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barney

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    BAMBAM Developer

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  1. Ich sehe das pessimistisch. Im Artikel sind ganz richtig die Probleme aufgezählt, so das keine Versicherung freiwillig ein das Gefährt versichert. Geschweige das es eine Fahrzeugklasse geben wird.
  2. http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/e-scooter-solowheel-und-e-skateboard-im-test-cool-aber-illegal-a-1178386-amp.html
  3. barney

    Neues Forum ist da

    Ich halte die Füße still....
  4. barney

    Neues Forum ist da

    Das Wiki wird in der Smartphone Darstellung völlig versemmelt.
  5. barney

    Neues Forum ist da

    Aber die Bilder muss ich für das Wiki per Hand umziehen? Und wie bekomme ich Bilder in das Wiki hinein? Ich habe es unter Wiki Beitrag Bilder hochgeladen, dann in Beitrag einfügen, aber nichts passiert.
  6. barney

    Neues Forum ist da

    Nein, das sehe ich nicht, die Links ziehe später gerade, aber die Bilder sollte so eingebettet sein. Verdammt, im Quelltext sehe ich das auch! Da muss ich alle Bilder runterladen und neu einfügen....
  7. barney

    Powerswitch mit Antispark

    Autor: Flubber Diese Seite befindet sich noch im Aufbau Aufgabenstellung: Entstanden aus dem Thema: http://www.elektro-skateboard.de/forum/eigenbauten-95/powerswitch-aus-sc... Wer kennt das nicht? Fette Akkus und einen Motorcontroller wollen elektrisch miteinander verbunden werden und es Blitz einen dabei die Stecker weg. Warum? Im Motorcontroller werden einige low ESR Kondensatoren verbaut, die beim Anschluss am Akku schlagartig aufgeladen werden. Da die Kondensatoren vollständig entladen sind und schlagartig auf die Akkuspannung hochgerissen werden, fließt ein entsprechend hoher Strom, für einen sehr kurzen Zeitraum. Es kommt zum Stecker vernichtenden Funken. Hier kann eine Antispark Schaltung helfen! Es werden hier zwei Varianten vorgestellt, die eine Anleitung sein können um mit unter € 10,- eine eigene Antispark Schaltung bauen zu können. 1. Strombereich bis ca. 100A Spannung unter 45V -> BTS 555 (Hier ist der Vorteil, dass die positive Versorgungsspannung geschaltet wird.) 2. Strombereich > 100A Spannung über 45V -> Flubbers & Dr. Board Eigenbau (Schalten der Masse/-/GND): Bauteilliste: 2 x IRFB 3006 : Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB 60V 195A 2,80€ -> 5,60€ (Es würde auch einer reichen!) (Reichelt) 1 x 3.3k Ohm Widerstand Metallfilm 1%, 0.6W, Bauform 207, 0,05€ (Segor)1 x 6.8k Ohm Widerstand Metallfilm 1%, 0.6W, Bauform 207, 0,05€ (Segor) 1 x ZD 15V (Z-DIODE 15V) 1.3W 0,15€ (Segor) 1 x Wippenschalter 1,50€ (Segor) 2 x Kühlkörper für die IRFB z.B. V FI353 :: Aufsteckkühlkörper, 25,4x25,0x8,3mm, 18K/W 1,14€ (Reichelt) Schaltplan: Dieser Schaltplan zeigt zwei verschiedene Power MOSFETs im A/B-Vergleich. Der IRFB3006 zeigt einen deutlich niedrigeren Innenwiderstand auf und hat somit auch weniger Verlustleistung zur Folge. Daher kann der Kühlkörper deutlich kleiner ausfallen. Für höhere Belastungsströme können mehrere MOSFETs parallel geschaltet werden. Anschlüsse der MOSFETs: * oben - Drain * links - Gate * unten - Source Foto 1: Fotos mit falscher Schärfentiefe erhöhen die Aufmerksamkeit der Zuschauers! Foto 2: Schnitzkunst für die Anpassung der Leiterplattengröße. Foto 3: Die Beinchen der Bauteile sind zum Glück nicht zu kurz. Foto 4: Wo ist der Widerstand aus Bild 1? Foto 5: Da isser! Foto 6: Foto 7: Foto 8: Foto 10: Ein Musterbeispiel der Lötkunst Foto 11: Keine Ahnung was es zeigen Soll! Messen von Antispark mit MOSFET 1. Messung wie gut der Antispark ausschaltet (hochohmig)Vorbemerkung Der Elektronische Schalter sollte möglichst hochohmig ausschalten, damit die Akkus nicht durch kleine Ströme entleert werden. Vorbereitung elektronischer Schalter aus: Mit Multimeter Spannung am Gate gegen Source messen. Hier sollte ca. 0V angezeigt werden.Messung Dann zwischen den Drain Anschluss das Multimeter einschleifen. Strommessbereich sollte auf 10A stehen (oder was euer Messsgerät hergibt). Idealerweise sollte hier 0A angezeigt werden. Den Messbereich Stufe für Stufe empfindlicher einstellen. (Der Wechsel von z.B. 10A in den mA-Bereich muss meistens durch umstöpseln der Messanschlüsse durchgeführt werden). Es sollte nicht mal ein 1mA zu sehen sein. (Wenn euer Messgerät >0mA anzeigt, mal beide Messspitzen zusammenhalten, ob dann 0mA angezeigt wird. Nicht alle Messgeräte sind da überzeugend.) Also 0mA -> alles schick 2. Messung wie gut der Antispark einschaltet (niederohmig)Vorbereitung elektronischer Schalter ein Messgerät für Spannungsmessung bis 20V voreinstellen! UGS sollte >10V <15V sein.Messung Messgerät auf Ubat Max (maximale Akkuspannung) einstellen! Spannung UDS (Drain Source) messen. Die Spannung sollte sich im mV Bereich bewegen. Jetzt Motor andrehen lassen. Dabei sollte die Spannung immer noch im 0-10 mV-Bereich liegen. Änderungshistorie letzte Änderung: durch: Verlauf: Version: 31.08.2014 Flubber Ersterstellung V00 11.10.2014 Barney Erste Ausführungen V01 23.11.2014 Barney Korrekturen / Ergänzungen V02 15.02.2016 Barney Messung V03
  8. barney

    Deckbau

  9. barney

    Ladebuchse mit Balancer Kontakt

    Basiert auf den Beitrag: http://www.elektro-skateboard.de/forum/eigenbauten-95/ladebuchse-mit-balancer-kontakte-4334.php Linkliste für 17W2 AnschlussBuchse:https://www.reichelt.de/SUB-D-Mischk...r=MIX-BUG+17W2Hochstrombuchsen für die Buchse (müssen dazu bestellt werden): Güteklasse1 (500 Steckvorgänge)https://www.reichelt.de/SUB-D-Mischk...GROUPID=3 207Stecker:https://www.reichelt.de/MIX-STG-17W2...ARTICLE=113996Hochstromstecker für den Stecker (voreilend) (müssen dazu bestellt werden): Güteklasse1 (500 Steckvorgänge)https://www.reichelt.de/SUB-D-Mischk...GROUPID=3 207Gehäuse und Kappen:https://www.reichelt.de/Kappen-fuer-...42ef93f5744fd6 Dann wird noch schwarzes und rotes AWG 12-14 Kabel benötigt und Bananenstecker fürs Ladegerät. Sowie Balancerkabel mit einem Stecker für ans Ladegerät an einer Seite. Wie sieht der Anschluss nachher aus: Belegungsplan für einen 12S Anschluss: A1: Minus 01: 1. Zelle Minus. 02: 1. Zelle 03: 2. Zelle 04: 3. Zelle 05: 4. Zelle 06: 5. Zelle 07: 6. Zelle 08: 7. Zelle 09: 8. Zelle 10: 9. Zelle 11: 10. Zelle 12: 11. Zelle 13: 12. Zelle 14: frei 15: frei 16: Temperatur 17: Temperatur A2: Plus (10. letze Zelle)
  10. barney

    VESC und Hall-Sensoren

    VESC und Hall-Sensoren Firmware Version 2.15BLDC-Modus - Sensoren anschließen, Ausrichtung und Reihenfolge der Anschlüsse egal. - Motor: Motor Type BLDC einstellen - BLDC: Sensorless, Start detection, Ergebnisse erst mal übernehmen lassen. - Motor drehen lassen - BEMF Plot: auswählen und alle Checkboxen aus, bis auf "Position" - Es sind zwei Stufenplots zu sehen, die treppenartig ansteigen. Der eine Plot zeigt eine Treppe zeigt den BEMF Durchgang an, der andere Plot den der Hallsensoren. Durch verdrehen oder verschieben der Hallsensoren beide Plots übereinander bringen. Um einen neuen Plot zu bekommen, muss der Button BEMF <NOW> gedrückt werden. - Wenn beide Plots kongruent sind, ist die Hall-Sensor Platine richtig ausgerichtet. - BLDC: Sensored umstellen, Start detection, Ergebnisse übernehmen und abspeichern. BEMF and Current Sampling <Now> BEMF and Current Sampling <At Satrt> FOC-Modus -> die Arbeitsschritte des BLDC-Modus durchführen, dann erst - FOC :"Detect Hall Sensors" ausführen Tips und bekannt Probleme Für eine bessere Übersichtlichkeit "Samples" auf 200 verringern. In den Bildern ist sehr gut zu sehen, wie die Hall-Sensoren mal nacheilen und eine Stufe später voreilen. Hier könnte der Winkel der Platine nicht 100% stimmen. Die Platine wurde für 63mm Motoren entworfen. Die Sensoren schweben ca. 1mm über den Magneten. Das scheint aber kein wirkliches Problem zu sein, da im BLDC-Mode der Motor unter Last, ohne Rucken und nicht in falscher Drehrichtung, zuverlässig andreht. Änderungshistorie letzte Änderung: durch: Verlauf: Version: 15.02.2016 Barney Ersterstellung Firmware 2.13 V01 24.02.2016 Barney Fimware 2.15, FOC-Modus V02
  11. barney

    Neues Forum ist da

    Ein nicht unerheblicher Teil ist umgezogen, aber das alte Wiki ist nicht mehr zu erreichen. Wie bekomme ich die Java Scripte umgezogen? Oder machst du das? Das Wiki wird auf dem Smartphone nicht angeboten. Du muss hier deine Konfiguration prüfen. VG Barney Umbau GT2B Fernbedienung Fehlen die Bilder, geile Schrift....
  12. barney

    VESC Konfiguration

    Autor: elkick Anleitung zur Einrichtung des vesc (Benjamin Vedders ESC). Diese Anleitung wird nicht alle Spezialfälle abdecken können und soll nur eine einfache Einführung ins BLDC Tool und die Konfiguration des vesc geben. Also die Basics eben. Ein wichtiger Hinweis: das BLDC lässt auch Änderungen zu, die den vesc irreparabel beschädigen können. Es ist also unabdingbar genau zu wissen was man tut, wenn andere Parameter geändert werden als hier dargestellt! Ich werde die einzelnen Schritte sukzessive mit Fotos ergänzen. Die ursprüngliche Version des BLDC Tools wurde unter Ubuntu erstellt, die Anleitung dazu ist auf vedder.se zu finden. Voraussetzungen: BLDC Tool und Firmware, hier runterzuladen für Win und OSX (falls die Firmware upgedated werden soll) USB Kabel (darf nicht zu lang sein, ich verwende eines mit Shield) mit Mini USB Anschluss Fertig montierter vesc mit Kondensator(en) [Elko] möglichst nahe an der Platine vesc muß mit einer Stromquelle verbunden werden (entweder am Akku oder an externer Stromquelle mit min 12V/5A), bevor mit dem BLDC Tool gearbeitet werden kann Beim Verbinden des vesc mit dem Akku darauf achten, dass möglichst Minus zuerst angeschlossen wird (wenn ein Powerswitch eingebaut ist, ist das unproblematisch) Motor mit dem vesc verbinden Übersicht des (Beispiel: vesc V4.7), vorn und hinten: Schritt 1: Stromversorgung zum vesc einschalten und diesen mit dem Computer verbinden. BLDC Tool starten und oben links auf „connect“ klicken. Unten sollte eine grüne Meldung „connected“ erscheinen. Anmerkung: Erscheint die Meldung, daß der vesc erst mal ein Firmware Update braucht, dieses auf dem Tab „Firmware“ ausführen. Dazu muss im BLDC Tool Verzeichnis auf dem Computer die passende FW ausgesucht werden ("choose", da dies abhängig von der HW Version des VESCs ist. D.h. im BLDC-Tool Verzeichnis ins richtige Unterverzeichnis (für HW V4.7 ins Unterverzeichnis HW_460_470", für HW V4.10 ins Unterverzeichnis "HW_410_411", wichtig: das Auswählen der falschen Firmware zerstört den vesc!) wechseln und dort die „default“ Firmware wählen und dann „upload“ klicken. Danach rebootet der vesc und muss im BLDC Tool neu connected werden. Tab „Motor Configuration“ wählen und unten „read configuration“ anklicken Schritt 2: Um den Akku mit dem vesc vor Tiefentladung zu schützen, sollten im BLDC Tool die Werte "Battery cutoff start" und "Battery cutoff end" angepasst werden. Diese Werte befinden sich ebenfalls im Tab "Motor Configuration/Motor" unter "Other Limitis" im unteren rechten Fenster. (s. Screenshot oben). Die Werte zur Einstellung von Lipo Akkus gibt's im Anhang.Anmerkung: Diese Sicherheitsfunktion ist erst ab der Firmware >1.12 und dem entsprechenden BLDC Tool verfügbar. Mit der Version <1.10, kann an dieser Stelle „duty cycle“ parametrisiert werden. Die Firmware sollte nicht nur deshalb upgedatet werden! Weiter geht's mit der Detection des Motors: Seitlichen Tab „Sensor(less)“ anwählen und auf „Start detection“ klicken. Der Motor sollte jetzt kurz hochdrehen und danach nochmal kurz langsam laufen. Dauert insgesamt 3-6 Sekunden. Ab der Firmware Version 2.x werden die ermittelten Werte nach Tastendruck <Apply> automatisch übernommen. Danach „write configuration“ anklicken. Schritt 3: Tab „App configuration“ wählen und „read configuration“ anklicken. Dann die entsprechende App wählen, Beispielsweise „Nunchuk“. Den seitlichen Tab „Nunchuk“ auswählen und dort entweder „Current“ oder „Current with reverse“ (je nach dem ob Rückwärtsfahren gewünscht wird) auswählen. „Display“ anklicken, jetzt sollten die Steuerbefehle des Nunchuk sichtbar werden. Danach auf „write configuration“ klicken und dann auf „Reboot“. Die gleichen Schritte gelten auch für die anderen Arten von Fernbedienungen (z.B. PPM für die GT2B etc.). Danach die Funktion der Fernbedienung testen. Dual Motor Configuration: CAN Bus verbinden Zuerst SLAVE vesc konfigurieren wie oben, In der App. Configuration. dem SLAVE vesc die Controller ID „1“ zuordnen und „Send Status over CAN“, danach „write configuration“ und „reboot“ -> es muß keine App konfiguriert werden beim SLAVE, das geschieht dann beim MASTER MASTER vesc konfigurieren wie oben, aber in der App. Config. dem MASTER vesc die Controller ID „0“ zuordnen und die richtige App konfigurieren (wie Schritt 3), aber zusätzlich „Multiple ESCs over CAN“ selektieren und wenn gewünscht „Traction Controll“. Danach „write configuration“ und „reboot“. Mögliche Fehlerquellen: vesc wird vom BLDC Tool nicht erkannt -> USB Kabel wechseln, Powerversorgung prüfen Motor Detection“ funktioniert nicht -> Kabel zu Motor prüfen, ggfls. Umstecken Fernsteuerung funktioniert nicht -> app config wiederholen und „write configuration“ und vor allem „reboot“ klicken nicht vergessen; Verbindung zum Fernbedienungs-Receiver überprüfen Sonderfälle: Bei Motoren mit Sensoren werden mit "Motor Detection" (Schritt 2) gefundenen Werte im entsprechenden Feld zusätzlich manuell eingetragen und der Sensor Mode auf "sendsored" oder "hybrid" umgeschaltet. Bei mir ergab "hybrid" das beste Resultat. Für Radnaben Motoren müssen die Werte im „Sensorless“-Tab Min ERPM und Min ERPM Int Lim. angepaßt werden, in meinem Fall auf 50 und 600 Falls das Anfahren aus dem Stand Schwierigkeiten macht: im „Tab“ Advanced“ den Wert „Startup Boost“ erhöhen (Achtung: nicht über 0.150 gehen!) Akkuwerte und Motorenwerte: die Werte für „Motor max“ (A) und „Battery max“ (A) können im Tab „Motor“ den Gegebenheiten angepaßt werden. D.h. wenn man z.B. weiß, daß der Motor 80A kann, der Akku allerdings nur 40A liefert, dann kann man diese Werte entsprechend anpassen. Vorteil: der vesc erkennt die Stromentnahme und optimiert diese! Kama Nunchuk Receiver mit dem vesc verbinden: 1. Kama Nunchuk Receiver auspacken, Plastik und Stecker vorsichtig entfernen, die Kabel dabei nicht beschädigen. 2. Kabel des Receivers verlängern. Am einfachsten werden die Kabel mit einem JST-PH 2mm 6 Pin Stecker verbunden. vesc Hardware Version V4.7: Pin 1 = Grün = CLK Pin 2 = Blau = Data Pin 3 = LEER Pin 4 = Schwarz = GND Pin 5 = Clock -> Pin 1 Pin 6 = LEER vesc Hardware Version V4.10: Pin 1 = LEER Pin 2 = Grün = CLK Pin 3 = Blau = Data Pin 4 = LEER Pin 5 = Schwarz = GND Pin 6 = Clock -> Pin 1 Pin 7 = LEER 3. Kabel auf dem Kama Nunchuk Receiver mit Heisskleber fixieren und den Receiver mit Schrumpfschlauch verpacken. Einstellen der maximalen Geschwindigkeit "max. ERPM" (von boesila): ERPM steht für "Engine Revolutions Per Minute" und der maximale Wert - zu finden im BLDC-Tool unter dem Tab "Motor Configuration" unter "RPM Limits" - beeinflusst die Höchstgeschwindigkeit des Motors. Aber wie wird ERPM berechnet bzw. was ist das genau? Es ist nicht die Drehzahl des Motors, sondern: max. ERPM=(maximale Drehzahl des Motors)*(Polzahl des Motors)*(Maximum Duty Cycle) Dabei ist die maximale Drehzahl des Motors = kV Wert* Spannung. Das heißt die max. Drehzahl des Motors = ERPM/Polanzahl/(max. duty cycle) Somit kann man sich seine gewünschte max. Geschwindigkeit des Boards mit dem "max. ERPM"-Wert einstellen, welche sich folglich aus Übersetzung, der Radgröße, max duty cycle und Polanzahl des Motors berechnet ... oder man schaut einfach wie schnell sich der Motor bei max. Geschwindigkeit dreht und wenn man diese z.B um 50% drosseln möchte (z.B. "Kindermodus") dann stellt man 50% des realen max. ERPM (nicht des default Wertes) ein. Anhang 1. Tabelle für LiPo Akkus: Diese Tabelle zeigt die Spannung in Volt und die entsprechende Restkapazität von Lipo Akkus: Bild-Quelle: http://www.heli-planet.de/?section=lipo_02 Als Richtwert für die Zellenspannung gilt, dass diese nicht unter 3,3Volt je Zelle abfallen sollte. Wer mehr über seine Akkus erfahren möchte, kann sich hier informieren: http://www.dampfakkus.de/index.php Diese Anleitung wird mit den Änderungen und Erweiterungen des BLDC Tools und der VECS HW laufend ergänzt. Änderungshistorie letzte Änderung: durch: Verlauf: Version: 13.10.2015 elkick Ersterstellung HW 4.7, FW1.14 V00 03.11.2015 elkick/boesila Wert für max. ERPM einstellen V01 13.11.2015 elkick/eXo Wert für Abschaltspannung des Akkus eingeben V02 24.01.2016 Barney kleine Updates V03
  13. barney

    Riemenauslegung

    Oft stellt man sich als Bastler die Frage, welcher Riemen hält meine Anforderungen aus und wie lang muss mein Riemen sein, wenn ich die Riemenscheiben x und y verwende und diese z mm auseinander liegen. Nicht länger grübeln sondern dieses hilfreiche Tool verwenden: http://smarthost.maedler.de/datenblaetter/zahnriemenantriebe.pdf http://www.feinwerktechnik-web.de/index.php?title=Expertenwissen_Getriebe_-_Zahnriemen http://www.feinwerktechnik-web.de/images/Expertenwissen_Getriebe_Zahnriemen1.pdf http://www.riemen-profi.de/Riemenkalkulator/Technische-Zahnriemen-Berechnung.html http://www.maedler.de/Static/Tools http://mulco1.gwj.de/index.php?id=798 http://mulco1.gwj.de/index.php?id=797 Diskussion über den Nutzen des Tools: http://www.elektro-skateboard.de/forum/elektro-skateboard-werkstatt-48/zahnriemenauslegung-3468.php#post26580
  14. barney

    Regler/Controller

    Autor: Beatbuzzer diese Seite befindet sich noch im Aufbau Regler/Controller für Bürstenmotoren: Vorwort: Genau genommen sind die meisten Regler für Bürstenmotoren gar keine Regler, sondern nur Steller. Ein Regler wäre es erst dann, wenn er die Drehzahl am Motor misst und z.B. bei Belastung bergauf automatisch die Leistung erhöht, also den Geschwindigkeitsverlust ausregelt. Aber nun gut, Begriffe prägen sich halt ein 1-Quadranten-Steller: Bürstenmotoren sich bestechend einfach anzusteuern. Es braucht im einfachsten Falle nur einen Transistor und eine Freilaufdiode als Leistungsteil. Der Transistor wird mit einem PWM-Signal, also unterschiedlich breite AN-AUS Pulse, angesteuert. Über den Mittelwert der so zugeführten Leistung stellt sich am Motor eine Spannung/Drehzahl ein, welche über die Pulsbreite des PWM-Signals quasi stufenlos regelbar ist. Man kann den Motor damit in dem ersten Quadranten (beschleunigen vorwärts) betreiben, daher der Name. 2-Quadranten-Steller: Will man den Motor auch elektrisch bremsen, brauchts einen zweiten Transistor plus Freulaufdiode. Die beiden Transistoren bilden eine sog Halbbrücke. Damit lässt sich der Motor nach wie vor wie oben beschrieben beschleunigen. Legt man das PWM-Signal allerdings an den zweiten Transistor, so wird Strom aus dem Motor entnommen was zu einem Gegendrehmoment an der Motorwelle und somit zur Abbremsung des Motors führt. Die gewonnene Energie fließt dabei in den Akku zurück, man hat eine regenerative Bremse. Der Motor ist jetzt also in zwei Quadranten (beschleunigen vorwärts/bremsen vorwärts) steuerbar. 4-Quadranten-Steller: Das volle Programm bieten vier Transistoren plus Freilaufdioden. Sie werden zu einer Vollbrücke verschaltet. Der Motor hängt nun nicht mehr gegen Masse oder gegen die Versorgungsspannung, sondern zwischen den zwei Halbbrücken. Die Polarität kann somit gewechselt werden, was beschleunigen und bremsen in beiden Drehrichtungen ermöglicht. Fazit: Im Skateboard-Bereich macht der 2-Quadranten-Steller am meisten Sinn und wird auch am überwiegend eingesetzt. Da eine Motorbremse meist vorhanden und erwünscht ist, scheidet der simple 1-Q-Steller aus. Außerdem ist die Möglichkeit, Bremsenergie zurück zu gewinnen ein sehr sinnvolles feature. Im Gegenzug ist der Mehraufwand und die unvermeidlich höheren Verluste beim 4-Q-Steller, nur um rückwärts fahren zu können, die Funktion eigentlich nicht wert. Regler/Controller für bürstenlose Motoren: Bei bürstenlosen Motoren wandert der Aufwand der Kommutierung (Weiterschaltung des Magnetfeldes, damit der Motor auch dreht) vom Motor in den Regler. Während beim Bürstenmotor der Kommutator bzw. Kollektor die elektromagnetischen Pole schaltet, muss hier der Regler dafür sorgen. Bei den üblichen dreiphasigen bürstenlosen (brushless) Motoren sind dafür drei der schon vom 2-Q-Steller bekannten Halbbrücken erforderlich - eine pro Phase. Das schon bekannte PWM-Signal kommt auch wieder wieder zum Einsatz, allerdings nicht als fixer Wert sondern dynamisch. Änderungshistorie letzte Änderung: durch: Verlauf: Version: 30.08.2014 Beatbuzzer Ersterstellung V00
  15. barney

    Motoren

    Autor: Beatbuzzer Bürstenmotoren: >>Der Bürstenmotor ist der solide, günstige Standardmotor. Allerdings stellt er nicht das technisch machbare dar... Eigenschaften: Alle Motoren, in welche man direkt Gleichstrom i.d.R. über zwei Kabel einspeist, sind sogenannte Büstenmotoren. Bei ihnen sind die Dauermagnete fest im Gehäuse montiert und der Strom wird über Kohlebürsten und den Kommutator (Kollektor) auf den Rotor übertragen. Dort sitzen die Wicklungen, welche das elektromagnetische Feld erzeugen. Die Motoren unterliegen einem gewissen Verschleiß an den Kohlebürsten, welche irgendwann sofern möglich gewechselt werden müssen. Ansonsten zeichnen sie sich durch ihre einfache Ansteuerung mit Gleichstrom (PWM) und ihren sauberen Lauf mit vollem Drehmoment direkt aus dem Stand aus. Der Wirkungsgrad ist fest vom Motor vorgegeben und nicht ausschlaggebend durch die Ansteuerung veränderbar. bürstenlose Motoren: >>der büstenlose Motor ist leichter, leistungsstärker und effizienter. Allerdings auch komplexer... Eigenschaften: Die bürstenlosen (brushless) Motoren, auch BLDC abgekürzt, sind überwiegend 3-phasige Motoren. Sie haben also drei Wicklungspakete, welche entweder im Dreieck oder im Stern verschaltet sind und auf drei Anschlusskabeln enden. Der Rotor besitzt die Dauermagnete, welches i.d.R. Neodymmagnete sind. Diese Bauart läuft in der Gruppe der Synchronmotoren, da die Rotordrehzahl gleich (synchron) zur Drehzahl des Magnetfeldes ist. Ansteuerung: Die Ansteuerung ist um einiges komplexer, als die des Bürstenmotors. Es muss nämlich ein 3-phasiger Drehstrom erzeugt werden, welcher im Motor ein Drehfeld erzeugt und die Magnete des Rotors mitnimmt. Weiterhin muss dieses Drehfeld immer zur Motordrehzahl passen, damit mit der Motor nicht aus dem Tritt fällt. Das würde zu Rucken oder spontanem Blockieren führen. -ohne Hallsensoren: Der Motorregler steuert immer nur zwei Phasen gleichzeitig an und misst an der dritten die induzierte Spannung. Hierüber kann zusammen mit dem eingestellten Timing die Rotorposition errechnet werden. Das ist relativ aufwändig und führt im Stand und bei sehr niedrigen Drehzahlen zu Problemen, da die induzierte Spannung an der freien Phase sehr gering ist. Ein stotternder Motor bzw. ein sehr niedriges Drehmoment sind die Folge. -mit Hallsensoren: Hier sieht die Sache deutlich besser aus. Die Position des Rotors wird über Hallsensoren erfasst. Diese messen die Stärke der Magnetfelder der Dauermagneten im Rotor. Das funktioniert gerade im Stand und bei sehr geringen Drehzahlen bedeutend besser. Weiterhin können theoretisch alle drei Phasen gleichzeitig angesteuert werden, was ein höheres Drehmoment ermöglicht. Änderungshistorie letzte Änderung: durch: Verlauf: Version: 29.08.2014 Beatbuzzer Ersterstellung V00
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