurzschluss, &#xDC;berladung und mechanische Besch&#xE4;digung. Es muss anerkannt werden, dass dieser Pr&#xFC;fstandard ein hohes Ma&#xDF; an Brandsicherheit gew&#xE4;hrleistet, das bei vielen anderen zugelassenen Elektrofahrzeugen so nicht dokumentiert ist. Anstatt diese gepr&#xFC;ften Fahrzeuge pauschal zu verbieten, sollten diese Standards als ausreichend f&#xFC;r die Mitnahme im &#xD6;PNV anerkannt werden.



Klare Regeln f&#xFC;r alle, nicht f&#xFC;r jeden etwas: Wenn die Sicherheit von Akkus die Sorge ist, dann m&#xFC;ssen f&#xFC;r alle im &#xD6;PNV transportierten Elektrofahrzeuge klare, einheitliche und strenge Sicherheitsnormen gelten &#x2013; von E-Bikes &#xFC;ber Pedelecs bis hin zu E-Scootern. Eine Ungleichbehandlung ist nicht zu rechtfertigen. Hier wurde die Chance verpasst, mit der letzten eKFV-Novelle von April 2026 bereits nachzusteuern und eine allgemeing&#xFC;ltige Regelung zu schaffen.



Aufkl&#xE4;rung statt Panikmache: Eine sachliche Informationskampagne &#xFC;ber den sicheren Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus und die Qualit&#xE4;tsunterschiede der Fahrzeuge schafft mehr Sicherheit als ein undifferenziertes Verbot.




Das pauschale Verbot ist ein Schritt in die falsche Richtung. Es bestraft n&#xE4;mlich jene privaten Nutzer, die ihre Fahrzeuge verantwortungsvoll in die Mobilit&#xE4;tskette integrieren wollen. Lasst uns gemeinsam durch eine rege Teilnahme an der SivESco-Studie die Daten liefern, die zeigen, dass der E-Scooter Teil der L&#xF6;sung und nicht des Problems ist. 



Einleitung zur Umfrage



Wir rufen daher die gesamte Community auf:  



Nehmt an dieser Umfrage teil! Eure Stimme z&#xE4;hlt! 



Zur SivESco-Umfrage 



Teilen, weitersagen und Feedback ausdr&#xFC;cklich dazu erw&#xFC;nscht! 
Gesamten Artikel anzeigen</description><pubDate>Mon, 18 May 2026 10:29:54 +0000</pubDate></item><item><title>Kann R1 nicht koppeln</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8310-kann-r1-nicht-koppeln/?do=findComment&comment=55800]]></link><description>Hi Leute 
 


	 
 


	Ich kann absolut nicht die R1 FB koppeln ich kann machen was ich will kann es sein das die FB kaputt ist ? 
 


	Oder etwas vom Controller? Weil den musste ich neu kaufen weil meiner kaputt war aber seitdem neuen Controller kann ich nicht mehr koppeln</description><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 11:35:42 +0000</pubDate></item><item><title>EE: 1,4 Mio. E-Scooter in deutschen Haushalten &#x2013; was das bedeutet</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8309-ee-14-mio-e-scooter-in-deutschen-haushalten-%E2%80%93-was-das-bedeutet/?do=findComment&comment=55798]]></link><description>Das Statistische Bundesamt hat es schwarz auf wei&#xDF; best&#xE4;tigt: Der private E-Scooter ist l&#xE4;ngst kein Nischen- oder Stadtph&#xE4;nomen mehr. Laut der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2023 befanden sich in jenem Jahr rund 1,4 Millionen E-Scooter in deutschen Privathaushalten &#x2013; das entspricht knapp drei Prozent aller mehr als 40,8 Millionen Haushalte hierzulande. 
F&#xFC;r uns bei Electric Empire sind das mehr als nur Zahlen. Sie zeigen: Elektrokleinstfahrzeuge sind in der Alltagsmobilit&#xE4;t der Menschen angekommen &#x2013; und das, obwohl die Fahrzeugkategorie regulatorisch noch vergleichsweise jung ist. 
Vom Mietroller zum eigenen Gef&#xE4;hrt 
Was lange vor allem als Sharing-Angebot in Gro&#xDF;st&#xE4;dten wahrgenommen wurde, entwickelt sich zunehmend zum pers&#xF6;nlichen Verkehrsmittel. E-Scooter d&#xFC;rfen in Deutschland erst seit 2019 am Stra&#xDF;enverkehr teilnehmen &#x2013; seitdem hat sich ein echter Privatmarkt etabliert. Die 1,4 Millionen privaten Ger&#xE4;te sind ein deutliches Signal: Wer regelm&#xE4;&#xDF;ig rollt, kauft sich seinen eigenen Roller. 
Das hat Konsequenzen f&#xFC;r die politische Debatte. Wer ein eigenes Fahrzeug besitzt, hat andere Anforderungen und andere Interessen als jemand, der gelegentlich einen Leihscooter entsperrt. Infrastruktur, Abstellm&#xF6;glichkeiten, Versicherungspflicht, Helmpflicht, Fahrradwege &#x2013; all das betrifft den privaten Nutzer t&#xE4;glich und unmittelbar. 
E-Bikes dominieren &#x2013; aber E-Scooter holen auf 
Um den Kontext richtig einzuordnen: E-Bikes (Pedelecs ohne F&#xFC;hrerscheinpflicht) stehen mit rund 12,2 Millionen Einheiten fast neunmal so h&#xE4;ufig in deutschen Haushalten wie E-Scooter, und bereits jeder f&#xFC;nfte Haushalt (20,6 %) verf&#xFC;gt &#xFC;ber mindestens eines. Innerhalb von nur f&#xFC;nf Jahren hat sich die Zahl der E-Bikes von 3,8 Millionen (2018, 7,0 % der Haushalte) auf 12,2 Millionen in etwa verdreifacht. destatis 
Das zeigt das enorme Wachstumspotenzial der gesamten Kategorie Elektrokleinstfahrzeuge. E-Scooter starten von einer schmaleren Basis &#x2013; aber die Dynamik d&#xFC;rfte &#xE4;hnlich sein. Eine Verdreifachung in f&#xFC;nf Jahren w&#xE4;re auch hier denkbar, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. 
Was diese Zahlen politisch bedeuten 
1,4 Millionen Haushalte mit E-Scootern sind 1,4 Millionen W&#xE4;hlerinnen und W&#xE4;hler, die ein direktes Interesse an praxistauglicher Regulierung haben. F&#xFC;r Electric Empire bedeutet das: Unser Anliegen &#x2013; vern&#xFC;nftige, evidenzbasierte Regeln f&#xFC;r Elektrokleinstfahrzeuge &#x2013; hat eine wachsende gesellschaftliche Basis. 
Wir werden diese Daten aktiv in unsere Lobbyarbeit einflie&#xDF;en lassen. Denn wer die Realit&#xE4;t der Mikromobilit&#xE4;t in Deutschland gestalten will, muss sie zun&#xE4;chst kennen &#x2013; und die amtliche Statistik liefert daf&#xFC;r jetzt eine solide Grundlage. 
Ausblick 
Die EVS findet alle f&#xFC;nf Jahre statt. Die n&#xE4;chste Erhebung wird zeigen, wie stark der private E-Scooter-Markt bis 2028 gewachsen ist. Wir sind &#xFC;berzeugt: Die Zahlen werden noch deutlicher in eine Richtung zeigen. Unsere Aufgabe ist es, daf&#xFC;r zu sorgen, dass die Rahmenbedingungen dieser Entwicklung gerecht werden. 
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Zahl der Woche Nr. 11 vom 10. M&#xE4;rz 2026 &#x2013; Zur Pressemitteilung 
Gesamten Artikel anzeigen</description><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 12:49:22 +0000</pubDate></item><item><title>3dservisas</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8308-3dservisas/?do=findComment&comment=55797]]></link><description>hallo
 


	ich habe achsen und getriebe von 3dservisas verbaut, leider ist denen ihre seite offline.
 


	wisst ihr vieleicht was da los ist?</description><pubDate>Wed, 04 Mar 2026 10:45:00 +0000</pubDate></item><item><title>EE: 2018 ist lange vorbei, BASt(A)</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8307-ee-2018-ist-lange-vorbei-basta/?do=findComment&comment=55793]]></link><description>Mein Artikel Nr. 3 ist das letzte fehlende Puzzlest&#xFC;ck, welches die Trilogie zur deutschen Mikromobilit&#xE4;ts-Politik aus Sicht der Elektrokleinstfahrzeuge vervollst&#xE4;ndigt. W&#xE4;hrend die ersten beiden Artikel die Symptome beschreiben, geht es diesmal an die Wurzel des &#xDC;bels: die wissenschaftliche Rechtfertigung der Regulierung von Elektrokleinstfahrzeugen in Deutschland durch die BASt. Mit dieser tiefergehenden Analyse wird dargelegt, dass die eKFV kein &#x201E;moderner Wurf&#x201C; war, sondern das Ergebnis einer politisch gesteuerten Verschleppung der Ver&#xF6;ffentlichung wissenschaftlicher Ergebnisse. 



Dieser Artikel soll den privaten Mikromobilit&#xE4;ts-Nutzern die lange Vorgeschichte n&#xE4;her bringen &#x2013; also die fachliche Basis, auf der die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) sp&#xE4;ter gebaut wurde. Vielleicht wird dadurch auch klarer, warum Themen wie das deutsche Speed-Limit 20 vs. 25 km/h, Kfz-Einstufung oder damalige Mofa-Denke als &#x201E;logisch&#x201C; durchgingen &#x2013; und heute in der Praxis zu echten Showstoppern geworden sind. 



10 Jahre Stillstand: Wie die Mikromobilit&#xE4;t in den Akten versank



Aus heutiger Sicht wirkt die damalige Beauftragung der BASt durch das Verkehrsministerium (Projekt F1100.5115001) fast schon vision&#xE4;r. Denn bis dahin hatte Deutschland die Messlatte zuletzt 2009 mit der Mobilit&#xE4;tshilfeverodnung verschoben, um das damals &#x201E;hippe&#x201C; Segway reguliert auf die Stra&#xDF;e zu bekommen. Jetzt ging es pl&#xF6;tzlich um eine ganze neue Fahrzeugwelt. Der Auftrag an die BASt war entsprechend klar und ziemlich modern gedacht: Markt&#xFC;berblick schaffen, Kategorien pr&#xFC;fen und designneutrale Mindestanforderungen ableiten &#x2013; technisch und mit Blick auf die Verkehrsfl&#xE4;chenlogik (wo darf was fahren). Der Gesetzgeber brauchte 2014 eine fachliche Grundlage, um die neuen E-Fahrzeuge sp&#xE4;ter &#xFC;berhaupt angemessen regulieren zu k&#xF6;nnen. Druck kam zus&#xE4;tzlich aus Europa, denn ab 2016 nahm die EU-Typgenehmigung nach (EU) 168/2013 bestimmte stehende bzw. selbstbalancierende Konzepte der &#x201E;Personal Light Electric Vehicles&#x201C; (PLEV) ausdr&#xFC;cklich aus. Hei&#xDF;t im Klartext: Die Mitgliedstaaten mussten national selbst kl&#xE4;ren, was geht &#x2013; und was nicht. 



Testfahrzeuge schnell erlernbar &#x2013; sicher man&#xF6;vrieren lassen



Was viele nicht wissen &#x2013; vermutlich auch in der Politik nicht sauber pr&#xE4;sent: In der BASt-Studie ging es nicht nur um &#x201E;E-Scooter&#x201C; im heutigen Sinne, sondern um einen Querschnitt damaliger Elektrokleinstfahrzeug-Konzepte. F&#xFC;r die Probandenstudie (&#x201E;Nutzerverhalten und Risikobewertung&#x201C;) wurden daraus sechs konkrete Fahrzeuge ausgew&#xE4;hlt: Segway i2, Robstep Robin M1, MobilityCube, Trikke Electric eV6.1, Evoking 3.0 (im Versuch mit Sattel) und EGRET ONE V3. Konzepte also, die heute 2026 technisch kaum noch Relevanz haben, aber die Basis f&#xFC;r unsere aktuelle Gesetzgebung bilden. 



Die BASt beschreibt die Auswahl allgemein: Nach Vorversuchen sollten die Testfahrzeuge schnell erlernbar sein und sich in einem standardisierten Fahrparcours sicher man&#xF6;vrieren lassen. Allein dieser Fokus zeigt: Hier ging es weniger um &#x201E;Real-Life Pendeln&#x201C;, sondern um einen kontrollierten Sicherheitsblick auf Bedienbarkeit, Beherrschbarkeit und typische Konfliktfelder &#x2013; als Grundlage f&#xFC;r sp&#xE4;tere Regellogik und eKFV-Entw&#xFC;rfe. Das echte &#x201E;Commute/First-Last-Mile&#x201C;-Narrativ kam erst Jahre sp&#xE4;ter mit dem E-Scooter-Boom. 



Diese 6 oben genannten Fahrzeugkonzepte wurden fundiert analysiert, eingeordnet und final daraus Kategorien abgeleitet: K1 als eher leicht/stehend gedachte Klasse (fahrrad-/leichtmofa-nah) und K2 mit deutlich st&#xE4;rkerer Mofa-Referenz.(vgl. BASt F 125, S. 79 ff.) Politisch lief es dann aber typisch deutsch: Statt aus dieser Breite jeweils moderne Mikromobilit&#xE4;ts-Kategorien zu bauen, wurde 2018/2019 zwischenzeitlich sogar eine zeitlich auf 2 Jahre begrenzte &#xDC;bergangs-/Ausnahmeregelungen diskutiert &#x2013; am Ende kam 2019 die eKFV als zu enger horizontloser Zuschnitt mit guter Grundlage, aber als Provisorium auf die Stra&#xDF;e. Und wir wissen alle: Nichts h&#xE4;lt l&#xE4;nger als ein Provisorium. 



Balance-abh&#xE4;ngige Fahrzeuge sind lernbar!



Wichtig f&#xFC;r die Einordnung: Die BASt erkl&#xE4;rt nicht fahrzeugspezifisch, warum andere Konzepte aus der &#xDC;bersicht (z. B. Einrad/eBoard-Typen) nicht Teil dieser sechs Probandenfahrzeuge waren &#x2013; die Begr&#xFC;ndung bleibt bei den oben genannten Auswahlkriterien. Das unterstreicht aber den methodischen Punkt: Die Probandenstudie bildet vor allem Einsteiger-Handhabung in einem kontrollierten Setting ab &#x2013; nicht die Praxis erfahrener Nutzer. Mir geht es mit diesem Punkt ausdr&#xFC;cklich nicht darum, die BASt-Studie im Nachhinein &#x201E;schlechtzureden&#x201C;. Im Gegenteil: Als Grundlage f&#xFC;r die sp&#xE4;tere eKFV war sie zentral &#x2013; nur muss man fair sagen, was sie gemessen hat: vor allem den kontrollierten Erstkontakt, die Lernphase (Einweisung, Parcours, kurze &#xDC;bungszeiten) und damit typische Einsteiger-Effekte bei Beherrschbarkeit und Sicherheitsgef&#xFC;hl. Das ist f&#xFC;r Mindestanforderungen wertvoll &#x2013; aber es ist nicht automatisch gleichzusetzen mit Alltagspraxis nach Wochen oder Monaten Nutzung. 



BASt Fahrzeug-&#xDC;berblick/Katalog



Genau das wurde beim Verkehrsgerichtstag 2020 sichtbar: Im Vorfeld zu unserem Arbeitskreis V fuhr ein BASt-Mitarbeiter, vor meinen Augen, selbst ein EUC &#x2013; kontrolliert und sicher. Der Punkt ist nicht &#x201E;Beweisf&#xFC;hrung&#x201C;, sondern Perspektive: Balance-abh&#xE4;ngige Fahrzeuge sind lernbar und wirken mit Routine oft deutlich weniger &#x201E;exotisch&#x201C; oder &#x201E;riskant&#x201C; als in der ersten Viertelstunde. Zur Einordnung, damit hier nichts vermischt wird: Zu diesem Zeitpunkt lag die Studie l&#xE4;ngst hinter uns, die eKFV war bereits verabschiedet &#x2013; und ich war weder beim Projekt F1100.5115001 beteiligt noch existierte unser Verband damals in seiner heutigen Form. Es geht also nicht um nachtr&#xE4;gliche Einflussnahme, sondern um eine saubere Lesart der Daten: Erstkontakt ist wichtig &#x2013; aber ohne Routine-Komponente bleibt das Bild unvollst&#xE4;ndig. 



Und ja: Man kann (und sollte) die Methodik bzw. Auswahl kritisch einordnen &#x2013; ohne sie unfair zu diskreditieren. Die BASt hat mit 30 Probanden gearbeitet, allesamt BASt-Mitarbeitende, &#xFC;berwiegend ohne Vorerfahrung mit den Testfahrzeugen; die Teilnahme war freiwillig. Getestet wurde in Bergisch Gladbach (NRW) auf der BASt-Versuchsanlage. Der Parcours wurde mit Einweisung, Schutzausr&#xFC;stung (u. a. Jethelm, Protektoren, Handschuhe) und einem within-subject Design &#xFC;ber meist zwei Versuchstage (insgesamt ca. f&#xFC;nf Stunden pro Person) befahren. &#x201E;Within-subject&#x201C; hei&#xDF;t: Jede Testperson f&#xE4;hrt mehrere Konzepte &#x2013; so werden die Fahrzeuge vergleichbar, weil individuelle Unterschiede (Mut, Fitness, Vorerfahrung) weniger das Ergebnis verzerren. 



Mit diesem gew&#xE4;hlten Setup werden Sicherheits- und Beherrschbarkeitseffekte sauberer beobachtbar &#x2013; aber keine Langzeitnutzung durch ge&#xFC;bte Alltagsfahrer betrachtet. Fair ist deshalb die Formulierung: Die Studie liefert robuste Hinweise f&#xFC;r Mindestanforderungen und Kategorien &#x2013; aber sie bildet reale Nutzung, Routine und Lernkurven nur begrenzt ab. Der Kritik, das ge&#xFC;bte Testfahrer wesentlich besser gewesen w&#xE4;ren, w&#xFC;rde ich eher so beantworten: Sie w&#xE4;ren vermutlich nicht &#x201E;besser&#x201C;, sondern nur &#x201E;anders&#x201C; denn sie zeigen final den Best-Case. F&#xFC;r eine faire Regulierung braucht es den Vergleich &#x2013; Einsteiger und Routinefahrer, sonst misst man entweder nur die Lernkurve oder nur das Ideal. 



Hat die Politik 2019 die BASt-Einschr&#xE4;nkung &#x201E;genutzt&#x201C;?



Genau hier liegt der Punkt, den man heute ehrlich mitdenken muss: Diese Tests zeigen sehr gut, wie ein Durchschnittsmensch in der Lernphase mit solchen Fahrzeugen zurechtkommt &#x2013; und wo es ohne Routine kritisch werden kann. Aber sie sind eben kein Abbild des Alltags nach Wochen und Monaten, wenn Menschen ihr Fahrzeug &#x201E;im Griff&#x201C; haben (oder wenn Sharing-Modelle ganz andere Nutzungsprofile erzeugen).  



Gut gesch&#xFC;tzt auf dem Parcours



Die BASt selbst ordnet ihre Nutzerbefragung im Dokument auf Seite: 46 deshalb als subjektiven &#xDC;berblick ein und betont, dass daraus nicht eins zu eins zulassungsrelevante Schl&#xFC;sse abgeleitet werden sollen. Hei&#xDF;t: Als Startpunkt f&#xFC;r Regeln war das extrem wichtig &#x2013; als &#x201E;abschlie&#xDF;ende Wahrheit&#x201C; f&#xFC;r die reale Nutzung seit 2019 reicht es leider nicht. Die BASt-Einschr&#xE4;nkung (&#x201E;subjektiver &#xDC;berblick, nicht 1:1 zulassungsrelevant&#x201C;) wurde sp&#xE4;ter im politischen Verfahren nicht ignoriert &#x2013; aber leider wurde daraus kein moderner Mikromobilit&#xE4;ts-Baukasten, sondern vor allem eine Verengung. Zulassen, aber nur in der &#x201E;Lenkstange-Schublade&#x201C; und unter Kfz-Logik.  



Ein weiterer Grund, warum 2019 im Vorfeld zur eKF-Verordnung so viel Emotionalit&#xE4;t drin war. In der Entwurfs-/Debattenphase stand zeitweise sogar im Raum, dass eKF bis 12 km/h auf Gehwegen fahren d&#xFC;rften &#x2013; was erwartbar massiven Widerspruch ausl&#xF6;ste und das Framing fr&#xFC;h in Richtung &#x201E;Gefahr f&#xFC;r Fu&#xDF;verkehr&#x201C; schob. In der finalen eKFV vom 15.06.2019 ist die Gehwegnutzung nicht mehr vorgesehen. 



Die Ver&#xF6;ffentlichung des BASt-Berichts in 2018 liegt nun schon einige Jahre zur&#xFC;ck, was aber leider nicht hei&#xDF;t, dass er auch 2018 entstanden ist &#x2013; die im Bericht beschriebene Beauftragungslage kn&#xFC;pft an 2016 an, und die getesteten Konzepte spiegeln eher eine noch fr&#xFC;here Produktgeneration als den 2019er Massenmarkt wider.  



2019 kam die eKFV, 2022 folgte das Update, die Wissenschaftliche Begleitung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Stra&#xDF;enverkehr der Verkehrsunfallforschung der TU Dresden (kurz VuFo). Sie besitzt kein Ministeriums-Label, sondern ist ein Forschungsplayer also ein wissenschaftlicher Dienstleister, der im Auftrag der BASt Daten auswertet und reale Verkehrswirklichkeit in Studien &#xFC;bersetzt. Im &#xA7;15 der aktuellen eKFV wurde bereits durch das damalige BMVI (Bundesministerium f&#xFC;r Verkehr und digitale Infrastruktur) festgehalten, dass bis zum 1. September 2023 gegebenenfalls ein Vorschlag f&#xFC;r die &#xC4;nderung dieser Verordnung vorgelegt werden soll. 



Diese zweite Studie lief von Mai 2020 bis Oktober 2022 und sollte u. a. Sicherheitsaspekte, Nutzung, Konflikte und erste Effekte der eKFV systematisch auswerten. Im eKFV-Kontext war VuFo die besagte wissenschaftliche Begleitung f&#xFC;r Unfallgeschehen, Konflikte im Verkehrsablauf, Nutzerverhalten, Infrastruktur, Technik und sogar Verletzungsfolgen &#x2013; in mehreren Arbeitspaketen. Dies wurde gest&#xFC;tzt u. a. auf Sharing-Daten, KBA-Bestand, Verkehrsbeobachtungen mit fest installierten Kameras (Berlin/Dresden) und vertiefte medizinische Auswertungen. 



Schlagzeile BZ Berlin vom 03.07.2019



Den Start der eKFV beschreibt die VuFo darin als das Schlie&#xDF;en der EU-L&#xFC;cke durch eine nationale Verordnung. Nur: Ein Startschuss ist keine Strategie. Was nach 2019 fehlte, war eine robuste Lernschleife &#x2013; vor allem eine Datengrundlage, die zwei Welten zuverl&#xE4;ssig auseinanderh&#xE4;lt: 




Privatnutzung (Pendeln, Alltag, Fahrzeugpflege, Fahrpraxis)



Sharing/Free-Floating (24/7 im &#xF6;ffentlichen Raum, viele Gelegenheitsfahrten, Abstellen als Kernkonflikt)




Genau hier kommt das, was wir &#x201E;halbherzig&#x201C; nennen &#x2013; nicht als Vorwurf an Forschende, sondern als Ergebnis von Datenverf&#xFC;gbarkeit und Methodik. VuFo selbst dokumentiert harte Grenzen. Nacht f&#xE4;llt praktisch raus. Die videobasierte Verkehrsbeobachtung wurde nur zwischen 7 und 19 Uhr ausgewertet, denn Konfliktdetektion ist bei Dunkelheit/geringer Beleuchtung eingeschr&#xE4;nkt. Hei&#xDF;t im Klartext: Genau die politisch hei&#xDF; diskutierten Konstellationen (Nacht, Wochenende, Party, Alkohol) sind methodisch nicht erfasst worden. Das ist nicht &#x201E;faul&#x201C;. Es ist ein Messproblem &#x2013; und damit ein politisches Problem, wenn man aus diesen Daten generelle Schl&#xFC;sse f&#xFC;r alle Nutzer (Privat/Verleih) zieht. 



eKFV 2019: ein Startschuss ohne echte Lernschleife



Wo wurde erfasst? Berlin dominiert, Deutschland verschwindet. An Standorten in Berlin und Dresden (Sep&#x2013;Nov 2021). Auch die Verteilung ist brutal: 92% der beobachteten eKF stammen aus Berlin und wurden teilweise direkt von Daten der Sharingdienste &#xFC;bernommen. Das ist nachvollziehbar (Berlin hat Angebot und Fahrten), aber es verzerrt: Berlin ist Sharing-Realit&#xE4;t mit spezifischen Konflikten. Deutschland ist mehr als Berlin. VuFo berichtet, ferner, dass 55% der dokumentierten eKF unzul&#xE4;ssige Verkehrsfl&#xE4;chen befuhren. Gleichzeitig werden Konfliktsituationen als selten beschrieben. Beides kann zugleich stimmen &#x2013; je nach Infrastruktur, F&#xFC;hrung, Messkriterium. Politisch wird sp&#xE4;ter aber oft nur eine Zahl zitiert (&#x201E;55%&#x201C;), ohne Kontext. So wird Wissenschaft zur Munition &#x2013; nicht zur L&#xF6;sung. 



Die Studie der VuFo ist damit das erste gr&#xF6;&#xDF;ere &#x201E;Update&#x201C; zur BASt-Grundlagenarbeit in Deutschland &#x2013; allerdings diesmal unter Realbedingungen und nach Beginn des Markthochlaufs aus 2019. Klingt nach einer tollen Lernkurve, ist aber am Ende in Teilen eher ein &#x201E;Wir haben doch was gemacht&#x201C;-Narrativ. 



VuFo: Realverkehr statt Bauchgef&#xFC;hl. leider nicht fl&#xE4;chendeckend.



Warum nur ein Narrativ? Leider kamen die Erkenntnisse der VuFo erst, als die &#xF6;ffentliche Debatte l&#xE4;ngst hei&#xDF; gelaufen war. Die Projektlaufzeit wird im Bericht selbst mit Mai 2020 bis Oktober 2022 angegeben und der Bericht tr&#xE4;gt als Ver&#xF6;ffentlichung &#x201E;Dezember 2022&#x201C;. Aber warum dauert so etwas immer nur so lange? Weil es eben leider nicht nur &#x201E;ein paar Z&#xE4;hlungen&#x201C; sind. F&#xFC;r die vertieften Unfall-/Verletzungsanalysen beschreibt die VuFo explizit Datenschutz- und Ethikprozesse, Genehmigungen und die Einbindung mehrerer Kliniken &#x2013; methodisch sauber, aber zwangsl&#xE4;ufig langsam. Hei&#xDF;t: Die Evaluierung war da &#x2013; nur kam sie sp&#xE4;t genug, dass Politik und &#xD6;ffentlichkeit weiterhin mit 2019-Bildern und 2020-Reflexen diskutieren konnten. 



Unterm Strich liefert die VuFo also wertvolle Bausteine &#x2013; aber mit klaren methodischen Grenzen. Wer heute Haftung, Einordnung oder neue Fahrzeugtypen diskutiert, braucht deshalb keine n&#xE4;chste Emp&#xF6;rungswelle, sondern eine echte Neubewertung mit Daten welche die Realit&#xE4;t abbilden und den aktuellen Status Quo auf der Stra&#xDF;e zeigt und gerade nicht die bekannten Schlagzeilen befeuert. 



Auch m&#xFC;ssen wir die Fakten ungesch&#xF6;nt betrachten: Die aktuelle Misere ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines tief sitzenden Systemfehlers. Wie eingangs erw&#xE4;hnt, sorgte die regulatorische L&#xFC;cke in der Verordnung (EU) 168/2013 f&#xFC;r ein nationales Provisorium, das jedoch nie zu einer modernen, intermodalen Mobilit&#xE4;tsl&#xF6;sung weiterentwickelt wurde. Stattdessen verharrt Deutschland in einer anachronistischen Mofa-Denke, welche die Mikromobilit&#xE4;t in die regulatorische Kfz-Sackgasse man&#xF6;vriert hat. 



Systemfehler: Wenn das Provisorium zum Gef&#xE4;ngnis wird



Werden Elektrokleinstfahrzeuge pauschal in die &#x201E;Auto-Schublade&#x201C; gepresst, macht das die Mobilit&#xE4;tswende teurer, unattraktiver und politisch toxischer &#x2013; ohne die eigentlichen Ursachen zu treffen. Wir m&#xFC;ssen daher zwischen drei zentralen Problemfeldern differenzieren: 



Betriebsform vs. Fahrzeugtyp: Viele der &#xF6;ffentlich beklagten Konflikte (wie das wilde Abstellen) sind spezifische Probleme des Free-Floating-Sharings, nicht des Fahrzeugtyps an sich. Eine Haftungsversch&#xE4;rfung trifft hier den privaten Pendler, l&#xF6;st aber kein einziges Logistikproblem der Anbieter. 



Infrastruktur vs. Paragraphen: Viele Sicherheitsdefizite lie&#xDF;en sich durch eine bessere Infrastruktur und konsequenten Vollzug bestehender Regeln beheben, statt durch immer neue restriktive Verordnungen. 



Risikogerechtes Design: Es ist kein &#x201E;Pro-Scooter-Reflex&#x201C;, sondern schlicht notwendiges Regeldesign, die kinetische Energie und das tats&#xE4;chliche Gef&#xE4;hrdungspotenzial eines 20-kg-Scooters nicht mit einem tonnenschweren Pkw gleichzusetzen. 



Tagesspiegel Berlin, Mai 2019



Wer diese systemischen Fehlentwicklungen ignoriert und die eKFV weiterhin starr auf der veralteten Datenbasis von 2018 sowie den methodisch verengten Evaluierungen der VuFo von 2022 verwaltet, betreibt keine Sicherheitspolitik, sondern aktive Innovationsverhinderung zum Nachteil der privaten Nutzer. 



BASt 2018: solide Grundlage &#x2013; aber mit eingebauter Schublade



Auch methodisch sieht man die Vor-2019-Welt: Die BASt beschreibt Versuchsfahrten auf einer Route im Raum Bergisch Gladbach, die nur per Sondergenehmigung m&#xF6;glich waren. Das ist saubere Forschung &#x2013; aber es ist nicht die Realit&#xE4;t von Free-Floating-Flotten und ihrem t&#xE4;glichen &#x201E;Abstellen-/Vollzug-Chaos&#x201C; in Innenst&#xE4;dten. 



Wer heute &#xFC;ber Haftung, Einordnung, neue Regeln oder neue Fahrzeugtypen spricht, braucht Antworten auf Systemfragen &#x2013; nicht nur absolute Unfallzahlen: 




Wie hoch ist das Risiko pro Fahrt/km/Stunde &#x2013; und wie trennt es sich nach privat vs Sharing?



Welche Rolle spielt Infrastrukturqualit&#xE4;t (Oberfl&#xE4;chen, Kanten, Querungen) als Unfalltreiber?



Welche Effekte haben &#xD6;PNV-Mitnahmeverbote auf Verlagerung (Auto/Taxi statt Umweltverbund)?



Welche Abstellma&#xDF;nahmen wirken messbar (Zonen, Sanktionen, Foto-Pflicht) &#x2013; und welche sind Symbolpolitik?



Wie sehen Konflikte im Umweltverbund (Rad  eKF) wirklich aus &#x2013; und was ist Infrastruktur-, was ist Vollzug-, was ist Regelkommunikation?




Was eine echte Neubewertung liefern muss



Eine Neubewertung muss nicht &#x201E;mehr Papier&#x201C; sein &#x2013; sie muss besser messen: 




Expositionsdaten: Risiko pro Fahrt/km/Stunde



Klare Trennung privat vs Sharing (anonymisiert &#xFC;ber Versicherungs-/Anbieter-/Kommunaldaten)



Repr&#xE4;sentative R&#xE4;ume: Gro&#xDF;stadt, Mittelstadt, Land



Nacht/WE-Spitzen methodisch erfassen (nicht ausblenden)



Infrastruktur als Variable (Oberfl&#xE4;che, F&#xFC;hrung, Querungen, Konfliktpunkte)



Abstellen/Barrierefreiheit als eigenes Wirksamkeitsmodul



Intermodalit&#xE4;t als Zielgr&#xF6;&#xDF;e (&#xD6;PNV-Integration statt Isolation)




Das ist keine akademische Forderung &#x2013; das ist die Mindestvoraussetzung, um nicht weiter Politik nach Foto-Beweis zu machen. BASt 2018 war n&#xF6;tig. VuFo 2022 ist wertvoll. Aber wer heute so tut, als sei damit &#x201E;alles evaluiert&#x201C;, verkauft Beruhigung statt Erkenntnis.  



Deutschland braucht eine Neubewertung, die den Alltag abbildet: privat vs Sharing, Nacht vs Tag, Stadt vs Fl&#xE4;che, Infrastruktur vs Moral. 
Gesamten Artikel anzeigen</description><pubDate>Sun, 18 Jan 2026 13:26:15 +0000</pubDate></item><item><title>EE: Deutschland kapiert&#x2019;s nicht!</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8306-ee-deutschland-kapiert%E2%80%99s-nicht/?do=findComment&comment=55787]]></link><description><![CDATA[Ich möchte mit dieser Dezember-News an meinen Artikel Endlich wird alles gut? vom Oktober anknüpfen. Dort ging’s um die eKFV-Novelle und das politische Framing – nun geht’s um Zahlen 2023/2024, Leih vs. Privat, internationale Vergleiche und warum Halterhaftung + 25 km/h gerade zur Systemfrage werden. 



Elektrokleinstfahrzeuge (eKF) sind vom Nischenthema zum Massenphänomen angewachsen und trotz Dauerdebatte hat sich der Markt rasant entwickelt. Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) waren 2023 bereits rund 990.000 E-Scooter in Deutschland versichert – knapp 30 % mehr als im Vorjahr. Besonders dynamisch wuchs der Privatbesitz: etwa 780.000 private Scooter (+37 %), dazu rund 210.000 Leihfahrzeuge (+9 %). Genau hier kippt die Debatte: Private Nutzung und Free-Floating-Sharing werden ständig vermischt – und daraus entstehen falsche Schlussfolgerungen. 



Auch die Unfallzahlen sind gestiegen – was bei knapp einer Million versicherten E-Scootern wenig überrascht, aber politisch und medial gerne als Beleg für „Gefahr auf zwei Rädern“ gerahmt wird: 




2023 registrierte das Statistische Bundesamt 9.425 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden (Destatis), ein Plus von 14 % gegenüber 2022; die Zahl der Getöteten stieg von 11 auf 22 Personen.



2024 waren es bereits 11.944 Unfälle mit Personenschaden (Destatis), also noch einmal gut 26 % mehr. Rund 31 % davon waren Alleinunfälle, ohne Unfallgegner.



Knapp zwei Drittel aller E-Scooter-Unfälle passieren in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern – also dort, wo Platz knapp ist und Konflikte zwischen Verkehrsmitteln besonders sichtbar werden.




International zeigen Analysen des OECD/ITF, dass das tödliche Risiko pro Fahrt mit einem geteilten stehenden E-Scooter nicht signifikant höher ist als beim Fahrrad, und dass die Wahrscheinlichkeit eines Notaufnahme-Besuchs ähnlich ist – wenngleich einige Studien ein höheres Hospitalisierungsrisiko vermuten lassen. Ja: Es gibt Unfälle, und die Zahl steigt mit der Nutzung. Aber im Vergleich zu Auto und Motorrad bewegen wir uns eher in einer Risikoklasse „Fahrrad+“, nicht in einer Kategorie „Kleiner Pkw auf zwei Rädern”.  Wichtig: Haftpflichtschäden (Versicherungsfälle), sind nicht identisch mit der amtlichen Unfallstatistik. Mehr dazu im EE Artikel “Mikromobilitaet aber sicher” 







Leihroller vs. Privatroller: Wer verursacht die Schäden?



Weil beide Gruppen in der Debatte oft in einen Topf geworfen werden, hier die Fakten: 




Leih-Scooter machen laut GDV nur etwa 20 % des Bestands aus,



sind aber für rund 40 % aller E-Scooter-Schäden in der Kfz-Haftpflicht verantwortlich.



2023 kamen auf 100 Leih-Scooter 0,9 Haftpflicht-Unfälle/Schadenfälle, auf 100 private Scooter nur 0,4.




Die Unfallforschung liefert plausible Erklärungen: 




geteilte Fahrzeuge stehen 24/7 im öffentlichen Raum, sind spontan per App verfügbar,



Nutzung oft „just for fun“, am Wochenende, nachts, unter Alkoholeinfluss,



viele Gelegenheitsnutzer mit wenig Fahrpraxis.




Die Studie des Forum of European Road Safety Research Institutes zeigt außerdem: In Dänemark trugen 27 % der Fahrer privater E-Scooter einen Helm – bei Leih-Scootern lag die Quote bei nur 2 %. Die Botschaft dahinter: Privatnutzer fahren tendenziell vorsichtiger und verantwortlicher, während die Problemfälle vor allem im Free-Floating-Segment liegen – genau dem Bereich, der medial für „Rollerchaos“, Gehwegblockaden und Partyfahrten steht. 



E-Scooter und Verkehrswende: Teil der Lösung oder Teil des Problems?



So bleibt leider bis heute der E-Scooter in der Wahrnehmung vieler eher Symbol für Chaos statt Symbol für Auto-Alternativen – obwohl die meisten privaten Nutzer ihre Fahrzeuge im Schnitt umsichtig(er) einsetzen. E-Scooter bringen uns nur dann wirklich nach vorn, wenn sie Autofahrten oder Taxifahrten ersetzen und den ÖPNV als Zubringer stärken (First/Last Mile). Wenn sie dagegen vor allem Fußwege oder sehr kurze ÖPNV-Strecken ersetzen, ist der Effekt klein – oder sogar kontraproduktiv. Wenn Politik Verkehrswende ernst meint, braucht es eine Mikromobilitäts-Kategorie, die zur Realität passt: leicht, langsam, urban – aber mit klaren Regeln für Parken, Technik und Vollzug. Nicht „Fahrradromantik“ und nicht „Auto-Paragrafen“, sondern moderne Ordnung. 



Viele Konflikte entstehen nicht durch das Fahrzeug, sondern durch Betriebsform + Regelverstöße (Sharing-Parken, Alkohol, Gehwegfahren). Die Antwort kann deshalb nicht ‚alle bestrafen‘ sein, sondern: zielgenaue Regeln fürs Sharing + Vollzug. 



Der Gehweg ist für ALLE da?



Wir wünschen uns eine sachlichere, datenbasierte Diskussion, die zwischen privater Alltagsnutzung und Sharing-Betrieb klar unterscheidet. Eine solche Differenzierung ist entscheidend, damit zielgenaue Regulierung Akzeptanz schafft, statt verantwortungsbewusste Nutzerinnen und Nutzer durch pauschale Maßnahmen abzuschrecken. Auch die Kommunikation von Regeln (Gehwegverbot, Alkoholverstöße, richtiges Parken) sollte stärker als Präventionsinstrument genutzt werden. Wenn Medien, Kommunen, Anbieter und Verbände gemeinsam auf Aufklärung und Transparenz setzen, lassen sich Konflikte reduzieren und Vertrauen in Mikromobilität stärken. Das unterstützt sowohl Verkehrssicherheit als auch die Ziele der Verkehrswende. 



Andere Länder lösen genau die ‚Zwischenkategorie‘, die Deutschland seit 2019 nicht hinbekommt. Frankreich und Spanien zeigen wie man’s besser (oder zumindest klarer) macht. In Frankreich sind E-Scooter, ähnlich wie in Deutschland, als EDPM eine eigene Mikromobilitäts-Kategorie – mit klaren Spielregeln (Gehweg tabu, Radweg/Tempo-30-Logik) und in der Praxis auch mit Versicherungspflicht. Und wenn Sharing nervt, wird nicht die Privatnutzung kaputtreguliert: Paris hat die Leih-Scooter sogar komplett rausgewählt, private Scooter bleiben.  



Spanien fährt einen ähnlichen Kurs über die Kategorie VMP (ebenfalls: kein Gehweg, klare Geschwindigkeitslogik), kombiniert das aber zunehmend mit „harter Kante“ bei Haftung/Identifikation: Dort wird eine Pflichtversicherung und ein Register für leichte persönliche Fahrzeuge schrittweise eingeführt. Die Botschaft ist überall gleich: Nicht „E-Scooter = Fahrrad“ – aber eben auch nicht „E-Scooter = Auto“. Was funktioniert, ist eine saubere Zwischenkategorie plus klare Regeln für den Betrieb: Sharing bekommt Auflagen (Parken, Flotten, Sanktionen), Privat bleibt alltagstauglich. Genau diese Trennung fehlt in Deutschland – und genau deshalb drehen wir uns seit 2019 im Kreis. 



Die Fehler der Politik seit 2019



Die Probleme sind also bekannt – die eigentliche Frage ist: Warum reagiert die Politik seit Jahren so, als gäbe es nur Verbote oder Wegsehen? Schaut man auf sechs Jahre eKFV, zeichnen sich einige Grundmuster ab: 



Statt E-Scooter und andere Mikromobile konsequent im Fahrrad-Cluster zu denken, hat Deutschland die Klasse des Kfz gewählt und genau diese Logik eskaliert jetzt bei Halterhaftung und 25 km/h. Pedelecs bis 25 km/h bleiben dagegen in der Fahrradklasse: keine Kfz-Versicherung, deutlich höhere faktische Alkoholgrenze, mehr Infrastrukturfreiheiten. Diese Ungleichbehandlung ist sachlich schwer zu erklären – Größenordnung, Gewicht und reale Gefährdung unterscheiden sich zwischen Pedelec und E-Scooter weit weniger als zwischen E-Scooter und Pkw. Genau deshalb ist es so wichtig bei der aktuellen Debatte zum Referentenentwurf zur Halterhaftung darauf zu achten: Wenn schon bei 20 km/h die Haftungslogik Richtung Auto gezogen wird, wird jede 25-km/h-PEDELEC-Diskussion politisch zum Bumerang.  



25 km/h ist kein Tuning-Wunsch der eKF Community – es ist eine Systemfrage: Entweder Mikromobilität wird endlich wie Mikromobilität geregelt, oder sie landet wieder in der Auto-Schublade. Deshalb reale Risiken nach Betriebsform (Sharing vs. privat) trennen ohne ein noch größeres Kfz-Konstrukt aufzubauen und die Mobilitätswende weiter auszubremsen. 



Obwohl Zahlen von GDV &amp; Co. klar zeigen, dass Leihflotten deutlich mehr Schäden pro Fahrzeug verursachen als private Roller, reguliert die eKFV beide Welten weitgehend im Paket. Die damalige BASt-Evaluierung zur eKFV arbeitete u. a. mit Verkehrsbeobachtungen und Daten an Standorten wie Berlin und Dresden – was die Perspektive stark auf Großstadt- und Sharing-Realität lenkt. Mehr dazu im EE Artikel “Neue Studie “ohne” uns!” 



Thema: aktuelle Haftungsinitiative, beide Fahrzeuge Klasse: KFZ?



Konsequenz dieser eingeschränkten Sichtweise: 




Private Nutzer bezahlen (über Versicherungsprämien und Image) für Risiken, die maßgeblich im kommerziellen Free-Floating entstehen.



Politik reagiert auf mediale Bilder von Leihrollern, verschärft Regeln – und trifft damit vor allem die, die ihren Scooter verantwortungsvoll als Auto-Ersatz nutzen.




Die eKFV sollte laut Verordnung bis 01.09.2023 evaluiert und weiterentwickelt werden. Tatsächlich: 




kommt die Novelle verspätet,



konzentriert sich auf Detailkorrekturen (z. B. Blinkerpflicht, ein paar Gleichstellungsversuche zum Radverkehr)



lässt zentrale Fragen offen: Gleichstellung mit Pedelecs, Einbeziehung weiterer bzw. zukünftiger PLEV-Typen, moderne Haftungs- und Versicherungsmodelle.




Der Referentenentwurf zur Halterhaftung, drängt E-Scooter haftungsrechtlich noch stärker in Richtung Auto – obwohl internationale Gremien wie die OECD/ITF empfehlen, langsame, leichte Mikromobile wie Fahrräder zu behandeln und die Verkehrssicherheit primär über Infrastruktur und Temporeduktion zu verbessern. Warum diese “revolutionäre” Idee zur Anpassung der Halterhaftung nach Auto-Logik, beim Sharing sinnvoll sein – und beim Privaten komplett daneben liegt – steht in unserer aktuellen Stellungnahme. (reichen wir nach! Abgabeschluss BMJ 16.01.2026) 



Diese aktuelle Haftungsinitiative überlagert die eigentlichen Dauerbaustellen, welche seit Jahren hitzig diskutiert werden und deshalb den Kern der Verkehrswende weiterhin unberührt lassen: 




sichere, breite Rad- und Mikromobilitätswege,



klare Abstellflächen für Sharing-Flotten,



Integration von Leihsystemen als Intermodaler Bestandteil zum ÖPNV,



Datenaustausch zwischen Anbietern und Kommunen zur besseren Planung.




Stattdessen wird Mikromobilität in Form des E-Scooter in vielen Städten als Störfaktor behandelt und nicht als Planungsinstrument. 



Hilft die neue Halterhaftung wirklich allen?



Fazit: Verkehrswende mit E-Scootern – ja, aber richtig



E-Scooter sind gekommen, um zu bleiben. Fast eine Million Fahrzeuge, davon überwiegend privat, zeigen: Die Menschen wollen diese Form der Mobilität nutzen – für Pendelwege, Besorgungen und Freizeit. Die Frage ist deshalb nicht mehr ob, sondern wie! 



Damit E-Scooter tatsächlich zu einem Baustein der Verkehrswende werden können, braucht es: 




Klare Trennung von privater und gewerblicher Nutzung – inklusive eigener Haftungs- und Versicherungslogik für Free-Floating-Flotten.



Angleichung an Pedelecs im Alltagsbereich (bis 25 km/h, realistische Alkoholgrenzen, einfache Versicherungsmodelle, keine künstlichen Hürden).



Investitionen in Infrastruktur statt alleiniger Fokus auf Verbote und Symbolpolitik.



Aufklärung statt Panik: Verkehrsregeln, Promillegrenzen, sichere Nutzung gehören in Schulen, Apps und Kampagnen – nicht nur in die Fußnote einer Verordnung.




Die eKFV war 2019 ein wichtiger erster Schritt. Sechs Jahre später ist es Zeit, aus einem halbherzigen Kompromiss ein kohärentes Konzept für Mikromobilität zu machen – eines, das Sicherheit ernst nimmt, aber die Chancen für Klima, Städtebau und Freiheit auf der Kurzstrecke nicht verspielt. Wir als offizieller Vertreter der Privatnutzer nehmen die Anliegen von Fußverkehrs-, Sicherheits- und Automobilverbänden ausdrücklich ernst: Unsachgemäß abgestellte Leih-E-Scooter, Regelverstöße (z. B. Gehwegfahren, Fahren zu zweit) sowie Alkohol- und Alleinunfälle sind reale Probleme, die die Akzeptanz von Mikromobilität gefährden.  



Gerade deshalb unterstützen wir wirksame Maßnahmen, die Konflikte im öffentlichen Raum messbar reduzieren – insbesondere durch klar geregelte Abstellflächen, konsequente Durchsetzung bestehender Regeln und eine gezielte Regulierung von Free-Floating-Angeboten. Gleichzeitig bitten wir darum, private, verantwortungsvoll genutzte Elektrokleinstfahrzeuge nicht mit denselben Instrumenten zu belasten wie kommerzielle Flotten, deren Nutzungsmuster und Risikoprofil deutlich anders sind. Eine differenzierte Lösung stärkt den Opferschutz dort, wo die typischen Problemkonstellationen entstehen, und schützt zugleich die vielen Nutzerinnen und Nutzer, die ihr Fahrzeug als verlässliche Ergänzung zu ÖPNV und Fahrrad einsetzen.  



Unser gemeinsames Ziel sollte sein: mehr Sicherheit und Barrierefreiheit im Straßenraum – ohne Innovationspotenziale und klimafreundliche Alltagsmobilität auszubremsen. Wenn wir Ordnung im Sharing-Betrieb schaffen und Infrastruktur verbessern, kann Mikromobilität zu einem Baustein der Verkehrswende werden, statt zum Dauerkonflikt. Für diesen Weg bieten wir konstruktive Zusammenarbeit und fachliche Unterstützung an. 



Quelle Goslar-Institut
Gesamten Artikel anzeigen]]></description><pubDate>Sun, 14 Dec 2025 16:39:15 +0000</pubDate></item><item><title>EE: Endlich wird alles gut?</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8305-ee-endlich-wird-alles-gut/?do=findComment&comment=55780]]></link><description>Am 15. Juni 2019 trat die eKFV (Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung) auf deutschen Stra&#xDF;en in Kraft. Sie schuf erstmals einen klaren rechtlichen Rahmen f&#xFC;r E-Scooter und Segways. Andere Mikromobile wie z.B. Fahrzeuge ohne Lenk- oder Haltestange blieben davon bis heute ausgenommen, obwohl ihr regulatorischer Einstieg politisch angek&#xFC;ndigt war. Das Ziel des damaligen BMVI, ein modernes, sicheres und attraktives Mobilit&#xE4;tsangebot auf der Kurzstrecke zu etablieren &#x2013; als Erg&#xE4;nzung oder Alternative zum Auto &#x2013; stie&#xDF; von Beginn an auf Schwierigkeiten. 



Die mediale Aufmerksamkeit war enorm: Schnell dominierten Schlagzeilen &#xFC;ber &#x201E;Knochenbrecher&#x201C; auf Gehwegen oder das erste &#x201E;Partymobil&#x201C; f&#xFC;r Touristen und junge Feiernde die Berichterstattung. Die eigentliche Idee, Elektrokleinstfahrzeuge als praktische Kurzstrecken-Alternative zu etablieren, geriet in den Hintergrund. Gleichzeitig wurde die niedrige Promillegrenze von 0,5 kaum wahrgenommen, sodass Trunkenheitsfahrten und F&#xFC;hrerscheinentzug bei jungen Fahrern rasch zunahmen.  



Trotz dieser &#xFC;ber die Jahre andauernder Kritik stiegen die Zulassungszahlen kontinuierlich. Laut GDV (Januar 2025) sind in Deutschland mittlerweile rund 1 Million E-Kleinstfahrzeuge zugelassen, davon etwa 200.000 Leihfahrzeuge. Besonders private Nutzer legten stark zu. 2023 verzeichnete der private Besitz ein Wachstum von rund 37%. Dies deckt sich auch mit meinen Beobachtungen auf Berliner Stra&#xDF;en. Die Akzeptanz in der Bev&#xF6;lkerung w&#xE4;chst stetig. Viele Menschen nutzen E-Scooter heute f&#xFC;r Pendelwege, Shopping oder spontane Kurzstreckenfahrten. Die urspr&#xFC;nglich kritisierten Vorurteile &#x2013; dass &#x201E;nur Halbstarke oder Betrunkene auf Gehwegen fahren&#x201C; &#x2013; verlieren zunehmend an Bedeutung. 



Jetzt k&#xF6;nnte man meinen das Herr Schnieder als amtierender Verkehrsminister diesen Aufw&#xE4;rtstrend voll erkannt hat und deshalb am 09.10.2025 im eigenen Social Media Bereich die &#x201C;neuen&#x201D; Regeln f&#xFC;r die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung  bekanntgegeben hat.  



&#xC4;h? Nein! &#x2013; Welchen Stellenwert man den kleinen Fahrzeugen im Ministerium einr&#xE4;umt, erkennt man deutlich bei durchsuchen des Bereichs &#x201C;BMV Aktuell&#x201D; nach der Thematik &#x201C;ekf&#x201D; und auf &#x201C;0 Treffer&#x201D; st&#xF6;&#xDF;t. Also weit gefehlt, denn diese Evaluierung sollte bereits laut &#xA7;15 bis zum 1. September 2023 stattfinden Siehe ee-Artikel  Wir erleben also gerade nur, dass ein B&#xFC;rokratiemonster mit erheblicher Versp&#xE4;tung zum Ende kommt, dabei aber &#x201C;netto&#x201D; nicht viele Neuerungen zu bieten hat. Da klingen die verpflichtenden &#x201C;Blinker&#x201D; ab 2027 schon fast vision&#xE4;r! 



Posting BMV 09.10.2025 



Leider wurde weiterhin nur oberfl&#xE4;chlich der gr&#xF6;&#xDF;te Kritikpunkt, die Ungleichbehandlung gegen&#xFC;ber Fahrr&#xE4;dern vom Gesetzgeber nicht angepackt. E-Scooter gelten weiterhin als Kraftfahrzeuge, Fahrr&#xE4;der und Pedelecs bleiben wie gewohnt ein Fahrrad. Daraus resultieren strengere Promillegrenzen und die vorgeschriebene Pflichtversicherung incl. Betriebserlaubnis l&#xE4;sst den E-Tretroller zum vermeintlich gef&#xE4;hrlicheren Fahrzeug aufsteigen, obwohl die praktische Gef&#xE4;hrdung in Form, Gr&#xF6;&#xDF;e und Gewicht f&#xFC;r Pedelecs und E-Tretroller vergleichbar ist. 



JA sie haben nat&#xFC;rlich recht, man hat doch von Seiten des BMV tolle neue Anpassungen f&#xFC;r die Gleichstellung zum Fahrrad vorgenommen, wie z.B. Einbahnstra&#xDF;en in Gegenrichtung befahren oder Nutzung von Fahrradstra&#xDF;en. F&#xFC;r uns reine Kosmetik, um vom eigentlichen Problem abzulenken. Niemand hat sich damals der Problematik einer praxisnahmen Review der Verordnung gestellt. Es ging einzig und allein darum, dass schwarze Schaf der Familie, den Leihroller einzubremsen und die vielen Kritiker dort drau&#xDF;en milde zu stimmen. Mit &#xFC;berzeugtem Willen f&#xFC;r Ver&#xE4;nderungen h&#xE4;tte man ggf. ber&#xFC;cksichtigt, dass das Befahren von Busspuren oder Parkanlagen wo Fahrr&#xE4;der erlaubt sind, auch f&#xFC;r eKF reguliert wird. An allen Ecken und Enden ist zu merken, dass damals die Evaluierung der eKFV sehr hemds&#xE4;rmelig durchgef&#xFC;hrt wurde, denn der Privatverkehr wurde aus Kostengr&#xFC;nden von Anfang an von der Betrachtung durch die VuFo ausgenommen! Lieber Herr Schnieder, ich finde mich nicht in der Schlagzeile &#x201C;Wir beenden das Rollerchaos!&#x201D; wider oder erkenne, dass meine Entscheidung ohne Auto in Berlin unterwegs zu sein gesehen und unterst&#xFC;tzt wird. 



Gereiftes Symbol f&#xFC;r Party-Exzesse



JA, die meisten Unf&#xE4;lle betreffen Leihfahrzeuge und weniger private Scooter. Nutzungsarten, Fahrpraxis und Risikoverhalten unterscheiden sich deutlich. Leihfahrzeuge stehen in vielen St&#xE4;dten meist frei zug&#xE4;nglich auf Gehwegen, sind per App freischaltbar und k&#xF6;nnen deshalb spontan und schnell genutzt werden. Was f&#xFC;r viele als Vorteil gilt, kann aber auch schnell zum Unfall f&#xFC;hren. Viele Nutzer springen meist schnell mal auf, um die letzten paar Meter zeitsparend zu bew&#xE4;ltigen. Punkte wie zu sp&#xE4;t dran zum Termin, intermodale Nutzung oder einfach nur Fahrspa&#xDF; dr&#xE4;ngen meist zum schnellen Vorrankommen, denn der Fahrtaxometer tickt! Lockfahrten per Discountcode sind nur f&#xFC;r die ersten 5min gratis und danach wird voll abgerechnet.  



Wie soll ein breites Verst&#xE4;ndnis im Zusammenhang mit Alkoholfahrt per eKF aufkommen, wenn die &#xF6;ffentliche Wahrnehmung durch negative aber medienwirksame Fehltritte von Einzelpersonen aus der Politik gepr&#xE4;gt wird. Unkenntnis der Verkehrsregeln spielt weiterhin bei E-Scooter-Unf&#xE4;llen eine Rolle &#x2013; insbesondere bei Gelegenheitsnutzern. Viel h&#xE4;ufiger f&#xFC;hren Alkoholeinfluss, riskantes Fahrverhalten oder mangelnde Fahrzeugbeherrschung zu Unf&#xE4;llen. Noch immer wissen viele Nutzer von Leihfahrzeugen nicht, dass E-Scooter als Kraftfahrzeuge gelten und die 0,5 Promille gilt. Hinweise in der App des Verleihers und passende Aufkleber am Fahrzeug helfen zwar diese Regel bekannter zu machen, dennoch kommt es regelm&#xE4;&#xDF;ig zu Alkoholfahrten mit F&#xFC;hrerscheinentzug, vorrangig in Gro&#xDF;st&#xE4;dten. Es ist weniger die generelle Unkenntnis, sondern auch fehlendes Bewusstsein &#xFC;ber die rechtlichen Konsequenzen. 



Wie begegnen wir also dieser dauerhaften Unkenntnis der Nutzer? Genau! Wir befeuern die altbekannte Forderung nach einer verpflichtenden Verkehrspr&#xFC;fung f&#xFC;r Fahrer von Elektrokleinstfahrzeugen. Eine Pr&#xFC;fung w&#xFC;rde in meinen Augen nur die Niedrigschwelligkeit der Nutzung einschr&#xE4;nken und damit die Attraktivit&#xE4;t f&#xFC;r die Kurzstrecke mindern. Zudem existieren bislang keine belastbaren Zahlen, die eine langfristige Wirkung solcher Ma&#xDF;nahmen auf Unfallzahlen belegen w&#xFC;rden. Zus&#xE4;tzlich existiert seit 2023 die Empfehlung vom VDV zum Bef&#xF6;rderungsverbot von E-Tretrollern aufgrund von Brandschutz im &#xD6;PNV. Im Alltag sieht es dann so aus, dass ich am Montagmorgen auf dem Weg zur Arbeit bei einer Kontrolle zusammen mit meinem E-Scooter die U-Bahn verlassen muss und am Dienstag problemlos mit meinem Pedelec bef&#xF6;rdert werde. Meinen sie wirklich diese Art von Entscheidungen tragen in Summe dazu bei f&#xFC;r mehr Fahrzeugattraktivit&#xE4;t zu werben und Menschen, die per SUV auf der Kurzstrecke unterwegs sind in den &#xD6;PNV wechseln zu lassen? 













 



E-Scooter sind auf Kurzstrecken in der Stadt bereits heute eine praktische Alternative zum Auto. Sie reduzieren Verkehrsbelastung, CO&#x2082;-Emissionen und Parkplatzprobleme. Der &#xFC;berwiegende Teil der fast 800.000 privaten Nutzer, kennt sich mit den Regeln aus und nutz das Fahrzeug als seri&#xF6;se Alternative. Warum wird also weiterhin der Gro&#xDF;teil aller Nutzer regelm&#xE4;&#xDF;ig in den gleichen Topf mit ein paar hundert Verkehrsrowdies geworfen bzw. gibt der kleinere Teil der Leihroller den Ton in der Gesetzgebung an ?  



0,5 Promille f&#xFC;r ALLE!



In meinen Augen untermauert diese Anpassung der Verordnung nur den nicht vorhandenen Stellenwert von Mikromobilit&#xE4;t im Ministerium. Man gibt sich dort mit kosmetischen Anpassungen einer Verordnung ohne sichtliche Miteinbeziehung von Nutzerinteressen zufrieden. Auch wurde die Ausarbeitung der Verordnung im Vergleich zum Ergebnis &#xFC;ber Jahre verschleppt und hat am Ende keinen wirklichen positiven Mehrwert f&#xFC;r den Gro&#xDF;teil ihrer Nutzer gebracht.  



Weiterhin gelten E-Scooter rechtlich als Kraftfahrzeuge, die max. Geschwindigkeit wurde nicht an Pedelec mit 25km/h angeglichen und eine m&#xF6;gliche erste Diskussion &#xFC;ber eine Anpassung der Promillegrenze auf z.B. 0,5 Promille f&#xFC;r alle Fahrzeuge im Bereich der Mikromobilit&#xE4;t (Fahrrad, Pedelec und Elektrokleinstfahrzeug) blieb aus. Aus Sicht des Bundesverbands w&#xE4;re es wichtig gewesen, eine Novelle mit praktikablen L&#xF6;sungen zu bieten, ohne die Vorteile der geringen Einstiegsh&#xFC;rden f&#xFC;r Nutzer und der damit verbundenen Fahrzeugflexibilit&#xE4;t zu opfern. Leider sind wir weiterhin weit von einem modernen, sicheren und umweltfreundlichen Mobilit&#xE4;tsangebot f&#xFC;r die Kurzstrecke entfernt. Dies bedeutet f&#xFC;r uns konkret eine F&#xF6;rderung neuer urbaner Mobilit&#xE4;tsformen und St&#xE4;rkung der Mikromobilit&#xE4;t, Verkehrssicherheit, Entlastung von Stra&#xDF;en/Umwelt und eine Integration in bestehende Verkehrsstrukturen.  



Viele Medienberichte konzentrieren sich weiterhin ausschlie&#xDF;lich auf Alkoholfahrten, Unf&#xE4;lle und Falschparker. Der E-Scooter wurde zum Symbol f&#xFC;r Party-Exzesse, nicht f&#xFC;r die wichtige Verkehrswende. Somit h&#xE4;lt bis heute der Image-Schaden f&#xFC;r dieses Fahrzeug an. 



Unser Fazit bleibt f&#xFC;r die st&#xE4;dtische Kurzstrecke unver&#xE4;ndert: 




F&#xFC;r Pendler, Shopping, Beh&#xF6;rden- und Freizeitwege k&#xF6;nnen E-Scooter das Auto ersetzen.



Sie reduzieren Verkehrsbelastung, CO&#x2082;-Emissionen und Parkplatzprobleme bleiben aber weit hinter ihrem Potenzial.




Die echte Alternative zum Auto erfordert daher: 




Bessere Integration in den &#xD6;PNV



Sicherere Infrastruktur



Aufkl&#xE4;rung &#xFC;ber Verkehrsregeln und sichere Nutzung



Keine zus&#xE4;tzliche H&#xFC;rden wie z.B. eine Verkehrspr&#xFC;fung. 




Die eKFV hat seit 2019 viel bewegt, doch es bestehen weiterhin rechtliche, infrastrukturelle und sicherheitsrelevante L&#xFC;cken. Wir als  Bundesverband setzen uns weiterhin daf&#xFC;r ein, dass E-Kleinstfahrzeuge praktisch, sicher und gleichberechtigt genutzt werden k&#xF6;nnen &#x2013; ohne die Niedrigschwelligkeit zu verlieren, die sie f&#xFC;r viele Menschen attraktiv macht. Wir hatten damals zwar bei der Verbandsanh&#xF6;rig zur Novelle reagiert, aber dabei blieb es dann auch. 
Gesamten Artikel anzeigen</description><pubDate>Fri, 10 Oct 2025 10:19:10 +0000</pubDate></item><item><title>Quelle f&#xFC;r 6 Zoll Luftreifen?</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8304-quelle-f%C3%BCr-6-zoll-luftreifen/?do=findComment&comment=55776]]></link><description>Moin, 
 


	 
 


	Ich habe mir frisch ein AT-Board gekauft. Durch heftiges Carven habe ich nach 100km den ersten Reifen (hota 6" 155*50) komplett durch. 
 


	 
 


	Wo finde ich haltbarere Reifen? 
 


	 
 


	Bisher habe ich nur Quellen in Amerika gefunden. Da hauen Porto und Zoll aber brutal rein</description><pubDate>Sun, 07 Sep 2025 20:29:02 +0000</pubDate></item><item><title>Mellow Board zum Verkauf - VB</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8303-mellow-board-zum-verkauf-vb/?do=findComment&comment=55767]]></link><description>Hallo Zusammen,
 


	 
 


	verkaufe mein Mellowboard da ich es so gut wie kaum bis gar nicht mehr verwenden kann.
 


	(Schon so lange nicht mehr im E-Board Thema dass ich nicht mal mehr mein Passwort f&#xFC;r das Forum wusste und einen neuen Account erstellen musste :D)
 


	 
 


	Mellowboard Cruiser 
 


	- Deck
 


	- Mellow Drive
 


	- Achsen inkl. 90mm Wheels und den normalen (78mm ?)
 


	- 3 Akkus (1 mit leichtem Defekt am Clip)
 


	- Remote (durch Unfall etwas verkratzt und Schlaufe fehlt)
 


	- 2x Shredlights Front
 


	- 1x Slide-Gloves
 


	- Falls n&#xF6;tig Wandhalterung
 


	 
 


	Kilometerstand kann ich leider nicht auslesen da ich aufgrund von Huawei (kein Google) die App niemals benutzen konnte.
 


	D&#xFC;rfte aber nicht all zu viel sein - Gesch&#xE4;tzt vlt so in die Richtung 250-300km (Demnach auch nur normale Gebrauchsspuren)
 


	 
 


	In Summe hat mich der Spa&#xDF; damals 1800&#x20AC; gekostet.
 


	Da ich nicht wei&#xDF; wie die Boards aktuell gehandelt werden w&#xFC;rd ich es gern einfach mal als VB inserieren.
 


	 
 


	Macht mir gerne einfach nen Preisvorschlag - denke da wird man sich dann schon irgendwie einig &#x1F642; 
	 
	Beste Gr&#xFC;&#xDF;e
 


	Alex</description><enclosure url="https://www.elektro-skateboard.de/uploads/monthly_2025_08/IMG_20250612_173834.jpg.dc3f4c0ed7635a79e7a119259f50c784.jpg" length="1146718" type="image/jpeg"/><pubDate>Thu, 07 Aug 2025 07:23:58 +0000</pubDate></item><item><title>EE: Electric Unicycles &#x2013; sicher, leise, nachhaltig</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8302-ee-electric-unicycles-%E2%80%93-sicher-leise-nachhaltig/?do=findComment&comment=55766]]></link><description><![CDATA[Wie moderne Einräder unsere Städte bewegen könnten auf Basis einer möglichen künftigen Regulierung in Deutschland. 



Mit dem wachsenden Interesse an alternativen, umweltfreundlichen Mobilitätsformen rücken auch elektrische Einräder – sogenannte Electric Unicycles (EUCs) – zunehmend in den Fokus. Während sie in vielen europäischen Ländern bereits genutzt und rechtlich erfasst sind, fehlt es in Deutschland bislang an einer klaren gesetzlichen Grundlage. Um diesen Zustand zu überwinden und sachlich fundierte Impulse für eine mögliche Zulassung zu geben, haben wir als Vertreter von Elektrokleinstfahrzeugen nun einen umfassenden, technisch fundierten Leitfaden zu Electric Unicycles veröffentlicht. 



Warum ein Leitfaden für EUCs notwendig ist



EUCs sind kompakte, leistungsfähige und emissionsfreie Fahrzeuge, die sich besonders im urbanen Raum, im intermodalen Verkehr sowie auf mittleren bis langen Strecken bewähren. Doch obwohl sie sich durch moderne Sicherheitstechnik, große Reichweite und hohe Fahrdynamik auszeichnen, bewegen sich Nutzerinnen und Nutzer in Deutschland nach wie vor im rechtsfreien Raum – und riskieren mit jeder Fahrt hohe Bußgelder oder gar strafrechtliche Konsequenzen. 



Der nun vorliegende Leitfaden beleuchtet die technischen, sicherheitsrelevanten und praktischen Eigenschaften von EUCs umfassend und mit Blick auf eine mögliche zukünftige Regulierung. Ziel ist es, Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung, aber auch Behörden wie dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), eine sachlich fundierte Grundlage für die Wiederaufnahmer einer Diskussion um eine legale und regulierte Nutzung dieser Fahrzeuge zu bieten. 





























 



Was der Leitfaden enthält




Politische Regulierung &amp; Empfehlungen– für Entscheider, Verwaltung und Versicherer



Technik &amp; Sicherheit – für Sachverständige und Fachkreise



Sicherer Umgang &amp; Fahrtraining – für Polizei, Fahrtrainer und interessierte Nutzer



die Darstellung bestehender internationaler Regelungen aus Ländern wie Frankreich, Italien oder der Schweiz,



konkrete Vorschläge zur Erweiterung der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV)




Ein besonderer Fokus liegt auf der Diskussion um Motorleistung und Geschwindigkeit – zwei zentrale Punkte, wenn es um Zulassungsfähigkeit, Versicherbarkeit und Verkehrssicherheit geht. 



Bundesverband fordert Modellversuch zur Erprobung



Basierend auf den Erkenntnissen des Leitfadens fordern wir einen Modellversuch zur Erprobung von EUCs im öffentlichen Verkehrsraum. Dabei könnte ein Rahmen geschaffen werden, in dem Fahrzeuge mit bestimmten Mindeststandards (z. B. IP65-Schutz, akustische Warnsysteme, zuverlässige Bremsregelung) im realen Verkehr oder Schonraum getestet werden – vergleichbar mit den Pilotphasen für E-Scooter vor Einführung der eKFV. 



Ziel ist eine sachlich ausgewogene Regulierung, die sowohl den Anforderungen an die Verkehrssicherheit als auch der technischen Realität dieser Fahrzeugklasse gerecht wird. 



Erfolgreiches Beispiel



Das Projekt „eXtrême Défi Mobilité“ (XD), wurde von der französischen Umweltagentur ADEME initiiert. Ziel dieses Projekts ist es, neue, nachhaltige Mobilitätslösungen zu entwickeln, die die herkömmlichen Autos im Alltag ersetzen können, insbesondere in ländlichen und vorstädtischen Gebieten. 



Das XD-Projekt verfolgt einen integralen Ansatz, der mehrere Phasen umfasst: Ideation, Prototyping, Experimentation und Industrialisation. Im Mittelpunkt stehen sogenannte „Véhicules Intermédiaires“ (VIs) – leichte, reparierbare und kostengünstige Fahrzeuge, die für den täglichen Gebrauch geeignet sind. Diese Fahrzeuge sollen nicht nur die Umweltbelastung reduzieren, sondern auch die Lebensqualität der Nutzer verbessern und neue berufliche Perspektiven schaffen. 



Die „Expérimentations“-Seite dokumentiert die Phase der praktischen Erprobung dieser Fahrzeuge. Dabei werden verschiedene Modelle in realen Bedingungen getestet, um ihre Alltagstauglichkeit, Nutzerakzeptanz und Integration in bestehende Infrastrukturen zu evaluieren. Diese Tests erfolgen in Zusammenarbeit mit über 20 französischen Kommunen und verschiedenen Herstellern, die ihre Fahrzeuge zur Verfügung stellen. Die gesammelten Daten fließen in die Weiterentwicklung der Prototypen ein. 



Jetzt mitdiskutieren und mitgestalten



Der Leitfaden (Lesezeit ca. 45min) als fundierte Argumentationsgrundlage steht ab sofort auf unserer Website als PDF zum Download bereit. Wir laden ausdrücklich Behörden, Verbände, Sachverständige, Medien sowie Fahrerinnen und Fahrer von EUCs ein, diesen Leitfaden zu lesen, zu kommentieren und in den politischen Dialog einzubringen. Nur gemeinsam kann es gelingen, EUCs in Deutschland aus der rechtlichen Grauzone zu holen und als sichere, nachhaltige Mobilitätsoption zu etablieren. 



Historisch betrachtet sind neue Mobilitätsformen oft mit anfänglicher Skepsis verbunden – sei es beim Fahrrad, beim PEDELEC oder zuletzt beim E-Scooter. Durch kluge Regulierung, Schulung und den Blick auf die Vorteile gelingt es jedoch regelmäßig, solche Technologien sicher in den Verkehr zu integrieren. 



Knochenschüttler, Schummelrad oder nicht beherrschbar



Fahrrad (19. Jahrhundert) „Knochenschüttler“ &amp; „Hochrad“ galten als gefährlich Zeitungsartikel warnten vor „moralischem Verfall“ durch das freie Umherfahren 



Pedelec &amp; E-Bike (2000er-Jahre) „Altenrad“ oder „Schummelrad“ – so lautete das Vorurteil Diskussion über höhere Unfallzahlen bei schnellen E-Bikes 



Automobil (Anfang 20. Jahrhundert) Große Skepsis: Laut, gefährlich, teuer, zu schnell 1903: In Deutschland wurde diskutiert, das Auto zu verbieten, weil es „nicht beherrschbar“ sei. 



 Hier geht’s zum Download: [PDF: EUC-Übersicht v1.0 herunterladen] 



Diese kurzer Audio-Podcast soll einen ersten Einblick auf das Thema “Fahrzeuge ohne Lenk- und Haltestange” geben. 



Zusammenfassung als Podcast



Hinweis: Diese Audiodatei wurde per KI-Zusammenfassung mit “Google One” erstellt. Grundlage war das finale Dokument.  




Gesamten Artikel anzeigen]]></description><pubDate>Tue, 05 Aug 2025 16:53:44 +0000</pubDate></item><item><title>EE: Kein Atest vom Friseur!</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8301-ee-kein-atest-vom-friseur/?do=findComment&comment=55761]]></link><description><![CDATA[Ein Projekt zur Verkehrssicherheit am Unfallkrankenhaus Berlin 



Seit unserem ersten Workshop am Unfallkrankenhaus Berlin (UKB) im Jahr 2021 nehme ich mir bei jedem Nachhauseweg vor, diesen besonderen Tag endlich in einem Artikel festzuhalten. Doch wie das Leben so spielt – immer kam etwas dazwischen. 



Ähnlich verlief auch die Anbahnung des Projekts: Unser erstes Zusammentreffen fand am 14. November 2019 im Rahmen der Fachtagung des Forums Verkehrssicherheit statt – zwischen der Kinderneurologie-Hilfe Berlin/Brandenburg und dem Bundesverband Elektrokleinstfahrzeuge (Electric Empire). Es sollte pandemiebedingt noch einige Anläufe brauchen, bis wir 2021 endlich gemeinsam mit unseren Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) aktiv auf dem Gelände des UKB in Berlin-Biesdorf werden konnten. 



Seitdem nehmen wir regelmäßig an den Aktionstagen teil – zuletzt am 10.07.2025 – und vermitteln Theorie und Praxis rund um Elektrokleinstfahrzeuge. 




Projekttag 10.07.2025



Eröffnung



Begrüssung aller Klassen




 



Aufklärung, Technik &amp; Verantwortung



In unseren Vorträgen und Praxisstationen geht es nicht nur um die sichere Nutzung der Fahrzeuge, sondern auch um viele weitere zentrale Themen: 




Unterschiede zwischen privaten und Leih-eKF



Promillegrenzen im Straßenverkehr



Technische Grundlagen &amp; richtiges Handling



Und vor allem: Warum der Helm so wichtig ist




Dass ein eKF weder rechtlich noch technisch einem Fahrrad gleichzusetzen ist, wird den Teilnehmenden schnell klar – und genau dort setzt unsere Aufklärungsarbeit an. 



Starke Partner für mehr Sicherheit



Ein wichtiger Bestandteil des Projekts ist die enge Zusammenarbeit mit der Berliner Polizei, die mit zahlreichen Stationen ein starkes Zeichen für Verkehrssicherheit setzt: 




Unterschiede zum Fahrrad



Regeln





Der Rauschbrillen-Test verdeutlicht eindrucksvoll, wie Alkohol und Drogen das Reaktionsvermögen beeinflussen – ein Aha-Moment nicht nur für Schüler:innen, sondern auch für uns als Referenten.



Weitere Stationen wie der Fahrradparcours, der E-Scooter-Simulator und die beeindruckende Station „Dein Blickwinkel“ sensibilisieren für Gefahren im Straßenverkehr – und zeigen, wie leicht ein Unfall passieren kann.




Auch das UKB selbst ist ein starker Pfeiler dieses Projekts. Mit großem Engagement begleiten Mitarbeitende die Gruppen durch alle Stationen – vor allem durch den wichtigen Bereich „Erste Hilfe“: Was ist im Notfall zu tun? Wie kann ich helfen? Diese Fragen werden praxisnah beantwortet und trainiert. Wer vorbereitet ist, kann im Ernstfall Leben retten. 



Ein besonderes Highlight ist der Besuch der Rettungsstelle: Die Teilnehmenden dürfen einen echten Notarztwagen von innen besichtigen und erleben an einem Dummy, wie eine Erstdiagnose unter Zeitdruck abläuft – realistisch, eindrucksvoll und lehrreich. Denn im Einsatz zählt jede Sekunde. 



Theorie trifft Praxis – sicher durchstarten auf dem eKF-Parcours



Unser etwa 40-minütiger Vortrag gibt einen kompakten Überblick über zentrale Aspekte der eKF-Nutzung: von der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) über rechtliche Grundlagen bis hin zum richtigen Umgang mit einem E-Scooter im Alltag. Im zweiten Teil beginnt die Praxisphase – für viele Teilnehmende der spannendste Moment. Am Testparcours können sie zum ersten Mal selbst auf einem E-Skateboard, OneWheel oder Elektro-Einrad (EUC) stehen. Neugier, Spaß und Faszination sind hier vorprogrammiert – unter klaren Sicherheitsvorgaben. 



Vor Beginn erhält jede:r eine ausführliche Einweisung in: 




Helmnutzung



Bremsverhalten



Signalgebung (z. B. Klingel)



Richtige Stand- und Fahrposition




Um die rechtlichen Rahmenbedingungen einzuhalten, benötigen wir einen Haftungsausschluss, unterschrieben durch die Teilnehmenden oder – bei Minderjährigen – durch die Eltern. Nicht, weil wir diesen Teil für besonders gefährlich halten, sondern weil wir als Verband verantwortungsvoll und rechtlich abgesichert arbeiten wollen und müssen. 



Selbstverständlich lassen wir niemanden allein: Gerade bei Fahrzeugen ohne Lenk- und Haltestange stehen wir bei jeder Fahrt aktiv unterstützend zur Seite – mit voller Aufmerksamkeit und helfender Hand. 




Überblick eKF



Station “Erste Hilfe”



kurz vor Beginn des Tages




 



Mit Helm – aber sicher: Wirkung und Ausblick



„Mit Helm – aber sicher!“ ist eine bundesweite Verkehrssicherheitsinitiative, die sich insbesondere an Kinder und Jugendliche richtet. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Tragen von Fahrradhelmen zu stärken und so das Risiko von Kopfverletzungen nachhaltig zu senken. 



Workshops, Vorträge und interaktive Aktionstage machen aus Theorie erlebbare Praxis – mit messbarer Wirkung. 



In den vergangenen Jahren konnten wir unser Wissen bei zahlreichen Fachtagungen einbringen – mit Vorträgen, Live-Demonstrationen und Fahrzeugpräsentationen. Schüler:innen, Lehrer:innen sowie Mitarbeitende von Behörden und Bildungseinrichtungen – etwa der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie – haben durch uns erste Berührungspunkte mit dem Thema Mikromobilität erhalten. Viele nahmen ihre erste Probefahrt direkt bei uns wahr. 



MEIN Persönliches Fazit



Ich bin stolz, Teil dieses Projekts zu sein – nicht nur wegen der Fachinhalte, sondern auch wegen der tiefen menschlichen Erfahrungen. Die Stärke, mit der viele Betroffene nach einem Schädel-Hirn-Trauma ihren Weg zurück ins Leben gehen, ist beeindruckend. Sie erinnern uns daran, worum es bei all dem wirklich geht: Sicherheit, Selbstverantwortung – und ein Helm, der Leben retten kann. 




Besucher am Stand



E-Scooter Simulator



Einweisung eKF

Gesamten Artikel anzeigen]]></description><pubDate>Fri, 11 Jul 2025 10:19:22 +0000</pubDate></item><item><title>Gr&#xFC;&#xDF;e aus Th&#xFC;ringen</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8299-gr%C3%BC%C3%9Fe-aus-th%C3%BCringen/?do=findComment&comment=55747]]></link><description>Hi,
 


	 
 


	Frank (44) und wollte mal hallo sagen &#x1F642;
 


	Skateboard-Skills: Null, Snowboard-Skills: 5 Winter, MTB-Skills: &#x1F60E;
 


	 
 


	Letztes jahr bin ich durch YT auf diese Onewheels und Unicycles aufmerksam geworden. Nach kurzer Recherche zu Onewheels und Unicycles war mir klar: das is nix f&#xFC;r mich  Aber der erste Schritt in Richtung E-Skateboard war gegangen!
 


	 
 


	Nach wirklich monatelanger &#xDC;berlegung kaufte ich ein Meepo Flow und wurde bei der zweiten kleinen Testfahrt von der Polizei gestoppt. Nach 3 Monaten lag die Anzeige im Briefkasten. Innerhalb der 2-Wochen-Frist habe ich geantwortet. Nach weiteren 3 Monaten wurde das Verfahren durch die Staatsanwaltschaft eingestellt.
 


	 
 


	W&#xE4;hrend der ganzen Wartezeit hab ich f&#xFC;r das Flow neue Gummi-R&#xE4;der und neue Riptide-Bushings gekauft, aber bin es damit noch nie gefahren. Zudem habe ich bei MBoards und dem Hersteller Meepo angefragt, ob wir das Board irgendwie langsamer bekommen. Beide waren in ihrer Antwort ultra freundlich, aber hatten zwischen den Zeilen gelesen keinen Bock 
 


	 
 


	Jetzt hab ich allerdings eine recht nices Board gefunden, was tats&#xE4;chlich nur 6 km/h fahren kann. Mein neues Meepo AmpBoard &#x1F642;
 


	 
 


	Damit war ich jetzt schon paarmal f&#xFC;r paar kurze Strecken unterwegs und ich liebs, und die Passanten auch &#x1F642; 
 


	 
 


	Ride safe
 


	Frank</description><pubDate>Mon, 16 Jun 2025 18:24:04 +0000</pubDate></item><item><title>VESC ESC Motorsteuerung - NEU</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8298-vesc-esc-motorsteuerung-neu/?do=findComment&comment=55745]]></link><description>Hallo,
	ich habe noch ein NEUES VESC Modul zu verkaufen. Sollte eigentlich mal ein Projekt werden, was krankheitsbedingt eingestellt wurde.
	Das VESC ist NEU und wurde noch nie eingebaut.
 


	 
 


	 
 


	
		 
	

	
		
			VESC ESC Motorsteuerung - Elektro Skateboard Longboard - NEU in Hamburg-Nord - Hamburg Winterhude | kleinanzeigen.de
		

		
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			Hallo, ich habe mich ein NEUES ESC Modul zu verkaufen. Sollte eigentlich mal ein Projekt werden,...,VESC ESC Motorsteuerung - Elektro Skateboard Longboard - NEU in Hamburg - Hamburg Winterhude
		
	



	 
 


	Preislich stelle ich mir 45,- vor
	
	Solange online, solange verf&#xFC;gbar</description><pubDate>Tue, 10 Jun 2025 09:26:14 +0000</pubDate></item><item><title>Motorhalterung f&#xFC;r Caliber 50Achsen - NEU</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8297-motorhalterung-f%C3%BCr-caliber-50achsen-neu/?do=findComment&comment=55744]]></link><description><![CDATA[Hallo,
 


	ich verkaufe gerade auf einer anderen Plattform eine Motorhalterung für Caliber 50 Achsen.
 


	 
 


	Falls jemand mehr zu der Halterung weiß, freue ich mich über Nachricht. Ich hatte die damals in Australien bestellt...
 


	 
 


	https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/motorhalterung-esk8-eboard-elektro-skateboard-caliber-achsen/3102360385-249-9480?utm_source=sharesheet&amp;utm_medium=social&amp;utm_campaign=socialbuttons&amp;utm_content=app_android]]></description><enclosure url="https://www.elektro-skateboard.de/uploads/monthly_2025_06/20250604_173130.jpg.5ca72fc4c06efde1d2cfd286ea763d0a.jpg" length="760164" type="image/jpeg"/><pubDate>Wed, 04 Jun 2025 16:16:11 +0000</pubDate></item><item><title>Verkauf Atlas Pro, 4WD (Allrad), exway e-skateboard, all terrain, 60km/h. - bis zu 69KM Reichweite</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8296-verkauf-atlas-pro-4wd-allrad-exway-e-skateboard-all-terrain-60kmh-bis-zu-69km-reichweite/?do=findComment&comment=55741]]></link><description>Biete mein leistungsstarkes Exway Atlas Pro e-Skateboard zum Verkauf an! Dieses 4WD (Allrad) Kraftpaket ist perfekt f&#xFC;r alle, die ein vielseitiges und extrem schnelles All-Terrain-Erlebnis suchen.
 


	Mit seiner beeindruckenden H&#xF6;chstgeschwindigkeit von 60 km/h und dem Allradantrieb meistert das Atlas Pro jedes Terrain &#x2013; von glattem Asphalt bis hin zu anspruchsvollem Gel&#xE4;nde.
 


	Das Board weist lediglich leichte Gebrauchsspuren auf, die bei normaler Nutzung unvermeidlich sind. Es wurde stets hervorragend gepflegt und befindet sich technisch in einwandfreiem Zustand. Alle Funktionen sind zu 100 % intakt und das Board l&#xE4;uft einwandfrei.
 


	Lieferumfang:
 


	
		Exway Atlas Pro e-Skateboard (4WD)
	
	
		Komplettes Originalzubeh&#xF6;r (Ladeger&#xE4;t, Fernbedienung, Werkzeug etc.)
	



	 
 


	exway Webseite: https://www.exwayboard.com/de/products/exway-atlas-pro?variant=45747115688184
 


	eBay AT: https://ebay.us/m/AylGbB</description><pubDate>Wed, 21 May 2025 07:46:03 +0000</pubDate></item><item><title>Ownboard l&#xE4;sst sich nicht mehr einschalten</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8295-ownboard-l%C3%A4sst-sich-nicht-mehr-einschalten/?do=findComment&comment=55740]]></link><description>Hallo,
 


	leider l&#xE4;sst sich mein Ownboard nach dem Winter nicht mehr einschalten.
 


	mein Verdacht lag beim Akku, der auch zwei defekte 18650 hatte. Nach dem Austausch der Zellen hat der Akku wieder 39,5V. Trotzdem l&#xE4;sst sich das Board nicht einschalten.
 


	Habe mal den Motorbereich ge&#xF6;ffnet, aber da alles eingegossen ist und ich die soll Spannungen vor und nach Schalter nicht kenne komme ich nicht weiter.
 


	Kann mir jemand ein paar Tips geben wie ich weiter vorgehen kann.
 


	Danke im Voraus
 


	 
 


	Gr&#xFC;&#xDF;e Jens</description><pubDate>Tue, 20 May 2025 16:54:19 +0000</pubDate></item><item><title>China fertig Bauteile von L-faster</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8294-china-fertig-bauteile-von-l-faster/?do=findComment&comment=55739]]></link><description>Hallo zusammen,
 


	ich bin gerade dran an der einfachsten Methode mir ein Moauntin Elektroboard zusammen zu bauen welches mich den Berg hoch zieht. Mein Budget liegt so bei 600-800&#x20AC;.
 


	Ich habe auf Aliexpress nun eine gut Variante gefunden und w&#xFC;rde sie euch gerne mal vorstellen und habe dazu ein paar Fragen an die Profis hier. Ich bin denke ich noch &#xFC;berfordert wenn ich alle Bauteile selbst kaufen muss und evtl. fr&#xE4;sen, 3d druck etc machen muss.
 


	 
 


	link: Bausatz
 


	 
 


	1. Mit welcher geschwindigkeit kann ich auf der geraden in etwa Rechnen? (Habe auch mal den Verk&#xE4;ufer mal kontaktiert)  
	2. Packt der Motor eine Steigung von 10% mein Gewicht liegt bei 85kg.
 


	3. kennt jemand alternativen f&#xFC;r einen &#xE4;hnlich einfachen Weg?
 


	4. Preis Leistung was meint ihr?
 


	5. Welchen Akku w&#xFC;rdet ihr empfehlen bzw. wenn ich zwei anschlie&#xDF;e welche Kabel ben&#xF6;tige ich daf&#xFC;r um zwei Akkus an das teil anzuschlie&#xDF;en.
 


	6. Falls ihr alternativen habt gerne her damit oder vergleichbare Angebote oder doch ein Bausatz welcher ganz einfach zu montieren ist. Das ding ist das ich eh eine neue Achse brauche daf&#xFC;r.
 


	 
 


	Hier noch die Speks:
 


	1.1x LKW mit Riser-Pad 
	2.&#x201E;2x 8&#x201C;-Rad mit Riemenscheibe&#x201C; 
	3.2x 1650W b&#xFC;rstenloser Motor mit Riemenscheibe 
	4.2x Motorhalterung 
	5.2x Motorabdeckung 
	6.2x G&#xFC;rtel</description><pubDate>Mon, 19 May 2025 06:52:08 +0000</pubDate></item><item><title>Die besten Casinos f&#xFC;r Live-Poker</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8293-die-besten-casinos-f%C3%BCr-live-poker/?do=findComment&comment=55736]]></link><description>Ich bin auf der Suche nach einem guten Casino, das sich auf Live-Poker spezialisiert. Hat jemand Erfahrungen oder Empfehlungen? Ich spiele vor allem No-Limit Texas Hold'em und suche nach einem Casino mit soliden Tischen und guter Atmosph&#xE4;re.</description><pubDate>Tue, 13 May 2025 12:14:13 +0000</pubDate></item><item><title>Fernbedienung von YUNEEC E-GO l&#xE4;sst sich nicht mehr laden</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8292-fernbedienung-von-yuneec-e-go-l%C3%A4sst-sich-nicht-mehr-laden/?do=findComment&comment=55735]]></link><description>Hallo zusammen, 
 


	gibt unter Euch einen technisch begabten, der mir so eine Fernbedienung gegen Honorar reparieren kann, oder zumindest sagen kann wie man den Reglerknopf ohne Besch&#xE4;digung runterkriegt ohne das Ding zu zerst&#xF6;ren ? 
 


	W&#xE4;re echt dankbar... 
 


	 
 


	Gottfried</description><pubDate>Wed, 07 May 2025 13:48:18 +0000</pubDate></item><item><title>Enertion Raptor 2.0 + Ersatzmotor + Shred Lights</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8290-enertion-raptor-20-ersatzmotor-shred-lights/?do=findComment&comment=55732]]></link><description>Ich habe bei mir Zuhause noch ein St&#xFC;ck E-Longboard Geschichte das eine neue Heimat sucht - ein Enertion Raptor 2  
	 
	Das Board habe ich kurz getestet und es funktioniert noch 1a  
	Es wurde im ersten Jahr etwas gefahren - nachdem ich einen Motorradunfall hatte wurde es nicht mehr genutzt und &#xFC;ber die letzten Jahre ist das Hobby dann auch eher aufgegeben worden.  
	In dem Board ist auch ein Bluetooth Empf&#xE4;nger verbaut 
 


	Zus&#xE4;tzlich zum Board gibt es noch einen Ersatzmotor sowie ein paar Shred Lights 
	 
	 
	Preisvorstellung 500 Euro Verhandlungsbasis 
	Versand kann in Orginalverpackung erfolgen ( ~18 Euro mit DHL )</description><enclosure url="https://www.elektro-skateboard.de/uploads/monthly_2025_04/PXL_20241112_123409488_MP.jpg.7457644723ac16943bb67889682dc6fa.jpg" length="1147230" type="image/jpeg"/><pubDate>Sun, 27 Apr 2025 20:21:19 +0000</pubDate></item><item><title>Cloud Wheels</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8288-cloud-wheels/?do=findComment&comment=55727]]></link><description>Hallo ich bin Thorsten 48jaus K&#xF6;ln   Und habe ein SXT GT longboard meine Frage ist kann man auf das Board cloudwheels anbringen vielleicht kennt sich ja jemand mit dem Board aus.Gruss Thorsten</description><pubDate>Thu, 27 Mar 2025 08:25:35 +0000</pubDate></item><item><title>bei zwei Boards Akku tiefentleert, wie &#xF6;ffnen?</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8286-bei-zwei-boards-akku-tiefentleert-wie-%C3%B6ffnen/?do=findComment&comment=55713]]></link><description>Hallo,
 


	 
 


	unsere zwei Boards wurden leider &#xFC;ber den Winter vergessen zu laden, jetzt ist der Akku tot.
 


	 
 


	Wie kann man die Box &#xF6;ffnen, muss wirklich das Pad ab oder kommt man doch von unten ran?
 


	 
 


	Ich m&#xF6;chte nur ungern das Pad abmachen, dann lieber die Schraubenl&#xF6;scher unter dem Pad finden und zum Schrauben durchstechen.
 


	 
 


	Hat vielleicht jemand paar Abmessungen von der Box und den Bohrl&#xF6;chern im Board, durch das Pad kann man die nicht erf&#xFC;hlen.
 


	 
 


	Gr&#xFC;&#xDF;e.</description><enclosure url="https://www.elektro-skateboard.de/uploads/monthly_2025_03/WhatsAppBild2025-02-28um10_37.16_55e6b9a4.jpg.00f49c4e3d0143550da374dcbd8838c2.jpg" length="158136" type="image/jpeg"/><pubDate>Tue, 04 Mar 2025 12:46:04 +0000</pubDate></item><item><title>Neu im Forum</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8285-neu-im-forum/?do=findComment&comment=55712]]></link><description>Hallo zusammen
 


	Mein Name ist J&#xFC;rgen und ich wohne im S&#xFC;dwesten bei Worms. 
 


	Vor vier Jahren bin ich quasi durch eine Kurzschlusshandlung zum Longboard gekommen und hab seitdem sehr viel Spa&#xDF; damit. 
 


	Vor ein paar Tagen hab ich mir f&#xFC;r wenig Geld ein gebrauchtes wowgo2s gekauft und hab noch mehr Spa&#xDF;.
 


	Ich f&#xE4;nde es sch&#xF6;n, wenn sich &#xFC;ber das Forum ein paar Leute zusammenfinden w&#xFC;rden, die gemeinsame Ausfahrten unternehmen.
 


	Dabei kann man die &#xD6;ffentlichkeit daran gew&#xF6;hnen, da&#xDF; es so etwas gibt und da&#xDF; es nette Leute sind, die auf diesen Brettern stehen.
 


	Gr&#xFC;&#xDF;e aus Rheinhessen</description><pubDate>Mon, 03 Mar 2025 09:12:57 +0000</pubDate></item><item><title>Ersatzteil - Bushings gesucht</title><link><![CDATA[https://www.elektro-skateboard.de/topic/8284-ersatzteil-bushings-gesucht/?do=findComment&comment=55704]]></link><description><![CDATA[Hallo zusammen,
 


	 
 


	ich bin neu hier und habe mich aufgrund meines Problems angemeldet.
 


	Ein paar Worte zu mir: Ich habe schon 2005 mein erstes E-Board (600W/36V, Skulls-Design) von einem Bekannten gekauft.
 


	Ein paar Jahre später musste ich es leider entsorgen, weil zu viele Teile kaputt waren (Motor-Controller, Akku, Bushings). 
 


	Nun habe ich vor einer Woche ein gebrauchtes E-Board (2C Boards /  600 Watt) gekauft.
 


	Heute habe ich die Ursache gefunden, dass das Board fast gar nicht lenkbar ist: 
 


	Die Bushings sind steinhart, vermutlich aufgrund des Alters.
 


	Weiss jemand, wo ich Ersatz herbekomme, ohne gleich in den USA bestellen zu müssen (
 


	
		 
	

	
		
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	Ich hoffe, ihr könnt mir helfen.
 


	 
 


	Schöne Grüsse, Marco
 


	 
 


	PS:
 


	Diese Bushings sind momentan verbaut, sind aber wohl nicht mehr lieferbar
 


	
		 
	

	
		
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