Jump to content

Ralph

Members
  • Content Count

    38
  • Joined

  • Last visited

  1. Hallo Leute! Da immer wieder die Reichweite diskutiert wird, hier mein aktueller Reichweitentest mit meinem GTX! Im letzten Herbst habe ich schon einen Reichweitentest mit dem GTX im Auslieferzustand gemacht und bin 56km weit gekommen, komplett ausgequetscht. Wen die Details interessieren kann es hier am Ende des Thread nachlesen: http://www.elektro-skateboard.de/forum/evolve-93/reichweitentest-carbon-street-3738-2.php Diesmal habe ich 107mm Evolve-Abec11 Rollen mit Bones Swiss L2 Lager verbaut und die Riemen etwas gelockert. Natürlich so, dass sie bei Vollbremsungen nicht überspringen/klacken! Hier die Bedingungen: Temperatur: 23° Wind: 3 Windstärken Asphalt: gut bis sehr gut Gewicht: 80kg Strecke: 10km Wendestrecke; alle 1,5km Querstraßen mit Verkehr, d. h. mit runterbremsen fast oder ganz in den Stillstand und sanften Beschleunigen danach; fast total eben - keine relevante Höhendifferenz! Geschwindigkeit: konstant 21km auf der R2(dicker Akku, neueste Firmware), immer im GT-Mode! Nach 55,1km auf der R2 und 53,4km auf der GPS-Garmin-Uhr schaltete die R2 in Eco-Mode. Nach 61,8km auf der R2 und 60Km auf dem GPS bei einem Durchschnitt von 19,6Km/h kam der erste Aussetzer! Ich bin noch bis 63,4 auf dem GPS mit 10-12km/h „gehungert“ und dann war das GTX total leer! Danach bin ich noch 2-3km zum Auto gepusht, was erstaunlich gut ging. 2-3 mal pushen und dann ca. 50m rollen lassen, da komme ich auch auf einen Schnitt von 10-12km/h. Man braucht also keine Angst zu haben liegen zu bleiben, wenn man nicht total unsportlich ist. Da spürt man ebenfalls die längere Übersetzung der 107er deutlich. 63,4 echte Kilometer unter realistischen Bedingungen, allerdings mit optimalen Material, finde ich schon richtig gut. Die 107er sind echt Klasse! Allerdings finde ich den Unterschied der 107er gegenüber den Original 97er des GTX nicht so groß. Wenn man direkt wechselt, gehen die 107er noch ein bisschen besser über Unebenheiten und das Beschleunigen mit der R2 im GT-Mode geht noch smoother, aber wenn eine Woche dazwischen liegt merkt man das nicht wirklich, außer in der Reichweite! Aber da spielt Abec11 schon immer in einer eigenen Liga! Erwähnenswert war noch, dass der Fahrakku und der „verbesserte“ R2-Akku sich ein Wettrennen geliefert habe, wer am Ende schneller leer war! Der Fahrakku hat gewonnen, aber sie waren länger gleichauf. Zum Schluß war der R2-Akku auch leer. In der Anzeige war ein rotes, leere Rechteck. Allerdings ist die Anzeige noch nicht dunkler geworden, falls sie das so macht wie bei der alten Remote?! Aber mehr als max. 5 Stunden sind wohl nicht drin. Wenn man sehr langsam fährt und öfter anhält, sollte man vielleicht doch eine Powerbank mitnehmen, zur Sicherheit! Viele Grüße, Ralph
  2. Hallo Leute! Ich habe lange nichts mehr geschrieben, da mein Carbon jetzt - mit fast 1000km auf der Uhr - immer noch super läuft und mit den Abec11 Flywheels 97mm 75a einfach perfekt für mich ist. (Die 83mm 75a und die 97mm 81a sind schon lange auf normalen Pump-Longboards verbaut und die 90mm 75a werde ich bei Bedarf auch verbauen!) Da ich aber jetzt noch mit meinem neuen GTX rumfahre, bzw. mit Freunden mit dem Carbon zusammen, habe ich nochmal aktuelle Reichweitentests gemacht: Carbon Street: Das Carbon war 5 Tage vorher aufgeladen worden und ich bin bei 18 Grad und mittlerem Wind in Stufe 1 Vollgas gefahren. Alle 1-2 Km musste ich, fast oder ganz, in den Stillstand abbremsen und dann neu beschleunigen. Etwas öfter als bei den Tests vor gut 2 Jahren. Ich bin genau 49,3km weitgekommen mit einem Schnitt 19,6km/h!!!, also ca. 1km/h mehr als vor gut 2 Jahren. Der Topspeed betrug immer so 21,5-22km/h. Das finde ich sehr erstaunlich, wenn man die höhere Durchschnittsgeschwindigkeit und den Verlust der 5 Tage rumstehen konservativ rausrechnet, wären wohl immer noch 55km dringewesen, voll ausgequetscht!!! D. h. mein Carbon hat in den letzten gut 2 Jahren lediglich 10% Reichweite verloren. Damit kann ich gut Leben..... ;-) Ich habe es immer vollgeladen gelagert. Einmal ließ es sich auch nach über neun Monaten lagern nicht nachladen und behauptete immer noch voll zu sein! GTX Street: Mit meinem GTX bin ich mittlerweile auch 200km gefahren und habe ebenfalls einen Reichweitentest gemacht: Gleiche Strecke wie bei dem Carbon. Topspeed etwas geringer, aber ich habe genau die Durchschnittsgeschwindigkeit des Carbons von 19,6km/h gehalten, um es vergleichen zu können. Gefahren bin ich im Fast-Mode! Ich bin exakt 56km weit gekommen. Total ausgequetscht! Mehr geht nicht! Ich hatte gehofft die 60km zu knacken, da das GTX ja 10km mehr Reichweite als das Carbon haben soll. Allerdings bezogen sich diese Angaben auf die ausgelieferten Boards, und mein Carbon habe ich ja deutlich, was Rollen und Lager(Bones Swiss 7 L2) betrifft, modifiziert. Und noch langsamer fahren als 21-22km/h ist unzumutbar! Das GTX habe ich unverändert, so wie es aus dem Karton kam, gefahren! Anschließend läßt sich sagen, dass ich sehr zufrieden bin. Ich habe jetzt zwei Boards mit fast identischem Topspeed und Reichweite. Das GTX wollte ich haben, um mit Freunden zusammen fahren zu können und für mich, um etwas mehr Abwechslung zu haben. Bei letzterem wurde meine Erwartung sogar deutlich übertroffen. Das GTX ist in allen Dingen, außer Reichweite und Topspeed, komplett anders. Wobei man nicht besser oder schlechter sagen kann. Einfach anders, pure Abwechslung. Das Carbon ist sehr smooth in der Beschleunigung und beim Bremsen. Gleichmäßig und unwiderstehlich.... Nur unter 10km/h ist die Bremse, bedingt auch durch die großen Rollen, eher ein "Ausrolldämpfer"! Aber da kann man ja schon problemlos absteigen. Dazu das absolut lautlose Dahingleiten (Silver Surfer :-) ) ist einfach nur entspannend. Das GTX ist Spaß pur, Power ohne Ende, brachiale Bremse bis in den Stillstand und sehr komfortabel vom Flex her. Geht auch über Schienen und extrem schlecht Asphalt wie Butter rüber. Man hört es deutlich, außer bei ca. 30km/h?! und dies ist hilfreich, wenn Sonntags viele Leute unterwegs sind. Bei Carbon muss man immer rufen, sonst verjagen sich die Leute oft.... Die Kilometerangaben stammen alle von meiner sehr genauen GPS-Uhr. Sie zeigt deutlich weniger an als die EvolveApp und ca. 4% weniger als die GTX Remote. @Sp4rtan Wenn Du mal in der Nähe bist, brauchst Du nicht mal Dein Board dabei zu haben und wir könnten jetzt trotzdem zusammen fahren.... :-))) Viele Grüße, Ralph
  3. Hallo Jens! Alles klar, das macht Sinn. Logisch, da der Pivot in einer festen Position ist und die Achse über ihn als Fixpunkt schwenkt, muss der Motor etwas höher kommen, wenn die Basis-Bushings "dicker" werden. Egal ob durch locker schrauben, härtere Bushings, oder Unterlegscheiben. Mein Fehler war, dass ich zu wenig auf den "Motor" geachtet habe. Bei mir sind fast alle Kratzer/Riefen auf dem Motorträger. Da der Träger an dieser Stelle rund ist, würde eine Winkeländerung dafür nicht viel bringen. Da bleibt bei mir, zur Erhöhung der Bodenfreiheit, nur die Rollengröße. Danke und viele Grüße, Ralph
  4. Hallo Jens! Irgendwie verstehe ich Deinen Tipp nicht richtig. Du willst über weichere/härtere Bushings, bzw. Unterlegscheiben, den Motor höher setzen?!? Damit kannst Du bei meinem Carbon nur den Abstand der Achse zum Board etwas verändern?!? Bei mir hat der Motor eine feste Metallverbindungen mit der Achse. Die einzige Möglichkeit den Abstand zum Boden zu verändern ist der Rollenradius. Als ich noch 83er Rollen gefahren bin habe ich mir noch einige Schrammen reingefahren, allerdings ohne Folgen. Mit den 90ern schon deutlich seltener und mit den 97ern überhaupt keine mehr. Vielleicht gibt es aber auch schon wieder neue Achsen und deshalb verstehe ich es nicht.... Der Tipp, möglichst mit 90 Grad zur Kante mit Speed runterzufahren, ist sehr sinnvoll und hilfreich, man neigt halt zum schräg fahren. Viele Grüße, Ralph
  5. Ralph

    Rollenberatung

    Na klar! Die wurden über Kreuz gewechselt mit "leider" exakt dem gleichen Ergebnis..... sonst ist keine objektive Aussage möglich. Konnte und wollte es erst auch nicht glauben, man versenkt ja nicht gerne Kohle.... Andere haben die Erfahrung aber auch schon gemacht!
  6. Ralph

    Rollenberatung

    ....bloß Finger weg von den Blank-Wheels, da muss man bergab pushen.... Ich habe hier einen Satz "Marken"-Rollen, die als "gute" Alternative zwischen den Blank-Wheels und den Flywheels angeboten werden und auch nicht ganz billig sind, in der Größe 97mm 78a rumfliegen und die sind so was von schlecht......! :-( Ich habe da mal ein Rollouttest mit zwei normalen Longboards gemacht: Das eine mit den 97mm 78a Rollen und das andere mit Orangatang "In Heat" 75mm 83a Rollen. Das Board mit den 75mm!!! Rollen ist doppelt soweit in der Ebene ausgerollt wie das mit den "günstigen" 97mm Rollen!!!! Unfaßbar..... Es ist halt doch das Rollenmaterial, und da gibt es keine günstigen Alternativen zu den Flywheels.
  7. Wenn man mit erfahrenen Longboardern spricht werden sie bestätigen, dass das "Knarzen" ein Standardproblem ist. Es entsteht nach kurzer Zeit auf der Kontaktfläche zwischen Bushings und Achse. Es reibt sich scheinbar "trocken". Da sich das Problem aber ganz einfach durch normale Seife lösen läßt, und so schnell nicht wiederkommt, gilt bei Longboardern Bushinggeknarze auch als etwas "peinlich"! ;-) Bei Seife ist sichergestellt, dass das Bushingmaterial nicht angegriffen wird. Bloß kein Fett nehmen! -------- Natürlich kann man das Glück haben, dass drei Lager exakt auf einer Linie sind. Aber das wäre mir zu gefährlich. Das kann sich schon ändern, wenn man nur den Riemen/Rollenadapter anders einsteckt. So wie man bei einer elektronisch gewuchteten Kfz-Vorderachse auch die Räder wieder exakt in der gleichen Position montieren muss, sonst ist die Wuchtung zerstört. Die Lager haben auch ein gewisses Spiel, sodass alles scheinbar gut auf die Achse passt, aber man weiß nicht ob sie dann zentriert laufen! Ich würde dann auf jeden Fall folgenden Test machen: Eine normale Rolle gut einstellen, d.h. mit Spacer festdrehen und danach wieder eine 1/8 Umdrehung lockern, so wie das bei normalen Longboardern und Skateboardern üblich ist. Das soll übrigens eben auch die Materialungenauigkeiten ausgleichen. Ab und zu gibt es mal eine Rolle, die auch festgeknallt leicht dreht, aber eher selten..... Ach ja, das Board läuft dadurch auch besser über Unebenheit! Dann die Antriebsrolle mit den drei Spacern - die können ruhig schief sitzen, solange sie nicht an der Adapter/Rolleninnenseite schleifen - festziehen! Danach ungefähr 1/16 Umdrehung wieder lockern, also deutlich weniger als bei den normalen Rollen! Soviel, dass die Antriebsrolle ein minimales Kippspiel hat, also gerade noch spürbar. Auf keinen Fall darf sich die Antriebsrolle leicht horizontal bewegen lassen! Sonst wieder etwas fester drehen.... Ein wenig Geduld ist nötig. Dann die Rollen mit der Hand stark anrollen. Sie sollten sich mindesten 1-2 Minuten drehen, je nach Rollenmasse! Wichtig ist, dass die Antriebsrolle ohne Riemen ähnlich lang läuft wie die normalen Rollen im Schnitt. Vor allem da sie ja mehr Masse hat.... Sollte das auch bei der 3- Kugellagerlösung so sein, dann ist es wohl OK! Wenn die Antriebsrolle deutlich weniger lang dreht, dann kann das Reichweitenverluste und im Extremfall eine in der Lagerbuchse geschmolzene Rolle samt Adapter bedeuten! Bei der 3-Kugellagerlösung muss das natürlich beim turnusmäßigem Antriebesrollenwechsel immer wieder neu gecheckt werden. Natürlich auch wenn der Adapter anders eingesteckt wird! Das wäre mir zu viel Arbeit. Mein Board fährt jetzt seit über 500 Km ohne "Geknarze" und ohne sichtbaren Verschleiß! Und meine erzielten Maximalreichweiten sind auch nicht schlecht. By the way, die Evolve-Jungens in Downunder sind auch nicht ganz blöd und die Boards werden ja auch kontinuierlich weiterentwickelt und ein drittes Kugellager in die Antriebsrolle einzusetzen, wäre ja recht einfach gewesen......
  8. Ralph

    Rollenberatung

    In meinen beiden Treads "Carbon Street" und "Carbon Street Reichweitentest" habe ich u. a. ausführlich zu den angesprochenen Flywheels Stellung genommen und auch die Riehmenabdeckungsmodifikationen, mit Fotos, beschrieben. Getestet wurden vier Rollensätze in den Größen 83mm, 90mm und 97mm in der Härte 75a und 97mm 81a. Kurz zusammengefasst waren für mich die 97mm 75a die besten, knapp vor den 90mm 75a! Es gab nur kleine Unterschiede. Die Härte 75a muss sein, außer wenn im Hochsommer bei 40°C die Rollen anfangen zu schmatzen. Die 97er fühlen sich für mich am besten an. Auch was Highspeedwobbeln angeht. Sie laufen am ruhigsten und rollen am besten über schlechten Asphalt. Die Beschleunigung ist gleich bei Vergleichsmessungen, wobei die 90er sich so "anhören" als würden sie etwas schneller beschleunigen! Die 97er haben auch den höchsten Topspeed, vor allem wenn der Akku zu 70% leer ist. Dann drücken sie immer noch 37Km/h durch, während ich mit 83ern gerade noch 32/33 Km/h schaffe. (Immer mit einem richtigen GPS messen. Handys sind ungenau, z. Bsp. ist der Topspeed bei der "Evolve-App" fast immer 3 Km/h zu hoch!) Die Optik stimmt auch. Und steil bergauf ist auch kein Problem. Allerdings fahre ich im Flachland und habe keine wirklich langen Steigungen. In bergigen Umgebungen würde ich wohl die 90er nehmen, aber mehr aus der Sorge heraus, das Board zu stark zu belasten. Seit den obigen Tests bin ich jetzt schon über 500 Km mit den 97mm 75a im Alltag gefahren und alles läuft perfekt! Bisher kein sichtbarer Verschleiß. Ich bin sehr zufrieden!
  9. Ich hatte die Knarzgeräusche auch, aber ich glaube nicht, dass Sie von der Antriebsrolle kommen. Dafür müsste sich die Antriebsrolle viel langsamer drehen, maximal eine Umdrehung pro Sekunde! Außerdem müssten die Geräusche dann gerade beim Geradeausfahren entstehen wo sich die Antriebsrolle sozusagen "durchbiegt". Beim Carven wird sie ja eher zusammengedrückt und damit stabilisiert! Drei Kugellager in der Antriebsrolle halte ich für sehr problematisch. Da sind Verspannungen vorprogrammiert! Das würde zur Schwergängigkeit und hohem Lagerverschleiß führen. Eine "Gerade"=Achse durch zwei "Punkte"=Lager zu führen ist extrem viel einfacher als durch drei! Die nötige Genauigkeit gibt der Kunststoff der Rollen und des Rollenadapters nicht her! Also, auch hier gilt "viel hilft nicht viel". Das Knarzen kam bei mir von den Bushings. Gerade beim Carven! Dagegen hilft Flüssigseife. Bushings losdrehen und einseifen. Nach dem Trocknen und Festdrehen war es bei mir komplett weg und ist nicht wiedergekommen! Ein etwas anderes Knarzgeräusch, was vor allem beim Wippen auf dem Board zu hören war, kam von der Akkuabdeckung. Auch dort habe ich vorsichtig an der Kante/Fuge etwas Flüssigseife reinfließen lassen und gleich wieder weggewischt und jetzt ist das Board schon länger komplett knarzfrei.
  10. Was seit Ihr denn für eine merkwürdige "Community" ?! :-( Mit "Hang Loose" hat das wohl gar nichts mehr zu tun.... Was die Nazivergleiche angeht, würde vielleicht einfach mal ein gutes Buch, wie Ken Folletts "Winter der Welt", helfen?! Damit man überhaupt eine Ahnung bekommt, wovon man hier redet! :-( Vielleicht stimmt es ja doch, dass die Welt sich z. Z. geistig zurück entwickelt... Jedenfalls habe ich Evolve/Jens immer als sehr freundlich, hilfsbereit und seriös erlebt! An seiner Stelle würde ich mich dringend nach einer Forums-Alternative umsehen..... Ich bin jedenfalls weg, dafür ist mir meine Restlebenszeit zu schade! :-(
  11. .... OK! Allerdings würdest Du auch eine Stunde in Kauf nehmen, wenn Du einmal hier gefahren bist..... :-) Von den Elbbrücken aus sind es max. 15 Min.! Wobei es sich dann auch sehr gut fährt. Von der HafenCity aus 10 Min. mehr, von den Landungsbrücken eher 15 Min.. Von Uhlenhorst aus fahre ich immer so 25 Min., auch wenn Verkehr ist. Natürlich ohne Stau..... Vielleicht liegt es auch an der Megabaustelle am Bahnhof, wo es sich bis Dammtor hoch staut?! :-( Wenn, dann über die Ost-West-Straße fahren. Viele Grüße, Ralph
  12. Ralph

    Fragen zum Ladegerät

    Hallo cut! :-) Super Info! Werde ich bei nächsten Mal gleich testen! Danke und viele Grüße, Ralph
  13. Hi Marcel! :-) Glückwunsch zu Deinem neuen Board und viel Spaß damit. Es gibt vor den Toren Hamburgs wirklich tolle Longboardstrecken. Ich fahre in Vierlande und starte in Curslack. Endloser guter Asphalt mit schöner Landschaft. Ich bin schon ca. 500 Km mit meinem Board gefahren und es ist einfach nur schön! :-) "Elkick" hatte ich auch schon vorgeschwärmt, aber bis jetzt ist er noch nicht vorbei gekommen, sonst hätte er Dich gleich hergeschickt! ;-) Ansonsten würde ich sehr gerne mal mit Dir eine Tour fahren! Wenn Du in der Evolveapp nach "Ralph" suchst, kannst Du den Ort sehen und mich auch direkt kontaktieren. Viele Grüße, Ralph PS.: Du kommst auch mit dem HVV gut hierher.
  14. Ralph

    Fragen zum Ladegerät

    Hallo "cut"! Erst mal Glückwunsch zu Deinem neuen Evolveboard. :-) Zu 1.: Nein, der "Balancer" ist im Board. Halt irgendwann abhängen wenn grün. Zu 2.: Ich ziehe immer das Ladegerät auf der Steckdose und warte bis die LED ausgeht und ziehe dann den Stecker aus dem Board. Scheint auch egal zu sein. Ich habe schon mal in der englischen Anleitung so rum und in der deutschen Anleitung anders rum gelesen...... Zu 3.: Gar nicht! Am Ladegerät ist eine LED, die von rot auf grün springt, wenn die Fernbedienung voll ist. Die Fernbedienung blinkt schnell rot, wenn der Akku leer geht. Allerdings war die Vorwarnzeit bei mir 5 min., sodass ich mit fast vollem Boardakku nach Hause pushen durfte...... :-( Zu 4.: Nein! Zu 5.: Das verwirrt mich jetzt etwas. Die Reichweite der Fernbedienung sollte eigentlich nicht "umschaltbar" sein??? Mit der langsam oder schnell blinkenden gelben LED schaltest Du zwischen Lowspeed und Highspeed um?! Wenn Du Verbindungsabbrüche hast ist das ein ernstes Problem!!! Unbedingt abklären! Du kannst Dir auch mal die Tutorialvideos in der Evolveapp anschauen, da wird das Problem beschrieben und auch die mögliche Lösung. Viele Grüße und viel Spaß! :-) Ralph
  15. Das Reh springt hoch, das Reh springt weit! Das kann es ja, es hat auch Zeit..... ;-)
×