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Tony

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  1. Gute Sache! Thema wäre 25 km/h - gerade außerhalb von Innenstädten. Ergibt für mich keinen Sinn, das Pedelecs 25 fahren dürfen und EKFs nicht.
  2. Tja, wie schon an anderer Stelle hier im Forum geschrieben: natürlich wird es Unfälle geben. Ist ja ähnlich wie die E-Bike-Unfälle, was ja derzeit auch viel durch die Medien geht. "E-Bike Unfälle stark gestiegen" - klar, wenn viel mehr Leute E-Bike fahren, wird es auch viel mehr Unfälle geben. So ist das halt und die PLEVs werden da keine Ausnahme sein. Aber was soll die Alternative sein? Alle zu Fuß gehen oder am besten noch direkt zu Hause bleiben? Ja, dann wird wohl nichts mehr passieren...
  3. Diese Diskussion sollten wir später/an anderer Stelle führen. Das Forum und der Thread hier stehen ggf. im Fokus von allen, die sich mit der Thematik beschäftigen - ich könnte mir also durchaus vorstellen, das auch das Verkehrsministerium hier mal vorbei schaut. Falls dem so sein sollte: 25 km/h wäre eine deutlich sinnvollere Geschwindigkeit für die PLEVs. Gerade wenn man - wie ich - ländlich wohnt und weitere Strecken zurück legen möchte, machen die 5km/h schon einen Unterschied. Die 20km/h machen evtl. bezogen auf eine volle Innenstadt Sinn, aber dort sind die Geräte sicher nicht in erster Linie anzutreffen, da sie sich eben bestens eignen, um Strecken von ein paar km "mal eben" zurück zu legen und nicht, um in der Fußgängerzone von McDonalds zum Kaufhof zu fahren. Vorschlag also: 25 km/h max und je nach Verkehrsaufkommen eben angepasste Geschwindigkeit. Und an die Hersteller: wenn das Board technisch zum Beispiel 35km/h erreichen könnte, möchte ich irgendwie die Möglichkeit haben, diese Geschwindigkeit auch zu nutzen - nämlich dann, wenn ich auf nicht öffentlichen Straßen unterwegs bin oder im Ausland wo eine höhere Geschwindigkeit erlaubt ist.
  4. Verband rügt E-Skateboards auf Radwegen als „Knochenbrecher“ - WELT WWW.WELT.DE Ab dem nächsten Jahr sind kleine Tretroller mit E-Motor auf Radwegen erlaubt. Der Radfahrer-Klub ADFC warnt vor „chaotischen Zuständen“, Initiativen fürchten Unfälle durch „Elektro-Raser“. "Fußgänger-Lobbyverband Fuss" 🤢
  5. Tony

    Keinen Helm um nicht aufzufallen

    Fahre ohne Helm und co., aber mein E-Go läuft auch nur 20 km/h. Bin gestern ein Evolve gefahren und so richtig wohl gefühlt habe ich mich bei 30+ km/h da nicht. Da wäre ein Helm schon angebracht...
  6. Übersetzung von der schwedischen Seite: " Ein Fahrrad kann auch eins sein: Elektrofahrzeuge ohne Pedale mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 km / h; (a) maximal 250 Watt oder (b) selbstausgleichend (z. B. Segway)." 20 ist nicht viel, aber besser als nichts. Jedenfalls werde ich offensichtlich in meinem Schweden-Urlaub nächsten Monat legal mit meinem E-Go unterwegs sein.
  7. Ich komme da aus der Nähe. Habe direkt mal einen Kommentar abgegeben und mein Unverständnis geäußert. Mal sehen, ob die das frei schalten.
  8. Danke für die Info. Das sind immerhin schonmal Neuigkeiten - mir war bis dato nicht bekannt, das die Studie der BASt nun immerhin mal vorliegt! Nach 2,5 Jahren! Übrigens nach exakt 2,5 Jahren, ob da wohl irgendeine Frist existiert?
  9. Tony

    Wer hat ein Boosted Board in/um NRW ??

    Hi Jens, als Feedback eines potentiellen Kunden: Ich bin zufriedener E-Go Fahrer und Boosted Board Fan. Letzteres ist ja derzeit quasi sowieso nicht lieferbar, deswegen brauche ich mir über den Anschaffungspreis keine Gedanken zu machen Evolve fahren wäre sicher sinnvoll, da ihr sicherlich mit die besten E-Boards baut und die Ersatzteilversorgung unproblematisch ist UND da ich unweit von Düsseldorf wohne könnte ich ja sogar noch zum Service vorbei kommen. Aber, da schließe ich mich dem Threadersteller an, die Motoren hinten gehen optisch einfach garnicht. Daher ist ein Evolve für mich derzeit keine Option - aber vielleicht bietet ihr ja mal unterschiedliche Varianten an. Würde mich freuen!
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