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Mats

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  1. Nein, M. Heier. Mit wir meine ich Herr Bilger und mich, also ich treffe mich mit ihm alleine.
  2. Vielen Dank für euer Engagement zur Legalisierung von E-Skateboards. Die Demo in Berlin hat wohl gefruchtet! Am 24.01, werde ich einen einstündigen Gesprächstermin bei Steffen Bilger in seinem Wahlkreisbüro in Ludwigsburg haben. Er ist der parlamentarische Staatssekretär des BVMI und quasi die rechte Hand von Andreas Scheuer, dem Bundesverkehrsminister. Beim Gespräch mit Steffen Bilger werden wir uns über den eKFV-Entwurf und die Behandlung von E-Skateboards austauschen. Zum Gespräch möchte ich gerne mein Drive mitnehmen. Zudem werde ich weitere Sportgeräte mitbringen, um die Fahrsicherheit u.a. bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten zu vergleichen. Habt ihr noch weitere Themen, die euch unter den Nägeln brennen, die ich dort einbringen könnte? Grüße Matthias
  3. Nun bin ich mit meiner Stellungnahme fertig. Allerdings hatte ich die "kurze" Fassung mit 22 Seiten als Vorlage. Und hatte die Vorlage ja über dieses Forum einsehen könne, als erst Anfang Oktober. Ist alles ein bisschen kurzfristig. Ich bin für Stellungnahmen und Kritik offen. Was würdet ihr noch ergänzen bzw. verändern?Stellungnahme eKFV-10-10-18-pdf.pdf
  4. Hab ne "Nachtschicht" eingelegt und meine Stellungnahme erweitert. Bei meiner 2. Fassung gehe ich auch noch auf die Begründungen ein. Auch hier gilt, bitte Kritik üben: erweiterte-Stellungnahme eKFV-11.10.2018-pdf.pdf
  5. Mein E-Board bremst ohne Fahrer von alleine und wenn ich abspringen oder absteige dann Bremse ich das Board mit der Fernbedienung oder mit dem Bein. Beim Surfbrett hat man nach dem Abwurf oder Absprung eine Board Leash, die das Board hält. "Fangleinen" werden im Wintersport bei Snow-Board noch eingesetzt, sind aber beim fahren mit Bindung nicht zwingend notwendig. Ein Snowskate fährt man mit Leash, es hat ja keine Motorbremse. Im Skisport wurden die Fangleinen vor Jahrzehnten schon durch "Skistopper" ersetz. Die Frage ist eher wie viel technischen Aufwand man betreibt um ein Board sicher zu stoppen, weniger ob es durch einen Bremse oder durch Muskelkraft über die Arme gehalten wird.
  6. Das sehe ich anders, ich fahre schon mehr als 40 Jahre Ski und seit ca. 35 Jahren Snowboard. "Ziehwege" zur Talabfahrt am Skitagende sind sehr unübersichtlich, dort bewegen sich alle Könnensstufen und "Altersklassen" auf einem schmalen Pfad. Bei Kunstschnee oder angrenzendem Waldgebiet gibt's auch keine Ausweichmöglichkeit. Diese Abfahrten gelingen auch, jede Wintersaison.
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