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Falke

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  1. Für eKFZ müssen die gleichen Wege gelten wie für Fahrräder, alles Andere ist unsinnig, genau wie das neue Zeichen eKFZ-frei. Was unterscheidet denn ein Pedelec von einem eKFZ? Nicht viel, ähnlich groß, ähnlich schwer, erfüllen die gleiche Funktion. Und ja es muss für beide bis 25km/h gelten.
  2. Ich vermute die größten Bedenken gehen ums Thema Sicherheit. Wir müssen am besten beweisen, dass Geräte ohne Lenkstange genauso sicher oder sogar noch sicherer sind als die Roller. Wie man das macht weiß ich nicht evtl. Erfahrungen und Unfallzahlen aus dem Ausland oder sowas. Aber man sieht ja jetzt schon, dass die Lenkstangen keine zusätzliche Sicherheit bringen sondern eher Sicherheit vortäuschen. Viele fallen trotz Haltestange über den Lenker weil man durch die Haltestange eine schlechtere Gewichtsverteilung hat und auch anders auf dem Fahrzeug steht als wenn diese nicht dort wäre. Die Hürden um ein E-Board zu fahren sollten höher liegen, und zwar die Vorraussetzungen für den Fahrer, nicht für das Board, z.B: Helmpflicht und Eignungsprüfung/Führerschein etc., dass nicht jeder Idiot einfach mit so einem Board rumfahren kann ohne Jemals geübt zu haben wie bei den E-Rollern. Zweiter Punkt ist die Gleichsetzung mit Pedelecs, es gibt kaum sinnvolle Gründe, warum Pedelecs und eKFZ völlig unterschiedlichen Regeln unterliegen. Ich rede nicht nur von der Geschwindigkeit und ABE sondern auch von Verkehrsregeln wie Überholabstand, Fahrverbot auf kfz-freien-Waldwegen, Nebeneinanderfahren, getrennte Verkehrszeichen, Einbahnstraßen etc. die ganzen Punkte in der "Novelle für eine fahrradfreundlichere Straßenverkehrsordnung" gelten nicht für eKFZ, sollten sie aber.
  3. netter Beitrag, zeigt wie stark die Verordnung an der Realität vorbei geht und vie zu kompliziert ist, bin gespannt ob sich die Menschen dem Gesetz anpassen werden oder wir in den nächsten Jahren Chaos auf der Straße haben und jeder 2. illegal fährt. Warum steht in dem Bild, dass eine Zulassung nicht benötigt wird aber im Beitrag geht es um Straßenzulassung.
  4. Ich versteh die ganzen Statistiken nicht, die Roller haben doch alle eine Haltestange und sind damit voll sicher, dass wir sogar auf Helme verzichten können... *facepalm* Die absoluten Zahlen sagen gar nix, das muss man vergleichen mit z.B. getöteten Radfahrern im Verhältnis zur Gesamtzahl. Als zweites muss man dann gucken was die Unfallursachen sind und das ist seltenere die Geschwindigkeit sondern die schlechte Infrastruktur für Radfahrer und eKFZ, gefährliche Kreuzungen oder ganz häufig einfach Autofahrer und LKW und vielleicht sollte man eher dagegen vorgehen. Und wenn ungeübte Fahrer vom Leihroller fallen und dabei ohne Einwirkung von anderen tot gehen, sollte man vielleicht eine Art Rollerfahrkurs und Nachhilfe in Physik machen bevor man sich einen leihen darf. Das Problem haben wir mit unseren Boards oder Privatrollern weniger, die meisten wissen wie ihr Gerät reagiert und wo die Grenzen sind, bei einem fremden Roller wäre ich auch vorsichtig.
  5. Ich hätt lieber einen Alarm wenn blau in der Nähe ist und mir mein Board wegnehmen will.
  6. die Idee statt auf den Zug zu warten das eKFZ zu nehmen ist ja nicht verkehrt, er hätte aber eher den eKFZ-Schnellweg statt der Autobahn nehmen sollen
  7. du kannst Electric Empire unterstützen, du kannst die Demos unterstüzen oder selber organisieren, du kannst Kontakt zu Politikern (Bund und Land) oder dem BMVI aufnehmen, du kannst weniger CDU/CSU wählen wir sind alle enttäuscht und um Frust abzubauen hilft mir zumindest weiter PKW fahren, obwohl ich mein Auto eigentlich abgeben wollte
  8. Ich hatte dem BMVI jetzt mal geschrieben, die antworten auch innerhalb von 1-2 Wochen aber es kommen keine konkreten Aussagen, sie prüfen, leiten weiter, blablubb... Dranbleiben und immer mal wieder nett nachfragen, so mach ich es zumindest.
  9. Schreib deinen Fall dem BMVI mit der Frage wie du mit deinem ESkateboard bei der Verkehrswende mithelfen kannst oder ob es sinnvoller ist auf ein Diesel-PKW umzusteigen.
  10. genauso ist es, wenn du Glück hast ist der Polizist oder Staatsanwaltschafft Ahnunglos aber hart nach Gesetz: E-Roller (bis 20km/h) => Elektrokleinstfahrzeug Elektroskateboard => Leichtkraftrad Mono-Wheel, Hoverboard => PKW sinnlos, unlogisch aber ist halt so, Beschwerden darüber nimmt dein Verkehrsminister entgegen
  11. wäre cool wenn alle genauso ungeduldig beim BMVI nachfragen würdet wann die Boards legal werden wie ihr es bei Evolve tut Evolve tut wirklich was sie können und der Support und die Transparenz ist nirgendwo besser und trotzdem kann man es nicht allen recht machen. Mit einem GT+Custom-Akku hätte ihr auch vor 2 Jahren schon fast ein GTR haben können.
  12. Neben Verordnungen für den Radverkehr plant das BMVI auch Änderungen in der StVO bis/für 2020. Im Gegensatz zu Verordnungen ist das aufwändiger aber manchmal eben notwendig. In wie weit können wir hier oder der Verband Electric Empire darauf einflussnehmen, dass damit auch die Gleichbehandlung von Elektrokleinstfahrzeugen und Fahrrädern/Pedelecs erfolgt sowie in anderen EU-Ländern wie z.B. Österreich auch, dass Elektrokleinstfahrzeuge bis 25km/h nicht mehr als Kraftfahrzeug gelten sondern die gleichen Regeln wie für Fahrräder? Der Grund ist wie bereits beschrieben: Fahrräder und Elektrokleinstfahrzeuge teilen sich den gleichen Verkehrsraum aber es gelten völlig unterschiedliche Regeln, das macht überhaupt keinen Sinn und ist fern der Realität. Ich überlege alle diese sinnlosen Unterschiede zusammenzutragen und dann das BMVI mal anzufragen.
  13. Selten, dass ich sowas sage aber diese Änderungen für den Radverkehr sind das Sinnvollste was der Scheuer bisher geleistet hat, sind alles Maßnahmen die längst überfällig sind und bei den meisten Regeln dachte ich das wäre schon so, hier wurde ausßnahmsweise mal das Gesetz an der Realität orientiert, was man bei den eKFZ überhaupt nicht behaupten kann. Warum diese Ungleichbehandlung zwischen Pedelecs und eKFZ, was ist mit Nebeneinanderfahren, Anhängerbetrieb, 20 vs. 25km/h Versicherung etc. Der Witz ist auch, Radfahren dürfen von Kraftfahrzeugen (also auch den E-Rollern) nur mit 1,5m Abstand überholt werden. Jetz sind die E-Roller aber die langsameren auf dem Radweg, wenn diese von Radfahrern überholt werden gibt es keinen Mindestabstand, lol
  14. Wenn man die Vorfahrt eines LKW missachtet spielt es keine Roller, ob man ein E-Roller, E-Board, Mofa oder Fahrrad fährt, das ist völlig zweitrangig (außer man hätte noch rechtzeitig absspringen können wenn keine Lenkstange im Weg wäre)
  15. Ein Roller über 20km/h ist wie ein Board ohne Lenkstange, da kannst du auch gleich ein Board über 20km/h fahren, rechtlich das Gleiche. Aber es wird ein Glücksspiel bleiben je nach Rechtskenntnis des Polizisten und Laune der Staatsanwaltschaft.
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