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Kai

Welt: E-Scooter könnten bald auch in Deutschland erlaubt sein

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Die gesetzl. Regelung is völligst für den Eimer, und dafür haben die Angestellten des Volkes satte 4 Jahre gebraucht! Absolut lächerlich!!!

Im Namen des Volkes muss der Gesetzesentwurf auf reale Bedürfnisse angepasst werden!

 

ALLE Elektrokleinstfahrzeuge:

* eScooter, eBoard, HoverBoard, ...

* Regelung wie Fahrrad

* bis 30 km/h

* Helmpflicht

* Beleuchtung vorne/hinten

* Versicherungspflicht durch private Haftpflicht

 

Was kann da so schwierig sein und lange dauern ?! Genau, nix!

Und übrigens ... passieren kann immer was, egal was man grad macht 😉

Edited by ghosty627

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Ich baue mir gerade auch ein E-Longboard und dann das, dass man Technologie ausschließt. Zwar hat DE andere größere Probleme, aber es kann nicht sein, dass uns erst zugesichert wird, dass sie zugelassen werden und dann machen sie eine 180° Wende? Echt jetzt?

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Mich würde mal interessieren was die da oben Antworten würden wenn man ihnen die einfache Frage stellt was sicherer ist. Ein normales Longboard welches ich mit 30 kmh durch die Stadt pushe ohne Bremsen welches im Straßenverkehr zugelassen ist oder ein E-Board mit 30 kmh und bremsen welches illegal ist.

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    • By Kai
      Elektro-Skater, One-Wheeler, Hoverboarder, Scooter Rider .... Lasst uns eine Demonstration mit Straßenzug anmelden.
      und mit unseren Elektro-Kleinstfahrzeugen eine Route durch die Straßen fahren!
       
      Wo?
      Wann?
      Rahmenprogramm?
      Wer organisiert?
      Ideen?
       
       
      PS:
      So eine Demo ist utopisch?
      Die Loveparade in Berlin war auch eine Demo mit dem Motto Friede Freude Eierkuchen.
       
    • By KS16Fan
      http://bast.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2018/2142/pdf/F125_Internet_PDF.pdf
       
    • By KS16Fan
      Hallo zusammen,
       
      unter
      https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_10/_13/Petition_84783.nc.html
      gibt es eine neue Petition zur Legalisierung von PLEV. Nicht optimal aber weitaus besser als der BMVI-Entwurf.
       
      Diese (neue) Petition hat gerade erst begonnen, es ist also noch nicht zu spät.

      Meiner Meinung nach ist es IM MOMENT wichtiger zu zeigen, DASS es viele Leute gibt, die sich für das Thema interessieren, als um die Details zu feilschen.

      Lasst uns zusammenhalten, gegen den gemeinsamen Gegner!
       
       
    • By Kai
      Deutscher Bundestag Drucksache 19/532519. Wahlperiode 29.10.2018
      Kleine Anfrage
       
      der Abgeordneten Matthias Gastel, Stefan Gelbhaar, Stephan Kühn (Dresden), Daniela Wagner und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
       
      Blockierung von Elektrokleinstfahrzeugen durch die geplante „Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr“
       
      Mehrere Jahre, nachdem der Bundesrat eine Regelung für die Nutzung von Elektrokleinstfahrzeugen gefordert hat und die meisten europäischen Länder Fahrzeuge wie elektrische Tretroller und selbstbalancierende Einräder (E-Wheel) längst zugelassen haben, hat die Bundesregierung vor einigen Wochen einen Verordnungsentwurf vorgelegt. Dieser befindet sich derzeit in der Anhörung der Länder.
       
      Aus Sicht der Fragesteller handelt es sich um einen unnötig detaillierten, sehr restriktiven Verordnungsentwurf, der die dynamische Entwicklung auf dem Markt alternativer Verkehrsmittel für die Nahmobilität ausbremsen und jegliche Innovation in diesem Bereich abwürgen könnte. Selbst die Deutsche Verkehrswacht fragt in ihrer Stellungnahme vom 11. Oktober 2018, weshalb nicht auch beispielsweise E-Skateboards zugelassen werden sollen.
       
      Die Fragesteller sehen in Elektrokleinstfahrzeugen eine Chance, neben dem zu Fuß gehen, dem Fahrrad und dem Pedelec ein weiteres nachhaltiges Verkehrsmittel als Alternative zum Auto zu etablieren und Autofahrten, die sehr häufig auf Kurzstrecken stattfinden, zu vermeiden. Zugleich sorgen wir uns, dass das vermehrte Auftreten von Elektrokleinstfahrzeugen auf Radwegen insbesondere dort, wo diese über eine geringe Breite verfügen oder hohe Radverkehrszahlen aufweisen, zu Konflikten führen wird.
       
      Wir fragen die Bundesregierung:
      Inwieweit hat sich die Bundesregierung die Regelungen für die Zulassung von Elektrokleinstfahrzeugen in anderen (EU-)Ländern angeschaut und inwieweit hat sie sich an bestehenden Regelungen und den damit gesammelten Erfahrungen orientiert?
      Weshalb beabsichtigt die Bundesregierung nicht, auch Elektrokleinstfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von bis zu 11 km/h zu regeln und damit zuzulassen?
      Welche derzeit auf dem Markt erhältlichen Elektrokleinstfahrzeuge werden mit der geplanten Verordnung zugelassen (bitte konkret benennen, bspw. E-Tretroller)?
      Aus welchen Gründen möchte die Bundesregierung Elektrokleinstfahrzeuge wie selbstbalancierende Einräder und E-Skateboards nicht zulassen?
      Weshalb schlägt die Bundesregierung die Beschränkung der Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h vor und auf welche Erkenntnisse stützt sie sich dabei?
      Was spricht aus Sicht der Bundesregierung gegen die Einführung unterschiedlicher Typen von Elektrokleinstfahrzeugen, die sich beispielsweise durch die zulässige Höchstgeschwindigkeit unterscheiden?
      Weshalb sieht die Bundesregierung mit ihrem Verordnungsentwurf vor, nur Fahrzeuge mit Lenk- oder Haltestange zuzulassen und auf welche Erkenntnisse stützt sie sich dabei?
      Weshalb hält es die Bundesregierung für angebracht, den Besitz eines Mofa- Führerscheins zur Voraussetzung für die Nutzung von Elektrokleinstfahrzeugen zu machen?
      Auf welche Erkenntnisse stützt sie sich dabei?
      Weshalb sieht die Bundesregierung in ihrem Verordnungsentwurf nicht eine Altersgrenze statt einer Führerscheinpflicht vor?
      Weshalb hält die Bundesregierung eine Versicherungsplakette für Elektrokleinstfahrzeuge für erforderlich?
      Weshalb möchte die Bundesregierung in der Verordnung das Nebeneinanderfahren mit Elektrokleinstfahrzeugen untersagen, obwohl sie sich mit der Verordnung am Fahrrad orientieren möchte und es nicht generell verboten ist, mit zwei Fahrrädern nebeneinander zu fahren?
      Weshalb möchte die Bundesregierung mit der Verordnung genaue Vorgaben an Bremsen, Beleuchtung und Blinker machen statt auf die PLEV-Norm der EU zu verweisen?
      Was genau wird nach Kenntnis der Bundesregierung in der PLEV-Normgeregelt und wann wird diese in Kraft treten?
      Weshalb sieht der Verordnungsentwurf keine Begrenzung bei der Beschleunigung vor, um Unfälle beim Anfahren zu vermeiden?
      Hält die Bundesregierung zur Vermeidung von Konflikten mit dem Radverkehr eine Anpassung der ERA (Empfehlungen für Radverkehrsanlagen, ein technisches Regelwerk für die Planung von Radverkehrsanlagen; herausgegeben von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen), ins- besondere in Bezug auf die empfohlene Breite von Radverkehrsanlagen, für sinnvoll?
      Wenn ja, wird sie hierauf hinwirken?
      Wenn nein, weshalb nicht?
      Kann sich die Bundesregierung vorstellen, für Menschen mit eingeschränkter Mobilität die Nutzung von Gehwegen zuzulassen, wenn sich die Elektrokleinstfahrzeuge für Fahrten auf Gehwegen auf Schrittgeschwindigkeit limitieren lassen (bitte begründen)?
      Teilt die Bundesregierung die Auffassung der Fragesteller, dass der Verordnungsentwurf sehr eng gefasst und einzig auf den E-Tretroller zugeschnitten ist und damit Innovationen in diesem Bereich massiv erschwert (wenn nicht, dann bitte begründen)?
      Weshalb möchte die Bundesregierung das Mitführen von Anhängern generell untersagen, obwohl sich nach Ansicht der Fragesteller insbesondere elektrische Tretroller mit Anhängern beispielsweise für Kurierdienste/Postzusteller in besonderer Weise eignen können?
      Wann und auf welchem Wege wird die bereits im Jahr 2014 beauftragte und längst vorliegende BASt-Studie veröffentlicht (Hinweis: Im Juni 2018 kündigte die Bundesregierung an, der Forschungsbericht werde „in Kürze“ veröffentlicht; Bundestagsdrucksache 19/3006)?
      In welchen Punkten ist die Bundesregierung von Empfehlungen der BASt- Studie abgewichen?
      Welche Rückmeldungen aus den Ländern liegen bereits zum Verordnungs- entwurf vor?
       
      Berlin, den 16. Oktober 2018
      Katrin Göring-Eckardt, Dr. Anton Hofreiter und Fraktion
      Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken, www.satzweiss.com
      Druck: Printsystem GmbH, Schafwäsche 1-3, 71296 Heimsheim, www.printsystem.de
      Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de ISSN 0722-8333
       
      http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/053/1905325.pdf
       
       
    • By Kai
      Nach dem das Thema eKFV bei den ersten beiden Bürgertalks nicht behandelt wurde hier der Hinweis auf den Dritten.
      An diesem Mittwoch den 17.10. um 18:20 heißt es wieder zum Popcorn greifen und live dabei sein.
      Hashtag ist #GrillDenScheuer.
       
       
       
       
       
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