Jump to content
elektro-skateboard.de
  • Sign Up

SPON: Deutschland rüstet sich für den E-Scooter-Boom


Kai
 Share

Recommended Posts

Hat da jemand einen Account und kann da mal so Guerilla-mäßig die eKF-Demo am 13.12. in Berlin in den Kommentaren ankündigen?

 

WWW.SPIEGEL.DE

Start-ups machen sich bereit für die Zulassung von E-Scootern in Deutschland. In Berlin träumen Unternehmen und Investoren vom ganz großen Geld. Doch der Markt steckt voller Risiken.

 

 

Link to comment
Share on other sites

  • 2 weeks later...

meint ihr wir können leute motivieren, an ihrem wohnort ein selfie mit dem ortseinfahrtsschild zu machen? mit dem e-board in der hand. dann könnte man eine collage draus machen. united e-boarders... noch ist zeit... wäre schon ein eindrucksvlolles ding

 

Link to comment
Share on other sites

Zitat

Wackliges Geschäftsmodell

Besonders viel Geld lässt sich mit dem Verleih von Rollern bisher nicht verdienen. Das Geschäftsmodell ist wacklig. "Der Betrieb des Rollers kostet drei bis vier Euro am Tag, der Roller selbst 300 bis 400 Euro, bei einem Umsatz von 25 Euro pro Roller und Tag", sagt Froh, der neben der Software auch die Geräte vertreibt. "Die Anschaffung der Kickscooter macht rund 20 Prozent des Umsatzes aus, die Wartung dagegen 30 bis 40 Prozent." Hinzu kommt eine kurze Lebensdauer. Die liege im Sharingbetrieb bei drei Monaten, sagt Froh. "Danach landen sie auf dem Müll."

Die eigentliche Attraktivität des Geschäftsmodells liegt laut Froh woanders: "Apps für Tretroller-Sharing werden sehr häufig und für kurze Wege genutzt, deshalb landen sie oft auf dem Homescreen von Smartphones". Dahin streben alle App-Anbieter. "Deshalb sind sie für Investoren attraktiv, da sie später andere Anbieter gegen Bezahlung in ihre App lassen können, die dann ebenfalls indirekt auf dem Homescreen landen", sagt Froh.

...mal aus dem SPON-Artikel zitiert und ich muss sagen, das Geschäftsmodell für Sharing gibt mir ja zu Denken, insbesondere Lebensdauer 3 Monate und danach landen sie auf dem Müll. Das killt aus meiner Sicht den ganzen Nachhaltigkeits-Umweltschutz-Ansatz, zumindest im kommerziellen Bereich:

Nen asiatischer Arbeiter baut die Teile zusammen, dann gehen sie im 1000er-Pack im Eurocontainer per Frachter nach Europa und nach 3 Monaten ist das Teil schon wieder Elektroschrott... und da ist noch nicht mal das Thema Rohstoffabbau für den Akku und etwaiges Upcycling mit drin, was bei dem Startpreis vermutlich eh gestrichen ist. Also als Verbraucher würde mir das arg zu denken geben, wobei es vielen anderen vermutlich genauso egal ist wie Produktionsbedingungen von Klamotten und co o_O

  • Like 1
Link to comment
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

 Share

×
×
  • Create New...