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hardy_harzer

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    Elektro-Skater

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  1. wir haben am WE mit den Planungen begonnen. Halte ich für eine sinnvolle Idee, Nutzer die zum ersten mal mit einem EKF Kontakt haben ein paar Basics zu erklären. jeder nähert sich neuen Dingen anders. Da ist es sicherlich gut wenn es ein "Fahrerlager" gibt wo man seine Fragen stellen kann und gleich eine Antwort erhält.
  2. Anbei die Antwort auf meine letzte Mail in der ich mich über die "einseitige Gehweg Debatte" von Seiten des Tagesspiegel beschwert habe und dem Redakteur eine Probefahrt angeboten habe: Zitat: Erst einmal meine persönliche Meinung: Ich halte Ekfz (zumindest die Roller) für durchaus sinnvoll, wenn sie auf Radwegen gefahren werden. Die Tatsache, dass ich u.U. sogar selbst einen Roller nutzen würde, will ich gar nicht abstreiten. Ich kann mir auch vorstellen, dass das großen Spaß macht. Das aber ist für die von Ihnen angeführten Artikel nicht von Belang. In den Artikeln geht es aber nicht um den Fahrspaß, um den Beitrag zur letzten Meile oder um die Klimaverträglichkeit von Ekfz. Es geht um eine andere Thematik: um die Suche nach der geeigneten Verkehrsfläche. Und hier ganz speziell darum, ob der Gehweg dazugehört. Während inzwischen weitgehend Konsens darüber besteht, dass Ekfz für den Radweg geeignet sind, gibt es weiterhin große Vorbehalte gegen die gelante Zulassung auf dem Gehweg. Die Kritik an der angedachten Lösung bezieht sich darauf, dass nicht "pauschal alle" sondern überhaupt irgendwelche Ekfz auf dem Gehweg fahren dürfen sollen. Dies würde die erstmalige Zulassung von Kraftfahrzeugen für den Fußweg bedeuten. Davor warnen Kritiker wie Herr Brockmann, weil er sagt, dass man hier nicht mehr kontrollieren könne, wer rechtmäßig den Gehweg benutze und wer nicht. Nicht ohne Grund bleibt Herr Scheuer hier weiter indifferent. Das BMVI plant offenbar eine Regelung, die den Nutzen von Ekfz durch eine Gefährdung von Fußgängern konterkarieren dürfte. Das thematisiere ich. Insofern kann ich Ihre Kritik an der "einseitigen" Berichterstattung auch nicht nachvollziehen, denn diese Regelung wird ja auch von Ihnen nicht befürwortet. Ich muss aber gestehen, dass ich Ihre Position hier immer noch nicht nachvollziehen kann. Wenn - wie Sie in der Vergangenheit des öfteren angeführt haben - Sie gar nicht auf den Gehweg wollen, müssten Sie doch eigentlich zumindest mit der Position von Herrn Brockmann übereinstimmen, der Ekfz komplett auf Radwegen fordert. Ich hatte Sie ja auch gefragt, warum denn eine gemeinsam Position mit Fuss e.V. nicht zustande gekommen ist. Deswegen noch einmal die konkrete Frage: Sind Sie für oder gegen eine Nutzung von Ekfz auf dem Gehweg?
  3. naja wenigstens werden wir auch mal kurz vor Schluß erwähnt! Berliner Verkehr: Kritik an Elektro-Rollern wird lauter - Berlin - Tagesspiegel Mobil M.TAGESSPIEGEL.DE Elektrokleinstfahrzeuge könnten bald auf Gehwegen fahren. Der Protest dagegen nimmt zu. Selbst im Verkehrsministerium fühlt man sich damit nicht ganz wohl. aber von die Kritik wird lauter? seh ich komplett anders.....
  4. hallo zusammen, ich hab mir heute erlaubt den Tagesspiegel auf Grund des gestrigen Artikels zu kontaktieren. Anbei die Antwort: Zitat: vielen Dank für Ihre Mail. Zur Klärung: Das Gespräch mit Herrn Brockmann habe ich noch im vergangenen Jahr geführt. Sie dürfen mich dabei nicht mit Herrn Brockmann verwechseln. Es war ein Interview, da ist die Sicht des Interviewten naturgemäß dominant. Die Sicht von Herrn Brockmann kann ich nicht beeinflussen. Wenn er zu dieser Einschätzung kommt, dann ist das seine Sache. Dass Sie nicht auf den Gehweg wollen, habe ich bereits berichtet. Dennoch sollen laut Ekfz-Verordnung die Gehwege ja freigegeben werden können, und Herr Brockmann sieht das kritisch. Er erwartet dadurch eine große Zahl von Fahrten auf dem Gehweg auch ohne Erlaubnis plus geringer Sanktionierung. Die Ausnahmeverordnung hatte Scheuer doch Ihnen gegenüber selbst bestätigt, Sie hatten mir ja das Video geschickt. Diese liegt mir nicht vor. Aber nach der Einschätzung des BaST (zu langsam für Radwege, zu gefährlich für Straße) und dem Ausschlussverfahren bleibt dafür ja nur der Gehweg. Eine diesbezügliche Anfrage zur Klärung beim BMVI meinerseits wurde trotz mehrfacher Aufforderung nicht dementiert. Die Kernproblematik ist und bleibt aus meiner Sicht die Gehweg-Frage. Eigentlich sind sich ja alle darüber einig, dass der Radweg dafür besser geeignet wäre, oder? Am Wochenende soll dazu ein weiterer Artikel (kein Interview) zu dem Thema erscheinen, in dem auch Ihre Sicht dargestellt wird. Eine Nachfrage noch: Warum genau konnten Sie sich mit Fuss e.V. nicht einigen, wenn Sie doch ebenfalls nicht auf den Gehweg wollen? Freundliche Grüße Christian Hönicke -Redakteur- Zitatende
  5. ich versuche das grad in der EKFV nachzuvollziehen? Entweder bin ich blind oder explizit steht das alles so nicht drin?
  6. Der nächste Experte der wach wird -> Unfallforscher im Interview: "E-Roller sind eine große Gefahr für Fußgänger" - Berlin - Tagesspiegel Mobil M.TAGESSPIEGEL.DE Das Verkehrsministerium plant, E-Roller auf Gehwegen zuzulassen. Der Unfallforscher Brockmann findet das falsch, er erwartet dadurch mehr Unfälle. die ersten Angebote kommen nun auch schon: E-MobilSchutz für E-Fahrzeuge mit Versicherungskennzeichen WWW.ZURICH.DE Ob S-Pedelecs, E-Scooter, Stehroller oder selbstbalancierende Fahrzeuge wie Segways – mit einem E-Fahrzeug sind Sie schnell und umweltfreundlich unterwegs. Ein Schaden kann allerdings auch bei diesen Fahrzeugen...
  7. ich hoffe der Brief macht nicht weiter die Runde: Offener Brief an #Verkehrsminister Scheuer: Fahrzeuge gehören nicht auf den Gehweg! – verbaende.com VERBAENDE.COM Deutsches Verbände Forum. Das Portal der deutschen Verbände. Ein Service der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement und des Fachinformationsdienstes Verbändereport. bin auch etwas unschlüssig ob man darauf eingehen soll/muss und nen eigenen offenen Brief verfassen sollte!? Letztendlich schiesst FUSS sich "gefühlt" damit selbst ins aus.... aus meiner sicht schreibt grad jeder von jedem ab und wirklich nur einer von zehn Redakteuren standen jemals auf nem EKF bzw. kennt jmd der so nen Ding nutzt. Hatte gestern die gleich Diskussion mit nem "Hovershoe" Nutzer und abschliessend haben wir uns geeinigt Herrn Stimpel einfach zu schreiben und das Gespräch zu suchen. Ohne Verbandshintergrund etc.
  8. kam grad als Antwort von "Die Linke" auf meine Befürchtung "das das BMVI etwas ganz schnell ohne großen Gegenwind durchboxen möchte" Zitat" Hallo, ich teile da Ihre Befürchtung. Das Problem ist, dass Verordnungen nicht der Zustimmung des Bundestages bedürfen. Das heißt, der Verkehrsausschuss hat beim Erlass der Verordnung kein Mitspracherecht, was mir eben auch unser Fraktionsverkehrsreferent bestätigen konnte. Wir klären gerade ab, welche parlamentarischen Möglichkeiten wir über den Verkehrsausschuss ausschöpfen können, um gerade das Problem der nicht stattfindenden Verbändeanhörung zu thematisieren. Übrigens konnte ich heute auch in der aktuellen Mobilogisch (1/19), der Verbandszeitschrift des FUSS e.V., lesen, dass der Verordnungstext für die "schnellen" eKF offenbar schon im Januar finalisiert wurde. Das heißt, dass auch hier der Bundestag nicht mehr über die Veränderungen des Ausgangsentwurfes in Kenntnis gesetzt wurde. Viele Grüße"
  9. und noch weitere Panikmache: Sicherheitsrisiko: Elektronische Scooter können ferngesteuert werden WWW.MOBILEGEEKS.DE Durch Sicherheitslücken in der Sperrfunktionalität des Scooters kann aus der Ferne eine Vollbremsung ausgelöst werden. Dies kann fatale Folgen haben.
  10. auch wenn es "Kindergeburtstag" ist, aber ich vermute Aussagen wie "Gegenüber blinden und sehbehinderten Menschen, Seniorinnen und Senioren, Zufußgehenden und in der breiten Öffentlichkeit werden wir Ihre Politik daran messen, ob Sie dem Schutz aller Gehenden Vorrang geben oder den gefährlichen Spielwünschen einer Minderheit. " von FUSS e.V. werden ähnlich wie "Gehfaule Hipster" und "Knochenbrecher" wieder Ihren Weg in die Presse finden! Auch der Teil im Deutschland Radio Kultur "Elektro Spielplätze" für uns zu schaffen zeugt nicht wirklich von Bereitschaft sich auf etwas einzulassen. E-Mobilität soll neu geregelt werden - Droht Chaos auf Radwegen und Bürgersteigen? WWW.DEUTSCHLANDFUNKKULTUR.DE Mit einem elektrischen Skateboard oder Tretroller durch die Stadt düsen? Bisher ist das verboten. Doch das soll sich bald ändern. Während Verleihfirmen bereits in den Startlöchern stehen, warnen btw -> Der Vorsitzende Herr Stimpel ist ehemaliger Städteplaner 😉
  11. halte ich für eine gute Idee.... mache mir mal Gedanke.
  12. moin zusammen, na das sind ja mal wieder tolles News bzw. wenigstens Updates! Verordnung im April/Mai halte ich aktuell auch für fraglich.... Wo bleiben die E-Scooter? Warum es das neue Gesetz so schwer hat WWW.CHIP.DE Wann rollen die E-Scooter endlich legal auf Deutschlands Straßen? Welche Auflagen wird es geben? Und warum dauert die Zulassung so lange? CHIP hat mit Politikern, Anbietern und kritischen Verbänden gesprochen. Für die... Zitat: "Der Entwurf dazu geht schon bald an den Bundesrat."Zitatende d.h. diesen faktisch im Monat Februar nicht mehr laut Tagesordnung Bundesratssitzung/Fachausschuss vermutlich erst im März und dann muss es auch noch nach Brüssel! Ähnlich schwammig wie Frühjahr 2019! Warum hört uns niemand an? BMVI will Verbände zu Freihand-Elektrokleinstfahrzeugen nicht anhören | Verkehrsbrief WWW.VERKEHRSBRIEF.DE ....und der offene Brief von FUSS e.V. wo wir eigentlich mit dabei sein sollten ist auch veröffentlich worden. ADFC hat sich auch rausgezogen. Offener Brief an Bundesverkehrsminister Scheuer wegen Elektrokleinstfahrzeugen WWW.FUSS-EV.DE Gruss Lars
  13. Moin zusammen, in meinen Gesprächen der letzten Wochen ob mit Politik oder z.B. Rollerverleih war klar zu erkennen, dass es allen so geht wie uns! Keiner kennt die aktuelle EKFV vom Dez2018 oder auch die angekündigte Ausnahmeverordnung für uns. Aktuell schraubt man beim BMVI entgegen der Aussage an unserem Termin vom 13.12 weiterhin an der Verordnung bis Ende Januar 2019 weiter. Somit rechne ich persönlich nicht vor Mai2019 mit einer Freigabe etc. Dies wurde auch Hr.Dr.Jung auf Nachfrage im Bundestag bestätigt -> Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 73. Sitzung. Berlin, Mittwoch, den 16. Januar 2019, Frage 66 Zitat „Die Ausnahmeverordnung zur Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen ohne Lenkstange am Straßenverkehr wird derzeit erarbeitet.“ Zitatende Auch ist der aktuelle Informationsfluss vom BMVI nach außen stark eingeschränkt bzw. komplett eingestellt worden. Anfragen an STv24 zur aktuellen Situation werden ignoriert bzw. auch wird der aktuelle Entwurf der EKFV an z.B. Parteien wie Grüne und Die Linke nicht verteilt. Jedenfalls hatten meine Gesprächspartner den aktuellen Entwurf nicht vorliegen! Somit sind Fragen zur ABE, Versicherung und Klassifizierung der einzelnen Fahrzeuge ein reines beobachten der berühmten "Glaskugel". Auch konnte mir bisher niemand sagen wie der angekündigte Versicherungsaufkleber aussieht und von wem er ausgegeben wird!? z.B. wird in Wien aktuell ein Elektrostehroller bevor er in den Verkehr geht von einem Mitarbeiter der Stadt kontrolliert und bekommt danach seinen Aufkleber ähnlich wie bei uns mit den Infos "bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit, Genehmigungsnummer der Allgemeinen Betriebserlaubnis oder der Einzelbetriebserlaubnis." Das man sich mit dem Thema irgendwie und irgendwo z.B. VHV Versicherung beschäftigt ist schön zu lesen, aber niemand kommt mit neuen frischen Informationen rüber! Verrückterweise hab ich noch nicht mal eine Bestätigung zu Jens seiner Folie vom Dezember erhalten!? Fakt ist jedenfalls das auch die EKFV 2018-12-21_RefE_eKFV_txt.pdf nur Elektrostehroller behandelt und an der ABE weiter festgehalten wird. Somit wird vermutlich bzw. muss alles weitere in der angekündigten Ausnahmeverordnung geregelt werden/sein. Also genaues weiß man nicht! Bis demnächst 🙂 Gruss Lars
  14. hardy_harzer

    Presseecho

    gesundes Neues Jahr liebes Forum! 2019 ist der Counter beim Tagesspiegel wieder bei NULL zum Thema eKF Nur einen Schritt aufs Elektrokleinstfahrzeug WWW.TAGESSPIEGEL.DE Bislang bewegen sich zwei Personengruppen mit Elektroantrieb auf den Fußwegen der Städte: Alte Senioren – in vierrädrigen Reha-Mobilen und Kinder auf zweirädrigen Hoverboards.Eine Kolumne
  15. hardy_harzer

    Fazit...

    wenn ihr alle nichts dagegen habt würde ich eure Anmerkungen gerne in unsere Mappe für die ersten Treffen bei der Politik im Januar nutzen! Dazu würde ich gerne folgende Punkte beleuchten -> Wer sind wir, was wollen wir, wie viele (anzahl nutzer), warum wollen wir auf die strasse, wie hilft uns dabei verbandsarbeit, versicherung, ABE/Typprüfung, vergleich ABE innerhalb EU plus rechtliche Regelung und Erweiterung des verkehrsmix für Öffentlichen Nahverkehr und auch Autofahrer. Das sind erstmal meine Punkte die wir gestern Abend gesammelt haben! Gerne nehme ich noch zusätzliches von euch mit dazu. Über eure direkte Mitarbeit im Dokument würde ich mich natürlich auch sehr freuen! kurze Info an mich und mir erweitern das Google doc. DANKE!
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