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  1. Hallo zusammen, Ich verwende absichtlich einen neuen Account per VPN damit die Versicherung mir nicht privat an den Karren fährt. Disclaimer: Alle gemachten Angaben sind ohne Gewähr und ich rate euch nicht ein Elektroskateboard zu fahren oder zu versichern. Nun zum Wesentlichen. Ich habe nun schon seit längerer Zeit eine Versicherung für mein Elektroskateboard. Es ist eine Moped ähnliche Versicherung mit Saisonkennzeichen. Wie schon oft hier im Forum erwähnt läuft das Elektroskateboard aufgrund des geringen Radstands als einspurig. Ob es sich dabei um ein Moped handelt oder nicht ist sicher fragwürdig, dennoch läuft es bei der Versicherung als Stehmobil (Untergruppe Moped) und ist offiziell als Elektroskateboard versichert (siehe Anhang). Momentan habe ich ein Mellowboard versichert. Mellow Boards GmbH kann sogar als Hersteller eingetragen werden. Als Fahrgestellnummer dient die Seriennummer des Drives. Es hört sich jetzt natürlich alles einfach an aber ich habe mit der Versicherung ein halbes Jahr verhandelt bis sie es versichert haben… Ob die Versicherung im Schadensfall wirklich bezahlt kann ich nicht sagen. Ich persönlich denke, dass die Versicherung im Schadenfall alles daran setzen wird, nicht zahlen zu müssen. Der Hauptpunkt ist allerdings, dass ich jetzt mit einem besseren Gefühl fahren kann, da ich weniger bis keine Angst mehr vor einer Strafanzeige (Verletzung des Pflichtversicherungsgesetzt) habe. Die Ordnungswidrigkeit für das Fahren ohne Betriebserlaubnis bleibt natürlich noch. Ich habe auch schon mit Polizisten im Bekanntenkreis und auf der Straße gesprochen und ihnen das Versicherungsschreiben gezeigt. Nach deren Aussage würde das zusammen mit dem Schild reichen um kein Problem mit dem Pflichtversicherungsgesetzt zu bekommen. Wie das aber mit anderen Polizisten in andern Städten ist kann ich natürlich nicht sagen. Nun ruft ihr sicher „Ich will auch“. Und deswegen poste ich das ganze erst jetzt. Ich habe schon ein paar „Tests“ gemacht und die Versicherung SCHEINT (ohne Gewähr) Bestand zu haben und für alle verfügbar zu sein! Ich habe mit dem Versicherungsmakler vereinbart, dass ihr ihn kontaktieren könnt um auch eure Board’s zu versichern. Das Versicherungskennzeichen kostet aktuell um die 48,80€ und kann direkt bei dem Makler bezahlt werden. Ich denke wir sollten langsam und stetig immer mehr Board’s versichern, bis wir eine kritische Masse erreicht haben. So wie es aktuell aussieht kann man die Versicherung, auch ohne vor Ort zu sein, abschließen (per Mail). Wenn ich jetzt einfach die Kontaktdaten des Maklers hier poste und er überrannt wird, wird die Versicherung sicher schnell eine Argumentation finden warum sie keine weiteren Versicherungen mehr ausstellt. Daher habe ich länger darüber nachgedacht und würde vorschlagen, dass eine Mailadresse erstellt wird, an welche ihr schreiben könnt. Inhalt der Mail muss sein: Hersteller des Skateboards: Seriennummer: Das wird dann zusammen mit eurer Mailadresse weitergeleitet und Ihr werdet direkt von dem Makler kontaktiert. Vorteil wäre, dass wir die Anzahl der Anfragen ein wenig regulieren können und damit bessere Chancen haben das jeder eine Versicherung bekommt. Das ganze funktioniert natürlich nur wenn die Leute, welche die Kontaktdaten bekommen haben diese auch für sich behalten oder nur im kleinen Kreis verteilen. Aber ich denke das bekommen wir hin?! Daher die Frage an euch. Wäre das für euch in Ordnung? Grüße lmb Ps: Ich verdiene daran keinen Cent. Der Makler schlägt auch nichts drauf. PPS: Mir ist klar, dass die findigen unter euch an dem Versicherungsschein erkennen welche Versicherung das ist. Bitte behaltet es trotzdem für euch und geht nicht über einen anderen Makler auf die Versicherung zu. Das würde nur unnötigen Wind erzeugen. eSkate_Versicherung.pdf
  2. Hallo liebe Community, vor einiger Zeit bin ich auf eure Webseite gestoßen, dabei interssierten mich vorallen die Themen/Diskussion über die Legalität von E-Boards. Alle sind sich (berechtigterweise) einig, das diese auf öffentlichen Verkehrswegen/plätzen verboten sind, jedoch nur wenn diese eine Geschwindigkeit von 6 km/h überschreiten. Wäre es nicht z.B. möglich einen Schalter einzubauen, die das Board temporär (um z.B. in der Stadt zu fahren) auf 6 km/h beschränken kann, um so eine(temporäre) Legalisierung zu erlangen? Spricht etwas dagegen?(Bis auf die Tatsache, das 6 km/h nicht schnell ist, dies außen vor gelassen). 2)Weiterhin verstehe ich nicht, weshalb e-bikes legal auf Deutsch Straßen fahren dürfen, mit Geschwindigkeiten von 25-45 km/h. Diese haben weder ein Verkehrszeichen, noch eine gesonderte (Haftpflicht)-Versicherung.-> Liegt das daran, dass diese nur als "Hilfsmotor" dienen und nicht (unbedingt) als "Hauptantrieb" gelten?-> Gestzeslücke? 3)Wie sieht es mit der Haftpflicht UND Krankenversicherung aus, wenn man einen Unfall (illegalerweise, da wir festgestellt haben, dass das Fahren auf ötl. Plätzen verboten ist) aus? Kommt eine Versicherung überhaupt für solche Schäden auf? Ich wäre euch Dankbar, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilen würdet(vorallem bezogen auf Punkt 3) ) Mfg Firelord Ps. Wenn die Fragen schon in anderen Diskussionen geklärt wurden, so verweist mich bitte auf diesen Link.
  3. Elektroskaten ist in Deutschland außerhalb von privat Grundstücken verboten. Auf die Strasse würde ich nur in Ausnahmefällen, aber auch auf dem Bürgersteig könnte ja etwas passieren. Mal angenommen es läuft richtig blöd und der Köter der 82 jährigen Rentnerin läuft einem rein- Sie und man selber stürzt und es gibt Verletzungen. Was sagt die privat Haftpflicht zu was? Alternativ kann man natürlich auch fragen, was wäre wenn auf der Strasse etwas passiert. Wenn das aus "der privaten Schatulle" bezahlt werden muß, dann geht es schnell um eine Privatinsolvenz. Ich weiß, das Thema ist eine Spaßbremse, nützt aber nichts, wir sollten drüber gesprochen haben! Gruß aus dem Sauerland
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