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NIVIS

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  1. Testen kannst du sie nicht wirklich, Wiederstandsmessung wird 0Ohm ergeben oder was deine Messleitungen so hergeben. Unter Last wird erstmal auch der Spannungsabfall normal sein. Bisschen Flussmittel auf beide zu verlötenden Teile geben, bei Kabel/Stecker ist es schwer zu viel Hitze einzubringen. Oberfläche sollte glänzen und beide Teile gut mit Zinn benetzt sein. Wenns gut aussieht ist es meist auch gut. 60W Lötstation klingt sinnvoll, beim Stecker verlöten kannst du die auch ruhig voll aufdrehen. Vorsicht ist geboten wenn es an Platinen geht. Und solltest du mal einen Stecker anschmoren, nimm einen neuen, die kosten nicht die Welt.
  2. Moin, habe gerade angefangen mir ein Konzept für ein E-MTB zu überlegen. Bevor ich mir Gedanken über die Umsetzung des Antriebs mache die wohl wichtigere Frage: Achse(n) fertig kaufen, oder lieber selbst bauen? Habe da erstmal die von Trampa ins Auge gefasst, aber ich wiege fast 120kg, das Board wird wohl auch bei 15-20 landen. Das müssen die auch in kritischen Situationen mitmachen. Wer hat hier im Forum schon Achsen gebaut, erinnere mich nur an eine Eigenkonstruktion beim Stöbern gefunden zu haben. Gibt es da mehr? (Link/Thread etc.?) Was für Federn nimmt man da? Oder ist die Federhärte egal, da die beiden eh gegeneinander arbeiten?
  3. Zu deinem Problem mit dem Kabel/Stecker: Verzinntes Ende abschneiden, abisolieren und Litze leicht verdrehen. Wenn die dann immer noch nicht hinein passt, aussenrum gerade eben genug von der Litze abbiegen, damit sie in den Stecker passt, Rest von aussen gegen den Stecker löten. Oder einfach direkt auf 6mm vergoldete Bananenstecker umsteigen Nutze die im Modellbau, wobei da als ich damit angefangen hatte und mich für das System entschieden habe, man noch NiMh Akkus genutzt hat, als wenig Spannung und viel Strom. Kurzschlussrisiko ist bei Unachtsamkeit aber vorhanden. Zum Löten: Wie viel Watt hat dein Lötkolben? Bei 15-20W wirst du bei dickeren Lötstellen natürlich Probleme bekommen, da die Hitze schneller abgeleitet wird, als neu zugeführt. 50-80W sind da ideal für dickere Lötstellen (Gaslötkolben ist auch zu empfehlen). Womit lötest du denn? Kabel am ESC: Kein Beipackzettel vorhanden? Würde Raten, dass da ein an/aus Schalter ran kann, aber such da lieber eine Beschreibung des Reglers Jede Steckverbindung/Lötstelle und ebenso unnötig lange Kabel sorgen für einen Spannungsabfall unter Last. Lässt sich aber halt nicht immer vermeiden. Den Akku wirst du wohl zum Laden/Austauschen über einen Stecker anschliessen müssen. Wenn du gerade erst in die Elektronik einsteigst solltest du dich am besten nach Verfügbarkeit für ein Stecksystem entscheiden und später wechseln kann man immernoch. Ich bin in meiner Kindkeit irgendwann von den Tamiya Steckern auf 6mm Banane umgestiegen. Und nutze in RC-Flugzeugen wegen geringerer Ströme die Multiplex 6 Pol Stecker. System wechseln kostet jetzt aber nicht die Welt. Wichtig ist aber, dass man Qualitätsstecker nutzt. solide vergoldete Kontakte und Temp.beständiges Gehäuse ist wichtiger als ein paar Euro an der falschen Stelle zu sparen.
  4. Moin zusammen, ich bin Mitte 20, arbeite als KFZ-Mechatroniker und habe Bock auf ein kleines E-Gefährt. E-Bike fällt raus weil Langweilig und für Rentner. Motorrad E-Umbau ist zwar leicht zu legalisieren, mir aber noch zu teuer. Die anderen Varianten habe ich auch durchgedacht, aber am Ende ist ein Skateboard praktisch, recht unkompliziert umzusetzen und verspricht viel Spass. Nach inzwischen ca. 50-100 Std Recherche habe ich mich mit dem Gedanken ein E-MTB zu bauen angefreundet. Fahrkomfort und Einsatzbereiche sind wohl besser gegenüber einem Longboard. 20 Jahre RC-Modellbauerfahrung, technische Ausbildung und ein bisschen Studium - daher sollte das machbar sein. Aber ich stand in meinem Leben ca. 3 mal auf einem Skateboard mache mir da wenig Gedanken, dass ich das nicht lernen kann, Erfahrung mit allen Wasserski-Varianten hab ich. Dennoch würde ich vorher gerne mal reinschnuppern. Also bevor ich jetzt 1-2 tausend Euro ausgebe - gibt es hier zufällig den einen oder anderen aus Schleswig-Holstein, oder ggf. auch Hamburg mit Eigenbauerfahrung, mit dem ich mich mal treffen könnte um ein Board auszuprobieren und von dem ich mir ein paar Tipps und Erfahrungen holen kann für mein Konzept. Mit der Planung werde ich aber dennoch schon anfangen und mich da in den anderen Bereichen melden
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