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  1. Liebe e-Board Freunde, ich verkaufe mein treues Evolve Carbon GT, da ich für die Stadt auf ein praktischeres, portableres und unauffälligeres Board umsteigen möchte (vermutlich Mellow). Das Board wurde im Juni 2018 gekauft, hat also noch ein weiteres Jahr Garantie! Rechnung bzw. Rechnungsnummer lege ich bei. Preis : 1300 € VHB Wer ein Mellow Drive (mit Garantie) hat und an einem Tausch interessiert ist kann sich auch gerne mal melden Vielleicht hat auch jemand noch gute Vorschläge was ich mir sonst noch für Boards anschauen könnte? Kann in Lindau (Bodensee) probegefahren werden. Vom 19. bis 24. Juni bin ich in Köln, da kann das Board dann auch probegefahren und mitgenommen werden! Zubehör: - R2 Remote - All Terrrain Reifen, gutes Profil - Street Kit 97 mm (teilweise Kantenausbrüche, ist leider normal, stört aber beim Fahren überhaupt nicht!) - Ladegerät Standard - Werkzeug Board hat auf der Unterseite natürlich ein paar Kratzer und Steinschläge, aber nichts was sofort ins Auge springt! Griptape wurde von mir selbst erweitert, weil der Stand so einfach viel besser ist. Ladezyklen laut Remote: 98 Versand theoretisch möglich bei Kostenübernahme. Abholung bevorzugt. Viele Grüße, Rob P.S. Ich verkaufe privat unter Ausschluss der Sachmängelhaftung, ohne Gewährleistung und ohne Garantie meinerseits!
  2. Hallo Leute! Nach meiner letzten Tour vor einer Woche, wo ich mit normaler Fahrweise auf 46 Km Reichweite gekommen bin, wollte ich gestern mal schauen wie weit ich wirklich kommen kann wenn ich stromsparend fahre?! Bedingungen: Sonne 15° und starker Wind! Messung: Evolve App und Garmin GPS 310 XT mit aktiviertem Autostop! Km und Km/h-Angaben immer vom Garmin! Die Strecken kenne ich sehr gut, sozusagen auf den Meter genau! Der Akku wurde vor einer Woche geladen und ließ sich nicht nachladen! Ich bin komplett nur mit Stufe 1, also langsam blinkender Led, gefahren. Immer Vollgas! Ungefähr alle 1,5 Km gibt es eine Kreuzung, wo man manchmal langsam machen muss.... Sehr guter bis schlechter Asphalt, alles dabei! Die Strecke ist komplett eben! Das kam dabei raus: Die ersten 23 Km bin ich mit einem Schnitt von 17,8 Km/h gefahren. Die nächsten 23 Km mit 17,2 Km, insgesamt ca. 17,1 Km inkl. 1,5 Km Halbgas am Ende. Die rote Restenergie-Led leuchtete nach 51 Km zum ersten Mal, dann aber gleich konstant. Nach 52,5 Km(Evolve App 53Km) kam der erste Aussetzer. Ich habe gestoppt und alles angehalten. So fünf Minuten noch mit Leuten gequatscht und dann konnte ich nochmal mit Halbgas 1,5 Km "undokumentiert" langsam nach Hause rollen, ohne zu pushen, bevor es ganz ausging.... D. h. netto 54 Km Reichweite, bei einer Fahrzeit von 3:10 Stunden. Das hat mich sehr positiv überrascht. Mit über 50 Km hatte ich nicht gerechnet. Die Evolve-App wohl auch nicht, sie hat über 60 Km in den Tracks angezeigt.... ist halt noch buggy. Was mich aber noch die ganze Zeit umgetrieben hat, war die Frage, wieviel Energie das Board durch die eine Woche seit der letzten Ladung verloren hat?! Also bin ich heute morgen nochmal los. Ich wollte es halt wissen... Gleiche Bedingungen wie gestern, nur 17-18° Temperatur: Als erstes fiel auf, dass ich immer im Schnitt ca. einen halben Km/h schneller war als gestern. Klar, etwas höhere Spannungslage durch die frische Ladung. Die erste 23 Km Runde hatte einen Schnitt von 18,4 Km/h, die zweite von 17,8 Km/h, insgesamt 17,6 Km/h! Die rote Led leuchtete nach 56,5 Km das erste Mal, auch wieder konstant, nach 58,5 Km der erste Aussetzer, dann konnte ich noch ca. 500m Halbgas fahren, bevor es ganz ausging. 59 Km insgesamt, bei einer Fahrzeit von 3:22 Stunden! Da fällt mir nicht mehr viel zu ein.... Irgendwas muss an meinem Carbondingens ziemlich OK sein! ;-) Interessant ist aber der Leistungsunterschied zu gestern. Ca. 9% mehr Leistung, also verliert man pro Tag seit der letzten Ladung gut 1%.... Das ist doch mal ein Anhalt! Je kürzer die Zeit seit der letzten Ladung, desto kürzer scheint auch die "Hungerphase" am Ende zu sein. Also, wenn man die maximale Reichweite braucht, sollte man das Board nachladen und falls das nicht geht, am Tag davor noch etwas fahren, damit der "Ladefön" auch anspringt! Die beiden Tracks habe ich wieder in der Evolve-App veröffentlicht. Bei dem 54 Km Track fehlen ca. 1,5 Km. Der 59 Km Track ist komplett! Wie immer, von Hamburg ca. 20 Km rechts die Elbe rauf und dann zwischen Bergedorf und oberhalb Elbe nach "Ralph" schauen. Die Tracks sind daneben! Abschließend läßt sich noch sagen, dass man wohl mit weniger Wind und etwas langsameren Fahren am Anfang, wohl auch die 60 Km knacken kann. Aber ich nicht!!! Das Gezuckel will ich nie wieder.... Obwohl es am Anfang einen guten Flow hatte, aber nach drei Stunden Dauerfahren tut einem einfach nur noch alles weh. Außerdem nerven die freundlich Rennradfahrer, die einem ein loviales "Du bist ja ganz schön schnell" beim Überholen zurufen und man kann nur mit einem dämlichen Grinsen antworten! ;-) Ansonsten hoffe ich immer noch auf Mitfahrer! :-) Viele Grüße, Ralph
  3. Verkaufe mein Carbon GT, Ende Sommer 2016 gekauft, leider nur 4-5 mal gefahren, nie mehr als 5 km gefahren. AT-Reifen neuwertig, noch nie gefahren. Noch Garantie auf dem Board und Akku volle Leistung wie neu, da nur ein paar mal gefahren. Keine Kratzer. Neupreis war 2250 EUR. Preis 2000 EU inkl. Versand. Technische Daten müssten bekannt sein, ansonsten siehe Evolve-Website. Zustand siehe Bilder. TEL. 0174-7891322
  4. Ich verkaufe mein Evolve Carbon Street. (derzeit übrigens ausverkauft bzw. nicht lieferbar vom Hersteller) Das Board ist ca. 2 Jahre alt und hat nur ca 10 Ladezyklen, da ich es so gut wie nicht nutzen konnte dank Familienzuwachs (nachweisbar ). Die male wo ich es gefahren habe waren unglaublich in Sachen Reichweite und mögliche Geschwindigkeit. Dank der Stufenregelung ist es auch für mich als Anfänger von Elektroboards super beherrschbar gewesen. Die Daten vom Board kennt ihr vermutlich. Ansonsten sofern man einen Link hier posten darf: http://www.evolveskateboards.de/index.php/evolve-carbon-street - Carbon Deck mit integriertem Lithium Akku - Reichweite: 40 Kilometer - Gewicht: ca 8,5 kg. - Höchstgeschwindigkeit: 35km/h. (getestet) - Longboardrollen nach Wahl - inkl. Fernbedienung, Ladegerät, Bedienungsanleitung, Lediglich am Motorgehäuse sind ein paar Kratzer die ich mal als normal gebrauchsbedingt einstufe. Neupreis war/ist 1.570 Euro Mein Festpreis ab Hamburg ist 1.000 Euro
  5. Hallo liebe Forengemeinde, bevor ich nun über den Bau meines Board berichte möchte ich erstmal ein paar Worte zu meiner Person sagen. Mein richtiger Name ist Stefan und am heutigen Tag bin ich 31 Jahre Alt. Ich wohne im Schwabenland und neben Board bauen zählen die Fotografie so wie Kino, Schallplattenspieler und PC zocken zu meinen Hobbys. Natürlich habe ich auch eine Freundin (aber mehr wird hierzu nicht gesagt) :arf: Mein Bildungsstand: Abgeschlossenen Ausbildung Steinmetz Umschulung zum Bautechniker Weiterbildung im Bereich AutoCAD (dies schreibe ich für die Personen die meinen sie müssten Elektriker oder so etwas gelernt haben um ein eigenes Board Bauen zu können, es geht auch ohne mit Handwerklichen Geschick und Geduld) Zum Board bau selber bin ich gekommen da ich am Anfang letzten Jahres eine schwere Krankheit bekommen habe und ich seit dem nur noch zu Hause gesessen bin...:mad: und irgend etwas muss Mann ja tun! Als nächstes möchte ich mich bei ein paar Personen bedanken für ihre Mühe ihr Verständnis und ihr Wissen welches sie mir zur Verfügung gestellt haben. Top Scorer und Spitzenreiter ist hier unser Forenmitglied elkick er ist mir in meinem Thread eigentlich von Anfang bis zum Ende zur Seite gestanden. Auch konnte ich über seinen Shop das ein oder andere Teil schnell und zuverlässig erwerben. Dann barney auch er hat hier und da mal den richtigen Wink mit dem Zaunpfahl gegeben. Zu guter letzt natürlich der Rest vom Forum! Durch all die Infos die hier gesammelt worden und niedergeschrieben worden sind kann man sich relativ schnell mit etwas Geduld das meiste an Wissen anlesen welche man zum Board bauen Braucht. Nun zum Baubericht: Zu allererst bin ich durch ein Cooles Video auf youtube infiziert worden, da cruist einer locker lässig durch die Gegend und das mit Strom. Fand ich sehr ansprechend und somit begab ich mich auf die Suche nach E-Boards. Man findet viel mit etwas Geduld. Aber neben hohen Preisen fand ich aber auch das mir bei den ganzen auf den Markt befindlichen Boards die Individualität fehlt. Und da ich kreativ sehr veranlagt bin war der Entschluss schnell gefasst es selber zu machen. Doch 0815 soll es dann auch nicht sein! Der Anspruch von meiner Seite aus liegt sehr hoch. Weswegen ich z.B. fragen auf du hast doch alle Teile fahre doch mal, mit "erst wenn es perfekt ist" beantwortet habe. Und Panzertape erfüllt nun mal nicht meine Anforderungen! :peace: Materialauswahl: Deck: Meine Anforderung war ein Board welches einen leichten flex hat und somit nur leichte Durchbiegung mit macht aber das was es sich biegt trägt sehr zum Fahrkomfort bei! Somit fiehl meine Wahl auf das apex 40 av rocker concave, ein Board welches hoch Qualitativ ist aber auch einen Stolzen Preis. Durch etwas Glück konnte ich ein Deck für 175€ erstehen. Achsen: Was jeder hat sind Paris und Caliber ich wollte mich abheben von der Masse und auch hier von der Qualität etwas höher kommen. Nach lesen von Testberichten bin ich auf SURF-RODZ grindSZ TKP Longboard CNC Präzision Achsen 177mm gestoßen. Diese gefielen mir dann auch gleich auf Anhieb, denn alle Farben sind frei wählbar. Und einen guten Dienst verrichten sie auch. Diese schlugen mit 120€ incl. Versand zu Buche allerdings waren auch gleich Kugellager dabei. Rollen: Ich wollte die Farbe Weis und ich wollte keine Monster großen Räder! Tatsächlich muss man sich aber dann doch etwas dem Angebot und Markt geschlagen geben. Denn immer mit dem Ziel vor Augen das an den Rädern später ein Ritzel befestigt werden soll, muss man dann natürlich bei der Rollenwahl darauf achten das dies an den Rollen möglich ist. (Natürlich kann man mit Drehen und Fräsen auch andere Rollen dazu überreden mit Ritzel zu funktionieren) Wie dem auch sei meine Wahl fiel auf HAWGS Zombie - 76mm 80a White für 62,95€ Sie haben Löcher und somit kann man gut eine Aufnahme dafür herstellen. Zwischenstand: Das Board steht nun da es Rollt und mir gefällt es. Bisher 2-3 Runden gedreht und Board, Achsen und Rollen verrichten gut ihren Dienst, somit gute Voraussetzungen um an den nächsten Schritt zu gehen. (Achtung meine Wahl muss nicht eure Wahl sein, aber dieser Baubericht soll auch als eine Hilfe für Eure eigenen Projekte dienen und euch gedankliche Anstöße geben! Feel free to change :arf:) Technik/Elektronik: Soweit war es erst einmal noch relativ einfach bisher ... Schnell wie es fast jeder macht war ein Thread eröffnet dem sich sehr schnell Menschen anschlossen und Wissen teilten und mein Unwissen in die richtige Bahn lenkten. http://www.elektro-skateboard.de/forum/eigenbauten-95/ich-suchte-nach-einem-eigenen-board-und-brauche-etwas-hilfe-4534.php Hier der Link dazu. Nachdem Achsen und Räder ja relativ schnell abgeharkt waren ging es mir erstmal um den Motor. Motor: Wie es fast jedem angeraten wird heißt es das das Wiki zu bemühen http://www.elektro-skateboard.de/wiki hier steht schon einiges drin was man wissen muss! Für die Motorenwahl ist der Strom/Spannung/Reichweite Rechner sehr hilfreich http://www.elektro-skateboard.de/wiki/wissenswertes/strom-spannung-reichweite. Man sollte sich im klaren sein wie schnell und wie weit man fahren möchte, dann ist dieses Tool ein echt hilfreicher Wegbegleiter. Wobei ich das Tool bei der Akkuwahl dann noch eher und lieber zu rate zog. Mir würde angeraten auf ca. 200KV zu gehen da hier das Drehmoment eigentlich ganz gut sein soll. Und ich habe mich hierbei auf die Erfahrungen von erfahrenen verlassen und letzten endes wurde ich nicht enttäuscht. Auch ich würde heute sagen 200KV sind eine gute Wahl! Da ein Händler in meiner Nähe einen da hatte habe ich mir dann Kurzerhand einen Brushless Motor Outrunner EMP N-Serie N6354 200KV zu gelegt was mich mit ca. 80€ zu Buche schlug. Akku: Durch den Rechner wurde mir klar das wenn ich eine Geschwindigkeit von ca. 30km/h erreichen möchte und ich eine Reichweite von über 20Km anstrebe ich in die Richtung 8s schauen muss. Und durch etwas suchen wurde ich dann auch fündig. In E b a y wurden top Lipo Akkus verkauft und das weit unter dem Marktpreis. Somit fiel meine Wahl auf Team Orion ORI60075 - Team Orion Avionics LiPo 4000 29.6V (35C) und so erstand ich 4Stk. dieser Exemplare für gerade einmal 120€ (mir wurde zwar gesagt das sie schwer sind und ein wenig groß aber ich finde es noch vertretbar) Natürlich gibt es auch andere Alternativen. Aber einzelne Zellen löten wollte ich nicht und schweißen kann ich nicht deswegen empfand ich fertig konfektionierte Wahre am besten. ESC/VESC: Tja was soll ich sagen? Zuerst einmal stellt sich einem leihen ja eh die Frage wie das dann am Schluss alles funktionieren soll. Um so schwieriger wurde es dann bei der Controller Wahl. Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten aber soweit ich das bisher beurteilen Kann sind die VESC mit Abstand die beste Wahl. Zum einen speziel für Longboards entwickelt und zum anderen gibt es nichts vergleichbares auf dem markt was einem so viel Einstellmöglichkeiten bietet. Ja manchmal ist es schwer an die Dinger zu kommen und so ging es mir und 7 anderen dann so das wir ca. 3-4 Monate auf die Sammelbestellung von Enertion warten mussten. Die meisten haben es dann Pünktlich zu Weihnachten in der Post gehabt :peace: Mittlerweile hat sich die Situation etwas gebessert und man kann die Teile auch bei http://www.esk8.de/ schnell und zuverlässig bestellen :thumbsup: nur zu empfehlen! Kostenpunkt Ca. 150€ Ladegerät: Da ich Lipo Akkus verwende brauche ich entweder ein passendes Ladegerät oder ein BMS und ein passendes Netzteil. Da ich erst Probleme mit dem BMS hatte habe ich es einfach nicht verbaut, ich weis nicht ob es Frust oder Ignoranz war ich hab es jedenfalls draußen gelassen. Spart platz und eine Fehlerquelle weniger. Was aber nicht heißt das man es nicht braucht! Jetzt schließe ich es von außen mittels Sub D) beim Laden an und die Lipos werden so Am Ladeschlussende Balanciert. Das Blöde ist jetzt halt ich habe da immer das BMS rum liegen und das Netzteil Ladegerät. Ein kompletter Lader wo alles verbaut gewesen währe wär womöglich besser für diese Lösung gewesen. Kosten Für BMS und Netzteil Ladegerät Ca. 160€ Sonstiges: Ihr braucht Kabel. Am besten holt ihr euch 6q/mm kabel in Rot und Schwarz damit ihr nicht ausversehen mal minus mit plus anschliest oder so. von jedem einen Meter sollte reichen. Bedenkt aber wenn ihr z.B. 60V anschließen wollt könnten diese Kabel etwas zu dünn sein! Mal abgesehen davon das es Technisch kaum machbar ist. Also wenn ihr bedenken habt kleiner Tip. Mindestens so stark wie das Stromkabel vom Akku ist und die Betonung liegt auf mindestens!!! Ca. 3-5€/m XT90 Stecker mit Blitzschutz! Warum? Ganz einfach der VESC hat Elektronisch Bauteile die ein schnellen Stromaufbau nicht mögen und wenn ihr lange etwas von eurem VESC haben wollt dann kauft euch 3-4 von den Dingern. Kostenpunkt ca. 4-5 € Pro Stk. NIE DIE BATTERIE OHNE BLITZSCHUTZ/ANTISPARK AN DEN VESC ANSCHLIESEN!!! Schrumpfschlauch gibt es als Set für 4-8€ Isolierband ca. 3-4€ Werkzeuge: Abisolierzange, Seitenschneider, Messer, Lötkolben (am besten ne kleine Lötstation so hab ich es ist bequemer) Schraubenzieher,Bohrmaschine,Bohrer,Gewindeschneider je nach dem wie ihr was befestigen wollt, evtl. eine Telefonzange und eine 3 Hand zum löten :devil: im groben und ganzen sollte es das gewesen sein. Ahhhhhhhh..... ein Multimeter das braucht ihr auch zumindest ist es nur zu empfehlen. Bedenkt immer ihr arbeitet mit Akkus und da ist Strom drauf und dementsprechend sollte euer Werkzeug auch dafür geeignet sein. Also Opas Seitenschneider aus Vollmetall ohne Griffisolierung währe eher nicht das richtige Werkzeug! (Aber wenn ihr es doch macht ich will ein Video davon) Mounts/Halterungen/Ritzel Motormount: Es gibt verschiedene Anbieter und es gibt auch Angebote doch das meiste kommt aus dem Ausland und ist somit immer mit Zoll ect. verbunden geschweige denn das der Versand dann echt teuer ist. Meine Überlegung ging erst zum fertigen Produkt doch da ich mir ja eine Achse von einem Hersteller gekauft habe für die es keine Wahre von der Stange gibt hieß es für mich selbst ist der Mann. Wenn ihr Caliber oder Paris Achsen fahrt werdet ihr im Internet bei Motormounts fündig, auch der oben bereits genannte Shop führt welche. Ich für meinen Teil da ich ja zeit hatte dachte mir Spielzeug muss her und da ich ja eine Ausbildung im AutoCAD genossen habe dachte ich mir es kann ja nicht so schwer sein welche zu Fräsen. Also hab ich mir eine Fräse zu gelegt. Und schon nach kurzer Zeit hielt ich meinen Ersten eigens Produzierten Halter in der Hand. Eine Mischung aus Alu und Carbon. Das fräsen macht mir Spaß und ich erwäge dies auch in Zukunft evtl. anzubieten aber das hat hier weniger zu suchen. Prinzipiell müsst ihr wissen was ihr wollt und wie es aussehen soll! Ritzel: Da mir der Antriebsrechner bei einer Übersetzung von 15/36 am unteren ende meine gewünschte Geschwindigkeit und Reichweite ausgeworfen hat fiel meine Wahl auf diese Ritzel Kombi. Diese hab ich dann bestellt für beide Zahnräder glaube ich habe ich so um die 15-20€ bezahlt Letzten Endes habe ich dann nur das 15er verwendet und aufbohren lassen da mein Motor eine 10mm Welle hat. Das Andere habe ich mir selber gefräßt da ich so gleich die Löcher für die Schrauben und Achse einpassen konnte. Radbefestigung Wie gerade schon erwähnt Ritzel selbst gefräßt und das muss jetzt noch an das Rad. Somit habe ich mir mit einer Schieblehre alle ausgemessen und mir diese kurzerhand auch selber gefräst. Allgemein: Alle Dinge die ich selber gefertigt habe könnt ihr im Internet als fertige Produkte kaufen achtet dabei immer darauf Für welche Achsen und für welche Rollen es geeignet ist, dann seit ihr auf der sicheren Seite! Es gibt auch komplette Set`s wo ihr Achsen, Rollen, Halter Riemen und Ritzel bekommt. Kostenpunkt ist hier sehr Unterschiedlich was halt bedeutet das vergleichen angesagt ist. Akkukasten: Ja der Akkukasten der hat mir Freude gemacht :mad: Zuerst hatte ich gedacht ach so ne Tupperbox oder so was in der Art in der richtigen Größe das wird es schon geben, gab es aber nicht. Dann dachte ich mir 3d Druck die müssen das können. Ja können sie zu Preisen die mir die Nackenhaare nach oben stehen lassen haben. Also fiel das Auch flach. Dann die Idee Laminieren, also ein Set aus Kleber und Carbonmatten bestellt. Ja was soll ich sagen? Nach dem dritten Versuch hab ich es aufgegeben denn das Einzigste was ich dabei produziert habe waren komische Formen die mir nicht gefielen. Außerdem hab ich den Wohnzimmertisch eingesaut und erstmal fett Ärger mit der Freundin bekommen. (Wobei sie meinte dann Lächelnd dann kannst ja nen neuen Kaufen der alte gefällt mir eh nicht mehr so richtig):skep::skep::skep: (Was macht man nicht alles für seinen Schatz?!) Zu guter letzt bin ich dann auf Alu Formteile gekommen. Und ich habe eine Firma Gefunden die mir den Kasten genau auf den mm biegt. Somit habe ich nun einen Alu/Akkukasten mit 1,5mm Wandstärke in den meine Akkus passgenau rein passen. Sowohl in der Breite wie auch in der Höhe. Für die Kopfstücke habe ich mir auch Teile formen lassen welche ich mir dann zugeschnitten und eingepasst habe. Der Akkukasten ist von der länge etwas länger wie die Akkus da ja ein Lipowächter wie auch die Balancer Anschlüsse darin auch noch verstaut werden müssen. An der Seite wo alle Kabel raus kommen habe ich mir Löcher gebohrt und in diese dann Gummiringe eingesetzt so das die Stromkabel nicht am Alu Scheuern. Die Balancer Anschlüsse habe ich an eine Sub D9 Stecker gelötet und über eine Buchse nach außen geführt. Zum Schutz vor Staub und Wasser wird dieser mit einer Schutzkappe versehen. Kosten für Lipowächter, Sub D9 und Schutzkappe ca.10€ Zu guter letzt wurde alles mit einer Blende aus Carbon versehen um die Optik abzurunden. An dem Kasten ist auf der NICHT Kabel Seite zum Board hin eine Verlängerung dran welche es mir ermöglicht den Kasten auf dieser Seite direkt mit den Achsen fest zu schrauben. (Der fräse sei Dank) Auf der Kabelseite ist auch eine Verlängerung dran diese wurde nochmals mit einer Blende Versehen und mit Eloxierten schrauben in Achsenfarbe am Board befestigt. Diese Blende ermöglicht es das der Akkukasten flexibel bleibt und der Flex des Boards nicht gestört wird, das heißt die Verlängerung aus Carbon kann frei in der Blend gleiten. Soweit dazu. VESC Kasten Auch diesen habe ich gefräßt aber mehr kann ich dazu schon fast nicht mehr sagen. XT90 Stecker Aussparung für den VESC musste sein wegen dem Blitzschutz ansonsten ist eigentlich nur noch der Empfänger der Fernbedienung drin. Befestigt ist er bisher nur durch so ein Mörder Starkes doppelseitiges Klebeband welches mal noch ersetzt wird gegen Klettband oder einer Verlängerung aus Carbon so das ich ihn direkt mit den Achsenschrauben befestigen kann. So ich glaube ich habe nun alles zu meinen Komponenten gesagt was ich sagen kann, und ich hoffe den ein oder anderen hilft es beim zusammenbau eines eigenen Boards. Wenn ich eins im Forum gelernt habe du bekommst meistens Hilfe wenn du die richtigen Fragen stellst, und nicht den Eindruck erweckst als währst du gerade aufgestanden und hast nun beschlossen ein E Board zu Bauen ohne Dich überhaupt mal damit befasst zu haben. Nochmals Danke an alle die mir bisher geholfen haben und mit Rat und Tat zur Seite Standen auch Danke an den Admin/Betreiber von http://www.elektro-skateboard.de/ der uns hier so eine Plattform hin stellt so das wir über ein doch sehr interessantes Thema fachsimpeln können. Abschließend noch ein letztes Bild Liebe grüße Stefan :peace::peace::peace:
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