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V8Axel

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Everything posted by V8Axel

  1. Die Frage lautet: Kommst du? Ums Eck ist ein leistungsfähiger Edeka, für dich gibt es Wein. Wie immer: Auf jedem Board was schwippt und schwabbelt, gibt es einen der dumm sabbelt.😉 Grüße Axel
  2. Wie schon telefonisch angemerkt, können wir Ihnen anbieten, dass Sie für Ihre Versammlung einen stationären Bereich als Vorführfläche bekommen. In dem abgesteckten Bereich dürften die Fahrzeuge auch ohne Ausnahmegenehmigung zu Demonstrationszwecken genutzt werden. Es darf dabei aber nur ein Fahrzeug zur selben Zeit gefahren werden. Diese Vorführungen sind ebenso geeignet, Ihren Versammlungszweck und die damit verbundene Botschaft nach außen zu tragen, ohne dabei gegen bestehendes Recht zu verstoßen. Hattet ihr nicht vor ein Hockeyspiel - Skateboard gegen Einrad- zu machen, damit die Zuschauer die Vielseitigkeit erkennen können. Mannschaftsport alleine ist blöde. Grüße Axel
  3. Andere Länder andere Sitten Wenn das Ordnungsamt sagt Strassenverkehrsbehörde, dann stellt man dort einen Antrag auf Sondernutzung. So eine Brauchtumsveranstaltung wie Fasching, Skatenight, Schützenumzug etc.... Heute nennen wir das "Verkehr der Zukunft" mit allen neuen Verkehrsmitteln -was der clevere Tüftler sich so ausdenkt- Vieleicht kommt der Franzose, der den Ärmelkanal überquert hat oder der Daimler zeigt was aus der Giftküche und Audi bringt sein Skateboard. Der Zug führt von A nach B und am Ende, also bei B, trifft der Zug auf die Demo vom Electric Empire mit gaaanz grosser Abschlusskundgebung. Versuch macht klug Grüße Axel
  4. Hallo Kai, das Fahrrad ist über die private Haftpflicht abgedeckt. Ein KFZ, Skateboard mit Motor über 6 km/h, ist aus der Privathaftpflichtversicherung in Deutschland ausgeschlossen und muß extra versichert werden. In anderen EU-Ländern ist ein Ekfz bis 40 km/h in der privaten Haftpflicht mitversichert. Deshalb auch die EU Freistellung in den Fahrzeugkategorien in den einzelnen Ländern. Grüße Axel
  5. Moin Kai, eine schöne Gerade habt ihr da, für die Ausweichgassse nehmen wir ein paar Bäume. 😉 Ohne Scherz: Habt ihr in Haßloch bei eurem Event in zwei Wochen eine Zeitnahme mit Lichtschranken? Man könnte doch auf einem asphaltierten Platz einen Parcour bauen und noch ein paar Einradfahrer einladen. Oldtrapper wollte euch doch sowieso mit seinem Einrad besuchen. Alternativ fahrt ihr den Test schon mal mit den Skateboards. Bremstest: Vollbremsung aus V max = jetzt wohl 20 oder 25 km/h. Wir sollten unter 3,5 Meter/Sekunde bleiben. Zielbremsung auf eine Linie auf der Fahrbahn aus 15 km/h Wenden: Kreisfahrt links rechtsrum bei einem Radius von 1,7m, also 4 Pylone im Abstand von 2,4m aufstellen und innerhalb dieses Vierecks wenden. Ausweichen: Torbreite 1m, Torversatz 2m, Torabstand 3m. 8 Pylone aufstellen und eine links rechts links Kombination mit 15 km/h durchfahren. Benchmark ist das Fahrrad mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 13,5 km/h. Sollten wir doch hinbekommen. Grüße Axel
  6. Prima, dann brauchen wir ja nur noch zwei gute Lichtschranken, eine elektronische Stoppuhr mit Anzeige, und ein Massband. Hat jemand Kontakte zur Polizei? Die messen Geschwindigkeiten täglich. Wir möchten ja auch etwas für die Verkehrssicherheit tun. Im Ernst, gibt es kontakte zu Institutionen, die so etwas haben? Vielleicht hat ja TÜV, Dekra, ADAC etc.... noch eine Rechnung mit der BaSt offen. Wir könnten auch sagen, wir machen einen großen Vergleichstest der einzelnen Ekf. Grüße Axel
  7. Im Link zum Empire ist das Bild abgeschnitten. Im Original steht unten Stuttgarter Platz Grüsse Axel
  8. @oldtrapper Ok, deine Argumente diskutieren wir beim Bier.🍻 Wie geht es weiter mit der Ausnahmeverordnung? Bis jetzt gibt es meines Wissens nur eine Studie der Bundesanstalt für Strassenwesen zu den Elektrokleinstfahrzeugen. Warum machen wir nicht ein Video auf dem wir den Testparcour der BaSt nachstellen und zeigen, dass wir innerhalb der Werte der Roller bleiben. Mit dem Video könnte man zu die politischen Parteien gehen und zeigen, dass die Fahrzeugen ohne Lenkstange genauso sicher sind wie die E-Scooter. Außerdem könnte man mit diesen Fakten den Wissenschaftlichen Beirat der BaSt konfrontieren und fragen auf welcher wissenschaftlichen Grundlage diese damals ihre Grussbotschaften in die Bundesratssitzung geschickt haben. Hat sich von euch niemand gewundert, warum sich z.B. das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt zu Elektrokleinstfahrzeugen gemeldet hat? Lasst uns erstmal Fakten schaffen durch ein Video und dann überlegen wie und wen wir dann angehen. Grüße Axel
  9. Moin Oldtrapper, meine Meinung dazu als Einradfahrer: Deine Fachausdrücke musste ich jetzt erstmal googeln, leider habe ich nur was aus der Landmaschinentechnik gefunden. Ein Fahrrad fährt deshalb stabiler, nicht weil es eine Dreipunktanlenkung, sondern den größten Nachlauf im Vorderrad und den größten Raddurchmesser - die größten Kreiselkräfte- hat. Wenn du zu langsam fährst, fällst du hin. Der Roller hat einen geringeren Nachlauf, deshalb lenkt das Teil zackiger ein - kein Geradeauslauf und der kleinere Raddurchmesser sorgt für mehr Unruhe - weniger Kreiselkräfte. Das Skateboard hat dafür vier Räder -kann auch ganz langsam fahren- und Allradlenkung. Die kleinen Rollen gleicht der Skater intuitiv durch Gewichtsverlagerung aus, da er sich nicht am Fahrzeug fest hält. Das gleiche Prinzip funktioniert auf dem Einrad. Der Skater und Einradfahrer braucht zur Stabilisierung nicht nur keinen Lenker sondern er kann aktiv seinen Schwerpunkt verlagern. Der Fußgänger hat nach deiner Definition auch nur eine Einpunktanlenkung und fällt trotzdem nicht auf die Nase. Wir Menschen können genau das: Gerade stehen und beim Gehen einen permanenten instabilen Zustand ausgleichen. Das ist uns in die Wiege gelegt, das brauchen wir nicht technisch begründen. Oooops falsch argumentiert. Es ist uns nicht in die Wiege gelegt, wir mußten es lernen!! Das Kleinkind mit fünf Monaten wird sich auch denken: Wie kann man Laufen ohne sich fest zu halten. Grüße Axel
  10. Wenn die Franzosen über Frankreich reden, sprechen sie oft über Paris, meinen aber ganz Frankreich, ist eben ein zentralistischer Staat. Die größte Gefahr für E-Kleinstfahrzeuge - die Franzosen machen da keine Unterschiede zwischen E-Skateboard, Onewheel, E-Tretroller oder E-Einrad- liegt auf der Landstraße. Die Infrastruktur der Radwege ist auf dem Lande in F viel schlechter als bei uns. Die Kleinstfahrzeuge werden auf den Landstraßen einfach über den Haufen gefahren, mit entsprechenden Verletzungen oder Todesfolge. Die Idee des Verkehrsministeriums: Verbot von Kleinstfahrzeugen außerhalb geschlossener Ortschaften, also Strassen, auf denen schneller als 50 km/h gefahren werden darf. Aus Sicht des Autofahrers steht dort auf der Straße, auf den ersten Blick, nur ein Fußgänger rum. Wenn jetzt Gegenverkehr auf einer schmalen Straße kommt, sind wir plötzlich an einem ganz anderen Punkt, als dort, wo er an uns vorbeifahren wollte. In Deutschland hätten wir diese Probleme nicht, da die Radinfrastruktur viel besser ist,. Für die Franzosen ist es bitter, da ein Großteil der PLEVs gerade im ländlichen Raum privat genutzt wird. Gruß Axel
  11. Ich bin leider kein Skater sondern ein E-Einradfahrer, da ich der Generation Skifahrer und nicht Snowboarder angehöre. Meinen Nick habe ich nach meinem Einrad gewählt. Ich fahre ein Inmotion V8. Ich habe mich hier angemeldet, da mein "Fahrzeug" auch keine Lenkstange hat und ich die gleichen rechtlichen/politischen Probleme habe wie ihr. Man sieht sich auf dem Tempelhofer Feld oder bei einer der Demos. Gruß Axel
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