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greifswald

Elektro-Skater
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  1. Für alltagscruisen bei idr 25km/h nutze ich alte lange Fahrradhandschuhe, bei denen ich die Fingerkuppen mit Bügleflicken verstärkt habe. Nachdem mir sogar mal einfachste Vlies-Handschuhe geholfen haben, ist dies für mich ein tragbarer Kompromiss im Sommer, um nicht den Hitzetod zu sterben. Im Winter nehme ich meine alten relativ engen Motorradhandschuhe. Bei denen habe ich keine Bedenken, dass sie durchscheuern könnten. Auf dem motorlosen Longboard bin ich bergab schon mal mit Slidepads auf den Handschuhen unterwegs - eine Fernbedienung könnte man damit aber nicht bedienen 😉 Soeben das Video von Oldtrapper gesehen: Sieht gut aus, was er da so gekauft hat - ich würde aber immer mit Fingerkuppen bevorzugen. Diese flexiblen Slidepads kannte ich noch nicht. Würde ich mir kaufen, wenn ich nicht bereits versorgt wäre. Als Handgelngschützer hatte ich nach Handgelengsbruch 661 Wrist Wrap in der normal- sowie in der Pro-Version. Die einfache war wesentlich praktikabler. Die Inline-Dinger haben zwar schöne Gleitflächen - wären aber für mich nicht praktikabel gewesen.
  2. Mangels ordentlichem Internetzugang zur Zeit habe ich die Videos noch nicht angesehen. Was ich aber aktuell sehr interessant finde, ist das NESE-System. An gute Akkuzellen kommt man in Europa günstig ran und bei einer defekten Zelle ist sie leicht lokalisier- und tauschbar.
  3. Ich bin erst heute dazu gekommen, mir die Akkus genauer anzuschauen. Langes Laden hat nicht geholfen. Also akkus demontiert. Zeigen beide die korrekte Spannung. Allerdings lies sich das Brett nicht anschalten, wenn nur der Zusatzakku abgeschlossen war. D.h. Spannung o.k., aber kein Strom. Ich hatte das BMS in Verdacht. Zum Glück war es nur das Kabel zum Anschalten des BMS. Erster Reichweitentest nur mit Zusatzakku sah gut aus. Werde die Akkus jetzt testweise einzeln leer fahren.
  4. Ich bin gespannt. Ich hatte zuerst im Wohnmobil mit dem oben beschriebenen Step-up-wandler geladen. Der ist eh minimal geringer eingestellt, als das Wowgo-Ladegerät. Dies zeigte zum Ende noch ca. 40mA-Ladestrom an. Das könnte schon das balancing gewesen sein. Danach noch mal 2 Tage (ohne Nächte) an das Wowgo-Ladegerät. Nachdem ich nach der 1. Nacht das Ladegerät wieder angestöpselt hatte, leuchtete die rote Lade-LED wieder ca. 30 Minuten. Nach der 2. Nacht nach dem Antöpseln war sie grün. Das deutet ja auch darauf hin, dass da noch Balancing passierte. Evtl. komme ich morgen wieder dazu, etwas zu fahren. Wäre schön, wenn die Akkus länger halten würden...
  5. Ich habe das Brett nach dem Winterschlaf (bei 36V) nun wieder im Einsatz. Leider hat die Leistung der Akkus merklich nachgelassen. Nach 15km musste ich die letzten 2km im "Notlauf" absoliveren - also Steigungen hochschieben und flache Stücke mit ca. 15km/h. Die beiden Akkus hatten dann je 33V ohne Last. Das Turnigy-Schätzometer vermeldete ca 6,5Ah bis die Akkus wieder voll waren - obwohl insgesamt theoretisch 12,4Ah drunter hängen. Ich lasse die beiden Akkus jetzt mal länger am Ladegerät und hoffe, dass sich die Akkus wieder berappeln.
  6. Noch ein Hinweis: Die "Replacement tire motor"-Version ist letztendlich günstiger, da (zumindest bei mir) ein Satz Ersatzreifen mitgeliefert wurde.
  7. Das Wowgo2 ist intern per XT60-Stecker verkabelt. Also einfach einen Adapter von 2 XT60-Buchsen auf 1 XT-60Stecker. Die beiden Akkus sollten ungefähr gleich geladen sein (sonst fließt ein zu hoher Ausgleichsstrom) Also einfach beide voll laden. Das würde schon reichen. Die Akkus haben normalerweise jeweils ein BMS eingebaut und sollten die einzelnen Zellen balanzieren. Hier berichtete jedoch jemand im Forum, dass die beiden Akkupacks wohl mit der Zeit auseinander gedriftet seien und es besser sei, auch die Ladeanschüsse zusammen zu schließen (könntest du auch steckbar machen, ist intern auch mit Stecker/Buchse verbunden). Aber das passiert nicht sofort, also ab und zu mal messen und alles ist gut. Wie häufig kann ich nicht sagen
  8. Ich hatte mir nach einem ebenso leistungsschwachen Yuneec Ego2 ein Wowgo 2S mit 6,4Ah-Akku bestellt (kannst du hier im Forum nachlesen) und mit einem Gebrauchtakku hier aus dem Forum aufgestockt. Akku ist parallel angeschlossen, Ladeanschluss ist ebenfalls parallel (XT60-Adapter), so dass das Teil genauso geladen werden kann wie zuvor. Endgeschwindigkeit und Leistung sind durch den Akku nicht gestiegen. Die ca. 36Km/h auf rauhem Asphalt sind mir aber mehr als genug. Die sollte man eh nur mit Lederkombi fahren... Die meisten Berge komme ich problemlos hoch. Wenn es sehr steil wird wird es eher lahm aber auch Akkuintensiv. Da laufe ich lieber die paar Meter. Das schöne ist, dass ich nun konstant mit gu 20km/h auch bergauf carven kann und über 35km Reichweite habe - auch bei zwischenzeitlich rauhem Untergrund und Waldboden
  9. Ich habe das Wowgo2. Theoretisch gehen da ca. 37km/h. Ich fahre aber eher so um die 20km/h, da ich permanent Turns fahre. Geradeaus fahren langweilt mich. Um von A nach B zu kommen bin ich allerdings auch schon mal ein paar km mit 30-37km/h unterwegs gewesen - Landstraße in Frankreich ohne Radweg. Auf leeren sehr rauen Straßen in der Bretagne reicht mir der Nervenkitzel bei 20km/h, da das Heck bei fast jedem Turn leicht driftet. Helm habe ich immer auf. Der hat mir (auch ohne Motor) schon mehrfach den Kopf und vermutlich auch das Leben gerettet. Handschuhe haben sich auch mehrfach schon als hilfreich erwiesen.
  10. Zum Thema Geltungsbereich einer Versicherung aus Frankreich: Conseils & infos par Wizzas Infos sur les garanties Les garanties s’appliquent en France, mais aussi dans tous les pays de l’Union Européenne. Quelle: 🛴 Assurez votre trottinette électrique, gyroroue ou skate électrique | Wizzas Mobilités MOBILITES.WIZZAS.COM Trottinette électrique, gyroroue & gyropode ou skate électrique : Assurez sereinement votre engin... Allerdings muss man so einiges beachten, damit der Versicherungsschutz besteht. U.a. richtige Angaben zum Fahrzeug, CE-Kennzeichnung,....
  11. Der 400Watt step-up hat im Urlaub hervorragend funktioniert. Ich habe noch provisorisch einen PC-Lüfter angeklemmt und habe dann konsequent mit 3,5A geladen. Ich bin häufiger und länger gefahren, als gedacht. Zwischenzeitlich musste das Brett Wiesen und Feldwege meistern (=Vollgas). Der Bordakku (60A Lifeypo4+300Wp Solar)) meines Transporters hat den Strombedarf klaglos weggesteckt. IdR hatte ich am Abend noch 75% Restkapazität. Einmal nur knapp 50%. Die 50% kamen wegen Dauerregen (=kaum Solarstrom) zustande. Da hätte ich allerdings auch nicht laden müssen. Regenfahrten meide ich jetzt ja wenn möglich. Da hätte auch ein Laden bei Sonne vor der nächsten Fahrt gereicht. Den (12V)-Eingang habe ich unter der Platine direkt angelötet. Den Schraubklemmen traue ich die Ströme nicht zu. Mitterweile kam auch die Lieferung aus CN. Da habe ich Depp sofort die Sicherung durchgebruzelt. Praktisch: Die Abstände unter der Platine sind schön passend für eine KFZ-Flachsicherung. 2 kleine Lötpunkte und eine 15A-Flachsicherung und das teil läuft. Den PC-Lüfter habe ich gegen zwei 50mm-Lüster in Reihenschaltung getauscht. Hier der aktuelle Aufbau:
  12. Reklamieren? Mein erstes war nach ein paar Wochen defekt. Es lies sich nicht mehr ausschalten.
  13. Hi, irgendwie off-topic, aber es wurde hier ja schon behandelt und evtl. interessiert es jemanden: 400W DC-DC Boost Converter, Aufwärtswandler Konstante Stromversorgungsmodul LED Treiber 8.5-50V bis 10-60V: Amazon.de: Gewerbe, Industrie & Wissenschaft WWW.AMAZON.DE 400W DC-DC Boost Converter, Aufwärtswandler Konstante Stromversorgungsmodul LED Treiber 8.5-50V bis 10-60V: Amazon.de: Gewerbe, Industrie & Wissenschaft Das Ding läuft bisher prima. Vielen Dank für den Tip! Ich habe es immer noch im Zulauf aus CN für ca 4€. Daher habe ich es kurzerhand für 7€ aus D liefern lassen. Dahinter schafft ein Turnigy Wattmeter einen Überblick was gerade so geladen wird. 2A am Ausgang gehen bei kühlen Temperaturen noch ohne Lüfter. Bei steigender Spannung oder wenn es etwas wärmer ist, werden die Kühlkörper heiß und es drosselt auf 1,8A. Mit PC-Lüfter vor einem Kühlkörper konnte ich 3,5A bei 40V stabil halten. Mehr Strom wollte ich nicht riskieren. Das waren dann inkl Verlusten knapp 15A am Bordakku (meine Extralastleitung ohne Umweg über den Solarlastausgang wäre jedoch weniger verlustbehaftet). 2A reichen mir idR. Wenn es schnell gehen muss, kann ich ja auf 3,5A hoch drehen. Wenn ich es ganz eilig haben sollte, kann ich notfalls über den XT60-Stecker mit dem Modellbaulader 6A auf zwei Akkus verteilt rein pumpen. Was im Übrigen zwar nett aussieht, aber nicht gut funktioniert: 5A Step Up Netzteil Modul Einstellbar Boost Adapter CVCC Konverter LCD Display DC DC 10 V 50 V Regler lade Modul-in AC/DC Adapter aus Heimwerkerbedarf bei Aliexpress.com | Alibaba Gruppe DE.ALIEXPRESS.COM Smarter Shopping, Better Living! Aliexpress.com Da gibt es verschiedene Varianten von. Beim 1. Versuch ist eine Diode in Flammen aufgegangen. Geld wurde von Ali zurückerstattet. Bei dem 2. gelieferten Teil fehlte diese Diode direkt (der Aufbau unterschied sich aber noch in anderen Details). Man hat zwar ein schönes Dislplay, aber das Teil lies sich nicht sauber und stabil auf brauchbare Werte einstellen. Griffigere/weichere Rollen gibt es vermutlich nicht? Ich drifte mittlerweile bei fast jedem Turn am Heck leicht, wenn der Boden nicht perfekt glatt & sauber ist.
  14. Danke! Das ist genau einer der Booster, die ich im Zulauf habe 😉 Das wird im Camper schon klappen. Ich werde die Akkus ja nie richtig leer fahren. Den 200Wh-Akku des Yuneec habe ich auch 2x / Tag voll geladen (testweise auch mal einen 12s Lifepo4-Ebike-Akku bei 4A). Das hat meine Energiebilanz nicht gekratzt. Ich bin ja nicht den ganzen Tag mit dem Brett unterwegs und mein Leben hängt nicht davon ab. Bei 4A (10s LiIon) Ladestrom fließen mit dem Modellbaulader knapp 15A aus dem Bordakku. Bei guter Sonneneinstrahlung schaffen das allein meine Panels. Ein 2/3 leerer Akku wäre dann in 2h voll. Zum Balancen dürften die Akkus ja verhältnismäßig wenig Strom benötigen? Ich nehme an, dass die 14h am Strom zum Balanceerfolg deine Erfahrungswerte sind? Dann werde ich die Akkus doch mal ab und an länger dran lassen - sollte aber wohl 1x/Woche reichen (oder sind die Zellen so mies, dass sie driften?) O.k. im Herbst werden erheblich weniger Strahlen die Panels treffen - aber dafür wird es bessere Wellen geben - da werde ich weniger Straßensurfen 🙂 Auch reicht eine kurze Fahrt zum nächsten Spot, um dem Bordakku auf die Sprünge zu helfen - da fließen dann 50A nach... Im kommenden Urlaub habe ich zudem noch ein Haus mit Atomstrom zur Reserve Vielen Dank auf jeden Fall für deine ausführlichen Erläuterungen!. Btw.: Die Balancer werden doch vermutlich erst am Ende der Ladespannung einsetzen - da könnte ich zur Not die ersten 2/3 mit dem Modellbaulader über XT60 mit 4A laden und dann bei gemütlichen 1-2A mit dem oben genannten Booster-Modul die Akkus 15h dran lassen?
  15. Hast du mal einen Namen oder Link zu deinem Regler? Die Chinesen geben ja immer Phantasiewerte an und man nimmt an der Qualitätslotterie teil. Ich habe auch wieder 2 aus China im Zulauf. Wenn die nicht vorm Urlaub da sein sollten kaufe ich auch einen über Amazon. Ich habe 300WP auf dem Dach. Wohnraum-Akku ist ein LiFePo4. Der hält recht lange konstant ca 13V, insbesondere wenn die Sonne scheint. Vermutlich schalte ich die Akkus so zusammen, wie von dir vorgeschlagen. Dann sollte ich den "Power-Switch" des Zusatzakkus vermutlich gegen ein Stück Draht tauschen. Ich muss dann noch überlegen, wie ich ein so großes Gehäuse drucke oder laminiere.
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